Wahnsinn!

Frühstücksfernsehen: Sat.1-Moderatorin legt nach Obszön-Aktion mit Challenge nach

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Sat.1-Frühstücksfernsehen-Moderatorin Marlene Lufen deutet eine Ferkelei an.

Marlene Lufen (Sat.1-Frühstücksfernsehen) sorgte mit einer anstößigen Aktion für Entsetzen bei den TV-Zuschauern. Jetzt legt sie mit einer Challenge nach.

Update vom 7. März 2019: Sat.1-Frühstücksfernsehen-Moderatorin Marlene Lufen sorgt wieder für Aufsehen. Diesmal polarisiert sie aber nicht ganz so krass wie mit ihrer vulgären Aktion - sondern sorgt für breites Gelächter. Grund ist, dass sie und ihr Kollege Chris Wackert sich an der #fakeplaneride-Challenge beteiligen.

Was ist das schon wieder für eine bescheuerte Challenge, fragen Sie? Nun, es geht darum, sich mit einer Klobrille zu fotografieren, sodass es aussieht, als sitze man im Flieger. Das Resultat:

#fakeplaneride-Challenge: Marlene Lufen vom Sat.1-Frühstücksfernsehen sorgt für Gelächter

Wenn Sie das Ganze nachmachen wollen, empfehlen wir übrigens eine unbenutzte, fabrikneue Klobrille - die nicht unbedingt jeder daheim hat. Oder Sie klicken einfach bei Instagram auf den Hashtag #fakeplaneride und amüsieren sich passiv.

Die Frühstücksfernsehen-Fans haben jedenfalls Spaß mit dem Lufen-Foto: „LOL“, „Lustige Idee“, „Danke für den Mega-Lachflash“.

Allerdings wird auch gemotzt: „Man muss nicht jeden Sch... mitmachen, oder? Und dann wird das auch noch dreimal in der Sendung wiederholt, alles klar. Ohne Worte.“

Sat.1-Frühstücksfernsehen: Vulgäre Aktion von Moderatorin Marlene Lufen - „Echt billig“

Update vom 1. März 2019: Übrigens läuft „Superball“ noch alles andere als reibungslos. Das berichtet dwdl.de. Eigentlich sollte es jetzt jeden Freitag über die Bühne gehen. Am 22. Februar brauchte es zwei Ansätze, bis überhaupt eine Zuschauerin durchgestellt werden konnte - die verstummte dann prompt. Am 1. März gab‘s nun wieder kein „Superball“. Der Sender erklärt, nächste Woche solle das Spiel endgültig starten. Dann sei die technische Backuplösung optimiert.

Vulgäre Aktion von Sat.1-Moderatorin beim Frühstücksfernsehen - Zuschauer empört

Update vom 26. Februar 2019: Das TV-Spielchen „Superball“ ist nach 13 Jahren zurück im Sat.1-Frühstücksfernsehen (siehe ursprünglicher Artikel unten). Darüber freute sich offenbar auch Moderatorin Marlene Lufen - und ließ sich zu einer vulgären Aktion hinreißen, wie bei Instagram zu sehen ist.

Als der Joystick hochfährt, mit dem das Spiel gesteuert wird, kommt sie offenbar auf unartige Gedanken. Sie streckt lüstern die Zunge raus und hebt gleich zweimal lasziv die Augenbrauen. Klar, was das für eine Anspielung sein soll.

Aber das silbern glitzernde Steuerungswerkzeug sieht halt auch aus wie ein Erwachsenenspielzeug. Dass Lufen dabei aber Oralverkehr andeutet, geht vielen doch ein bisschen zu weit. „Für Quoten machen Sie alles“, schreibt eine Nutzerin. „Frau Lufen zeigt hier wie ordinär und billig sie doch sein kann“, heißt es in einem anderen Kommentar. „Echt unterirdisch und billig“, steht ebenfalls geschrieben, vom selben Urheber. 

„Darf man sowas um die Uhrzeit schon zeigen?“, fragt ein anderer Nutzer. Die überwiegende Mehrheit beim Instagram-Post meint: ja. Denn es gibt auch viele, die die Aktion lustig finden. „Herrlich, wie du immer provozierst“, „Marlene dein Humor ist top“, „Du kleines sexy Ferkelchen“, heißt es ebenso.

Zudem scheint es beim Sat.1-Frühstücksfernsehen-Trupp dazuzugehören, einen Hauch von Erotik reinzubringen. Das zeigt sich an der Kleiderwahl von Promi-Expertin Vanessa Blumhagen ebenso wie an der von Moderatorin Alina Merkau. Doch auch n-tv-Moderatorin Verena Wriedt ließ kürzlich tief blicken.

„Superball“ sollte zwar längst offiziell starten, kämpft aber noch mit technischen Problemen.

Nach mehr als zehn Jahren: Sat.1 lässt beliebtes Spiel zurückkehren

Unser Artikel vom 20. Februar 2019: Das Anrufer-Gewinnspiel „Superball“ soll nach 13 Jahren Pause zurück ins Sat.1-Frühstücksfernsehen kommen. Das hat der Sender Sat.1 nun verkündet. Das Spiel ist ein echter Klassiker: Ab 1988 wurde „Superball“ 18 Jahre lang im Fernsehen gespielt.

Sat.1 Kultspiel: So funktioniert „Superball“ - das sind die Neuheiten

Das Ganze funktioniert so: Immer freitags werden während der Livesendung die Zuschauer aufgerufen, sich telefonisch per Hotline oder per SMS zu registrieren. Wer mitspielen darf, wird per Zufallsgenerator ausgewählt. Ziel des Spiels ist, einen Ball an Hindernissen vorbeizusteuern. Dabei müssen die Zuschauer ihre Steurungsanweisungen an die Moderatoren übermitteln. Früher wurden die Spiel-Kommandos telefonisch durchgegeben - das ändert sich jetzt. Stattdessen sind sie jetzt über eine Website digital mit den Moderatoren vom "SAT.1-Frühstücksfernsehen" verbunden. 

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Sat.1-“Superball“: Moderatoren spielen mit verbundenen Augen

Mit verbundenen Augen führen Alina Merkau, Marlene Lufen, Matthias Killing, Jochen Schropp, Chris Wackert oder Karen Heinrichs die Anweisungen des Zuschauers ("rechts!" "links!") mithilfe eines Joysticks aus, dabei sind drei Level mit steigender Geschwindigkeit zu überwinden. Jeder "Superball"-Teilnehmer erhält automatisch einen Tagespreis. Schafft er alle drei Levels, erhöht sich sein Gewinn um den wöchentlichen Jackpot von 20.000 Euro. Wird der Jackpot nicht geknackt, wächst er jeweils um 1.000 Euro.

Sat.1 Kultspiel: ab 22. Februar läuft „Superball“ wieder

Kenner dieses echten Kultspiels können sich also auf das Comeback freuen. Ab 22. Februar 2019 sendet Sat.1 den „Superball“ wieder.

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lr/lsl

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