Flut von Knochenmarkspendern

Nach "Tatort": Zuschauer wollen helfen!

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Liebe ohne Happy End: Sebastian Bezzel und Natalia Rudziewicz im "Tatort: Letzte Tage".

München - Der Tatort: Letzte Tage war zweifellos keine Krimi-Sternstunde, und dennoch gelang den Kollegen vom Bodensee mit der finalen Episode vor der Sommerpause etwas ganz Außergewöhnliches.

Der Mord an einem Leukämiekranken löste im Anschluss an den Krimi eine Flut von Knochenmarkspendern aus. „Aufgrund der umfangreichen Aufarbeitung des Themas wurden die Zuschauer so aufgerüttelt und sensibilisiert, dass sich 1300 Leute spontan online bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei als potenzielle Stammzellspender registriert haben“, so eine Sprecherin der DKMS am Montagmorgen. Normalerweise seien es pro Tag höchstens 200 Menschen. Zudem gingen während der Sendung mehr als 13 000 Euro für die Spenderneugewinnung bei der DKMS ein. „Ein tolles Ergebnis und ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Blutkrebs“, so die Organisation.

tz

Quelle: tz

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