Vox-Sendung

„First Dates“: Sieben Geheimnisse der Flirt-Sendung, die Sie überraschen werden

„First Dates“-Gastgeber Roland Trettl.
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„First Dates“-Gastgeber Roland Trettl.

Fans der Vox-Sendung „First Dates - Ein Tisch für Zwei“ freuen sich: Jetzt gibt es den Ableger „First Dates Hotel“. Ein Grund mehr, mal hinter die Kulissen der Sendung zu schauen. 

  • „First Dates - Ein Tisch für Zwei“ gehört zu den erfolgreichsten Vorabend-Sendungen im deutschen Fernsehen. 
  • Nun gibt es einen Primetime-Ableger der Show: „First Dates Hotel“.
  • Wir decken nun sieben Geheimnisse der Vox-Show auf. 

Köln - Seit März 2018 begeistert der Privatsender Vox seine Zuschauer mit der Flirtsendung „First Dates“. Paare haben vor den Kameras ein Blind Date und müssen danach entscheiden, ob danach noch ein Wiedersehen ohne Zuschauer folgt. Selten, aber eben doch manchmal trifft Amor sogar direkt ins Schwarze. Die Vorabendsendung, die werktags immer von 18 bis 19 Uhr läuft, ist so erfolgreich, dass es nun sogar einen Ableger zur Primetime geben wird: „First Dates Hotel“ (Start am 20. April, 20.15 Uhr auf VOX). 

Wir blicken hinter die Kulissen der Sendung und weihen Sie in sieben Geheimnisse ein, die sie noch nicht kennen. 

1. „First Dates“-Geheimnis: Das Restaurant ist in Wirklichkeit eine Lagerhalle

Gut, das wird sich vielleicht schon der ein oder andere gedacht haben: Das Restaurant mitsamt Barbereich ist nur Kulisse! Ein Tisch kann hier nicht reserviert werden. Das Lokal steht in einer ehemaligen Lagerhalle in Köln-Ehrenfeld. In einem Interview mit dem Portal Travelbook verriet ein Vox-Sprecher, dass die Halle in ein Restaurant umgebaut und mit möglichst unauffälligen Kameras versehen wurde. Die Kandidaten sollen sich „wie völlig ungestörte Gäste in einem echten Restaurant“ fühlen. Das tun einige auch - manche fühlen sich aber auch zu wohl. So endete schon das ein oder andere „First Dates“ im Desaster - wie bei diesem Kandidaten, der so ziemlich ALLES falsch machte.

2. „First Dates“-Geheimnis: Man kriegt auch als Paar einen Tisch - und sogar noch Geld obendrauf!

Jeder Zuschauer wird sich schon mal gefragt haben, ob die Paare, die im Hintergrund miteinander reden, essen und flirten, auch echte Kandidaten sind. Naja, es ist Fernsehen und daher ist natürlich nicht alles authentisch. Der Vox-Sprecher gab in dem Artikel von Travelbook zu, dass zum einen Teilnehmer aus auch mit Komparsen gearbeitet wird. Laut einer mittlerweile schon abgelaufenen Anzeige auf komparse.de hat man bei einem drei- bis fünfstündigen Drehtag Aussicht auf eine Gage von 30-50 Euro - inklusive Essen und Getränke! Auch Paare konnten sich bewerben. 

Auch spannend: „First Dates“-Kandidat möchte vorzeitig abhauen

3. „First Dates“-Geheimnis: Publikumsliebling Mariella hatte noch nie ein Blind Date

Die Deutsch-Italienerin Mariella D'Auria ist hauptberuflich Studentin der Medienwissenschaft, kellnert aber schon seit sie 16 Jahre ist. Wie sie in einem Vox-Interview verriet, hatte sie selbst noch nie ein Blind Date. Ob es einen Partner in Leben des Publikumslieblings gibt, bleibt ein Geheimnis. Eine wichtige Rolle in ihrem Privatleben spielt auf jeden Fall ihr Labrador-Hund, der auf vielen ihrer Instagram-Fotos zu sehen ist. Und weil ihr die Bewegung im Lokal noch nicht ausreicht, ist ihr Fitnesstraining wichtig. 

Sollte Mariella tatsächlich noch auf der Suche nach Mr. Right sein, dürfte sie vielleicht unter den Followern auf Instagram fündig werden - immerhin folgen ihr mittlerweile schon fast 25.000 Fans!

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4. „First Dates“-Geheimnis: Kellnerin Annika posierte mal ganz ohne Schürze ...

Das auffälligste Merkmal von Kellnerin Annika sind ihre Haare - entsprechend nennt sie sich auf Instagram auch „kupferrotbraun“. Unter den Fotos der Studentin versteckt sich auch eine Aufnahme aus der Zeit vor First Dates - und dieses Bild ist ziemlich gewagt! Denn Annika trägt da scheinbar weder eine Kellnerin-Schürze noch sonst etwas! Lediglich Kaffeebohnen verdecken gewisse Körperstellen ...

Wir zeigen hier lieber ein ganz jugendfreies Selfie: An Weiberfastnacht in Köln verwandelte sich die Rothaarige in die Königin der Drachen - und musste dafür natürlich ihre Haarfarbe anpassen: 

5. „First Dates“-Geheimnis: Männliche Kandidaten werden dringend gesucht

Offenbar hat die Vox-Sendung ein Problem: Es fehlen männliche Kandidaten! „Männer, traut euch“, heißt es fast schon ein bisschen verzweifelt auf der Internetseite der Sendung. „Egal wie alt ihr seid, woher ihr kommt und was ihr beruflich macht - bei ‚First Dates - Ein Tisch für Zwei‘ sind alle Männer herzlich willkommen“, geht es weiter in dem Aufruf.

Auf einem Bewerbungsformular müssen die Kandidaten mehrere Angaben über sich machen. Zum Beispiel welche Hobbys und Talente sie haben. Aber auch, wie sie sich ihren Traumpartner vorstellen und wie er auf keinen Fall sein soll. Die Produktionsfirma versucht damit im Vorfeld passende Paare zu bilden. Mindestens ein Foto und ein Vorstellungsvideo muss zudem abgeschickt werden.

Mehr lesen: „First Dates“-Kandidat fragt Lehrerin aus - „Wir kommen in heikle Zone“

6. „First Dates“-Geheimnis: Roland Trettl ist eigentlich ein Koch - und was für einer!

Er ist der Star der Sendung: Der charmante Gastgeber Roland Trettl. Der 48-Jährige war vor seiner TV-Karriere schon ein sehr erfolgreicher Koch. Als Küchenchef eines Restaurants auf Mallorca wurde er vor 20 Jahren sogar vom Guide Michelin mit einem Stern ausgezeichnet. Noch einen weiteren Michelin-Stern erhielt das von Trettl geführte Restaurant Ikarus im Hangar-7 am Flughafen Salzburg. 

Eine TV-Berühmtheit wurde er dann ab 2013 als Juror in der Sat.1-Kochshow „The Taste“, danach trat er bei Vox mehrmals in Tim Mälzers Kochshow „Kitchen Impossible“ auf, anschließend bei „Grill den Profi“, bis Vox ihm mit „First Dates“ endlich seine eigene TV-Show gab. 

Privat hat Roland Trettl die Liebe schon gefunden - er ist verheiratet und lebt mit Frau und Sohn in Salzburg. 

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7. „First Dates“-Geheimnis: Der Barkeeper geht Vox „fremd“

Der ist wohl ein Grund, warum manche Frau (oder auch Mann) einschaltet: Der dunkelhaarige Barkeeper Nic Shanker. Seit 2005 arbeitet der Sohn eine Nepalesen als selbständiger Barkeeper - und ist nicht nur bei Vox zu sehen. Tatsächlich geht der Düsseldorfer auch „fremd“ - und zeigt in der ZDF-Sendung „Volle Kanne“, in der „Servicezeit“ (WDR) und in der „Meisterküche“ (WDR), wie man gute Drinks mixen kann. Wer das dieser nachlesen will, wird in seinem Sachbuch „Shake it easy“ fündig. Hier erklärt Shanker, wie man Cocktails, Mocktails und Longdrinks mit und ohne Alkohol zubereiten kann. Die Kandidaten von „First Dates“ tun also nicht nur so, als wenn ihnen die Cocktails schmecken - die können wirklich was! 

Noch eine bedauerliche Nachricht für alle, die heimlich für Nic Shanker schwärmen: Auch er ist (leider) schon vergeben. Mehr noch: Sogar verheiratet! 

mag

Quelle: tz

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