So schlug sich der Norweger Alexander Rybak

2. ESC-Halbfinale 2018 im Live-Ticker: Diese Länder sind im Finale

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Der Norweger Alexander Rybak bei seinem Auftritt 

Das zweite Halbfinale ist gelaufen. Erfahren Sie hier, wer sich für das Finale qualifiziert hat. 

  • Das zweite Halbfinale ist gelaufen. Donnerstag Abend traten 18 neue Länder in der Altice Arena in Lissabon auf. 
  • Das erste Halbfinale war am Dienstag, den 8. Mai. Hier geht es zum Ticker zum Nachlesen.
  • Das große Finale findet am Samstagabend, den 12. Mai statt.
  • Unser Kandidat Michael Schulte (“You let me walk alone“) hat sich schon einen Platz beim Finale am 12. Mai gesichert.
  • Qualifiziert haben sich bis jetzt: Österreich, Estland, Zypern, Litauen, Israel, Tschechische Republik, Bulgarien, Albanien, Finnland und Irland. Und natürlich die „Big Five“: Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien und Frankreich zusammen mit dem Gastgeberland Portugal. 
  • Bei den Buchmachern haben Zypern-Kandidatin Eleni Foureira und die israelische Sängerin Netta mit ihrem Song „Toy“ die Nase vorn. Auch der Norweger Alexander Rybak hat große Chancen auf eine sehr gute Platzierung.

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Das war das zweite Halbfinale. Am 12. Mai entscheidet sich im Finale, wer den ESC 2018 gewinnt. Wir berichten wieder in unserem Live-Ticker. 


23.11 So. Jetzt. Diese 10 Länder ziehen ins Finale: Serbien, Moldau, Ungarn, Ukraine, Schweden, Australien, Norwegen, Dänemark, Slowenien und Niederlande.   

23.01 Zeit für Überbrückungsinterviews. Michael Schulte verrät, dass er einen Jungen bekommt

22.46 Die Entscheidung ist gefallen. Jetzt wird ausgezählt. 

22.40 Der nächste Schnelldurchlauf für alle, die sich immer noch nicht entscheiden konnten. 

22.25 Jetzt wird gewählt! Zeit für den Schnelldurchlauf.  

22.22 Zeit für den letzten Auftritt: Die Ukraine ist vertreten durch Mélovin mit 'Under The Ladder'. Der 21-Jährige stellt Parfüm her un trägt im linken Auge eine irritierend helle Linse.      

22. 17 Slowenien wird vertreten von Lea Sirk mit „Hvala, ne“. Ein Hiphop-Song in Landessprache. Lila Haare, schwarzes Outfit. 

22.14 Vanja Radovanovic singt 'Inje' für Montenegro. Traditionelle Popmusik vom Balkan. Vanja trägt wild gemusterten Anzug. Hinter ihm vier „Brautjungfern“ ganz in Weiß. 

22.08 Schweden wird von Benjamin Ingrosso mit 'Dance You Off' vertreten. Seine Mutter hat beim ESC schon mehrmals mitgemacht, seine Tante schon mal gewonnen. Jetzt soll Benjamin die ESC-Krone holen. Die passende Glitzerjacke dazu hat er schon an.   

22.04 Lettland schickt Laura Rizzotto mit 'Funny Girl' ins Rennen in flammendroter Glitzerspitze. 

22.00  Ungarn präsentiert AWS mit „Viszlát nyár“, heißt: „Auf Wiedersehen Sommer“, es geht um Sterben und Tod mit viel Phyro auf der Bühne. 

21.55 Christabelle singt hochgeschlossen und ganz in Schwarz für Malta „Taboo“. Wilde Lightshow mit wilden Tieren, Video, Laser.   

21.50 Gromee, der David Guetta Polens tritt mit Lukas Meijer mit „Light Me Up“ auf. Hüte sind in.  

21.47 Georgien präsentiert Iriao und „For You“. Ethnojazz im Anzug.Ungewöhnliche Klänge in georgischer Sprache . Warum mit englischem Titel? 

21.42 Für Australien startet Jessica Mauboy mit „We Got Love“. Wohlfühlhymne im Glitzermini. Übriggeblieben von Weihnachten?  Ungünstige Kleiderwahl.   

Jessica Mauboy mit „We Got Love“

21.38 Waylon für Holland: „Outlaw In 'Em“. Countryshut. Leo-Jacke.  

Jon Waylon Bon Jovi mit zuckenden Tänzern

21.32 Für Moldau performen das fröhliche Balkanpoplied DoReDoS „My Lucky Day“. Boulevardtheater aus Moldau vor einer weißen Kachelwand. Ungewöhnlich. Erinnerungen an „Klimbim“ werden wach. 

21.25 Julia Samoylova singt für Russland „'I Won't Break!'. Letztes Jahr durfte die Sängerin, die im Rollstuhl sitzt, wegen des Krim-Konflikts nicht antreten. Bisher kam Russland immer ins Finale. 

21.21 Dänemark tritt an mit Rasmussen und „Higher Ground“. Im Wikinger-Stil. Kraftvoll. Dem Publikum gefällt‘s.  

Jessika feat. Jenifer Brening performen für San Marino

21.16 Jessika feat. Jenifer Brening performen für San Marino - 'Who We Are'.  Kleine, winkende Roboter auf der Bühne. Statt Tänzer. Hm. 

21.15 Serbien schickt Sanja Ilic & Balkanika mit 'Nova deca' ins Rennen. 3 Damen und ein kräftiger Herr in Schwarz. „Das hatte was von einem Ritual“, findet Urban.   

21.11 Rumänien folgt. The Humans singen.'Goodbye'. Tiefer Ausschnitt, Schlitz im Bein. Solider Mainstream-Rock. Aber was sollten uns die  maskierten Latex-Puppen sagen? Unklar.  

21.08 Gleicher Charme, schwacher Song, findet Kommentator Peter Urban.  Reicht das für den Sieg? 

21.07 Die Geige holt der Norweger diesmal erst am Ende raus. Das Publikum tobt. 

21. 03 Norwegen startet. Alexander Rybak eröffnet das 2. Halbfinale mit seinem Song „That's How You Write A Song“ So schreibst du ein Lied. Mal sehen. 

21.02 Los geht‘s. 11 000 fiebern in der Halle mit. Die Moderatorinnen Filomena Cautela, Sílvia Alberto, Daniela Ruah und Catarina Furtado präsentieren tiefe Ausschnitte.  

20.57 Sekt kalt? Knabberzeug in Reichweite? Gleich geht‘s los! 

20.49 Wenn es nach der Anzahl der Suchanfragen über Google geht, dann stehen die Favoriten des diesjährigen Eurovision Song Contest schon fest: Alexander Rybak (Norwegen) und Saara Aalto (Finnland) werden sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern. Schaun mer mal. 

20.44 Noch werden Wetten angenommen: Die Skandinavier stehen hoch im Kurs  

20.07 Die Vorfreude steigt! In knapp einer Stunde beginnt das 2. Halbfinale des ESC 2018. Favorit  Alexander Rybak geht zuerst ins Rennen.

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+++ Hallo und herzlich willkommen zu unserem Live-Ticker für das zweite Halbfinale des ESC 2018! Bei uns verpassen Sie keinen Music-Act und bekommen alle Infos rund um die Musikveranstaltung am heutigen Abend. 

ESC 2018: Das sind die Hintergründe

Portugal ist dieses Jahr zum ersten Mal Austragungsland des 63. Eurovision Song Contest. 2017 hatte der portugiesische Sänger Salvador Sabral mit seiner Jazz-Ballade „Amor Pelos Dois“ (“Für beide lieben“) in Kiew triumphiert. Die deutsche Pop-Sängerin Lavina landete hingegen mit nur sechs Punkten auf dem vorletzten Platz.

Dieses Jahr findet das Ganze in einer wunderschönen Location direkt am Meer statt: Die Altice Arena in Lissabon ist mit einer Kapazität von 20.000 Zuschauern die größte Veranstaltungshalle der iberischen Halbinsel. Moderiert werden die drei Termine von einem portugiesischen Frauen-Dreamteam: Filomena Cautela, Sílvia Alberto, Daniela Ruah (besonders bekannt durch ihre Rolle in der US-amerikanischen Fernsehserie Navy CIS: LA) und Catarina Furtado führen das Publikum durch die gesamte Veranstaltung.

Für Deutschland wird es erst am Samstag ernst. Michael Schulte wird beim großen Finale mit seinem Lied „You let me walk alone“ auftreten. Dabei handelt es sich um eine sehr emotionale Ballade, die der Flensburger seinem verstorbenen Vater gewidmet hat. Nach zwei schwierigen Jahren (vorletzter Platz 2017 und letzter Platz 2016) wird der 27-Jährige hoffentlich ein besseres Ergebnis für Deutschland erzielen können.

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ESC 2018: So verlief das erste Halbfinale

Die ersten 19 Länder haben am Dienstag ihre große Chance gehabt und die zehn Bestplatzierten haben sich am Ende des Abends qualifiziert: Österreich, Estland, Zypern, Litauen, Israel, Tschechien, Bulgarien, Albanien, Finnland und Irland. Ausgeschieden sind: Griechenland, Aserbaidschan, Armenien, Weißrussland, Mazedonien, Belgien, Kroatien, Island und die Schweiz.

Top-Favoritin Netta Barzilai aus Israel hat mit dem Song „Toy“ (“Spielzeug“) alle Erwartungen erfüllt. Ihr Lied ist eine Hymne auf die selbstbestimmte Frau. Kontext ist die Kontroverse um die „Me Too“-Debatte: „Im Text geht es um das Erwachen weiblicher Power und soziale Gerechtigkeit, mit einer einfachen und direkten Botschaft“, erklärt die Teilnehmerin aus Israel. Nämlich: „Ich bin nicht dein Spielzeug, du dummer Junge“, wie Barzilai im Refrain betont.

Lesen Sie auch: Gacker-Kandidatin Netta aus Israel zählt zu Favoriten - ein Vergleich liegt bei ihr nahe

Doch obwohl der Auftritt der israelischen Sängerin sehr erfolgreich war und vom Publikum mehrmals applaudiert wurde, könnte es mittlerweile eine ganz neue Favoritin geben. Eleni Foureira heißt die Kandidatin, die für Zypern in Lissabon ist. Und ihr Auftritt ist bei vielen in Erinnerung geblieben, allerdings nicht nur wegen der Musik. Die sexy Griechin sorgte auf der Bühne der Altice Arena für heiße Stimmung mit ihrem Lied „Fuego“ (“Feuer“). Dabei tanzte sie in einem sehr knappen Glitzeroutfit.

ESC 2018: Das passiert heute Abend

18 Neue Länder müssen durch die zweite Qualifikationsrunde am Donnerstagabend: Norwegen, Rumänien, Serbien, San Marino, Dänemark, Russland, Moldau, Niederlande, Australien, Georgien, Polen, Malta, Ungarn, Lettland, Schweden, Montenegro, Slowenien und Ukraine. Auch hier werden sich nur die zehn Bestplatzierten für das Finale qualifizieren, bei dem insgesamt 26 Länder am Samstagabend auftreten werden.

Mit großer Spannung wird die Performance des norwegischen Kandidaten Alexander Rybak erwartet. Der 31-Jährige Sänger und Violinist gewann schon 2009 den ESC-Wettbewerb mit seinem Song „Fairytale“ (“Märchen“). Jetzt gilt er als Zweit-Favorit mit „That´s how you write a song“ (“So schreibt man ein Lied“).

Hier erfahren Sie, wie das Voting-System beim Eurovision Song Contest funktioniert.

fm

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