So viel darf er sich wünschen

Riverboat: Florian Silbereisen verrät Tattoo-Geheimnis - und was er beim „Traumschiff“ anstrengend findet

Florian Silbereisen bei „Riverboat“ im MDR am 12. März 2021.
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Florian Silbereisen spricht über seine „Traumschiff“-Zeit.

Am Ostersonntag legt Florian Silbereisen wieder mit dem „Traumschiff“ (ZDF) ab. In „Riverboat“ spricht er über seinen Einfluss auf den Cast und das Drehbuch.

Leipzig - Wenn Florian Silbereisen derzeit keine Schlager-Show moderiert, reist er als Kapitän Max Parger im „Traumschiff“ durch die Weltmeere. Passend dazu trägt der Schlager-Star ein Kompass-Tattoo auf seinem Arm. Viele Fans fragten sich schon lange: Gibt es da einen Zusammenhang?

Riverboat (MDR): Das bedeutet Florian Silbereisens Kompass-Tattoo

In der Talk-Show „Riverboat“ im MDR (12. März) stellte Moderator Jörg Kachelmann nun genau diese Frage. „Hat der mit dem Traumschiff zu tun? Oder war der vorher schon da?“ - und Florian Silbereisen bejaht! „Hat tatsächlich ein bisschen damit zu tun“, gibt er zu. „Ich hatte einen Termin beim Tätowierer schon ausgemacht, aber man wartet ja manchmal paar Wochen oder paar Monate auf nen Termin bei nem guten Tätowierer. Und genau in der Zwischenzeit habe ich dann erfahren, dass ich den Kapitän spielen darf. Und ich wollte nen Kompass haben - und dann hat er natürlich noch viel besser gepasst.“ Der Star scheint seine Rolle in der ZDF-Serie also so sehr zu mögen, dass es für ihn sogar dauerhaft unter die Haut geht. Die ursprünglich geplante Bedeutung des Kompasses gibt der 39-Jährige aber nicht preis.

Riverboat (MDR): So viel Einfluss hat Florian Silbereisen wirklich auf die „Traumschiff“-Besetzung und das Drehbuch

Grund genug, dass Kachelmann noch einmal zu den Dreharbeiten nachhakt. Immer wieder kommen neue, berühmte Gesichter an Board des Schiffs, etwa Collien Ulmen-Fernandes oder neulich auch Laura Karasek. Wie kommt es zu solchen Kooperationen? Werden die Co-Stars beim „Traumschiff“ etwa von Silbereisen höchstpersönlich ausgesucht? Nicht so ganz, so Silbereisen: „Wünschen darf man sich natürlich alles - ob die Wünsche in Erfüllung gehen, ist natürlich was anderes.“ Aber ein bisschen Einfluss hat Florian Silbereisen dann doch: „Wir haben im Vorfeld darüber gesprochen und gesagt es wäre doch schön, wenn wir prominente Gesichter, mit denen man nicht rechnet, aufs ‚Traumschiff‘ bringen könnten. Das war früher ja auch immer mal wieder der Fall und natürlich versuchen wir da alles, dass das auch oft gelingt, weil es für die Zuschauerinnen und Zuschauer auch spannend ist.“

Aha! „Kann man sich auch Geschichte wünschen, Drehbuch?“, fragt Kachelmann da nach. Da funktioniert es leider nicht so einfach, gibt Silbereisen zu bedenken. „Da ist mein Einfluss jetzt nicht immer der erste“, erzählt er. Aber man tausche sich aus. „Und man hat eben Vorstellungen, wo man da hin möchte und wenn da alle an einem Strang ziehen, kann das sicher in eine gute Richtung laufen.“ Man wolle die Zuschauer:innen unterhalten und Wendungen einbauen, mit denen man nicht sofort rechne.

Riverboat (MDR): Florian Silbereisen: „Ich habe ein paar Kontakte“

Das veranlasst Jörg Kachelmann zu einer etwas merkwürdig gestellten Nachfrage, ob es denn auch lästige Kolleg:innen gebe, die sich um eine Teilnahme beim „Traumschiff“ bewerben würden. Aber auch das kontert Florian Silbereisen charmant: „Lästig ist mir da gar niemand. Ich freue mich über jeden oder jede, die da gerne mitspielen möchte.“ Und fügt hinzu, dass er aber auch hier seine Ideen einbringt und gerne vermittelt: „Ich habe ein paar Kontakte und dann tauscht man sich aus und dann gebe ich das gerne an die Produktion weiter - und dann wird da versucht, was möglich ist.“ Vielleicht sehen wir also auch bald TV-Lieblinge und geschätzte Schlager-Freund:innen von Silbereisen, wie Beatrice Egli, auf dem Kreuzfahrtschiff?

Riverboat (MDR): „Traumschiff“ derzeit vor Anker statt auf großer Fahrt

Derzeit dreht die Crew wegen der Corona-Pandemie jedenfalls nicht an den Traumstränden dieser Welt, sondern muss vermehrt mit Greenscreen arbeiten. Drehorte seien Bremerhaven und Emden, so Silbereisen. Und erklärt auch gleich, was die größte Herausforderung daran ist: „Ich finde die Orte ja wirklich ganz schön, aber wenn man dort den ganzen Tag dreht so, kurzärmlig, und man tut so, als wäre man auf den Malediven, dann ist es irgendwann ein bisschen anstrengend.“

Das nächste „Traumschiff“ legt am Ostersonntag, den 4. April, ab. Ab 20.15 Uhr geht es im ZDF auf die Malediven. (jh)

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