Neue Pro7-Castingshow: Die tz sah die erste Folge

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Ohren auf! Bei „The Voice“ sitzt die Jury mit dem Rücken zum Kandidaten – wenn die Stimme gefällt, drehen sich die Sessel um

München - Am Donnerstag startet die neue Pro7-Castingshow mit der Promi-Jury Nena, Xavier Naidoo, Rea Garvey (Reamonn) und der Berliner Countryband The BossHoss. Die tz hat die erste Folge vorab gesehen.

"Musik“, sagt Jurorin Nena, „soll mir Geschichten erzählen und Gefühle in mir auslösen“. Und bei keinem anderem Casting spielt die Musik eine größere Rolle als bei The Voice of Germany – das behaupten zumindest die Macher. Doch kann Pro7 dieses Versprechen halten? Am Donnerstag startet die neue Show mit der Promi-Jury Nena, Xavier Naidoo, Rea Garvey (Reamonn) und der Berliner Countryband The BossHoss. Die tz hat die erste Folge vorab gesehen und nimmt die Sendung unter die Lupe.

Casting-Shows: Was wurde aus den Gewinnern?

Mehrzad Marashi gewann die siebte Ausgabe von DSDS, in deren Finale er sich gegen Menowin Fröhlich durchsetzte. Sein eigens für ihn komponierter DSDS-Song "Don't Believe" erreichte zwar Platz eins in den deutschen Charts. Doch danach hielt sich auch sein Erfolg in Grenzen. Eine geplante Tournee im August 2010 musste wegen zu geringer Nachfrage abgesagt werden. Ende 2011 veröffentlichte er digital die Single "Eine Nacht", jedoch erreichte diese keine Chartplatzierung © dpa
Der Gewinner der 6. Staffel von Deutschland sucht den Superstar, Daniel Schumacher, kündigt für das Frühjahr 2012 sein drittes Album an. © dpa
Hätten Sie sie erkannt? Florence Joy ist die „Star Search“ Gewinnerin 2004. Nach einem Plattenvertrag mit Universal Musik machte sie weiter Musik. Daneben trat sie im Fernsehen auf. Seit 2008 ist die junge Sängerin verheiratet. © dpa
Star Search kürte gleich mehrere Gewinner. Maureen Sauter war das beste Model. Gehört hat man von einer großen Laufsteegkarriere nichts. © dpa
Star Search Gewinner 2004. (v. Links) Oliver Beerhenke (Comedian), Maresa (Music Act 10-15), Oliver Tienken (Model), FlorenceJoy Büttner und Moderator Kai Pflaume © dpa
Sie waren die Gewinner der ersten Castingshow im Deutschen Fernsehen. No Angels landeten danach mit „Daylight in your Eyes“ ihren ersten großen Hit. Anfänglich lief Popstars auf RTL2. Die Truppe hat sich inzwischen getrennt, wieder zusammengetan - ein Ende ist nicht in Sicht. © dpa
Jessica Wahls ist inzwischen Mutter, wurde für den Playboy abgelichtet und hat für Neckermann ihre eigene Modelinie „Mäuselinchen“ entworfen. © dpa
Lucy Diakowska outete sich als „Lesbe“. Sie verfolgt erfolgreich ihre Solokarriere. Neben Musicalauftritten singt sie für Disney. © dpa
Mit den No Angels hat sie ein neues Album herausgebracht: Nadja Benaissa. © dpa
Sandy Mölling ist alleinerziehende Mutter und arbeitet als Moderatorin. Zuletzt war sie auf SAT1 zu sehen. © dpa
Alexander Klaws ist der erste DSDS - Gewinner. 2004 setzte er sich gegen die Konkurrenten durch. So richtig wollte es mit der Musikkarriere nicht klappen. Heute singt er in Musicals. © dpa
Thomas Godoj gewann 2008 bei DSDS. Er arbeitet als Sänger und geht demnächst auf Tour. © dpa
Tobias Regner - nach seinem Sieg 2006 ist er immer noch im Musikgeschäft. Zuletzt spielte er auf einem Konzert gegen Kinderarmut. © dpa
Auch für die Gewinnerin von 2004 blieb die ganz große Karriere ein Traum. Elli Erl spielt heute in Clubs und Cafés. © dpa
Vincent Raven wollte der neue Uri Geller werden. 2008 gewann er die gleichnamige Show. Er tritt gemeinsam mit seinem Raben Corax als Magier auf. Auf seiner Homepage findet man alles rund um die Magie. © dpa
Er gewann beim Star Search 2003 einen Plattenvertrag. Sein Lied “Angel of Berlin“ landete auf Platz 1 der Charts. Danach wurde es ruhig um ihn. Jetzt rechnete er mit dem Castingwahn ab. “Sex, Drugs & Castingshows“ erschien im September 2009 als Buch. Im Januar 2012 zog Kesici in den RTL-Dschungel - und zog nach wenigen Tagen freiwillig wieder aus. © dpa
2002 hieß der Gewinner bei den Popstars Bro`sis. Nach der Trennung 2006 und dem gescheiterten Comback 2008 hat man von der Gruppe nicht mehr viel gehört. © dpa
Giovanni Zarella blieb zumindest im Gespräch. Die Schwangerschaft seiner Frau, Jana Ina, wurde als Doku-Soap auf Pro7 gezeigt. © dpa
Monrose gewannen 2006 bei den Popstars. Inzwischen hat sich die Girlie-Band getrennt. Ihre CD “Walking away“ erschien erst gar nicht auf dem Markt. Trotzdem erhielten sie den “Comet2009“ als „Beste Band“ © dpa
Sie gewannen 2004 bei Popstars und trennten sich 2005 und versuchen sich, erfolglos, als Solokünstler. Markus Grimm schrieb gemeinsam mit Martin Kesici, „Sex, drugs & Castingshows“. © dpa
Overground waren 2003 die Gewinner bei Popstars. Die Gruppe gibt es heute noch. Seit der Sänger, Fabrizio Levita, die Band verließ, hört man kaum noch etwas von ihnen. © dpa
Gleichzeitig mit Overground wurde bei Popstars 2003 die sexy Girlband Preluders gefunden - sie verdrehten bis 2006 den Jungs die Köpfe. Wegen mangelnden Erfolgs lösten sie sich auf. © dpa
Vor einem Jahr gewannen „Queensberry“ bei den Popstars. 2009 wurden sie mit einem „Comet“ ausgezeichnet. © dpa
2007 hießen die Gewinner Room2012. Ihr letztes Album erschien 2008. Nebenbei nahmen sie bei Castingshows wie Stefan Raabs „SSDSSSWEMUGABRTLAD“ teil. © dpa
Was Stephan Raab anfasst hat Erfolg. 2004 gewann Max Mutzke bei „SSDSGPS“. Auch heute feiert er noch mäßigen Erfolg. © dpa
Bei „SSDSDSSWEMUGABRTLAD“ gewann Stephanie Heinzmann. In diesem Jahr wurde sie mit dem „Comet“ ausgezeichnet. Als beste Sängerin. © dpa
Barbara Meier wurde 2007 „Germany´s Next Top Model“. Sie ist inzwischen „Eine“ von vielen. Demnächst möchte sie nach New York. © dpa
Jennifer Hof gewann 2008. Von einer ganz großen Modelkarriere keine Spur. Hier beim Musical „Tanz der Vampire“ © dpa
Lena Gercke ist die erste Gewinnerin von Germany´s next Top Model. 2006 war die Idee noch frisch und neu. Sehnte man sich doch nach einer Nachfolgerin für Claudia Schiffer oder Heidi Klum, die inzwischen Mütter sind. © dpa
Sara Nuru ertrug eine Menge in der Staffel 2009. Größtes Vorurteil in den Shows war, dass dunkelhäutige Models sich nicht wirklich durchsetzten könnten. Sara hat jetzt die Chance, ihnen das Gegenteil zu beweisen! © dpa
Eddie Leo Schruff (Mitte) gewann 2003 bei „Die Deutsche Stimme“ vom ZDF. Heute arbeitet der ehemalige Sportlehrer mit Kindern. Singen gehört aber nach wie vor zu seinen Leidenschaften. © dpa
Michael Hirte war der Gewinner in „Supertalent 2008“. Heute ist er bekannt als „Mann mit der Mundharmonika“. Meist gibt er Weihnachtskonzerte und tingelt durch Deutschland. © dpa
Dennis Jauch gewann 2007 in „You Can dance“ auf Sat1. Er unterrichtet heute in der elterlichen Tanzschule. © dpa
„Ich Tarzan, du Jane“ - hinter dem nicht besonders intelligenten Titel verbarg sich eine gute Idee. Anton Zetterholm und Elisabeth Hüber gewannen in der Castingshow, ihre Rollen in dem Disneymusical „Tarzan“ © dpa
Für „Wickie und die starken Männer“ wollte Michael „Bully“ Herbig Gesichter, die unbekannt sind, aber den Zeichentrickfiguren entsprechen. In seiner Castingshow hat er sie gefunden. Jörg Moukkadam (v. links), Mike Maas, Christian Koch, Nic Romm, Partick Reichel und Olaf Krätke. © dpa
So berühmt wollten sie werden: Kenny (2005), U_gin (2006), Dennis (2007) und Georgina (2008) gewannen bei ViVa den „Dance Star“. Wie weggezaubert, Jan Becker. Er gewann bei Uri Geller 2009. Auch von Pierre, der 2002 bei RTL II zum „Teenstar“ wurde, hörte man nichts mehr. © dpa
Bald ein alter Schuh? „Energetix, die   „Germany´s next Showstars“ wurden, müssen sich noch beweisen. Fame Academy Gewinner, „Become One“ schafften es nicht. Sabrina Frank hat in (Mission) Hollywood noch nicht Fuß gefasst. Die Einschaltquoten bei RTL waren schlecht. © dpa
Auch KI.KA zog mit. Die Gewinner „Beste Stimme“ Selina (2006) und Jenny (2007) dürfen irgenwann beweisen, wie gut sie sind. Besser hoffentlich als Ricardo Marinello, er gewann 2007 beim „Supertalent“ und....verschwand aus der Öffentlichkeit (Symbolbild). © dpa

Die Kandidaten: Wer eine Bloßstellung à la Deutschland sucht den Superstar erwartet, wird enttäuscht: Aus rund 400 Bewerbern wurden zirka 150 besonders gute Talente herausgefischt. Die Typen sind kunterbunt durchgemischt: Da ist der exzentrische Broadway-Darsteller Percival („Das Wort Nein mag ich gar nicht!“), das Küken Verena Putzer (16) oder der „Bub aus Bayern“, Abiturient Josef Prasil aus Rosenheim. „Eigentlich sind mein Zwillingsbruder Jan und ich unzertrennlich“, sagt der 20-Jährige. Sogar ein Ex-Soapsternchen versucht sein Glück: Sebastian Deyle (Sturm der Liebe, Marienhof, Unter uns …). Der 33-Jährige singt Udo Jürgens’ Ich glaube. Eindeutig einer der skurrilsten Momente. Was The Voice so angenehm macht: Die Sendung kommt (meistens) ohne Herz-Schmerz-Schicksale aus, versucht nicht wie RTL, Gefühle zu schüren. Der traumatische Tod des geliebten Goldfisches in der Kindheit bleibt außen vor. Sehr wohltuend!

Der Modus: Was The Voice wirklich von anderen Musik-Castings unterscheidet: Die Jury muss sich erst mal komplett auf ihr Gehör verlassen: Nena und Co. sehen die Sänger vorerst nicht. Jeder Kandidat bekommt 90 bis 100 Sekunden für sein Lied. Gefällt die Stimme, können die Juroren auf den Buzzer hauen, erst dann dreht sich der Stuhl um. Schon eine Zustimmung reicht, um weiterzukommen. „Die Tatsache, dass wir mit unseren Rücken zum jeweiligen Sänger sitzen, hat einen großen Vorteil: Wir werden durch nichts abgelenkt“, meint Rea Garvey. Es macht Spaß, die Gesichter der Stars zu studieren, während sie den Teilnehmern zuhören. Die sogenannten „Blind Auditions“ gehen über sechs Folgen. Danach stehen vier Gesangsduelle sowie sieben Liveshows an. Der Gewinner bekommt einen Plattenvertrag bei Universal.

Die Rolle der Jury: Die Jury entscheidet nicht nur übers Weiterkommen, sondern buhlt gleichzeitig um die besten Stimmen: Jeder Juror bekommt 15 bis 17 Kandidaten als Coach zugeteilt – das gab es schon beim Vox-Casting X Factor. Doch die Sänger bei The Voice dürfen sich ihre Mentoren selbst aussuchen, was zu Konkurrenzgerangel in der Jury führt. Das mag inszeniert wirken, ist aber ganz amüsant – etwa, wenn Naidoo versucht, mit Pokerface ganz böse Ankündigungen zu machen: „Ich werde in Zukunft schreien!“ Jeder Juror hat seine Rolle: Naidoo trägt den Stempel des harten Überkritikers, während Nena die lässige Popmutter gibt. Die zwei BossHoss-Männer Sascha Vollmer und Alec Völkel machen einen auf Spaßvögel, Rea Garvey ist auf der coolen Rockerschiene unterwegs.

Nackte Haut bei Popstars

Die holde Weiblichkeit weiß sich zu inszenieren: Durchgesickerte Nackt-Privatfotos von Popstars oder auch Paparazzi-Bilder sorgen regelmäßig für Riesenwirbel. Doch tatsächlich sind es oft die Sängerinnen höchstselbst, die sich nackt zeigen. Sehen Sie hier die heißesten Fotos aus Shootings und von Auftritten von P!nk & Co. © Dan Annett
Wow! Alicia Keys posierte 2012 für dieses atemberaubende Shooting © Michelangelo Di Battista
Sieht man was? Sieht man nichts? Alicia Keys überlässt viel der Phantasie © Michelangelo Di Battista
Nicole Scherzinger zeigt viel © Meeno
Diese Fotos hat Madonna zu ihrem neuen Album "MDNA" herausgegeben © Universal
Auch mit 53 wirkt die Dame noch sehr knackig © Universal
Schicke Fotos © Universal
Und so zeigt sie sich auf einem Single-Cover. Sind die jungen Popstars freizügiger? Entscheiden Sie selbst. © Universal
Rihanna © Ellen von Unwerth
Christina Aguilera © Alix Malka
Shakira © Jaume de la Iguana's
Lady Gaga © Universal
Von Ke$ha ist im Sommer 2010 ein privates Nacktfoto im Web aufgetaucht. Dieses hier stammt hingegen von einem offiziellen Shooting. © Shelby Duncan
Diese Frau ist eine Newcomerin der etwas anderen Art © Nicole Nodland / Universal
Ihr Name: Lana Del Rey © Nicole Nodland / Universal
"Video games" war ein Riesenhit © Nicole Nodland / Universal
Auch das Album stürmte die Charts © Nicole Nodland / Universal
Manche sagen, sie sehe aus wie ein Pornostar - und sie heißt auch so. Auch ihre Musik ist sexy - allerdings auch sehr düster © Nicole Nodland / Universal
Kaum wiederzuerkennen: Beyoncé in einem ihrer heißesten Shootings © Ellen von Unwerth
Kaum wiederzuerkennen: Beyoncé in einem ihrer heißesten Shootings © Ellen von Unwerth
Kaum wiederzuerkennen: Beyoncé in einem ihrer heißesten Shootings © Ellen von Unwerth
Kaum wiederzuerkennen: Beyoncé in einem ihrer heißesten Shootings © Ellen von Unwerth
Kaum wiederzuerkennen: Beyoncé in einem ihrer heißesten Shootings © Ellen von Unwerth
Kaum wiederzuerkennen: Beyoncé in einem ihrer heißesten Shootings © Ellen von Unwerth
Natalia Kills ... © Universal
... will die neue Lady Gaga werden. © Universal
Sie posiert mit einer Hand am Busen, der anderen am Slip. Das kann ja noch heiter werden. © Nick Walker
Da kommt noch was © Universal
Wow! Christina Aguilera verzückte bei den Golden Globe Awards mit diesem Kleid. © AP
Da bleibt ... © AP
... kaum noch Raum für Phantasie. © AP
Natalia Kills © Universal
Natalia Kills © Tim Fahlbusch
Bei den American Music Awards zog Rihanna mit einem transparenten Kleid die Blicke auf sich. © AP
Bei den American Music Awards zog Rihanna mit einem transparenten Kleid die Blicke auf sich. © dpa
Auch die Show war extraheiß © AP
P!nk © Andrew MacPherson
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Mariah Carey © Michael Thompson
Jeanette Biedermann © Universal
Lady Gaga © David La Chapelle
Alicia Keys © Thierry LeGoues
Lady Gaga © Universal
Lady Gaga © Warwick Saint
Lady Gaga © David la Chapelle
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Christina Aguilera © Alix Malka
Lady Gaga © Meeno
Alix Malka
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Ashlee Simpson © Ben Watts
Beyoncé © dpa
Beyoncé © dpa
Lady Gaga halbnackt beim Crowdsurfen auf dem Lollapalooza-Festival 2010 © lastnightparty.net
Lady Gaga halbnackt beim Crowdsurfen auf dem Lollapalooza-Festival 2010 © lastnightparty.net
Lady Gaga halbnackt beim Crowdsurfen auf dem Lollapalooza-Festival 2010 © lastnightparty.net
Lady Gaga halbnackt beim Crowdsurfen auf dem Lollapalooza-Festival 2010 © lastnightparty.net
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Britney Spears © Jive/Zomba/BMG
Kelly Clarkson © Renaud Corlour
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Ashlee Simpson © Ben Watts
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Beyoncé © dpa
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Kelly Clarkson © Chapman Baehler
Kelly Clarkson © Sony
Kelly Clarkson © Sony
Beth Ditto ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, gilt aber als Stilikone. © dpa
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Lady Gaga © David la Chapelle
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Madonna © dpa
Madonna © Madonna
P!nk © Dan Annett
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Shakira © Jaume de la Iguana's
Shakira © Jaume de la Iguana's
Shakira © Jaume de la Iguana's
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Rihanna © Chris Baldwin
P!nk © Dan Annett
Nelly Furtado © Chris Baldwin
Lily Allen © Simon Emmet
Lady Gaga © David la Chapelle
Kylie Minogue © William Baker
Ke$ha © Shelby Duncan
Katy Perry © Michael Elins
Katy Perry © Ari Michelson
Kelly Clarkson © Mike Ruiz
Mariah Carey © Michael Thompson
Britney Spears © Kate Turning
Beyoncé © dpa

Das Fazit: In anderen Ländern feierte The Voice Wahnsinnserfolge. In Holland holte die Show 2010 bei den 20- bis 49-Jährigen einen Marktanteil von 46,6 Prozent, den Start der zweiten Staffel im September 2011 verfolgten sogar 59,7 Prozent. So gut wird der Auftakt von The Voice of Germany wohl nicht laufen. Vor allem, da RTL mit einer Sonderausgabe Supertalent dazwischenfunkt. Schließlich könnte es gut sein, dass Pro7 dem Dauerbrenner Deutschland sucht den Superstar den Nummer-eins-Platz streitig macht. Und da wären wir beim nächsten Dilemma: Die Gefahr ist groß, dass The Voice mit seinen wechselnden Sendeplätzen (Pro7 und Sat.1) im Casting-Dschungel untergeht. Dabei ist The Voice eindeutig ein Format mit Format!

EH

Quelle: tz

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