Rosenheimerin will Herz des "Bachelors" erobern

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Mit bayerischem Charme will Sissi Fahrenschon (23) beim „Bachelor“ punkten - die Konkurrenz ist allerdings groß.

Köln - Eine Rose für die Rosenheimerin: Das ist Sissi Fahrenschons größter Wunsch! Die 23-Jährige buhlt ab Mittwochabend mit 19 anderen Frauen um die Gunst des „Bachelors“.

Nach acht Jahren Pause startet die zweite Staffel der gleichnamigen RTL-Kuppelshow. An den Regeln hat sich nichts geändert: Ein attraktiver Junggeselle (dessen Aussehen bis zum Showstart auch für den Zuschauer geheim bleibt) lernt die Kandidatinnen erst bei Gruppen- und Einzeldates kennen. Wer von ihm eine Rose bekommt, ist eine Runde weiter. Vor der Ausstrahlung der aufgezeichneten Show hat die tz mit Kandidatin Sissi Fahrenschon über ihren Märchenprinzen gesprochen - ob die Versicherungskauffrau am Ende das Herz des Bachelors für sich gewonnen hat, durfte sie aber noch nicht verraten.

Frau Fahrenschon, als Sie sich bei „Der Bachelor“ beworben haben - was wussten Sie über den Mann?

Sissi Fahrenschon: Gar nichts!

Keine Infos über Alter, Größe, Interessen …?

Fahrenschon: Nein, es hieß nur: Er ist ein Traummann. Ich wurde ins kalte Wasser geschmissen.

Wie haben Sie sich denn den Junggesellen vorgestellt?

Fahrenschon: Da hatte ich keine konkrete Vorstellung, sondern immer nur meinen Traummann beschrieben.

Wie sieht der aus?

Fahrenschon: Ich stehe eher auf den Surfertyp, braun gebrannt, längere Haare, schönes Lächeln …

Und wie nah kommt der Bachelor diesem Bild?

Fahrenschon: Ich darf ja vorab nicht verraten, wie er aussieht - aber als ich ihm das erste Mal gegenüberstand, war ich total begeistert!

Sie sind jung, attraktiv, sympathisch - warum müssen Sie im Fernsehen nach der großen Liebe suchen?

Fahrenschon: Es ist nicht so, dass ich keine Männer finde. Es war nur noch nicht der Richtige dabei. Entweder passte das Aussehen nicht zum Charakter oder der Charakter nicht zum Aussehen. Ich dachte mir, vielleicht muss ich auf andere Art und Weise suchen.

Haben Sie es schon mal mit Speeddating oder Online-Partnersuche versucht?

Fahrenschon: Nein, noch nicht. Die Show ist der erste außergewöhnliche Versuch!

Wo werden Sie sich die Sendung ansehen?

Fahrenschon: Ich schaue zusammen mit 50 Freunden und Bekannten in einem Lokal, das ich gemietet habe.

Neben Ihnen werden Millionen andere Zuschauer verfolgen, wie Sie mit den anderen Kandidaten um einen Mann kämpfen. Haben Sie keine Angst, sich zu blamieren?

Fahrenschon: Ehrlich gesagt nicht. Ich dachte mir, wenn ich mich zeige, wie ich bin, kann ich mich nicht blamieren! Ich war recht unbefangen und habe die Kameras ziemlich schnell vergessen.

Wie hat sich die Konkurrenz angestellt?

Fahrenschon: Ich hatte das Gefühl, dass sich alle so gezeigt haben, wie sie wirklich sind.

Für viele Frauen wäre es eine Horrorsituation: Ein ganzer Haufen hübscher Singles, die alle auf den selben Mann fixiert sind, leben auch noch zusammen in einer Villa.

Fahrenschon: Wir haben uns tatsächlich gut verstanden, es gab keinen Zickenkrieg. Natürlich wurde es schwieriger, als Gefühle ins Spiel kamen. Aber ich hätte nie gedacht, dass es so harmonisch läuft.

Interview: Eva Hutter

Quelle: tz

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