Ressortarchiv: LOKALES

Tipps von der Expertin

Journalisten sind anspruchsvoll, möchten alles auf dem Silbertablett serviert bekommen und erdreisten sich zu allem Überfluss auch noch hartnäckig kritische Fragen zu stellen. Gut, ganz so schlimm ist diese etwas eigenartige Spezies nicht. Aber man muss sich einiges einfallen lassen, will man als Unternehmer PR in eigener Sache optimal in den Medien platzieren. Wie das am besten funktioniert, erklärte am Mittwochabend Stefanie Fuchs von Fuchs PR&Consulting den Mitgliedern der Allgäuer XING-Gruppe im Skyline.
Tipps von der Expertin

Ehre wem Ehre gebührt

Mit der erfolgreichen Ablegung der Gesellenprüfung haben die Junghandwerker nicht nur ihre Fertigkeiten im fachlichen Bereich unter Beweis gestellt. Vielmehr auch sogenannte Schlüsselqualifikationen wie Pünktlichkeit, Belastbarkeit, Zuverlässigkeit und soziale Kompetenz bescheinigte Kreishandwerksmeister Hans-Peter Hartmann den insgesamt 63 Gesellinnen und Gesellen, die jetzt in einer Feierstunde im Gemeindesaal in Betzigau in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste freigesprochen wurden.
Ehre wem Ehre gebührt

Hofmann geht die Luft aus

Einen guten vierten Platz erreichte Schwimmer Dirk Hofmann vom TV Kempten jüngst in Köln bei den 26. Internationalen Deutschen Meisterschaften der Masters „Lange Strecken“. Er trat in der AK 40 über 400 Meter Lagen an.
Hofmann geht die Luft aus

Gutes Ergebnis

In einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld hat die Deutsche Bank (DB) Kempten nach eigenen Angaben ein gutes Geschäftsergebnis erzielt. Die Kunden suchten im zurückliegenden Jahr das Gespräch mit einem verlässlichen und starken Partner, heißt es in einer Pressemitteilung.
Gutes Ergebnis

»Schwarz-Gelb ist nicht Schwarz-Rot«

Otto Ziegler, Ortsvorsitzender der Isnyer SPD, hatte am Freitag zur offenen Mitgliederversammlung den Bundestagsabgeordneten Martin Gerster und Werner Mayer, Vorstandsmitglied der Volksbank Allgäu West, als Referenten eingeladen. Gerster gehört dem Finanzausschuss des Bundestags an. „War´s das jetzt?“ – Prognosen wie „Die Krise ist vorüber“ bis hin zu „Das Schlimmste steht uns noch bevor“ – war das Thema des Abends und das passte gleich in mehrfacher Hinsicht. Auf das Isnyer Krankenhaus genau so wie auf die Weltwirtschaftskrise und das Dilemma Griechenlands.
»Schwarz-Gelb ist nicht Schwarz-Rot«

Überraschungssiege inklusive

Die Einradfahrer Lechflitzer vom TSV Landsberg haben bei der Bayerischen Meisterschaft in Abensberg 34 Medaillen geholt. Rund 230 Starter aus 23 bayerischen Vereinen in elf Disziplinen waren angetreten und hatten um die bayerischen Titel gerungen.
Überraschungssiege inklusive

Footballer an der Spitze

Mit einem hart erkämpften 20:7-Sieg gegen die Kümmersbruck Red Devils haben die Footballer des Landsberg X-Press vorerst die Tabellenführung der Verbands- liga Süd erobert. 180 Zuschauer im Landsberger Sportzentrum sahen vor allem eine gute Leistung der heimischen „Offense Line“.
Footballer an der Spitze

Gut aufgestellte Werkstätten

Die sinnstiftende Arbeit für Menschen mit einer Behinderung stellte Michael Hauke, Geschäftsführer der Allgäuer Werkstätten GmbH (AW), beim traditionellen Kundenabend vor rund 150 Gästen in den Vordergrund. Hauke bedankte sich für das Vertrauen in die qualitätsorientierte und zuverlässige Arbeit, die von Menschen mit Handicaps produziert wird.
Gut aufgestellte Werkstätten

Gesundheit entdecken bei den 7. Fürstenfelder Gesundheitstagen - Entspannung, Prävention, Genießen

Die „Fürstenfelder Gesundheitstage“, die in diesem Jahr am 12./13. Juni zum siebten Mal stattfinden, stehen heuer unter dem Motto „Gesundheit entdecken“. Erneut haben Landrat Thomas Karmasin und Oberbürgermeister Sepp Kellerer die Schirmherrschaft für die zweitägige Messe mit ihren über 90 Ausstellern und 80 Vorträgen übernommen. Längst ziehen die Gesundheitstage, deren Besuch keinen Eintritt kostet, jährlich mehr als 10.000 Besucher in das Klosterareal.
Gesundheit entdecken bei den 7. Fürstenfelder Gesundheitstagen - Entspannung, Prävention, Genießen

Von der Vielfalt beim »Faszination Gitarre«

Das Gitarrenfestival „Faszination Gitarre“ hat seinen Namen zu recht. Auch bei der zweiten Auflage der Konzertreihe hat das Instrument alle in seinen Bann gezogen: das Publikum natürlich, aber auch die Gitarren- studenten, die nicht nur von den unterrichtenden Gitarrengrößen, sondern auch von der Atmosphäre der Stadt am Lech begeistert waren und – letzten Endes die Künstler selbst, bei denen trotz vieler internationaler Erfolge und Engagements Landsberg ganz oben in der Beliebtheitsskala steht.
Von der Vielfalt beim »Faszination Gitarre«

»Gießkanne« soll’s nicht sein

Die Jugendarbeit soll gefördert werden – doch wie geht das am besten? Lange haben die Mitglieder des Verwaltungs- und Finanzausschusses darüber diskutiert. Dabei ging es gar nicht um riesige Summen, sondern um Beträge bis 20000 Euro, mit denen die Vereine, die jugendliche Mitglieder haben, unterstützt werden sollen. Eine sichere Förderung von 15 Euro pro Jugendlichem steht jetzt aber fest, maximal sind 15,50 Euro drin.
»Gießkanne« soll’s nicht sein

Schnell unterwegs

Rennfahrer Franz Engstler vom Wiggensbacher Liqui Moly Team Engstler stellte in Marokko einmal sein Können unter Beweis. Im ersten Lauf überquerte er als Erster die Ziellinie und gewann. Im zweiten Lauf sicherte er sich bei den Privatiers den dritten Rang.
Schnell unterwegs

Zeichen gegen Gewalt an Frauen

„A g’schtandener Ma’ mit Hirn im Grind, der schlagt koi Frau und au koi Kind“ – dieser Spruch soll ab sofort Anti-Gewalt-Kampagne „Wahre Männer schlagen keine Frauen“ unterstützen. Ins Leben gerufen hat die Kampagne der Arbeitskreis gegen Gewalt, dem der Weiße Ring, Mädchenhaus, Frauenhaus, Frauenunion und das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West angehören.
Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Und endlich kam der Wind

Traditionell eröffnet der Diessner-Segel-Club die Regattasaison mit der Skiffmania, diesmal mit den Bootsklassen 29er, 29erXX, 49er und 18-Footer. Der Dr.-Christian-Fries-Gedächtnispreis, der zur Deutschland Tour der schnellen Drei-Mann-Boote gehört, ging an ein ungarisches Team.
Und endlich kam der Wind

Knapp daneben ist auch vorbei

Etwas am Thema vorbei geriet die Veranstaltung zu „Lehren aus der Krise für die heimische Wirtschaft“ an der Hochschule vergangene Woche. Die hochkarätige Besetzung an Rednern verlor sich weitgehend in den hinreichend bekannten wie diskutierten Ursachen und Wirkungen der drei Krisenfelder Immobilien, Finanzen und Wirtschaft.
Knapp daneben ist auch vorbei

Suchen, finden und mehr

Hochkonzentriert haben sich 17 Hunde und ihre Führer des Hundesportvereins Dießen gezeigt. Denn das Ziel hieß, möglichst viele Punkte bei der Frühjahrsprüfung zu erreichen.
Suchen, finden und mehr

»Ich bleibe weiterhin lästig« – VdK-Kreisvorsitzender Dr. Josef Klasen feiert 75. Geburtstag

„Am 26. April 1935 geboren, ist Dr. Josef Klasen, oder einfach „Sepp“ Klasen, wie er im Oberland bekannt ist, älter als die Verfassung und auch älter als der Verband der Kriegs- und Wehrdienstopfer (VdK)“, betonte Ulrike Mascher, Präsidentin des VdK-Sozialverbandes Deutschland anlässlich des 75. Geburtstages des SPD-Urgesteins.
»Ich bleibe weiterhin lästig« – VdK-Kreisvorsitzender Dr. Josef Klasen feiert 75. Geburtstag

Ein Ausdruck von Solidarität

Das war ein deutliches Zeichen von Unmut an die Adresse der Verantwortlichen für die Pläne, das Isnyer Krankenhaus noch weiter zu reduzieren und eventuell sogar ganz abzuschaffen. Gut 1000 Bürger aus Isny und der näheren Umgebung hatten sich vergangene Woche zu einer Menschenkette um das Krankenhaus versammelt.
Ein Ausdruck von Solidarität

Seestücke werden zu Sehstücken

„Dschunke West“ und „Dschunke Ost“ heißen zwei Ölbilder von Manfred Hinkel, an denen der Blick beim Rundgang durch die Ausstellung „Seestücke“, die vor Kurzem im Kulturforum Dießen eröffnet worden ist, gewiss hängenbleibt. Gezeigt werden Arbeiten von Andrea Kreipe (Böbing), Annunciata Foresti (Dießen), Manfred Hinkel (Bernried) und Wolf Schindler (Weilheim).
Seestücke werden zu Sehstücken

Der etwas andere Blickwinkel

Mit Turnschuhen, hochgekrempelter Sporthose und sportlichem Oberteil trat Martin Haf, Vorstands-vorsitzender der Sparkasse Allgäu seinen „Rollentausch“-Besuch in der gemeinsamen Sportgruppe der Tom-Mutters-Schule und Heilpädagogischen Tagesstätte der Lebenshilfe Kempten an. „Die persönliche Begegnung ermöglicht einen unmittelbaren Eindruck. Der Rollen-tausch ist eine wichtige Aktion“, waren sich alle beteiligten Gäste aus Politik und Wirtschaft einig.
Der etwas andere Blickwinkel

Sie hat doch nur helfen wollen

„Vieles ist im Dunklen geblieben in dieser Verhandlung“, musste der Vorsitzende Wolfgang Daum am Ende des Prozesses gegen eine 32-jährige arbeitslose Buchhalterin feststellen, die wegen Betrugs vor dem Schöffengericht stand. Ungeklärt ist zum Beispiel der Verbleib von 10000 Euro, die unauffindbar verschwunden sind. Das Geld stammt aus einem Kredit, den die Angeklagte einem nicht geschäftsfähigen, blinden Mann besorgt hatte.
Sie hat doch nur helfen wollen

Dickes "Plus" für Bad Hindelang

Startschuss für einen „All inclusiv-Urlaub“. Pünktlich zum Beginn der Sommersaison setzt Bad Hindelang alles auf eine Karte mit dem Projekt „Bad Hindelang Plus - Urlaub ohne Nebenkosten“. Mit der neuen Bonuskarte haben Gäste freie Fahrt bei den Bergbahnen, vielen Freizeiteinrichtungen und dem Oberallgäuer Personennahverkehr.
Dickes "Plus" für Bad Hindelang

Erfolgreich und Verlässlich

Das Kurhaus platzte jetzt einmal mehr fast aus den Nähten, als die Volksbank Allgäu West (VBAW) zur Jahresmitgliederversammlung einlud. Mehr als 500 der Mitglieder der Genossenschaftsbank waren gekommen und bekamen vom Vorstand der Bank einen durch und durch positiven Bericht vorgelegt. Nach der Begrüßung durch den Aufsichtsratvorsitzenden Josef Stolz übernahm Josef Hodrus, Vorstand für Markt und Vertrieb, die Aufgabe den Rechenschaftsbericht vorzutragen.
Erfolgreich und Verlässlich

Lebendige Stadt

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, und so kam es im Ausschuss für öffentliche Ordnung auch zu keinem einstimmigen Ergebnis, wie die Verwaltung künftig mit den zahllosen Straßenmusikanten in der Fußgängerzone umgehen soll. Nichts desto trotz sprach sich das Gremium bei zwei Gegenstimmen aus den Reihen der CSU gegen schärfere Auflagen für die verkannten Supertalente aus.
Lebendige Stadt

Schusswunden und 70 Grad im Zelt

Die Arbeit im Feldhospital des Internationalen Roten Kreuzes in Carrefour, Haiti, war wie ein Wechselbad für Daniela Wegele. Als Krankenschwester ist sie den Umgang mit Verletzten gewohnt. Als ehrenamtliche Rettungsassistentin für das Rote Kreuz bewahrt sie auch in Notfallsituationen einen kühlen Kopf. Doch als kurz nach ihrer Ankunft der erste Patient mit Schussverletzungen eingeliefert wurde, hatte das mit Routine nichts mehr zu tun. „Das hat mich erst mal umgehauen und mir bewusst gemacht: das ist kein normaler Einsatz.“, so Wegele.
Schusswunden und 70 Grad im Zelt

Fußballspielen auf dem Dach

„Das ist eine unheimliche Bereicherung für die Schule“, schwärmte die Schulbeauftragte Hildegard Greiter (CSU) am Donnerstag, als im Schulausschuss die Pläne für den Bau eines Allwetterplatzes auf dem Sporthallendach der Volksschule an der Sutt vorgestellt wurden. Die Mitglieder des Ausschusses stimmten dem Vorhaben geschlossen zu. Die Kosten für den Bau des Allwetterplatzes betragen rund 324 000 Euro.
Fußballspielen auf dem Dach

Interessantes Jahrbuch

Mit der Vorstellung des Jahrbuchs 2009 „Extra Verren“ hat kürzlich die Generalversammlung des Museumsvereins des Bezirks Reutte in der Bücherei in der Planseestraße begonnen. Schriftleiter Klaus Wankmiller ging dabei auf die verschiedenen Beiträge der neun Autoren ein und freute sich, dass der Verein das Buch trotz enger finanzieller Mittel mit 184 Seiten auflegen konnte.
Interessantes Jahrbuch

Mädchen schnuppern "Kasernenluft" – "Girls’ Day": Schülerinnen im Panzer, an der Kletterwand und auf dem Schießplatz

Beim „Girls’ Day“ sollen Mädchen an typische Männerberufe herangeführt werden. Die Bundeswehr beteiligt sich daran mit 160 Veranstaltungen in ganz Deutschland. Auch die Gebirgsjäger der Edelweißkaserne in Mittenwald öffneten ihre Pforten. Die Bundeswehr will ihren Frauenanteil bundesweit von momentan knapp neun Prozent (das sind 17000 Soldatinnen) auf 15 Prozent im Truppen- und 50 Prozent im Sanitätsdienst erhöhen. Seit 2003 beteiligt sie sich deshalb am „Girls’ Day“, der jährlich Ende April in ganz Deutschland stattfindet und Mädchen für klassische Männerberufe interessieren soll.
Mädchen schnuppern "Kasernenluft" – "Girls’ Day": Schülerinnen im Panzer, an der Kletterwand und auf dem Schießplatz

Den Lech erlebbar machen – Sanierung des Lederbaches geht nur langsam voran

Mit nur zwei Gegenstimmen von den Stadträten der UWV hat sich das Gremium dem Vorschlag von Stadtbaumeister Ulrich Knecht angeschlossen, der – auch aufgrund der klammen Haushaltskasse – vorerst einen spartanischen Ausbau des Lederbaches vorgeschlagen hat.
Den Lech erlebbar machen – Sanierung des Lederbaches geht nur langsam voran

Füssen soll Flagge zeigen

Wenn in Kürze die Landesausstellung Bayern-Italien in Füssen beginnt, sollen sich die zahlreichen Gäste, die die Stadt dann besuchen werden, willkommen fühlen. Klaus Keller, Inhaber von Intersport Keller und Vorsitzender der Werbegemeinschaft, hat sich dafür etwas ausgedacht. Er möchte die Geschäfte der Innenstadt entsprechend beflaggen.
Füssen soll Flagge zeigen

Kirche in Szene gesetzt

Die Landsberger Kulturtage zur Wiedereröffnung der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt haben mit zwei Sonderexpositionen im Spannungsfeld von Historie und Gegenwartskunst begonnen: Im Neuen Stadtmuseum präsentiert das Stadtarchiv unter dem Titel „Ecclesia Phetine – Wie es zum Kirchenneubau von 1458 kam“ Urkunden zur Geschichte der Stadtpfarrkirche. Im Foyer des Plenaranbaus am Historischen Rathaus strahlt „goldener glanz“. Unter dieses Motto setzt die Malerin Gotlind Timmermanns ihre Ergebnisse der Auseinandersetzung mit der Ausstattung der Stadtpfarrkirche, ergänzt durch ein textile Skulptur von Heid Mühlschlegel. Beide Ausstellungen sind bis zum 16. Mai zu sehen.
Kirche in Szene gesetzt

Einsatz für den Fortbestand

Über ein bewegendes aber auch bewegtes Jahr hat Gerda Bechteler, Vorsitzende des „Vereins der Freunde und Förderer des Krankenhauses Füssen“, jetzt im Kuppelsaal der Füssener Klinik berichtet. Dabei wurde deutlich, dass die Aktivitäten des mittlerweile 247 Mitglieder zählenden Vereins dem Krankenhaus „mehr als gut bekommen“.
Einsatz für den Fortbestand

Zähes Ringen um jeden Cent

Einstimmig beschloss der Schul- und Kulturausschuss am Donnerstag die von der Verwaltung vorgeschlagenen Öffnungszeiten für den „Schauraum Erasmuskapelle...wo Steine reden können“. Die Eintrittpreise sorgten in der Runde allerdings für Diskussionsbedarf. Letztendlich setzte sich aber auch hier der Vorschlag der Verwaltung durch.
Zähes Ringen um jeden Cent

Den vierten Platz hat keiner erwartet

Vor zwei Wochen ist eine erneut erfolgreiche Saison für die Heimerer Schulen Basket Landsberg zu Ende gegangen. Mit dem 101:93-Erfolg gegen Telemotive München sicherte sich die HSB am letzten Spieltag gegen die Ansbach Piranhas den vierten Tabellenplatz im sechsten Jahr der Regionalliga-1-Zugehörigkeit. Da außerdem mit Leitershofen, Leipzig und dem besten Drittplatzierten aller Regionalligen, Gotha, heuer gleich drei Mannschaften in die umstrukturierte ProB aufsteigen, ist diese Platzierung noch höher einzuordnen – Zeit also, um noch einmal auf eine Saison mit Höhen und Tiefen aber einem erfolgreichen Ende zurückzublicken.
Den vierten Platz hat keiner erwartet

Junge Talente gesucht – Beim Talentwettbewerb des KREISBOTEN ist Kreativität gefragt

Der Countdown läuft. Mitmachen und einen der attraktiven Preise gewinnen heißt die Devise beim Talentwettbewerb, dessen Sieger am Samstag, 19. Juni, beim 1. Weilheimer KinderSpaßTag auf dem Marienplatz gekürt werden.
Junge Talente gesucht – Beim Talentwettbewerb des KREISBOTEN ist Kreativität gefragt

Heimatlich exotisch

Nur noch bis zum kommenden Sonntag sind im Atelier und der Galerie von Peter Jente in den Kunsthallen am Lech rund 45 Exponate des aus Marktoberdorf stammenden Malers sowie seiner Künstlerkollegin, der Bildhauerin Julia Hiemer zu sehen. Nicht mehr viel Zeit also, um sich von der Kreativität der beiden Künstler zu überzeugen, wie es dies kürzlich zahlreiche Besucher auf der Vernissage zu der „Feierabend“ betitelten Exposition getan haben. Und sich dabei zudem ganz in den Bann von Jentes Motto, das dieser mit „Lebensfreude sowie viel Lust auf Sommer und Sonne“ beschreibt, ziehen zu lassen.
Heimatlich exotisch

»Erhebliche Zeitverzögerungen«

Die Feuerwehr St.-Mang mit ihrem Löschzug 4 gehört zu den Stützen der Kemptener Feuerwehr, hat keine Personalsorgen, ist bestens ausgerüstet und hat trotzdem ein Riesen-Problem: Ihr Gerätehaus in der Neudorfer Straße ist zu alt und zu klein. Deshalb hat der Ausschuss für öffentliche Ordnung am Mittwochabend den Bedarf der St.-Manger Brandbekämpfer anerkannt. Damit hat das Verfahren die erste Hürde genommen.
»Erhebliche Zeitverzögerungen«

350 Starter auf der Strecke – Neues Aulauf-Konzept des TSV Weilheim bewährt sich

„Runderneuert“ und mit deutlich mehr Angeboten präsentierte sich der Hans-Bayerl-Gedächtnislauf, besser bekannt als Aulauf, in diesem Jahr. Das neue Konzept der 75. Jubiläumsauflage kam offensichtlich gut an.
350 Starter auf der Strecke – Neues Aulauf-Konzept des TSV Weilheim bewährt sich

Niemand soll vergessen werden

Weltweit engagieren sich 2,2 Millionen Mitglieder und Unterstützer von Amnesty International (AI) für die Einhaltung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte aus dem Jahr 1948. Am Wochenende ist auch in Dießen eine Amnesty-Gruppe gegründet worden – rechtzeitig zum 50jährigen Bestehen der Menschenrechtsorganisation, die der britische Jurist Peter Benenson 1961 ins Leben rief.
Niemand soll vergessen werden

Daueraufgabe Europa

Zur Eröffnung ihrer Europawoche hatte die Europa-Union Oberallgäu nach Oberjoch eingeladen. Kreisvorsitzender Harald Voigt konnte dazu die beiden Allgäu-Schwäbischen Europaabgeordneten Barbara Lochbihler (Grüne) und Markus Ferber (CSU) begrüßen.
Daueraufgabe Europa

Keine grenzenlose Freiheit in freier Natur

Zum Auftakt der Wander- und Radlzeit machen die Polizei im Allgäu und der Alpwirtschaftliche Verein im Allgäu AVA auf die „Spielregeln“ für die Freizeit in freier Natur aufmerksam.
Keine grenzenlose Freiheit in freier Natur

Zufriedenheit rundum

Der letzte Tag des Jazzfrühlings, später Nachmittag: Teils etwas abgekämpft, aber mit zufriedenen Gesichtern, trudelten die ehrenamtlichen Helfer des Festivals im Klecks zur traditionellen Abschlussfeier ein. Zufrieden war auch das Gesicht von Cheforganisator Hansjürg Hensler, der eine erste Bilanz zog. Als „tolles Signal nach draußen“ sah er die vielen Menschen, die zu den Veranstaltungen auf den öffentlichen Plätzen gekommen waren.
Zufriedenheit rundum

Ein KREISBOTEN-Urgestein – Technischer Betriebsleiter Lampl in den Ruhestand verabschiedet

Mit Severin Lampl, unserem langjährigen technischen Betriebsleiter, geht ein Urgestein des KREISBOTEN von Bord. Seinen letzten Arbeitstag ließ der 63-jährige Dießener am vergangenen Freitag mit einem zünftigen Fest im Paterzeller Gasthaus „Zum Eibenwald“ ausklingen, zu dem er die gesamte KREISBOTEN-Belegschaft eingeladen hatte
Ein KREISBOTEN-Urgestein – Technischer Betriebsleiter Lampl in den Ruhestand verabschiedet

Bevölkerung stagniert

Die Einwohnerauswertungen zum 31. Dezember sind abgeschlossen. Demzufolge waren am 31. Dezember insgesamt 65178 Menschen mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in Kempten gemeldet. Dies ergab die Auswertung aus dem Melderegister.
Bevölkerung stagniert

Klauen, aufstellen, hochklettern

Vom Maibaumstehlen über das Aufstellen – ob per Muskelkraft, Traktor oder Kran – bis zum Maibaumklettern: Maifeste bieten im Ostallgäu auf vielerlei Arten Spaß. So zum Beispiel auch in Nesselwang.
Klauen, aufstellen, hochklettern

Keine Angst vor Wildwuchs

Wenn Stadträtin Elisabeth Brock (Grüne/FL) auf Werbetafeln, -banner und –plakate im Stadtgebiet angesprochen wird, spricht sie gerne von einer „Verschandelung des Ortsbildes“. Und da es ihr so erscheint, als ob die bunten Plakate immer mehr werden, hatte sie sich zwecks Überprüfung an die Verwaltung gewandt. Ergebnis: Seit die Verwaltung mit Richtlinien regulierend eingreift, ist es zu keinem „Plakat-Wildwuchs“ mehr gekommen. Deshalb wird auch die St.-Mang-Brücke trotz gegenläufigen Antrags von Josef Leonhard Schmid (CSU) im Ausschuss für öffentliche Ordnung künftig keine werbefreie Zone werden. Die Entscheidung fiel allerdings denkbar knapp aus.
Keine Angst vor Wildwuchs

Ganz schön dreist

Der neue Vogelbeobachtungsturm im Dießener Schilf ist nicht nur ein Ort für Naturliebhaber, sondern auch für ignorante Zeitgenossen. Immer öfter würde dort Müll hinterlassen, hat Stephan Wilkening (Grüne) dem Gemeinderat berichtet. Er schlug vor, einen Abfallkorb aufzustellen.
Ganz schön dreist

Ohne Doblerbau geht’s auch

Nicht nur die Schlossbergschule auch die andere Landsberger Hauptschule wird sich baulich verändern: Wie der Verwaltungs- und Finanzausschuss kürzlich entschieden hat, wird der Doblerbau abgerissen. Bis zum Beginn des neuen Schuljahrs im September soll der Abbruch für rund 222000 Euro erledigt sein.
Ohne Doblerbau geht’s auch

Weichen für Planungshoheit gestellt – Veränderungssperre für »Branca-Park« – Neidhart kündigt rechtliche Schritte an

Die Stadt will sich im „Branca-Park“ die Planungshoheit sichern und damit Baumfällungen und weitere Aktivitäten der Firma „Neidhart“ auf ihrem knapp 15000 m2 großen Grundstück unterbinden. Mit vier Gegenstimmen entsprach der Stadtrat am 29. April einem Dringlichkeitsantrag von Bürger- meister Markus Loth und beschloss, den Park einschließlich der Toteismulden und einer auf der gegenüberliegen- den Seite der Münchener Straße gelegenen Fläche als Sondergebiet auszuweisen, einen Bebauungsplan aufzustellen sowie eine Veränderungssperre zu erlassen.
Weichen für Planungshoheit gestellt – Veränderungssperre für »Branca-Park« – Neidhart kündigt rechtliche Schritte an

Was die Zeichen der Zeit fordern

Es ist nicht nur Pflege und Betreuung von älteren Menschen, die geplant werden muss. Denn wir, die wir immer älter werden, haben auch andere Bedürfnisse als frühere alte Generationen. Wie der Landkreis die Veränderungen in der Gesellschaft angehen will, ist am Donnerstag im Senioren- und Sozialpolitischen Ausschuss präsentiert worden – mit dem rund 160 Seiten langen „Seniorenpolitischen Gesamtkonzept für den Landkreis Landsberg“.
Was die Zeichen der Zeit fordern