Ressortarchiv: LOKALES

10 Jahre "grenzenlos" Musik

Acht Schwerpunkte bilden den Rahmen für das 6. Euregio Musikfestival 2009, das unter dem Motto „10 Jahre grenzenlos“ ein kleines Jubiläum feiert. Von Januar bis November werden an 40 Veranstaltungsterminen, bei 24 Konzerten an 12 Orten insgesamt 42 Musikkapellen und Gruppen mitwirken. Euregio wird erneut zum „Treffpunkt der Blasmusikfreunde“. Das Programm für das Jubiläumsfestivaljahr wurde jüngst durch die Euregio-Verantwortlichen vorgestellt. Bürgermeister Franz Erhart und Marketing-Geschäftsführer Robert Frei sehen die Euregio Veranstaltungen als wichtigen Impuls für die örtliche Wirtschaft und den Tourismus im Markt Nesselwang, wo es einige Veranstaltungsschwerpunkte gibt.
10 Jahre "grenzenlos" Musik

"Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt,

Ganz bewußt haben wir in der Redaktion eine Aussage von Dante Alighieri, die der Ostallgäuer Landrat Johann Fleschhut am Anfang seiner Gedanken zum Jahreswechsel zitierte, als Überschrift dieses Artikels gewählt. Auch der Beitrag des Außerferner Bezirkshauptmanns Dietmar Schennach rechtfertigt unsere Entscheidung. Beide Beiträge folgen hier im Wortlaut: Landrat Johann Fleschhut:
"Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt,

Erfolg im Rampenlicht

“Sie haben im entscheidenden Moment alles gegeben und standen dann oben auf dem Treppchen”, freut sich Bürgermeister Werner Himmer mit den erfolgreichen Sportlern aus Marktoberdorf. Im Rahmen eines festlichen Empfangs würdigte die Stadt Athleten, die in den vergangenen beiden Jahren bei Wettkämpfen auf den Spitzenplätzen landeten.
Erfolg im Rampenlicht

Großes Sport-Jubiläum

15 Jahre Skiclub und 25 Jahre Skischule SPORTIQUE. Sicher hätte der Initiator und Inhaber der Skischule SPORTIQUE, Rudi Salger es sich nicht träumen lassen, was er in 25 Jahren alles schaffen würde. 1983 gründete er die Skischule SPORTIQUE in Obergünzburg. Die erste Skischulmodenschau des Allgäus war ein echter Paukenschlag. Über 500 Zuschauer fanden sich ein, um die neue Skischule aber auch die damals aktuelle Winterkollektion kennen zu lernen.
Großes Sport-Jubiläum

40 Jahre fürs "Bayernlandl" – Volksschauspieler Siegfried F. Koller feierte seinen 75. Geburtstag

„Ein echt bayerisches Allroundtalent.“ So könnte man den beliebten Volksschauspieler Siegfried F. Koller beschreiben. Anfang Dezember feierte der gebürtige Münchener, der seit 25 Jahren in Greifenberg lebt, seinen 75. Geburtstag – und denkt noch lange nicht ans Aufhören.
40 Jahre fürs "Bayernlandl" – Volksschauspieler Siegfried F. Koller feierte seinen 75. Geburtstag

Parken in der Tiefe

Durch ihre knallrote Farbe stechen sie jedem Autofahrer, der eine der vier Ortseinfahrten Schongaus passiert, ins Auge. Die Banner, die die Werbegemeinschaft Altstadt in Zusammenarbeit mit der Stadt Schongau Ende November aufgestellt hat, werben für zwei Stunden kostenloses Parken in der Schongauer Tiefgarage. Vor allem „brauchen wir die Tiefgarage für die Dauerparker“, verdeutlicht Franz Köpf, Vorsitzender der Werbegemeinschaft Altstadt, den Grund für die Werbung.
Parken in der Tiefe

Die Liebe siegt

Ferientheater hört sich schnell nach leichter Unterhaltung an, doch was Monika Schubert und ihr fantastisches Team der Theaterschule “mobilé” mit “Krabat” auf die Bühne brachte, war alles andere als leicht. Mit Bravour und inniger Spielfreude setzten sie Ottfried Preußlers Jugendroman auf der Bühne um. Vom 26. bis 29. Dezember wurde die junge Schauspieltruppe im Theaterkino filmburg in Marktoberdorf geradezu umjubelt.
Die Liebe siegt

Kartoffeln und Brot – Chinesische Hospitantin zu Gast am Gymnasium St. Ottilien

Ganz spontan fallen Liu Yifang drei Dinge ein, die anders sind als in ihrer Heimat China: die Menschen seien generell sehr ehrlich, sehr vertrauensvoll und hielten sich an Regeln. Die Schüler wiederum, mit denen sie drei Wochen lang zu tun hatte im Rhabanus-Maurus–Gymnasium in St. Ottilien, sind respektloser den Lehrern gegenüber. Auch geschminkt sein und den Unterricht einfach verlassen sei im Reich der Mitte nicht möglich. Und was das Essen hierzulande betrifft, so vermisst die Deutschlehrerin aus Shanghai die Vielfalt ihrer Heimat. Hier gebe es immer nur Kartoffeln und Brot.
Kartoffeln und Brot – Chinesische Hospitantin zu Gast am Gymnasium St. Ottilien

Schondorf kauft Bahnhof – "Ortsmitte" im Umbruch

Die frohe Botschaft hat Bürgermeister Peter Wittmaack unmittelbar vor Weihnachten fast so nebenbei verkündet: „Notartermin für den Kauf des Bahnhofes ist am 29. Dezember.“ Im Schondorfer Haushalt sind dafür 530000 Euro vorgesehen. Auf der Tagesordnung der Ratssitzung stand die Situierung der Busanfahrt für den Bebauungsplan „Ortsmitte“ in dessen Mittelpunkt das Bahnhofsareal steht.
Schondorf kauft Bahnhof – "Ortsmitte" im Umbruch

Drähte laufen in Rosenheim zusammen

In der Polizeidirektion (PD) Weilheim stehen die Zeichen auf Abschied. Schreibtische werden leer geräumt, Bilder abgehängt und neue Telefonnummern ausgetauscht. Nach über 29 Jahren geht hier zum 31. Dezember die Ära der Einsatzzentrale offiziell zu Ende. Von der Bevölkerung wird dieser Wechsel jedoch kaum wahrgenommen. „An der Basis und für die Bürger ändert sich nichts. Alle Inspektionen bleiben erhalten“, begründet dies Polizeidirektor Günter Hackenberg.
Drähte laufen in Rosenheim zusammen

"Hervorragendes Ergebnis"

Die Freude stand der kleinen Abordnung ins Gesicht geschrieben, als sie die vielen glitzernd verpackten Geschenke unter dem Weihnachtsbaum in der Schalterhalle der Sparkasse in der Königstraße in Kempten sah. Angeregt hatte die Aktion „Wunschbaum“ der Roundtable 141 Kempten, der auf der Suche nach einem Kooperationspartner bei der Sparkasse Allgäu schnell auf offene Ohren gestoßen war, wie Torsten von Kamp vom Roundtable sagte.
"Hervorragendes Ergebnis"

Schule und Vereine sollen zusammenarbeiten

Im Mittelpunkt der Herbstvollversammlung des Kreisjugendrings Oberallgäu standen ein ausführliches Referat über das Projekt „Schulbezogene Jugendarbeit“, sowie Neuwahlen. Die Notwendigkeit von schulbezogener Jugendarbeit entstehe aus dem Ziel des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus heraus, die Ganztagsbetreuung in den Schulen flächendeckend auszuweiten. Wenn künftig alle Kinder bis 14 Jahre bis 16 Uhr in der Schule betreut werden sollen, bindet dies viel Zeit der Kinder und Jugendlichen, die für Aktivitäten in Vereinen und Verbänden dann fehlt.
Schule und Vereine sollen zusammenarbeiten

Die Liebe siegt doch

Ferientheater hört sich schnell nach leichter Unterhaltung an, doch was Monika Schubert und ihr fantastisches Team der Theaterschule “mobilé” mit “Krabat” auf die Bühne brachte, war alles andere als leicht. Mit Bravour und inniger Spielfreude setzten sie Ottfried Preußlers Jugendroman auf der Bühne um. Vom 26. bis 29. Dezember wurde die junge Schauspieltruppe im Theaterkino filmburg in Marktoberdorf geradezu umjubelt.
Die Liebe siegt doch

Füssen unterliegt beim Derby

Nach einer nervigen Partie in Landsberg und dem 11. Sieg mit 8:6 (3:4, 3:2, 2:0) in Folge hoffte man beim EV Füssen natürlich, zuhause gegen Passau das Dutzend voll machen zu können. Doch mit starken Defensivleistung behielten die „Hawks“ mit 3:2 (0:1, 3:1. 0:0) die Oberhand. Dies bedeutete die erste Niederlage seit dem 9.11.2008. Am Dienstag (23.12.) gab es in Miesbach in einem harten Spiel einen 3:1 (1:0, 1:0, 1:1) Auswärtserfolg und im Heimspiel am 26.12. gegen Nauheim spielte Füssen groß auf und gewann 9:4 (2:1, 4:2, 3:1). Das Derby am 28.12.2008 in Kaufbeuren endete mehr als glücklich mit 3:1 (0:0, 2:1, 1:0) für den ESV Kaufbeuren.
Füssen unterliegt beim Derby

Wo sind all die Ingenieure?

Fachkräftemangel ist ein Thema, das derzeit Diskussionsstoff liefert. Ein Grund für die Dipl. Betriebswirtin Annette Stützle, sich des Phänomens mit Fokus auf die so genannten MINT-Berufe – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – in ihrer Diplomarbeit anzunähern. Neben Analysen zu Arbeitsmarkt und Hochschulabsolventenzahlen hat sich die ehemalige Studentin der Hochschule Kempten auch mit Faktoren beschäftigt, die Studien- und Berufswahl beeinflussen. Insgesamt 173 Abiturienten an drei Allgäuer Gymnasien hat sie dazu befragt und die Antworten in Kontext zum Mangel an Fachkräften gebracht – ein Problem auch in unserer Region. Auszüge ihrer Arbeit hat Stützle dem KREISBOTE erläutert und kommentiert.
Wo sind all die Ingenieure?

"Zeichen der Anerkennung"

Für 2008 hat der Landkreis erstmals einen mit jeweils 3000 Euro dotierten Kultur- und Umweltpreis ausgelobt. Bei der offiziellen Verleihung anlässlich der jüngsten Kreistagssitzung im Schongauer Jakob-Pfeiffer-Haus wurden in den beiden Kategorien gleich drei Preisträger geehrt. Während sich der Arbeitskreis Heimische Orchideen (AHO) und das Team der Gemeinschaftsaktion „Umgestaltung des Pfarrgartens St. Johannes in Steingaden“ den Umweltpreis teilen, entschied sich der Kreisausschuss im Bereich „Kultur“ für den Heimatverband Lech-Isar-Land e.V..
"Zeichen der Anerkennung"

Kunst mit Gefühl

Ein Zauber lag über Füssen, als die Kunsthallen am Lech vom 19. bis 21. Dezember ihre Tore für eine Ausstellung und den “etwas anderen Weihnachtsmarkt” öffneten. “Weihnachtszauber” war dann auch der Titel, der auf locker, beschwingte Art Programm war. Vernissage-Party
Kunst mit Gefühl

Kunst mit viel Gefühl - "Weihnachtszauber" in den Kunsthallen am Lech ein voller Erfolg

Ein Zauber lag über Füssen, als die Kunsthallen am Lech vom 19. bis 21. Dezember ihre Tore für eine Ausstellung und den “etwas anderen Weihnachtsmarkt” öffneten. “Weihnachtszauber” war dann auch der Titel, der auf locker, beschwingte Art Programm war. Fulminant die Vernissage am Freitag, die dank der mitreißenden Band “Sixties Desaster” zur coolen Kunst-Party geriet. Kunstvolk mischte sich zwischen Aussteller, Weihnachtsmuffel und Partypeople und gab der Ausstellungseröffnung den gebührenden Glanz.
Kunst mit viel Gefühl - "Weihnachtszauber" in den Kunsthallen am Lech ein voller Erfolg

Immer wieder donnerstags

Gerhilde Fleischer ist noch immer die Vorsitzende der Donnerstagswanderer und hat entsprechend beim Fest zum Jahresabschluss im Kurhaus am Park die Begrüßung übernommen. Ein erfolgreiches Jahr lag hinter den Donnerstagswanderern, resümierte sie, Aber fast noch wichtiger war ihr, dass mittlerweile seit 35 Jahren Donnerstags in Isny gewandert wird.
Immer wieder donnerstags

AOI will "wasserdicht" werden

Fit für die Zukunft werden will der Abwasserverband Obere Iller AOI. Auch wenn der Verband mit seinen elf Mitgliedsgemeinden bis heute „gut dasteht“, sollen jetzt die Weichen gestellt werden, die eine Weiterentwicklung erlauben unter Berücksichtigung ökologischer wie ökonomischer Belange. Handlungsbedarf machte die Verbandsversammlung vor allem bei der Änderung des so genannten Umlageschlüssels aus. In Zukunft soll die Abwassermenge der Kommunen nicht mehr über den Frischwasserverbrauch der Haushalte ermittelt werden, sondern exakt durch Mengenmessungen des kommunalen Abwassers. Die Wirtschaftlichkeit der Kläranlage lasse sich zudem über verschiedene Spar- und Synergieeffekte weiter verbessern.
AOI will "wasserdicht" werden

SOS-Kinderdorf-Familie wächst – Mitgliederversammlung wählt neuen Verwaltungsrat

Die SOS-Kinderdorf-Familie wächst weiter: In Indien und Argentinien haben neue Kinderdörfer ihren Betrieb aufgenommen, in München erhielt das SOS-Mütter- und Kindertageszentrum die Auszeichnung „Mehrgenerationenhaus“ und in Düsseldorf startet 2009 ein Projekt für Schule und Schüler. Darüber informierte Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Johannes Münder unlängst auf der Mitgliederversammlung des SOS-Kinderdorf e.V. in Weilheim. Die Mit-glieder wählten dabei einen neuen Verwaltungsrat, der in den nächsten vier Jahren das Wirken des Vorstandes unterstützt.
SOS-Kinderdorf-Familie wächst – Mitgliederversammlung wählt neuen Verwaltungsrat

Flotte Schwimmküken

Von
Flotte Schwimmküken

Roßmann ist wieder da

„Auf 24 Jahre im Dienste der Allgemeinheit, davon sechs Jahre als Oberbürgermeister, kann man mit Stolz zurückblicken“, würdigte OB Dr. Ulrich Netzer (CSU) seinen Amtsvorgänger. Der hat jetzt wieder Einzug ins Kemptener Rathaus gehalten – in Form seines Portraits. Über zwei Jahre hinweg hatte der Kemptener Künstler Horst Heilmann am Bildnis des langjährigen Kommunalpolitikers und Altoberbürgermeisters, Dr. Wolfgang Roßmann, gearbeitet. Seit Ende letzter Woche reiht es sich in die Galerie der Oberbürgermeister im Rathaus ein.
Roßmann ist wieder da

Probleme anpacken

„Es gab ernste und angenehme, aber auch unangenehme Dinge, die besprochen und entschieden werden mussten“, sagte Alterspräsident Heini Forster (SPD) im Hinblick auf das zurückliegende Jahr in der jüngsten Stadtratssitzung in Schongau.
Probleme anpacken

Gymnasium rückt näher

Bürgermeister Christian Schiller konnte noch zu Fuß oder mit dem Fahrrad seine Schule erreichen, in wenigen Minuten. Vor allem Gymnasiasten aus dem westlichen Landkreis müssen lange Strecken zurücklegen, um zu einem Gymnasium in der Umgebung zu gelangen. Allein in Herrsching machen sich täglich 500 Schüler auf den Weg, in Seefeld sind es 300, in Wörthsee und Inning jeweils 200. Erst vor ein paar Wochen hat Schiller erneut auf die Problematik hingewiesen – offenbar mit Erfolg. Wie Kreiskämmerin Eva John vor dem Kreistag verkündete, werden in die mittelfristige Finanzplanung bis 2012 zehn Millionen Euro für ein weiteres Gymnasium im Landkreis-Westen bereitgestellt.
Gymnasium rückt näher

Wo kommt der Fond an?

Zu einem Fachgespräch mit dem Thema: „Was bringt und kostet der Gesundheitsfonds den Versicherten?“ hat vergangene Woche Staatssekretär Dr. Gerd Müller (CSU) eingeladen. Fazit der Diskussionsrunde mit Vertretern von Kliniken, Krankenkassen, Ärzten und Apotheken: Es steht künftig zwar mehr Geld für die Gesundheit zur Verfügung, fraglich ist aber, ob es auch gerecht verteilt wird. Vor allem die niedergelassenen Ärzte klagen.
Wo kommt der Fond an?

Geschichten von Wellness und Wellnepp - Erfahrungsbericht einer Schauspielerin

Die Schauspielerin, Drehbuch-Übersetzerin und vhs-Dozentin Bettina Kenter aus Puchheim hat eine Marktlücke gefüllt: Ihr Erstlingswerk befasst sich mit Sinn und Unsinn des Wellness-Booms.
Geschichten von Wellness und Wellnepp - Erfahrungsbericht einer Schauspielerin

Ausbildungsplatz-Vermittlerin für junge Leute im Landratsamt FFB

Das ging seit Februar 2008 geräuschlos über die Bühne: Die erfahrene und allseits beliebte Renate Wolfenstetter übergab ihren nicht leichten Job im Landratsamt jetzt an die Nachfolgerin Katrin Albertshofer, 32, und dies mit der Überzeugung einer guten Regelung.
Ausbildungsplatz-Vermittlerin für junge Leute im Landratsamt FFB

Millionen fürs Klinikum Landsberg – Sanierung wird teurer als geplant

Die Sanierung des Klinikums wird teurer als gedacht. Auf ihrer letzten Sitzung im alten Jahr haben Kreisausschuss und -tag eine Kostensteigerung von 13,8 auf jetzt 14,7 Millionen Euro gebilligt. Der Landkreisanteil erhöht sich damit von zehn auf 10,5 Millionen Euro. Grund für die Mehrkosten ist die gestiegene Auslastung des Klinikums, die zusätzliche Baumaßnahmen erforderlich macht.
Millionen fürs Klinikum Landsberg – Sanierung wird teurer als geplant

Mischwald ist krisensicherer - Begehung

Nahezu romantisch der dichte Buchenbestand vom „Purxl-Wald“ unmittelbar bei Purk im Gemeindegebiet von Moorenweis. Auf rund 10 Hektar im frisch gefallenen Schnee ein Erholungsvergnügen für Waldfreunde und für den Forstmann das wünschenswerte Paradebeispiel einer angehenden Mischkultur im Landkreis.
Mischwald ist krisensicherer - Begehung

"Sind überglücklich"

Die grauen Wolken am Himmel über Durach wollten so gar nicht zu dem kleinen Fest im Freien passen. Denn da herrschte beste Stimmung. Nachdem die Schlüssel zu den drei Häusern der Immler Großfamilienstiftung (der KREISBOTE berichtete) bereits ein paar Tage zuvor übergeben worden waren und auch viele der Umzugskartons schon ausgepackt sind, wurde noch einen Tag vor dem Weihnachtsfest die offizielle Einweihung gefeiert
"Sind überglücklich"

Wer bezahlt den Münsterorganisten? – Kirchenverwaltung steigt aus

Den vielfach gehörten Gerüchten, dass die Dießener Kirchenverwaltung Münsterorganist Franz Günthner kündigen möchte, tritt man in der Pfarrei entgegen. Weil man sich jedoch nicht weiter am Gehalt des Kirchenmusikers beteiligen kann und will, ist unklar, wie es ab dem Jahr 2010 weitergeht.
Wer bezahlt den Münsterorganisten? – Kirchenverwaltung steigt aus

Edeka oder nur Klärschlamm? – Alternativplanung für bessere Auslastung des Kauferinger Heizkraftwerkes

Entgegen aller Unkenrufe hat Bürgermeister Dr. Klaus Bühler jüngst bei einem Treffen der UBV Landsberg betont, dass die Nähe des Biomassekraftwerkes nicht von ausschlaggebender Bedeutung in der Debatte um die Edeka-Ansiedlung sei. Der Wärmeüberschuss im Sommer könne etwa auch zur Trocknung von Klärschlamm verwendet werden. Die entsprechenden Planungsvorschläge lägen bereits in der Schublade, heißt es wörtlich in einer Presseerklärung der UBV.
Edeka oder nur Klärschlamm? – Alternativplanung für bessere Auslastung des Kauferinger Heizkraftwerkes

Mit Herzblut dabei – Kleiderkammer der Caritas Landsberg: In 15 Jahren 18000 Kunden

Rund 18000 Kunden, 50400 Stunden geleistete Arbeit, über 50000 Bekleidungsstücke für bedürftige Erwachsene und Kinder – das ist die Bilanz der Caritas-Kleiderkammer, die jetzt auf ihr 15-jähriges Bestehen zurückblicken kann. Der Vorsitzende des Caritasverbandes Landsberg, Gerhard Gantenhammer, würdigte im Rahmen der Jahresabschlussfeier das Engagement der 14 Frauen, die unter Leitung von Monika Ernst jede Woche im Keller der Sozialstation St. Martin die Kleiderspenden verteilen, und sprach ihnen den Dank des Verbandes aus.
Mit Herzblut dabei – Kleiderkammer der Caritas Landsberg: In 15 Jahren 18000 Kunden

Gut 600 Pakete – Weihnachtstrucker Heidemann ist unterwegs

Überwältigt von der Resonanz im Lechrain sind die Akteure der Aktion „Weihnachtstrucker“. Über 600 Pakete wurden in den vergangenen Tagen in Apfeldorf, Rott, Reichling und Kaufering gesammelt, die von Berthold Heidemann am zweiten Weihnachtsfeiertag nach Moldawien gefahren wurden.
Gut 600 Pakete – Weihnachtstrucker Heidemann ist unterwegs

Neuer Karton-Rekord – 2298 prall gefüllte Päckchen für "Weihnachten im Schuhkarton"

Einen neuen Sammelrekord bei „Weihnachten im Schuhkarton“ melden Wilma und Klaus-Dieter Tabel: Exakt 2298 prall gefüllte Schuhkartons haben sie in der Sammelstelle in Kaufering gezählt. „Das sind stolz 37,7 Prozent mehr als im Vorjahr“, freuen sich die Organisatoren vor Ort. Sie bedanken sich bei allen Unterstützern, Spendern und den vielen fleißigen Helfern im Landkreis. „Ohne diese ehrenamtliche Arbeit wäre die Geschenk-Aktion nicht möglich.“
Neuer Karton-Rekord – 2298 prall gefüllte Päckchen für "Weihnachten im Schuhkarton"

Eis - Wasser - Dampf – Silvesterkurs in St. Ottilien vermittelt geistliche Transformation

Der Übergang von einem Jahr zum anderen – viele wünschen sich für diese Stunden einmal ein besonderes Erlebnis, etwas Tiefsinniges, das bleibt, das im Gedächtnis haftet. Das Benediktinerkloster St. Ottilien bietet schon seit Jahren einen „Silvesterkurs“, ein gemeinsames Erleben des Übergangs an. Dafür haben sich Bruder Otto Betler und sein Team ein passendes „Medium“ ausgesucht, nämlich die verschiedenen Aggregatzustände der chemischen Ver- bindung H2O: Eis – Wasser – Dampf.
Eis - Wasser - Dampf – Silvesterkurs in St. Ottilien vermittelt geistliche Transformation

Aula wird "Kupferhaus"

Die neue Aula am Feodor-Lynen-Gymnasium heißt in Zukunft „Kupferhaus“. Darauf verständigte sich – wie auch für ein Logo für das Kulturforum – der Planegger Gemeinderat auf seiner Weihnachtssitzung. Vorausgegangen war eine einstündige Diskussion über den Sinn und Zweck der Namensfindung, die Arbeit der Jury und die Vermarktungschancen der im Sommer eröffneten Kultur-Halle.
Aula wird "Kupferhaus"

Ruffiniallee wäre ideal

Der Kunstkreis Gräfelfing und die Schule der Phantasie haben ein eigenes Haus im Sinn. Ein „Haus der Kunst“, das der Öffentlichkeit zugänglich sein soll. Um das Kunstbewusstsein in der Bevölkerung verstärkt zu wecken, zu fördern und zu pflegen brauchen beide eine Anlaufstelle für alle Gräfelfinger. Die 1.Vorsitzende des Kunstkreises, Bettina Kurrle, wünscht sich deshalb „Kunst unter einem Dach“.
Ruffiniallee wäre ideal

Zweifel der Experten

Einen großzügigen Zuschuss gewährt die Stadt Germering dem Verein Fluglärm als so genannte Prozesskostenbeihilfe. Allerdings gibt es die beantragten 18.500 Euro, pro Einwohner 50 Cent, nur dann, wenn auch die Gemeinden Gilching, Weßling und Seefeld mitziehen. Experten bezweifeln allerdings, ob dieser Zuschuss rechtens ist.
Zweifel der Experten

Ein Leben für die Politik

Seit 40 Jahren ist Günther Schuppler (CSU) Mitglied des Planegger Gemeinderats, Vize-Bürgermeister Peter Heizer (FWD) gehört dem Kommunalparlament seit 30 Jahren an. Grund genug, die beiden für ihr langjähriges Engagement zu würdigen, was Bürgermeisterin Annemarie Detsch am Ende der Weihnachtssitzung auch sichtlich Freude bereitete.
Ein Leben für die Politik

Durchgefallen

Schlappe für Bürgermeister Rainer Magenreuter und die CDU-Fraktion: Die Fraktionen von SPD und Freien Wählern (FW) haben den aktuellen Haushaltsentwurf in der jüngsten Stadtratssitzung abgelehnt. Jetzt muss der Verwaltungshaushalt im Januar noch einmal nachverhandelt werden.
Durchgefallen

Feuerwerk zum Abschluss

Jedes Jahr lässt sich die Naturwissenschaftliche Akademie (nta) für ihre Weihnachts-Vorlesung etwas besonderes einfallen und hält diese Tradition aufrecht. In diesem Jahr waren es sogar zwei Veranstaltungen, die stattfanden. Am vergangenen Donnerstags haben bei der zweiten Veranstaltung fast dreihundert Schüler den Vorführungen von Prof. Bouchon und den Chemiestudenten zuschauen können und dabei ihnen deutlich gemacht: Chemie ist durchaus mit tollen Effekten verbunden.
Feuerwerk zum Abschluss

Generationenhilfe anders – Mit dem Projekt "AhJu" unterstützen die Alten die Jungen

Ein Ziel haben, motiviert werden – vielen Jugendlichen fehlt das. Steht die Berufswahl an, sind sie ratlos und resignieren oft. Damit das nicht passiert, haben engagierte Landkreisbürger das Projekt „AhJu“ (Alt hilft Jung) initiiert, bei dem Erwachsene oder ältere Menschen als Mentoren Hauptschüler auf ihrem Weg in den Beruf begleiten. Am Mittwoch wurde diese etwas andere „Generationenhilfe“ im AWO-Mehrgenerationenhaus vorge- stellt.
Generationenhilfe anders – Mit dem Projekt "AhJu" unterstützen die Alten die Jungen

Ein Ohr für Bürger – Projekt "Bürgerforum" für junge Erwachsene und Familien mit Kindern

Was wünschen sich junge Erwachsene und Familien mit Kindern? Welche Ideen haben sie? Um die Attraktivität Landsbergs zu steigern, hat die Stadt das Projekt „Bürgerforum“ entwickelt. Sabine Jochner-Wallner, Marketingbeauftragte der Stadt, und Marktforscherin Ulrike Mangold aus Utting haben vergangene Woche gemeinsam mit Oberbürgermeister Ingo Lehmann (SPD) vorgestellt, wie Bürger und Experten dabei zusammenarbeiten sollen.
Ein Ohr für Bürger – Projekt "Bürgerforum" für junge Erwachsene und Familien mit Kindern

Einsatz moderner Technik

Über ein Klassenzimmer mit hochmoderner Multimedia-Ausstattung können sich ab sofort Schüler des Gymnasiums Starnberg freuen. Möglich wurde die technische „Aufrüstung“ dank einer Spende des Seefelder Unternehmens 3M ESPE.
Einsatz moderner Technik

Ungebrochene Leidenschaft

Was ihn schon als Kind faszinierte, machte er später zum Beruf, der gleichwohl Berufung war. Auch nach seiner Pensionierung verbindet den ehemaligen Forstdirektor Hubert Rößner eine ungebrochene Leidenschaft zu den erhabenen Naturdenkmälern, wie seine aktuelle Ausstellung im Haus der Senioren in Kempten beweist.
Ungebrochene Leidenschaft

Spitzensport zum Ausklang

Oberstdorf wappnet sich für den Ansturm der Fans: Wenn am 28. Und 29. Dezember wieder über 30000 Besucher zum Auftaktspringen der Jack Wolfskin Vierschanzentournee strömen, präsentiert sich der beliebte Ferienort von seiner besten Seite. „Wir sind bestens gerichtet und geben selbstverständlich der Deutschen Mannschaft die Gelegenheit, kurz vor der Tournee auf der Großschanze noch ein Training zu absolvieren“, sagt Stefan Huber, Geschäftsführer der Skisport- und Veranstaltungs GmbH und Generalsekretär beim Tourneeauftakt in Oberstdorf.
Spitzensport zum Ausklang

Entscheidung ist gefallen

Starnberg – Die Verlängerung des B 2-Tunnels ist vom Tisch: Mit deutlicher Mehrheit hat sich der Stadtrat in seiner Weihnachtssitzung dafür entschieden, weder die Verlegung des Nord- noch des Südportals anzustreben. Hintergrund: Man befürchtet, durch die dann erneut notwendige Tektur des bereits baureifen Tunnels viel Zeit zu verlieren (fünf Jahre stehen im Raum) - und damit die Aufnahme des Projektes in den Investitionsplan des Bundes im Jahr 2010 zu gefährden. Außerdem wäre die Stadt um 20 Millionen Euro ärmer – der Bund weigert sich die rund 425 Meter „mehr“ Tunnel zu bezahlen.
Entscheidung ist gefallen

"Wo Müll und Ratten sind" – Was passiert mit Landsbergs Schandfleck?

Die städtischen Baracken an der Jahnstraße sind der Bürgeraktion Landsberg (BAL) ein Dorn im Auge. "Die Situation an dieser Stelle hat inzwischen eine Form angenommen, die so nicht mehr tragbar ist", heißt es in einem Schreiben von BAL-Stadtrat Reinhard Skobrinsky. „Nach Angaben von Nachbarn sind Müll und Ratten hier zu Hause.“ Die Zustände seinen den Anliegern und auch den Bewohnern selbst nicht mehr zuzumuten, und die Stadt, „die sich einiges an Luxus leistet", dürfe hier nicht wegschauen.
"Wo Müll und Ratten sind" – Was passiert mit Landsbergs Schandfleck?