Ressortarchiv: LOKALES

BOS mit drei Fachrichtungen

Die Berufsoberschule (BOS), derzeit nur im Zweig Technik geführt, soll im kommenden Schuljahr 2010/ 11 um die zwei Fachrichtungen Wirtschaft und Sozialwesen erweitert werden. Das hat Annett Oppermann, die Sprecherin der Beruflichen Schulen Landsberg, jetzt in einer Pressemitteilung angekündigt.
BOS mit drei Fachrichtungen

»Man muss vorsichtig sein«

Auf die Risiken des Internets will das Theaterstück „Click it!“ aufmerksam machen und Zuschauer zum Nachdenken anregen: Der Verein „Zartbitter“ aus Köln führte sein Präventionsstück jetzt im Kornhaus einmal öffentlich und das zweite Mal ausschließlich für SchülerInnen auf. Das Stück wendet sich gegen sexuellen Missbrauch und Gewalt, die bei einem unbedarften Umgang mit den neuen Medien entstehen können. Mädchen und Jungen werden oft bereits im jungen Alter mit Pornografie im Internet konfrontiert.
»Man muss vorsichtig sein«

Große Unterstützung

Für einen guten Zweck veranstalteten die Isnyer „Spitzkicker“ vor kurzem einmal mehr ihr Hallen-Fußballturnier. Meistens profitiert eine soziale Einrichtung davon. In diesem Jahr entschied der Vorstand, dass der Erlös des Turniers dem Ehepaar Steffi und Martin Schmid zugute kommt.
Große Unterstützung

Polizei ermittelt wegen zwei ausgebrannten Pkw am P+R-Parkplatz Germering - Zeugen gesucht

Völlig ausgebrannt sind zwei Autos am Park and Ride Parkplatz Harthaus in Germering, nachdem sie offensichtlich von Unbekannten in Brand gesetzt wurden. Am Freitag, 19. Februar 2010, gegen 03:30 Uhr wurde der Polizei ein Fahrzeugbrand in Germering am P+R-Parkplatz mitgeteilt. Am Einsatzort fanden die Beamten einen Audi A 6 und einen BMW 316 Compact vor, die in Flammen standen.
Polizei ermittelt wegen zwei ausgebrannten Pkw am P+R-Parkplatz Germering - Zeugen gesucht

»Umweltpakt« wächst – Drei Jungunternehmer haben sich für die Aufnahme qualifiziert

Möglichst viele Unternehmen zum freiwilligen betrieblichen Umweltschutz motivieren soll der „Umweltpakt Bayern“. 69 Firmen aus dem Landkreis beteiligen sich inzwischen daran. Vergangenen Donnerstag nahmen im Weilheimer Landratsamt drei weitere Teilnehmer ihre Urkunden in Empfang.
»Umweltpakt« wächst – Drei Jungunternehmer haben sich für die Aufnahme qualifiziert

Kauferinger Gold-Schwimmer

Das Schwimmteam des VfL Kaufering hat beim 23. Internationalen Schwimmfest der SG Neu- kölln in Berlin elfmal Gold, zweimal Silber und dreimal Bronze geholt. Erfolgreichster der jungen Kauferinger Schwimmer war Dominic Puchmayr, Jahrgang 1998, der sich sechsmal Gold erschwamm.
Kauferinger Gold-Schwimmer

Angebot erweitert

Die Ausbildung hat bei den Johannitern Tradition. Doch es ist nicht die bekannte Erste-Hilfe-Ausbildung der Hilfsorganisation im Allgäu gemeint. Es geht viel mehr um die Zukunftschancen für junge Menschen: „Seit über zehn Jahren bilden wir in Verwaltungsberufen Lehrlinge aus“, erklärt Regionalvorstand Angelika Pfab und ergänzt: „Ab dem neuen Ausbildungsjahr bieten wir jetzt neu in unseren zwei Sozialstationen Kempten/Oberallgäu und Kaufbeuren/Ostallgäu die Ausbildung in der Altenpflege an.“
Angebot erweitert

Nichts unterschreiben

Gleich mehrmals haben sich Bürger die letzten Tage an die Polizei gewandt, nachdem sie eine seriös wirkende Gewinnmitteilung erhalten hatten. Ein „Finanzdienstleister" informiert in dem Schreiben darüber, dass der Angeschriebene 1000 Euro gewonnen habe. Hinter dieser Einladung steckt jedoch kein Gewinn, sondern lediglich Werbung für eine sogenannte Kaffeefahrt, warnt die Polizei.
Nichts unterschreiben

Noch viel zu tun

Grünes Licht gab der Gemeinderat jüngst zum Raumordnungsverfahren, das die Stadt Leutkirch für das geplante Centerparcs-Feriendorf im Urlauer Forst beantragt hatte. Die Lage an der Straße von Leutkirch nach Isny auf dem Gelände des ehemaligen Munitionsdepots tangiere Isny eigentlich weniger, war die allgemeine Meinung dazu.
Noch viel zu tun

Altstadt: Nichts als heiße Luft – Stadtrat tritt beim Thema Marienplatz weiter auf der Stelle

Seit vielen Jahren beschäftigt sich der Stadtrat mit dem Thema Marienplatz, dessen Gestaltung und Verkehrsbelastung. Auch in der vergangenen Sitzung debattierte das Gremium mehr als drei Stunden lang darüber. Herausgekommen ist allerdings einmal mehr nichts als heiße Luft.
Altstadt: Nichts als heiße Luft – Stadtrat tritt beim Thema Marienplatz weiter auf der Stelle

Wettbewerb läuft an

Der Architektenwettbewerb zum geplanten Busbahnhof in der Marktoberdorfer Bahnhofstraße samt Park and Ride- sowie Bike and Ride-Platz ist ausgeschrieben. Der Stadtrat legte in seiner jüngsten Sitzung die Kriterien für den europaweiten Wettbewerb fest. Diese basieren auf den Empfehlungen der Lenkungsgruppe der IG „Mitten in Marktoberdorf“.
Wettbewerb läuft an

Container im Pfarrgarten

Der Kindergarten in Geisenried wird von April bis voraussichtlich Oktober generalsaniert (wir berichteten). Das Gebäude ist während dieser Zeit nicht nutzbar. Deshalb müssen die 51 Kinder woanders betreut werden. Darüber beriet der Stadtrat Marktoberdorf in seiner jüngsten Sitzung.
Container im Pfarrgarten

Strenge Disziplin bei den Ausgaben

Der Haushalt für die Marktgemeinde Dießen ist beschlossene Sache. Einstimmig ist er auf der jüngsten Sitzung Gemeinderates verabschiedet worden. Das Ge­- samt­volumen liegt bei 18, 94 Millionen Euro, das sind 2,09 Millionen weniger als im Vorjahr. Der Verwaltungshaushalt umfasst mit 13,18 Millionen gut 280000 Euro weniger als im Vorjahr, der Vermögenshaushalt für Investitionen 5,76 Millionen Euro – dies entspricht gegenüber dem Vorjahr einem Minus von satten 1,81 Millionen Euro.
Strenge Disziplin bei den Ausgaben

Die Harmonie zusammenhalten

Mit über 100 Einsätzen in den verschiedensten Besetzungen von den Alphörnern über die diversen Bläserquartetts bis zur gesamten Kapelle waren die Musikerinnen und Musiker der Harmoniemusik Füssen über das ganze vergangene Jahr stark gefordert. Dass das nicht immer ganz einfach war, zeigten die Ausführungen von Dirigent Georg Miller im Rahmen der Jahreshauptversammlung vergangene Woche.
Die Harmonie zusammenhalten

Neuer Wirtschaftsförderer für Fürstenfeldbruck vorgestellt - Langfristiges Ziel ist die Erhöhung der Wertschöpfung in der Stadt

Die Große Kreisstadt hat einen neuen Wirtschaftsförderer. Seit Anfang des Jahres leitet der 43-jährige Verwaltungsbeamte Jürgen Koller die im Rathaus neu geschaffene Stabsstelle „Controlling, Wirtschaftsförderung“. Brucks Oberbürgermeister Sepp Kellerer stellte den neuen „Wirtschaftsförderer“ am Aschermittwoch offiziell vor. Kollers Vorgänger, Daniel Gromotka, der einen befristeten Zweijahres-Arbeitsvertrag hatte, wurde nicht weiter beschäftigt, teilte Kellerer mit.
Neuer Wirtschaftsförderer für Fürstenfeldbruck vorgestellt - Langfristiges Ziel ist die Erhöhung der Wertschöpfung in der Stadt

»Hell, farbig, gut riechend«

Nach sieben Monaten Bauzeit steht den Hohenschwangauer Gymnasiasten mehr Platz zum Lernen zur Verfügung. Sieben neue Klassenzimmer sind durch Aufstockung des Neubaus entstanden, auch ein neuer Computersaal. Bei einer kleinen Feier mit Schülern und Lehrern wurde der Erweiterungsbau seiner Bestimmung übergeben.
»Hell, farbig, gut riechend«

Endlich geschafft!

In der Aula der Berufsschule Kaufbeuren gab es vergangenen Freitag richtig was zu feiern: 210 Absolventen aus zwölf unterschiedlichen Berufen konnten sich über das erfolgreiche Bestehen ihrer Abschlussprüfungen freuen. Neben einigen kaufmännischen Fachrichtungen waren auch Handwerksberufe wie Werkzeugmechaniker, Elektrotechniker oder Industriemechaniker vertreten. Die Feier begann um 18 Uhr und wurde zwischen den einzelnen Programmpunkten stimmungsvoll von der Big Band der BOS Kaufbeuren begleitet.
Endlich geschafft!

Um Mädchen zu impionieren - Schaufenster eingeschlagen und Orchideen-Blumentöpfe gestohlen

Von
Um Mädchen zu impionieren - Schaufenster eingeschlagen und Orchideen-Blumentöpfe gestohlen

Ein Klima des Aufbruchs schaffen – Gutachten zeigt Leitlinien für künftige Energieversorgung im Landkreis auf

Bis 2020 mindestens 40 Prozent der klimaschädlichen Emissionen gegenüber dem Jahr 1990 einsparen. Das hat sich der Landkreis vorgenommen. Dr. Werner Zittel von der „Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH“ hält das Ziel dieser „sportlichen Aufgabe“ für erreichbar. Allerdings nur dann, wenn der Energieverbrauch in den Altbauten deutlich reduziert wird. Zittel, der für den Landkreis ein Klimaschutzkonzept erstellt hat, hält auch Änderungen im Mobilitätsverhalten für unverzichtbar. So gelte es den öffentlichen Personennahver- kehr attraktiver zu gestalten und besser zu vernetzen.
Ein Klima des Aufbruchs schaffen – Gutachten zeigt Leitlinien für künftige Energieversorgung im Landkreis auf

»Da fehlt dann die Routine«

Lisa Schmid und Nico Drexel vom 1. Kemptener Karate Dojo im TVK nahmen jüngst an der Europameisterschaft teil (der KREISBOTE berichtete). 42 Nationen waren bei der EM in Izmir vertreten. Die 15-jährige Schmid kämpfte bei den Jugendlichen im Kumite (Freikampf) in der Gewichtsklasse bis 54 Kilogramm, Drexel (mittlerweile 18 Jahre alt) trat bei den Junioren bis 76 Kilogramm an. Beide sprachen vergangene Woche mit dem KREISBOTE über ihre Erfahrungen in Izmir und die Zukunft.
»Da fehlt dann die Routine«

Arbeitsrahmen geschaffen

Die förmliche Festlegung des Bereiches Gerberstraße/In der Brandstatt zum Sanierungsgebiet hat der Stadtrat vergangenen Donnerstag einstimmig beschlossen. Ziel der Sanierungsmaßnahme ist die Umsetzung öffentlicher und privater Maßnahmen zur Stärkung des Quartiers.
Arbeitsrahmen geschaffen

Deggendorf wird zum Schicksal

Die Bilanz liest sich nicht gerade rosig. In den letzten neun Spielen hat der EV Landsberg 2000 achtmal verloren. Eigentlich kaum zu glauben, nachdem das Team zuvor die Liga aufgemischt und sogar die oberen Clubs wie Herne, Rosenheim, Peiting, Dortmund und Bad Nauheim bezwungen hatte. Warum es beim EVL derzeit nicht läuft, lässt sich zum Beispiel so analysieren.
Deggendorf wird zum Schicksal

50 000 Euro Sachschaden bei Brand in Eichenauer Einfamilienhaus - Möglicher Defekt an der Heizungsanlage

Am Morgen des 18. Februar gegen 05.30 Uhr wurde die Polizei über Rauch aus einem Einfamilienhaus in Eichenau informiert. Durch einen Brand im Heizkeller entstand ein Schaden von rund 50.000 Euro. Sechs Personen wurden vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht. Wie die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion Fürstenfeldbruck ergaben dürfte hauptsächlich der Heizbrenner der zentralen Ölheizungsanlage im Keller gebrannt haben.
50 000 Euro Sachschaden bei Brand in Eichenauer Einfamilienhaus - Möglicher Defekt an der Heizungsanlage

Unbekannter Toter, den Kajaksportler in der Amper entdeckten, stammt aus dem Landkreis FFB - Nähere Todesumstände weiter ungeklärt

Kajaksportler hatten am Montag Nachmittag, 15. 2. im Steinwehr der Amper im Gemeindebereich Feldgeding, Landkreis Dachau, eine zunächst unbekannte männliche Leiche entdeckt. Zwischenzeitlich konnte der Tote von Angehörigen identifiziert werden. Demnach handelt es sich bei dem Toten um einen 70-jährigen Mann aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck. Die näheren Todesumstände sind jedoch weiter ungeklärt. Die Fürstenfeldbrucker Kripo ist mit den Ermittlungen befasst.
Unbekannter Toter, den Kajaksportler in der Amper entdeckten, stammt aus dem Landkreis FFB - Nähere Todesumstände weiter ungeklärt

Endspurt zur Landesausstellung

Die Vorbereitungen für die Landesausstellung Bayern-Italien gehen in die heiße Phase: Mit der symbolischen Schlüsselübergabe am vergangenen Donnerstag hat das Haus der Bayerischen Geschichte nun offiziell das Kommando im Kloster St. Mang übernommen. Der Millionen Euro teure Umbau der Räume nähert sich dem Ende. Von ihm sollen langfristig auch Besucher des Rathauses, der Bücherei und des Museums profitieren.
Endspurt zur Landesausstellung

40 Jahre

An die Gründerzeiten der Sonthofener Fasnachtszunft SfZ erinnerte ein Festakt im Haus Oberallgäu zum 40-jährigen Bestehen der „Zunft“. SfZ-Präsident Gerd Rüben skizzierte die Entwicklung des „närrischen Vereins“ und Landrat Gebhard Kaiser würdigte in Versform und Dialekt die Verdienste der SfZ in der Jugend- und Sozialarbeit.
40 Jahre

Herzblut und Tränen

Kein Pomp, kein Programm, kein offizielles Brimborium. Stattdessen feierten die Kemptener Altstadtfreunde ihr 30-jähriges Bestehen mit einem gemütlichen „Hock“ in der extra dafür wieder zum Leben erweckten Weinstube Hensler. Ein Jubiläum so ganz ohne Reden und Ehrungen? Die wechselnden Gäste – einige bewiesen aber durchaus auch Sitzfleisch – die sich gut verköstigt von Tisch zu Tisch plauderten, hatten jedenfalls sichtlich Spaß an der unkonventionellen Veranstaltung.
Herzblut und Tränen

Strom für die Bauwagen-Crew?

Es war lediglich ein Antrag für einen Stromanschluss für einen Bauwagen, doch daraus ist am Freitag im Gemeinderat eine Grundsatzdiskussion entbrannt. Generell ging es um die Unterstützung solcher Einrichtungen.
Strom für die Bauwagen-Crew?

UBV Landsberg: »Wir sind geschlossen!«

Besonders um die Außenwirkung ist es dem Vorsitzenden der UBV Landsberg Wolfgang Neumeier bei deren Jahreshauptversammlung gegangen. Die Austritte wichtiger Mitglieder – drei vertraten die UBV im Stadtrat – hatten Anfang Januar hohe Wellen geschlagen. Ist alles nur noch Fassade bei den Unabhängigen, brechen sie auseinander? wurde diskutiert. Neumeier stellte die Vertrauensfrage und die Mehrheit (28 von 30) der anwesenden UBV-Mitglieder sicher­- ten ihm und der 2. Vorsitzenden Jutta Rohmer diese zu.
UBV Landsberg: »Wir sind geschlossen!«

Mit Nachdruck für Tempo 30 – Verkehrsausschuss hält an Geschwindigkeitsbeschränkung in Weilheims Oberer Stadt fest

Stadtrat und Anwohner drängen darauf, die probeweise Geschwindigkeitsbegrenzung in der Oberen Stadt festzuschreiben. „Tempo 30 ist unverzichtbar“, so der einhellige Tenor.
Mit Nachdruck für Tempo 30 – Verkehrsausschuss hält an Geschwindigkeitsbeschränkung in Weilheims Oberer Stadt fest

Narrentreiben auf dem Höhepunkt

„Hau Ruck!“ hieß es in Füssen, als der Faschingsverein mit seinem Schlachtruf am Freitag den Bürgermeister entmachtete. Nicht nur in Lechstadt regierten jedoch bis zum gestrigen Aschermittwoch die Narren. Die ganze Region war vom „Glumperden Donnerstag“ bis einschließlich zum Faschingsdienstag fest in der Hand der Faschingstreibenden.
Narrentreiben auf dem Höhepunkt

Mit Lesespaß zum Erfolg

Franziska Gunsilius (Hauptschulen), Katharina Spitz (Gymnasium, Realschule) und Jessica Ploner (Sonderpädagogische Schulen) sind die besten Leserinnen beim 51. Vorlese-Wettbewerbs des Börsenvereins. Am vergangenen Mittwoch fiel die Entscheidung im Wittelsbachersaal der Wittelsbacherschule.
Mit Lesespaß zum Erfolg

Rodeln für Fortgeschrittene

Die Einladung der Kappelar Schalengger zum Rennen mit den Hörnerschlitten am Faschingssamstag ist bereits gute Tradition. In Pfronten Kappel am Kreuzlehang wird eines der größten und ältesten Schalenggerennen gestartet. Die Besucher kommen stets in Scharen, um sich die Mischung aus Gaudi, Nervenkitzel und närrischem Treiben, das seine Ursprünge aus einem schweren bäuerlichen Alltag ableitet, zu erleben. Moderiert hat die Gaudi Reinhard Gschwend, der mit launigen Sprüchen die Besucher unterhielt.
Rodeln für Fortgeschrittene

Auf den Pelz gerückt

Zum zweiten Mal führte der Kreisjagdverband Oberallgäu seine Fuchsjagdwoche als traditionelle Veranstaltung durch. 78 Füchse, fünf Steinmarder und zwei Iltisse wurden in der ersten Februarwoche von den Jägern im südlichen Oberallgäu erlegt und auf dem präparierten Parkplatz der Alpe Kemratsried am Oberjoch waidgerecht präsentiert.
Auf den Pelz gerückt

»Kleines, aber feines Projekt«

Als der Vogellehrpfad bei Friesenried entstanden ist, war Bürgermeister Wolfgang Gerum eher skeptisch. „Doch dann kamen die Schulklassen.“ Jetzt wird der Lehrpfad nicht nur erweitert, sondern erhält auch eine Vogelbeobachtungsstation im Königsberger Forst. Die Förderzusage gab es vergangene Woche vom Amt für Landwirtschaft und Forsten (AELF) Kempten.
»Kleines, aber feines Projekt«

»Närrisches Pforzen«

Die Sonne kam zwar nicht durch, das tat jedoch der Stimmung keinen Abbruch, als sich die 44 Zugnummern des diesjährigen Fastnachts- umzuges (Wagen, Fußgruppen und Musikkapellen) durch Pforzen und an den mehreren tausend Zuschauern vorbei „wälzten".
»Närrisches Pforzen«

Rinnsal wird zu gewaltigem Strom

Kaufbeuren ist nicht mehr ganz „dicht“: Denn 2010 wird es so richtig nass in und um die Wertachstadt. Grund ist das „Jahr des Wassers“.
Rinnsal wird zu gewaltigem Strom

Snooker-Team ist auf Platz 2

Im Duell der Nachbarvereine hat sich die erste Mannschaft des 1. BC Landsberg gegen Kaufbeuren durchgesetzt und ist auf den 2. Platz in der Tabelle vorgerückt.
Snooker-Team ist auf Platz 2

Meisterstück geglückt

Nahezu unspektakulär verlief das Meisterstück der Penzinger Volleyballerinnen an diesem Wochenende. Über 30 Penzinger Anhänger – Eltern, Freunde, Bekannte und Vertreter der Penzinger Vorstandschaft – haben in der Eichenauer Budriohalle den klaren und von den Satzergebnissen mit 25:17, 25:16 und 25:16 deutlichen 3:0-Erfolg über den Gastgeber verfolgt.
Meisterstück geglückt

Abstieg wird wahrscheinlicher

Nachdem die Einteilung der Play-off- und Play-down-Gruppen der Eishockey-Bayernliga am vergangenen Mittwoch nach Redaktionsschluss des KREISBOTE nocheinmal geändert wurde, hatten es die Pfrontener wider Erwarten zum Start der Play-downs mit Peißenberg und Buchloe zu tun. Beide Spiele verloren die Falcons.
Abstieg wird wahrscheinlicher

Die Zufahrt neu geregelt

Die Marktgemeinde will die Zufahrt in die Seeanlagen neu regeln. Erklärtes Ziel: so viele Autos wie möglich von dem Areal verbannen. Wie Bürgermeister Herbert Kirsch im Gemeinderat ausführte, ist dieser Schritt nötig, da die Verwaltung im vergangenen Jahr 1180 Zufahrtsberechtigungen ausgestellt, allein 930 davon für die Segel­schule.
Die Zufahrt neu geregelt

Die richtige Mischung macht`s

Der Architektenwettbewerb zur Umgestaltung des Brauhaus-Geländes ist entschieden: Einstimmig sprach sich eine Fachjury Dienstag vergangener Woche für den Entwurf des Münchner Büros „Dressler, Mayerhofer Architekten“ aus. Eine Entscheidung, die auch der Projektentwickler Hannes Geierhos, Geschäftsführer der Recommerz, begrüßte.
Die richtige Mischung macht`s

»Wir sind keine Versuchskaninchen«

Geht es nach der Lesart von Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, dann gibt es in Kempten eine ganze Menge „Provokateure“. Mindestens 650, denn ungefähr soviele Schüler hatten sich am Freitagmittag auf dem Rathausplatz eingefunden, um ihrem Unmut über G8 lautstark kund zu tun. Viele fühlen sich als „Versuchskaninchen“, so steht es jedenfalls auf ihren T-Shirts.
»Wir sind keine Versuchskaninchen«

Verbal geschossen

Es war einmal mehr soweit: Die Narrenzunft „Lachende Kuh“ stürmte jetzt mit der musikalischen Unterstützung der Isnyer Guggenmusik das Rathaus. Mit Hilfe einer Leiter verschafften sich die Narren über den Balkon Zugang zum Rathaus und besetzten das Büro von Bürgermeister Rainer Magenreuter.
Verbal geschossen

Fundament fürs Berufsleben

Im Rahmen einer Feierstunde wurden 155 Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Berufsschule Immenstadt „in den Ernst des Berufslebens“ entlassen. Schulleiter Dieter Friede und Landrat Gebhard Kaiser erinnerten die Absolventen an die Herausforderung des „lebenslangen Lernens“ und ermunterten sie zu Engagement im Beruf und in der Gesellschaft. Die besten Auszubildenden wurden mit Preisen der Schule, des Landkreises und des Bezirks Schwaben ausgezeichnet.
Fundament fürs Berufsleben

TSV zieht vor Gericht – Eishackler verklagen Bayerischen Eissport-Verband (BEV)

Die Entscheidung des BEV, die Peißenberger Eishackler trotz der Punkte aus dem mit 5:0 gewerteten Spiel gegen Höchstadt in die Abstiegsrunde zu versetzen, wird ein Fall für die Justiz.
TSV zieht vor Gericht – Eishackler verklagen Bayerischen Eissport-Verband (BEV)

Kempten zieht nach

Zuschüsse in Höhe von 27000 Euro aus der Stadtkasse bekommt künftig die psychologische Beratungsstelle für Ehe, Familien- und Lebensfragen der Diözese Augsburg. Das beschlossen die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses in ihrer jüngsten Sitzung im Hinblick auf den steigenden Beratungsbedarf, insbesondere in den neuen Medien, einstimmig.
Kempten zieht nach

Tollhaus für Tausende

Noch während die geschmückten Wagen in Position gebracht wurden und maskierte Gestalten einem Bus nach dem anderen entstiegen, erbebte das Forum am Samstagmittag regelrecht von der lautstarken Guggenmusik der „Katastrophenband Rohrdorf“.
Tollhaus für Tausende

Viel Gaudi für heiße Stimmung bei kalten Temperaturen

Zum 44. Mal schlängelte sich der „Oberdorfer Gaudiwurm“ am Sonntag wieder durch die Straßen der Ostallgäuer Kreisstadt. Mit fast 1.400 Maschkerern und rund 3,5 km Länge gehört der Fasnachtsumzug mit zu den größten in Schwaben.
Viel Gaudi für heiße Stimmung bei kalten Temperaturen

Für Wärme und Sicherheit

Gerade erst sind die Arbeiten im Inneren des Kindergartens abgeschlossen, nun geht es an der Schule weiter: Mit Beginn der Osterferien wird die Gemeinde Pürgen ihre über 30 Jahre alte Grundschule in Lengenfeld für rund 1,9 Millionen Euro energetisch sanieren lassen. Neben einer neuen Hei­- zungsanlage und einem neuen Dach sind auch der Einbau einer Sicherheitsschließanlage mit Transponder sowie die Installation einer Kamera im Eingangsbereich geplant.
Für Wärme und Sicherheit