Ressortarchiv: LOKALES

1250 km mit dem Radl nach Rom - ADFC-Mitglieder aus Bruck zum 25jährigen Vereinsjubiläum in der Ewigen Stadt

Bekanntlich gibt es viele Möglichkeiten, eine Sache anzupacken oder zu erledigen. So könnte man beispielsweise mit dem Auto oder der Bahn nach Rom fahren, oder auch bequem fliegen oder eben so, wie es die Gruppe Radfahrer des ADFC Fürstenfeldbruck machten: Im Schweiße ihres Angesichts radelten sie in den Pfingstferien über die Alpen nach Rom. Insgesamt legten die Radler 1250 Kilometer auf dem „Drahtesel“ zurück. Die Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs aus der Kreisstadt erinnerten sich im vergangenen Jahr wohl an die Redewendung „Viele Wege führen nach Rom“, als sie die Tour in die italienische Landeshauptstadt zum diesjährigen 25. Vereins-Jubiläum beschlossen.
1250 km mit dem Radl nach Rom - ADFC-Mitglieder aus Bruck zum 25jährigen Vereinsjubiläum in der Ewigen Stadt

Janta folgt auf Eberle

Bei der Dienst– und Mitgliederversammlung der Schwangauer Feuerwehr wurden Siegried Janta als neuer Kommandant und Martin Schweiger als sein Stellvertreter gewählt. In der jüngsten Gemeinderatssitzung bestätigten die Räte die Wahl.
Janta folgt auf Eberle

Für gut befunden

Nach dem Bauausschuss hat das städtebauliche Konzept für das Kloster Lenzfried (der KREISBOTE berichtete) am Donnerstag auch den Stadtrat passiert. Allerdings gaben einige Stadträte der Bauverwaltung verschiedene Anregungen mit auf den Weg in die weiteren konkreten Planungen.
Für gut befunden

Schulverbund Mittelschule: Gilching fühlt sich übergangen

Das Gilchinger Ratsgremium fürchtet um den Bestand der Hauptschule. Zumal die Schülerzahl von einst 1.000 auf 194 gesunken ist. Nun wurde auch noch die Koordination des neuen Schulverbunds Mittelschule auf Herrsching übertragen.
Schulverbund Mittelschule: Gilching fühlt sich übergangen

Jubel bei Auslosung - Trikots für Fußball-mini-WM vergeben

Die Gesichter der kleinen und großen Fußballer sprachen Bände bei der Auslosung der teilnehmenden Mannschaften an der mini-WM 2010 in Polling. Die Auslosung und Übergabe der Trikots übernahm spontan Reiner Maurer, U-23 Coach der Löwen, nachdem Daniel Bierofka wegen Krankheit kurzfristig abgesagt hatte.
Jubel bei Auslosung - Trikots für Fußball-mini-WM vergeben

Gutes Start für "Gutes vom Dorf"

Tatsächlich war es eine ganz einfache Idee, als Anfang des Jahres 2009 der damals neue Leiter der Gästeinformation an den Ofterschwanger Bürgermeister heran trat: In diesem Dorf gibt es quasi alle Grundnahrungsmittel direkt vom Erzeuger. Warum also nicht ein Angebot schaffen, dass den Urlaubern im Ort all das Gute vom Dorf präsentiert, dachte sich der Leiter der Gästeinformation, Stefan Nitschke: Milch, Butter, Käse, Honig, Brot, Kräuter...
Gutes Start für "Gutes vom Dorf"

Schlagkräftiger Notarztdienst

Bereits seit 30 Jahren steht den Menschen des südlichen Oberallgäus ein Notarzt rund um die Uhr zur Verfügung. Am 5. Mai wurde der Notarztdienst damals im Kompaktsystem an der Klinik Immenstadt in Dienst gestellt.
Schlagkräftiger Notarztdienst

Konzept vorgestellt

Der Geschäftsführer des Kinderdorfes Siloah und des Martinshauses/Kleintobel, Christian Glage, informierte jüngst den Isnyer Gemeinderat über den augenblicklichen Stand des Kinderdorfes Siloah. Die Zieglerschen haben 2009 das Dorf übernommen (der KREISBOTE berichtete), das nun unter der gemeinsamen Leitung offensichtlich erfolgreich weitergeführt wird.
Konzept vorgestellt

Wohin mit den Abwässern?

Ein kompliziertes Konglomerat aus Baurecht, Wasserrecht, Fördermitteln und Bürgerwünschen erschwert es, für den Ortsteil Hattenhofen eine für alle Beteiligten zukunftsfähige Lösung im Umgang mit der Abwasserbeseitigung zu finden. So hat der bereits 1979 für Hattenhofen aufgestellte Bebauungsplan Nr. 15 niemals Rechtskraft erlangt, trotzdem haben seine Festlegungen Eingang in den Flächennutzungsplan gefunden. Fakt ist, dass die Stadt in Bebauungsplangebieten für die Erschließung zu sorgen hat.
Wohin mit den Abwässern?

Institutionell gut aufgestellt

Die Stadt will für junge Familien attraktiv sein und dies auch bleiben. Um der Forderung nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu genügen, gibt die Stadt run 3,9 Millionen Euro aus, das sind neun Prozent ihres 43-Millionen-Etats 2010.
Institutionell gut aufgestellt

Spatenstich im Seniorenheim

„Leben ist Veränderung, und Veränderung ist Leben!” Mit diesem Zitat bereitete der Leiter des Senioren- und Pflegeheims Buchloe, Karl Gebler, die Bewohner schon einmal auf den bevorstehenden Erweiterungsbau vor. Am vergangenen Freitag wurde auf dem Außengelände des Heimes zusammen mit Bewohnern und Personal von Bürgermeister Josef Schweinberger und Landrat Johann Fleschhut symbolisch der erste Spatenstich für das neue Fundament vollzogen.
Spatenstich im Seniorenheim

Ein Jubiläumsfestival begeistert

Die Vielfalt geistlicher Musik zu zeigen und Raum für Begegnung zu schaffen, ist das Ziel des Festivals Musica Sacra International im Allgäu. Bereits zum 10. Mal haben sich über die Pfingsttage hier Musiker aus den fünf großen Weltreligionen versammelt: Christen der unterschiedlichsten Konfessionen, Buddhisten, Hindus, Moslems und Juden. Von Pfingstsamstag bis Dienstag gewährten sie in 13 Konzerten Einblicke in die musikal-ischen Traditionen ihres Glaubens und ihrer Kulturen. Vorträge und Workshops erklärten Hintergründe und luden zum Kennenlernen ein.
Ein Jubiläumsfestival begeistert

Ein Schule, in der Musik lebt

Am Festabend zur Ernennung der Carl-Orff-Hauptschule zur Musikhauptschule haben Schüler und Lehrer ein Feuerwerk aus Musik und Kreativität entfacht, das alle Anwesenden mitriss und Carl Orff, dem Komponisten und Namenspatron der Schule, alle Ehre machte. Während die Festreden nach Möglichkeit kurz gehalten wurden, nutzte die musikbegeisterte Schulfamilie in der Turnhalle Raum und Zeit, um zu zeigen was sie kann.
Ein Schule, in der Musik lebt

Mit Kinderart läuft’s

In den Kindertagesstätten der Gemeinde Berg entwickelte sich alles planmäßig, meldete Geschäftsführer Gerd Jäger von KinderArt, das seit einem Dreivierteljahr die Trägerschaft innehat. Weiter sagte Jäger in seinem Quartalsbericht, sie seien voll ausgebucht. Schwierigkeiten mache aber die Suche nach mehr Personal, ebenso wird der Hort zu klein.
Mit Kinderart läuft’s

Neun Längen Vorsprung

Die Dreijährigen sind kürzlich im Mittelpunkt des mit 7000 Euro dotierten „Diamond Way-Trial II“ in Daglfing gestanden. Dort setzte sich der von Roman Spengler gesteuerte Shali's Alesi mit einem Start-Ziel-Sieg durch. Und im Trabreiten erwies sich der in der Hand der Kauferingerin Melanie Fleschhut aufgebotene Dylan Voyager als das überragende Pferd.
Neun Längen Vorsprung

Wirtefest mit kulinarischem Streifzug

Das Fest steigt vom 2. bis 6. Juni auf dem Hauptplatz. Geboten ist einiges, auch kulinarisch haben die Veranstalter in diesem Jahr ordentlich aufgestockt. Statt zehn Ständen wie im vergangenen Jahr gibt es heuer 14 Buden mit einer großen Angebotspalette. Bayerische Spezialitäten, Flammkuchen, Käse und Speck, Salat, Fisch-theke, Steckerlfisch, Mehlspeisen, Crepes, Eis, Cocktails, internationale Weine, Angus- steaks, Döner, indische Köstlichkeiten und heimische Seefische, bleibt zu sagen: einfach lecker.
Wirtefest mit kulinarischem Streifzug

Zwei Schmuckstücke geweiht

„Wie sehen sie wohl aus, die Fahnen des Musikvereins und der Landjugend?“ Mit Spannung haben die Besucher im Denklinger Festzelt auf den Moment gewartet, als die Schmuckstücke der zwei Traditionsvereine endlich enthüllt wurden und jeder einen Blick darauf werfen konnte. Begeisterter Applaus folgte, nachdem die Hüllen ge­fallen waren und die zwei Denklinger Vereinsfahnen ihre ganze Pracht entfalteten.
Zwei Schmuckstücke geweiht

Mit Kinderart läuft’s

In den Kindertagesstätten der Gemeinde Berg entwickelte sich alles planmäßig, meldete Geschäftsführer Gerd Jäger von KinderArt, das seit einem Dreivierteljahr die Trägerschaft innehat. Weiter sagte Jäger in seinem Quartalsbericht, sie seien voll ausgebucht. Schwierigkeiten mache aber die Suche nach mehr Personal, ebenso wird der Hort zu klein.
Mit Kinderart läuft’s

Gefährliche Ecke

„Brandgefährlich“ sei die Situation am Geh- und Radweg an der Kreuzung von Adenauerring und Rottachstraße, meinte unlängst Stadtrat Herbert Karg (FW) im Bauausschuss und stand damit nicht alleine. Wie Tiefbauamtsleiter Markus Wiedemann ankündigte, sollen die Höhenunterschiede zwischen Geh- und Radweg angepasst werden. Die hatten in der Vergangenheit bereits den ein oder anderen Radler zu Fall gebracht – unter anderem auch schon Grünen-Stadtrat Hans Mangold. Dementsprechend einstimmig stimmte das Stadtrats-Gremium dem Vorhaben zu.
Gefährliche Ecke

Letzte Sperrungen

Nachdem die Bauarbeiten an der B19 im Bereich Kaufmarktkreuzung/Lanzen dem Ende zugehen, sind für die abschließenden Asphaltierungs- arbeiten der Bundesstraße nochmals zusätzliche Sperrungen und Umleitungen im Baustellenbereich nötig. Das teilte das Staatliche Bauamt Kempten jetzt mit.
Letzte Sperrungen

Geläufiges Thema

Unter dem Motto „sparsam“ steht die Ausstellung „Werkblock 10“ des Berufsverbands Bildender Künstler (BBK) Schwaben-Süd. Ein Thema, das den meisten Künstlern durchaus geläufig sein dürfte. Acht BBK-Mitglieder haben die Sparsamkeit nun in insgesamt 65 Werken aufgegriffen, die derzeit in der Kemptener Kunsthalle zu sehen sind.
Geläufiges Thema

Dem Gifttod nur knapp entgangen

Fröhlich springt Sira auf der Veranda herum, schnappt sich einen Socken vom Wäscheständer, will spielen. Niemand würde vermuten, dass die siebenjährige Labradorhündin gerade erst eine lebensbedrohliche Vergiftung überstanden hat. Auf einem Spaziergang am nördlichen Ortsrand von Geltendorf verschluckte Sira einen Köder, der mit E 605 versetzt war. Nur weil ihre Besitzer innerhalb kürzester Zeit mit ihr beim Tierarzt waren, konnte die Hündin gerettet werden. Unglaublich: Für Sira war es bereits die zweite Giftattacke, die sie überlebte.
Dem Gifttod nur knapp entgangen

»Harmlose Blödelei« mit Folgen

Der Fall hat im letzten Jahr für Schlagzeilen gesorgt: Drei Angestellte des Klausner-Sägewerks im Frauenwald traktieren über Wochen hinweg einen Lehrling. Schließlich sprühen sie ihm ein hochentzündliches Reinigungsmittel auf die Hose und setzen es in Flammen. Das Opfer landet mit erheblichen Verbrennungen an Gesäß und Beinen im Krankenhaus, die Täter werden noch am selben Tag fristlos ge­feuert. Jetzt standen sie vor dem Schöffengericht Landsberg.
»Harmlose Blödelei« mit Folgen

Neue Tochter

In der nächsten Stadtratsitzung am 17. Juni soll eine Servicegesellschaft „Stadt Kempten Service GmbH“ gegründet werden, die für Reinigung in städtischen Gebäuden zuständig ist. Eine entsprechende Empfehlung sprachen der Haupt- und Finanzausschuss am Montag vergangener Woche dem Stadtrat aus. Ein Konzept zur Neustrukturierung des Reinigungsdienstes für die Stadt hatte Robert Wörz, Leiter des Amts für Zentrale Dienste, bereits im März vorgestellt (der KREISBOTE berichtete).
Neue Tochter

Raus aus der Krise: EVL bittet um Hilfe

„Rettet den EVL!“ fordert der Landsberger Eislaufverein derzeit auf seiner Webseite auf. Denn der EVL steckt wieder mal in einer tiefen finanziellen Krise. Das Geld fehlt, um ausstehende Rechnungen von Finanzamt, Berufsgenossenschaft und Krankenkasse zu begleichen. Deswegen warfen die Cluboberen am Dienstag vergangener Woche „Rettungsringe“ aus: Sie beriefen einen Informationsabend ein und warben dort vor allem um finanzielle Unterstützung.
Raus aus der Krise: EVL bittet um Hilfe

»Größere Beachtung«

20000 Euro wird die Stadt ab 2011 über einen Zeitraum von fünf Jahren, also bis 2016, dem Kempodium bereitstellen, um es finanziell abzusichern. Das beschloss der Finanzausschuss in seiner Sitzung vergangenen Woche. Hintergrund ist, dass sich Mitbegründer und Förderer des Kempodiums, Jens Mittelsten Scheid, Ende 2010 mit seiner jährlichen Förderung (22000 Euro) zurückziehen will. Als Abschiedsgeschenk sollen das Wohngebäude und das Werkstattgebäude in der Unteren Eicher Straße 1 bzw. 3 an den Verein übertragen werden.
»Größere Beachtung«

Die Stadt muss weiter sparen

Wie erwartet erfordert das Haushaltsjahr 2011 Einschränkungen in verschiedenen Bereichen. Das erläuterte Stadtkämmerer Kai Welzig vergangene Woche im Haupt- und Finanzausschuss. „Nach der großen Steuerschätzung Anfang Mai stehen die kommunalen Finanzen noch schlechter als angenommen“, so Welzig. Vor allem die Gewerbesteuer habe sich nicht so entwickelt wie geplant.
Die Stadt muss weiter sparen

Der Hauptplatz-Umbauplan bleibt

Der Antrag der UBV ging ins Leere, es wird vorerst keinen weiteren Bürgerentscheid zum geplanten Umbau des Hauptplatzes geben. Mit 22:2 sprach sich der Stadtrat am Mittwoch gegen das Ansinnen der Unabhängigen aus.
Der Hauptplatz-Umbauplan bleibt

Hauptlast trägt Gräfelfing und Neuried

Die Überraschung war groß, vor allem bei den betroffenen Bürgermeistern im Münchner Süden und Vertretern von Bürgerinitiativen und Umweltverbänden: Die Autobahndirektion Südbayern empfiehlt in ihrem Abschlussbericht zur Machbarkeitsstudie für den A99-Südring zwei Varianten. Und beide nehmen ihren Anfang am Autobahndreieck bei Gräfelfing – keine 300 Meter weit entfernt vom nächsten Wohngebiet. Von dort führt die Trasse nach Planegg und verschwindet kurz vor der Gemeindegrenze unter der Erde. Nach der Querung des Würmtals kommt der Tunnel südlich von Neuried wieder an die Oberfläche – mitten im Forsten Kasten.
Hauptlast trägt Gräfelfing und Neuried

Kein Geld: Randale im Jobcenter

Für Riesenaufregung hat ein 33-jähriger Mann aus Nigeria gesorgt. Im Jobcenter der Bundesagentur für Arbeit randalierte er am Mittwoch und Donnerstag derart, dass ihn die Polizei an beiden Tagen festnehmen musste. Der Mann stand unmittelbar vor seiner Ausweisung. Erneut fiel der Nigerianer am Freitag auf: In einer Bank in Landsberg hatte er Geld abgehoben und dabei ein Beil mitgeführt. Um Schlimmeres zu verhindern, nahm ihn die Polizei deshalb wiederum in Gewahrsam. Der 30-Jährige sollte dann dem Haftrichter vorgeführt werden.
Kein Geld: Randale im Jobcenter

Olchinger unterstützen ihren Dschungel-Pfarrer Josef Aicher im Kongo - Am 9. Juli 50jähriges Priesterjubiläum in der Heimat

Viele Olchinger kennen ihn. Josef Aicher war von 1967 bis 1978 Kaplan in der Pfarrei St. Peter und Paul Olching. Er war in dieser Zeit Präses der Kolpingsfamilie. In diesen elf Jahren kümmerte er sich um die Jugendarbeit, hielt Religionsunterricht und traute viele Olchinger Paare. Er war in der Gemeinde beliebt und hinterließ einen bleibenden Eindruck. Wenn heute, nach über 30 Jahren, jemand in Olching vom “Kaplan” spricht, dann meint er Pfarrer Josef Aicher. Geboren wurde er am 4. März 1933 als drittes von elf Kindern in Petting am Waginger See. Seine Priesterweihe empfing er am 29. Juni 1960 in Freising. Nach seiner Olchinger Zeit ging er vor 31 Jahren als Missionar in den entlegensten Teil des Urwaldes im Kongo. Er ist seitdem Pfarrer in Yaloya in der Diözese Bokungu-Ikela. Diese Pfarrei hat einen Durchmesser von über 200 Kilometer und 36 Seelsorgestationen. Dort baute er das Bildungssystem, Näh- und Hauswirtschaftsschulen, das Gesundheitswesen und die Landwirtschaft auf.
Olchinger unterstützen ihren Dschungel-Pfarrer Josef Aicher im Kongo - Am 9. Juli 50jähriges Priesterjubiläum in der Heimat

Fidibus-Kunstschau - Agile Senioren stellen ihre Kunstwerke in Fürstenfeldbruck aus

In der Sparkassen-Empfangshalle ist derzeit linksseitig die aus Senioren-Aktivitäten entstandene Malgruppe ‚Fidibus’ mit zahlreichen Aquarellen zu sehen. Angeleitet von der Architektin und amtierenden Stadträtin Gaby Fröhlich trifft sich die Gruppe regelmäßig dienstags zu Übungsstunden im Anwesen Pucher Straße 6.
Fidibus-Kunstschau - Agile Senioren stellen ihre Kunstwerke in Fürstenfeldbruck aus

»Energiekonzept macht stolz«

Seit Anfang des Jahres ist es fertig: das neue Bürogebäude der Firma Dachser. Die Besonderheiten des Baus erläuterten Architekt Thomas Hörmann, Bereichsleiter Bau & Immobilien, und Michael Schilling, Geschäftsführer European Network Management & Logistic Systems, am Mittwoch im Rahmen einer Führung. Das neue Gebäude E bietet Platz für 350 Mitarbeiter und ist nach neuesten energetischen Standards konzipiert.
»Energiekonzept macht stolz«

Vorschläge erarbeitet

Ein landschaftsarchitektonisches Konzept zur Neugestaltung der Zufahrten in die Stadt hat der Gemeinderat jetzt mit großer Mehrheit akzeptiert. Der Münchner Landschaftsarchitekt Axel Lohrer hatte im vergangenen Jahr den Auftrag erhalten ein Konzept zu entwickeln, wie von allen Zufahrtsstraßen und der B12-Umgehung Anreize zu schaffen sind, die Autofahrer zu einem Halt nach Isny zu locken.
Vorschläge erarbeitet

Schulkinder zeigen Flagge

Aus Protest gegen Gewalt an Frauen versammelten sich am Donnerstagmittag etwa 120 Schüler der Maria-Ward-Schule und der Aktiven Schule Allgäu vor dem Rathaus.
Schulkinder zeigen Flagge

So sorgsam wie möglich bauen

Die Zeit drängt, denn im Juli läuft die dritte Veränderungssperre aus. Sollte bis dahin der Bebauungsplan „Mühlbach“ noch nicht rechts­kräftig sein, könnte im Geviert zwischen Bruder- und Hinterer Mühlgasse, Vorderanger und Mühlbach entstehen, was den Stadtoberen so gar nicht gefällt: eine für die Altstadt zu massive Bebauung. Um eben dies zu verhindern hat der Stadtrat am Mittwoch die erneute Auslegung des besagten Bebauungsplanes beschlossen.
So sorgsam wie möglich bauen

Die Museen in guter Hand

Das Votum fiel einstimmig aus: In nichtöffentlicher Sitzung hat der Stadtrat am Mittwoch Sonia Fischer zur neuen Museumsleiterin berufen. Die 40-jährige Historikerin aus Landsberg tritt am 1. Oktober die Nachfolge von Dr. Margare­te Meggle-Freund an.
Die Museen in guter Hand

Liste steht

Die großteils neue Führungsriege der Altstadtfreunde hat in erster konstituierender Sitzung Schwerpunkte ihrer Arbeit für das laufende Jahr festgezurrt. Im Gespräch mit dem KREISBOTE hat der jüngst ins Amt des Vorsitzenden gewählte Dietmar Markmiller erläutert, was den Altstadtfreunden am meisten unter den Nägeln brennt.
Liste steht

»Sie arbeiten nicht umsonst«

Als einen Schandfleck bezeichnete Bürgermeisterin Sybille Knott (FW) während der Jahreshauptversammlung des Stadtverbandes der Sportvereine (StV) die Umkleidecontainer am Scheggersbogen. „Wir müssen versuchen dort eine Lösung zu finden“, meinte Knott. Auch Thomas Landerer, Leiter des Arbeitskreises Rasensport, bemängelte die „mit Schimmel befallenen Umkleidekabinen“ des FC Türk Sport Kempten. Das Fehlen von großen Sporthallen sei ein großes Thema im StV, betonte Präsident Harald Platz. Der Ruf nach einer dritten Dreifachturnhalle neben den bestehenden in der Westendstraße und am Berufsschulzentrum (BSZ) wird deshalb immer lauter.
»Sie arbeiten nicht umsonst«

Intellektuelle Herausforderung

„Mit der Erzählung geh ich in den Tod. Hier ende ich, ohnmächtig, und nichts, nichts was ich hätte tun oder lassen, wollen oder denken können, hätte mich an ein andres Ziel geführt. Tiefer als von jeder andren Regung, tiefer als selbst von meiner Angst, bin ich durchtränkt, geätzt, vergiftet von der Gleichgültigkeit der Außerirdischen gegenüber uns irdischen. Gescheitert das Wagnis, ihrer Eiseskälte unsre kleine Wärme entgegenzusetzen.“ Ohnmacht, Scheitern, Zweifel, prägen den inneren Monolog Kassandras, Tochter des Trojanerkönigs Priamos und Seherin, deren Prophezeiungen niemand Glauben schenken wollte.
Intellektuelle Herausforderung

Hochspannung pur

Wenn turbulent, dann richtig turbulent – so lässt sich das jüngste Rennwochenende für das Liqui Moly-Team Engstler am Sachsenring kurz und bündig beschreiben. Am Ende hatten die Allgäuer aber die Nase vorne.
Hochspannung pur

Klimaschewski schwimmt davon

Niklas Klimaschewski von der Schwimmabteilung des TV Kempten 1856 hat sich bei den Offenen Bayerischen Schwimmmeisterschaften über 50 Meter Freistil den Jugend-Meistertitel erkämpft. Insgesamt hatten sich acht Kemptener TVK-Schwimmer unter der Leitung von Trainer Erik Hanold für den Wettkampf qualifiziert.
Klimaschewski schwimmt davon

Kottern feiert 80 Jahre Grundschule

Mit einem Schulfest und einem buntem Programm feierte die Grundschule Kottern/Eich am Freitag vergangener Woche den 80. Geburtstags der Kotterner Schule.
Kottern feiert 80 Jahre Grundschule

Gefährlicher Angriff

Mit einem Feuerlöscher attackiert wurde ein Polizeibeamter der Polizeiinspektion (PI) Lindenberg von einem bislang Unbekannten jüngst im Rahmen eines Einsatzes wegen Ruhestörung. Wie die Polizei in ihrem Bericht mitteilte, erlitt der 25 Jahre alte Polizist Gesichts- und Augenverletzungen und ist vorläufig dienstunfähig. Zur Täterfahndung sucht die Polizei nach Zeugen.
Gefährlicher Angriff

»Bezirke sollen Partner sein!«

Zum dritten Mal in Folge hat Josef Loy, Bezirksrat und Bürgermeister von Eresing, bei der „Aktion Rollentausch“ mitgemacht: ER hospitierte wiederum bei den Isar-Würm-Lech IWL Werkstätten. In In diesem Jahr stand der Betrieb für psychisch erkrankte Menschen in der Graf-Zeppelin-Straße auf dem Programm. Loy zeigt sich beeindruckt von den hohen Qualitätsstandards und den logistischen Herausforderungen.
»Bezirke sollen Partner sein!«

Hilfe mit Feingefühl

Msaadakwawatoto, oder besser gesagt „Hilfe für Kinder", gab es jetzt einmal mehr beim Verein Utange e.V., der seit Jahren Kinder und Jugendliche in Kenia in den Bereichen Bildung und Gesundheit unterstützt. „Meiner Meinung nach ist Hilfe zur Selbsthilfe der einzig richtige Weg“, so Ursula Stein, die 1.Vorsitzende.
Hilfe mit Feingefühl

Kemptener gut in Form

Erfolgreich kämpften jüngst Ruth Malsch und Magdalena Walter bei Internationalen-Funakoshi-Cup in Lauf.
Kemptener gut in Form

Entscheiden muss nun der Rat

Pöcking – Nach einem langwierigen Wettbewerb gibt es nun zwar drei favorisierte Entwürfe zur „Erweiterung Sportpark und Haus der Bürger und Vereine“ – aber auf einen Sieger konnte sich die Fachpreisjury nicht einigen. Das muss nun der Gemeinderat erledigen.
Entscheiden muss nun der Rat

Unfallfrei von Start bis Ziel

Drei Tage lang war Isny vergangene Woche Mittelpunkt der 12. „Rallye ADAC Württemberg Historic.“ 100 gemeldete Fahrzeuge, die sich zum Start aufstellten, waren für Motorfans ein toller Anblick. Die Eisheiligen sorgten mit den kühlen Temperaturen und dem fast durchgehenden Nieselregen jedoch dafür, dass das Rennfieber nicht extrem hoch stieg.
Unfallfrei von Start bis Ziel

Geben wie die Sonne gibt

Zum Jahresempfang des Roten Kreuzes waren zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, den Verbänden und Schulen Landsbergs erschienen. In einem historischen Ausflug in die Gründungsjahre des Roten Kreuzes, beschwor Viktoria Horber, stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes Landsberg, den obersten Leitgedanken der Arbeit des RKs: die Menschlichkeit.
Geben wie die Sonne gibt