Grimme-Preis: Private gehen leer aus

Düsseldorf - Die diesjährige Grimmepreisverleihung machen die öffentlich-rechtlichen Sender unter sich aus: Sie räumten sämtliche Preise ab, die Privatsender gingen leer aus.

Durchmarsch für die öffentlich-rechtlichen Fernsehproduktionen: Bei der diesjährigen Vergabe der Grimme-Preise sind die privaten Fernsehsender leer ausgegangen, die Öffentlich-Rechtlichen räumten sämtliche Auszeichnungen ab. Seinen neunten Grimme-Preis darf Regisseur Dominik Graf für sein Mafia-Epos “Im Angesicht des Verbrechens“ in Empfang nehmen, gab das Grimme-Institut am Mittwoch in Düsseldorf bekannt.

Ausgezeichnet wird auch die Verfilmung von Sven Regeners Roman “Neue Vahr Süd“. In der Kategorie Unterhaltung siegte erstmals Kurt Krömer mit seiner “Internationalen Show“. Er war bereits sechs Mal nominiert.

Die Gala mit der Übergabe der Grimme-Preise findet am 1. April im Stadttheater von Marl statt. Dann wird auch Thomas Gottschalk dabei sein, dem der Grimme-Preis für sein Lebenswerk zugesprochen worden war.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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