Münchner will ein Superstar werden

Prince Damien: So läuft mein Tag bei DSDS ab

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Eine letzte Probe, bevor es dann für die richtige Show auf die Bühne geht. Dort ist Prince Damien von seinen Fans überwältigt

München - Der Münchner Prince Damien hat bei "Deutschland sucht den Superstar" das Halbfinale erreicht. Der tz verriet er im Interview, wie sein Tag abläuft.

Er ist der Münchner Kandidat bei Deutschland sucht den Superstar und einer der heißesten Anwärter auf den Sieg. Prince Damien (25) hat es mittlerweile bis ins Halbfinale geschafft. Am Mittwoch wurde die Event-Show, die Samstag ab 20.15 Uhr bei RTL zu sehen ist, im Landschaftspark Duisburg aufgezeichnet. Im Anschluss an die Ausstrahlung findet dann live die Entscheidung statt. Das heißt für Prince Damien: Zittern bis das Zuschauervoting bekannt gegeben wird. Für die tz dokumentierte er den Tag der Aufzeichnung und spricht im Interview über Fans, Favoriten und sein Leben in München.

Prince Damien, wie lief das Halbfinale?

Prince Damien: Wirklich gut! Die Location – der Landschaftspark in Duisburg – war wunderschön. Und auch meine zwei Auftritte haben gut geklappt. Ich habe Unter meiner Haut von Gestört aber geil gesungen und ein Duett mit Igor: Alles brennt von Johannes Oerding. Eines muss ich aber sagen: Es war so kalt auf der Bühne (lacht). Zum Glück gab es wie immer einen schönen Backstage-Bereich, in dem man sich aufwärmen konnte.

Wie sieht ein Tag, an dem eine Show aufgezeichnet wird, aus?

Aufstehen, Zähne putzen und dann ab in den Tourbus und zur Probe.

Prince Damien: Es geht ganz normal los: aufstehen, Zähne putzen, frühstücken. Dann werden wir allerdings sofort mit dem Tourbus abgeholt und zur Location gefahren. Man geht dort noch einmal seine Auftritte durch, zieht sich bereits für die Show um und wird geschminkt. Und dann steht auch schon die Generalprobe für die Sendung an.

Sehen Sie sich dabei auch die Auftritte Ihrer Konkurrenten an?

Prince Damien: Nicht alle. Man sieht meistens nur die zwei Kandidaten, die vor einem an der Reihe sind. Nach dem Auftritt geht’s sofort in den Backstage-Bereich, dort gibt es eine kurze Pause und etwas zu essen. Und dann wird es auch schon wieder ernst, man wird verkabelt und die richtige Show beginnt.

Prince Damien: Früher betete er vor Auftritten bei "DSDS"

Haben Sie Rituale vor Ihrem Auftritt?

Prince Damien: Früher habe ich immer gebetet. Aber das mache ich nicht mehr. Das sieht einfach ein bisschen komisch aus. Deswegen gehe ich im Kopf noch einmal meinen Auftritt durch, mache Übungen zum Lockern der Stimmbänder und sage nur kurz für mich: „Danke, Gott!“ Dann geht’s auf die Bühne.

Die Entscheidung über ein Weiterkommen findet allerdings erst drei Tage später statt. Wie verbringen Sie die Zeit des Wartens?

Prince Damien: Viel Zeit zum Warten und Zittern bleibt da gar nicht. Denn es stehen Interview-Termine, Proben und Treffen mit Fans an. Fans… es ist wirklich immer noch komisch, das zu sagen (lacht).

Haben Sie nicht damit gerechnet, dass Sie so schnell Fans haben könnten?

Dann heißt’s: fertig machen für den Auftritt.

Prince Damien: Naja, man hofft es natürlich. Aber so richtig vorstellen konnte ich es mir nicht. Ich kenne ja auch die Bilder der Superstars wie Justin Bieber oder Mariah Carey mit ihren Fans. Und plötzlich gibt es Menschen, die bei einer Show auf einen selber warten, kreischen, wenn sie einen sehen, oder sogar weinen! Wir mussten am Mittwoch sogar einen anderen Eingang zur Location nehmen, weil so viele Fans vor dem Haupteingang gewartet haben. Solche Situationen realisiert man erst im Nachhinein. Am liebsten hätte ich aber jedem einzelnen Danke gesagt und ihn umarmt.

Sie kommen ursprünglich aus München. Wie sah Ihr Leben vor „DSDS“ aus?

Prince Damien: Ich habe in Sendling in einer WG gewohnt – tue das ja eigentlich noch immer (lacht). Es ist eine Dreier-WG. Mein Zimmer teile ich mir darüber hinaus mit einem grünen Leguan namens Petro, einer Bartagame namens Rocco, drei Tigersalamandern, drei Zagrosmolchen und zwei Marmormolchen. Ich habe eine Schwäche für exotische Tiere! Ansonsten hat Musik immer schon einen großen Teil meines Alltags eingenommen. Ich habe ja in einer Band gespielt. Wenn mal Zeit war, habe ich bei meinen Großeltern, die auch in München wohnen, zum Mittagessen vorbeigeschaut. Oder bei meinen Eltern in Gauting in der Nähe vom Starnberger See.

Haben Sie Lieblingsplätze in München?

Prince Damien: Ich jogge unglaublich gern morgens an der Isar entlang. Dabei kann man toll den Kopf freikriegen. Und wenn ich mich mit Freunden treffe, starten wir immer entweder am Stachus oder natürlich ganz klassisch am Fischbrunnen auf dem Marienplatz.

Interview: Lena Meyer

„DSDS“,´Samstag, 20.15 Uhr, RTL

Quelle: tz

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