So macht das Promi-Paar Urlaub

Robert und Carmen Geiss: Was sich liebt, das neckt sich!

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Die Geissens - nicht nur im Fernsehen ein Hit

Der Sommerurlaub fällt bei den Geissens natürlich etwas anders aus als beim Durchschnittsbürger. Was die beiden auf Reisen schon erlebt haben, verraten sie im Interview.

Endlich Sommer! Für Millionen Deutsche beginnt jetzt die schönste Zeit des Jahres: die Ferienzeit! Sonne, Strand, Meer - für den Durchschnittsbürger ein Luxus, den er sich höchstens einmal im Jahr leisten kann. Nicht so bei den Geissens. Für Robert (50) und Carmen (49) Geiss und ihre beiden Töchter scheint das ganze Leben wie ein einziger großer Urlaub. Ob St. Tropez, Dubai oder Miami, für die Familie alles ganz normal. Im Gespräch mit spot on news erklären sie, auf was sie im Urlaub Wert legen und was da sonst noch passieren kann.

Gibt es für Sie einen Unterschied zwischen Alltag und Urlaub?

Robert Geiss: Unser Leben ist Urlaub. Das einzige, was uns limitiert, ist die Schulpflicht unserer Kinder. Die nehmen wir ernst, die dürfen allerhöchstens mal drei Tage fehlen.

Carmen Geiss hat auch schon Musik gemacht: Das Ergebnis sehen Sie hier

Wie läuft eine typische Reise bei den Geissens ab?

Robert Geiss: Ich suche das Land aus und Carmen das Hotel. Koffer packt jeder für sich. Meine Frau nimmt gerne eine kleine Schuhsammlung mit, wogegen ich eigentlich nur eine Kreditkarte brauche und mir gerne alles vor Ort kaufe. Und wenn es an dem Reiseziel einen Friseur und einen Schuhladen gibt, dann ist meine Frau happy.

Ihr schlimmster Urlaub?

Carmen Geiss: Eine Kreuzfahrt durch die Karibik im letzten Winter. Wir kamen uns vor wie auf einer Kaffeefahrt mit lauter Senioren. So was passiert uns nie wieder.

Robert Geiss: Und in die Schweiz fahren wir auch erst Mal nicht mehr. Da hat man mir im Straßenverkehr letztes Mal 1.500 Franken abgenommen und einen Monat Fahrverbot verhängt.

Was darf ein Urlaubstag kosten?

Robert Geiss: Es sollte am Tag unter 5.000 Euro bleiben. Das Teuerste, was wir mal hatten, war eine Präsidenten-Suite am Markusplatz in Venedig, für 14.000 Euro die Nacht. Aber das war auch die Hochzeitsreise.

Carmen Geiss: Wir hatten aber auch schon sehr viel Spaß, als wir noch kein Geld hatten und mit dem Zelt in Spanien campten. Damals schwebten wir noch auf rosaroten Wolken, da brauchten wir keine fünf Sterne zum Glücklichsein.

Robert Geiss: Und da die rosa Wolken mittlerweile weg sind, brauche ich heute fünf Sterne, um sie zu ertragen.

Verletzen Sie die Macho-Sprüche Ihres Mannes, Frau Geiss?

Carmen Geiss: Nein, ich habe ihn so flapsig kennengelernt und kenne das nicht anders. Aber nach 34 Jahren höre ich das auch gar nicht mehr.

Warum haben Sie sich so einen Chauvi ausgesucht?

Carmen Geiss: Er war ein leckeres Kerlchen und ich hatte die Hoffnung, dass ich ihn noch umdrehen könnte. Das ist mir zwar nicht gelungen, aber ich bin trotzdem zufrieden mit meiner Wahl. Es gibt andere Kerle, die schlagen ihre Frauen, das würde Robert nie tun. Außerdem habe ich den besten Baby-Macher der Welt geheiratet und den gebe ich nicht mehr her.

Robert Geiss: Und ich kann mich auch nicht beschweren, auch wenn Carmen, als ich sie kennen lernte, noch viel schärfer aussah. Trotzdem würde ich sie nicht eintauschen wollen.

Wieso klappt das seit 34 Jahren?

Robert Geiss: Man muss reden, aufeinander eingehen und vergeben können. Bei uns fliegen oft die Fetzen, aber das wird dann alles immer gleich aus der Welt geräumt. Niemals würden wir eine Woche lange genervt nebeneinander herlaufen.

Carmen Geiss: Das würden unsere Kinder auch gar nicht zulassen. Wenn wir streiten, stellen sich unsere Töchter als Schiedsrichter dazwischen und geben keine Ruhe, bis wir uns in den Arm nehmen.

Wie gehen die Kindern mit der medialen Öffentlichkeit um?

Robert Geiss: Die machen das mit, wozu sie Lust haben. Meistens haben sie Spaß daran, wenn nicht, dann erkunden sie mit dem Kindermädchen die Stadt während wir unsere Filmaufnahmen machen.

Carmen Geiss: Aber egal, wie wir es machen, die Medien drehen uns immer einen Strick daraus. Sind die Kinder dabei, dann verheizen wir sie. Sind sie nicht dabei, dann sind wir Rabeneltern, die ihre Kinder vernachlässigen.

Wer sucht die Kindermädchen aus?

Carmen Geiss: Das mache ich. Die ist zwar hübsch und knackig, aber sieht aus wie ich, nur in jung. Das habe ich extra gemacht, weil Männer beim Fremdgehen niemals auf den gleichen Typ Frau gehen.

Robert Geiss: Da hatte ich leider kein Mitspracherecht. Eine scharfe Dunkelhaarige wäre mir viel lieber gewesen.

Quelle: tz

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