"Twilight"-Vampire gegen Familie-Idylle 

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Die Hauptdarsteller der Twilight-Filme

New York - Gegen die Vampire der “Twilight“-Saga ist vorerst kein Kraut gewachsen. Drei neue Familienfilme traten am Thanksgiving-Wochenende das Rennen gegen sie an. Doch sie hatten nicht genug Biss.

Nach vorläufigen Angaben der Branchen-Webseite Hollywood.com vom Sonntagabend spielte der vierte und vorletzte Teil der Vampir-Reihe an dem langen Wochenende in den USA und Kanada 42 Millionen Dollar (knapp 32 Millionen Euro) ein.

Kristen Stewart lässt tief blicken: Bilder der "Twilight"-Premiere in London

Zur Premiere von "Twilight Breaking Dawn part 1" in London kamen viele Stars - und natürlich auch die beiden Hauptdatsteller © AP
Kristen Stewart und Robert Pattinson © AP
Robert Pattinson, Kristen Stewart und Taylor Lautner © AP
Kristen Stewart © AP
Wo schaut Pattinson denn da hin? © AP
Tulisa Contostavlos © AP
Kristen Stewart © AP
Kristen Stewart © AP
Robert Pattinson, Kristen Stewart und Taylor Lautner © AP
Robert Pattinson und Kristen Stewart © AP
Kristen Stewart © AP
Robert Pattinson © AP
Taylor Lautner © AP
Una Healy © AP
Holly Willoughby © AP
Holly Valance © AP
MyAnna Buring © AP
MyAnna Buring © AP
Jenson Button und Jessica Michibata © AP
Tulisa Contostavlos © AP
Holly Valance © AP
Tulisa Contostavlos © AP

Platz zwei der Charts ging mit einem Einspielergebnis von 29,5 Millionen Dollar an die neue Disney-Produktion “Die Muppets“, ein Favorit der Kritiker. In der Geschichte kämpfen Kermit der Frosch, Miss Piggy und Gonzo gegen das Vorhaben, unter ihrem alten Theater nach Öl zu bohren. Der Film läuft am 19. Januar in Deutschland an.

Die niedlichen Trickpinguine fielen an ihrem zweiten Wochenende in US-Kinos leicht zurück. “Happy Feet 2“ landete mit 13,4 Millionen auf Platz drei der Charts. “Arthur Weihnachtsmann“ schaffte es bei seinem US-Start auf Platz vier.

Die amerikanisch-britische Komödie klärt augenzwinkernd darüber auf, dank welcher Technologien der Weihnachtsmann alle Welt in einer einzigen Nacht mit Geschenken beglücken kann. Aber Kinder in Deutschland wissen das möglicherweise längst, denn der Film lief zuerst bei uns und erst eine Woche später in Amerika an.

Zu dumm, dass Martin Scorseses jüngster Film “Hugo Cabret“, der erste 3D-Film des Meisterregisseurs, erst im Februar in deutsche Kinos kommt. Er erzählt von dem Waisenjungen Hugo, der nach dem Tod seines Vaters dessen Arbeit fortsetzt und die Uhren in einem Pariser Bahnhof am Laufen hält. Vor allem aber kämpft Hugo um das letzte noch fehlende Teil für den Automaton, einen mechanischen Mann, den der Vater zu bauen begonnen hatte.

dpa

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