Ressortarchiv: LOKALES

Kindergarten statt Ärztehaus

Kindergarten statt Ärztehaus

Wie schnell sich doch mit einem guten mündlichen Beitrag die Note verbessern lässt… Gab’s vom Beratungsbüro MUC Consulting für die aktuelle Kinderbetreuungssituation in der Lechstadt zunächst eine ohnehin schon sehr erfreuliche 1,5, so gelang es dem Oberbür­ger­meister mit seinem Vorschlag noch eins draufzusetzen: eine neue Kinderbetreuungsstätte mit sechs Gruppen, direkt am Klinikum. Wenn möglich sollte er unter städtischer Träger­schaft schon im Herbst 2011 den Betrieb aufneh­men. Dafür gibt’s doch gleich eine 1,2.
Kindergarten statt Ärztehaus

Schwache Nullnummer

Die Mannschaft des FC Kempten kehrte mit einem 0:0-Unentschieden beim FC Viktoria Buxheim zurück und holte sich in einem so genannten „Sechs-Punkte-Spiel“ gegen einen direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt einen wichtigen Punkt.
Schwache Nullnummer
Verrückte Niederlage

Verrückte Niederlage

Der TSV Kottern verlor am Wochenende zu Hause gegen die DJK Rosenheim nach einem unglaublichen und verrückten Spiel mit 4:6 (2:3) und kassierte somit die zweite Saisonniederlage. Gleichzeitig rutschten die Allgäuer auf den dritten Tabellenplatz ab.
Verrückte Niederlage

Spitze erfolgreich verteidigt

Der VfB Durach setzte sich am Wochenende vor heimischem Publikum mit 3:1 (2:0) gegen den TSV Nördlingen durch und bleibt damit auch nach dem sechsten Sieg in Folge auf dem ersten Tabellenplatz.
Spitze erfolgreich verteidigt

Suche nach der richtigen Rhetorik

Obwohl es derzeit ruhig um den geplanten Umbau des Hildegardplatzes geworden ist, wird hinter den Kulissen eifrig an einer geeigneten Formulierung für das anstehende Ratsbgehren gestrickt. Eine Abstimmung über die Fragestellung spätestens in der Dezember-Sitzung des Stadtrats hielt OB Dr. Ulrich Netzer (CSU) am Montag für durchaus „realistisch und wünschenswert“.
Suche nach der richtigen Rhetorik
Es geht auch mit leichtem Schuhwerk

Es geht auch mit leichtem Schuhwerk

„Das ist mein Lieblingsweg“ sagt Ursula Suerbeck und strahlt. Die Rentnerin nutzt den neuen Weg durch das Tal des Lebens, der am Samstag offiziell seiner Bestimmung übergeben wurde, fast täglich. Entweder um spazieren zu gehen, oder um von ihrer Wohnung auf dem kürzesten und landschaftlich schönsten Weg zum Einkaufen in den Supermarkt zu gelangen. „Das ist für viele ältere Leute, die kein Auto haben, sehr wichtig“, betont sie.
Es geht auch mit leichtem Schuhwerk
Naheliegende Lösung

Naheliegende Lösung

Jetzt ist es raus: Der Drogeriemarkt Müller ist der neue Mieter im Quelle-Haus. Seit vergangener Woche sind die Verträge abgeschlossen, berichtete Hanns-Peter Gröschl, Geschäftsführer der Stoffel-Unternehmensgruppe aus Straubing, gegenüber dem KREISBOTEN. Anfang des neuen Jahres will die Stoffelgruppe mit den Umbauarbeiten starten, die Eröffnung des Müller-Drogeriemarkts ist für Herbst 2011 geplant.
Naheliegende Lösung
Einer macht den Unterschied

Einer macht den Unterschied

Auch gegen den TSV München Ost haben sich die Heimerer Schulen Basket Landsberg nicht aus der Erfolgsspur bringen lassen. Beim Tabellenzehnten feierte das Team von Trainer Roman Gese am vergangenen Samstag einen 73:56-Sieg und liegt damit weiter auf Platz vier der 2. Regionalliga Süd.
Einer macht den Unterschied
Die EVL-Luft wird dünner

Die EVL-Luft wird dünner

Das Wochenende ging für den EVL mit einem Mini-Erfolgserlebnis zu Ende, doch die Hilferufe des Trainers werden lauter: Mit 3:4 (0:1, 0:2, 3:0, 0:1) unterlag man am Sonntag in Selb erst nach Penaltyschießen und holte somit nach 0:3-Rückstand noch einen Punkt. Insgesamt bedeutete das allerdings die sechste Partie in Folge ohne Sieg und den vorletzten Tabellenplatz in der Oberliga – und noch dazu fällt am kommenden Freitag im Heimspiel gegen Passau (20 Uhr) neben Philipp Michl (Knieverletzung) auch noch Nick Anderson aus, der in Selb eine Spieldauer-Disziplinarstrafe kassierte.
Die EVL-Luft wird dünner
Verspielter Erfolg

Verspielter Erfolg

Nach dem Spiel in der Landesliga Süd beim VfL Günzburg waren sich die Landsberger Handballer nicht so ganz klar, ob sie denn nun einen Punkt gewonnen oder einen verloren hatten. Irgendwie stimmte für das 27:27-Unentschieden beides.
Verspielter Erfolg
Sieg gegen den Spitzenreiter

Sieg gegen den Spitzenreiter

17 Spieler konnte der EV Landsberg am Sonntagabend beim 3:4 in Selb aufbieten, 18 ehemalige EVL-Spieler gab es zeitgleich beim 1:6 (0:0, 0:2, 1:4) der SG Denklingen/EV Landsberg 1b gegen den HCL auf dem Landsberger Eis zu sehen. Deutlich über 200 Zuschauer sahen ein attraktives und rassiges Spiel, das zunächst recht ausgeglichen war, in dem aber mit zunehmender Spieldauer die Riverkings das Heft immer klarer in die Hand nahmen.
Sieg gegen den Spitzenreiter
Nur das Tor fehlt

Nur das Tor fehlt

Einen Punkt gewonnen oder zwei verloren? TSV-Trainer Sven Kresin nahm es nach dem 0:0 bei Falke Markt Schwaben diplomatisch: „Wenn wir unser Tor machen, können wir sehr zufrieden sein, so sind wir immer noch einigermaßen zufrieden.“
Nur das Tor fehlt
Geltendorf stoppt die Blitzer

Geltendorf stoppt die Blitzer

Eigentlich hat sich der Gemeinderat nur über den „Sachstand kom­mu­nale Verkehrsüberwachung“ informieren lassen wollen, nahm jedoch das Vorgetragene zum Anlass, die Überwachung zu kippen. Mit knapper Mehrheit entschieden die Räte, den Vertrag mit dem Zweckverband kommunale Verkehrsüberwachung Oberland zum nächstmöglichen Termin zu kündigen. Danach wird in Geltendorf nicht mehr geblitzt.
Geltendorf stoppt die Blitzer
SOS-Kinderzentrum Garmisch-Partenkirchen feiert 30jähriges Jubiläum

SOS-Kinderzentrum Garmisch-Partenkirchen feiert 30jähriges Jubiläum

Der Einsatz für Kinder mit Entwicklungsauffälligkeiten – dies zeichnet das SOS-Kinderzentrum Garmisch-Partenkirchen seit nunmehr 30 Jahren aus. Das Jubiläum nahmen zahlreiche Gäste zum Anlass, um dafür ihren Dank auszusprechen.
SOS-Kinderzentrum Garmisch-Partenkirchen feiert 30jähriges Jubiläum
Heimvorteil genutzt

Heimvorteil genutzt

72 Autoren aus acht Vereinen beteiligten sich heuer an der Schwäbischen Fotomeisterschaft in Wiggensbach. Denn in diesem Jahr haben die Fotofreunde Wiggensbach die Ausführung der Meisterschaft des Deutscher Verband für Fotografie (DFV) übernommen und mit Peter Hildebrand auch gleich den schwäbischen Fotomeister gestellt.
Heimvorteil genutzt
Churfürstensaal ist ein historisches Juwel

Churfürstensaal ist ein historisches Juwel

Von
Churfürstensaal ist ein historisches Juwel
Treffen der »West-Allianz«

Treffen der »West-Allianz«

Von
Treffen der »West-Allianz«
Die blaue Tonne kommt früher

Die blaue Tonne kommt früher

Sie war der Wunsch vieler Bürger, weshalb der Kreistag im April diesen Jahres ihre einführung beschloss. Nun kommt die blaue Altpapiertonne sogar früher als erwartet: Statt wie geplant Anfang April 2011 startet die Verteilung der kommunalen Papiertonne bereits im Februar.
Die blaue Tonne kommt früher
Fernab der Hektik

Fernab der Hektik

Rund 70 Zeichnungen, Malereien, Radierungen, Lithographien, Fotografien, Drucke und Objekte quer durch Techniken und Jahrhunderte repräsentieren das Thema „Ruhe – Tranquilitá“ der aktuellen Ausstellung im Kemptener Kunstkabinett. Gut 20 der Werke sind der Sammlung Dr. Wilhelm Maul entnommen. Darunter die allein schon durch ihre Ästhetik Ruhe ausstrahlenden Farbdrucke „Beschäftigung der Frauen“ und „Teekanne“ der japanischen Künstler Haronobu und Hokusai.
Fernab der Hektik
Turnerinnen auf dem Podest

Turnerinnen auf dem Podest

Gut in Form präsentierten sich die Kunstturnmädchen des TV Jahn Kempten jüngst bei der Allgäuer und Schwäbischen Mannschaftsmeisterschaft. Der Lohn waren Podestplätze bei beiden Wettkämpfen.
Turnerinnen auf dem Podest
Renovieren, streichen und kopieren

Renovieren, streichen und kopieren

Insgesamt elf Monate verbringt Christoph Erber in Mailand und leistet dort in einer Waldorfschule seinen Zivildienst ab. In unregelmäßigen Abständen berichtet der 19-Jährige im KREISBOTEN von seiner Arbeit und seinen Erlebnissen.
Renovieren, streichen und kopieren
TVK verteidigt den Titel

TVK verteidigt den Titel

Nachdem die Schwimmer des TV Kempten im vergangenen Jahr erstmals in der Vereinsgeschichte den Alpsee-Pokal gewinnen konnten, gelang ihnen das Kunststück jetzt nochmals: Beim 24. Internationalen Schwimmfest des TV Immenstadt verteidigten sie ihren Titel und holten sich die begehrte Trophäe.
TVK verteidigt den Titel
90 Jahre gemeinnütziger Dienst

90 Jahre gemeinnütziger Dienst

Wenn der Verein für ambulante Kranken- und Altenpflege Dietmannsried und Umgebung zum Geburtstagskaffee einlädt, muss er schon die Festhalle anmieten. 757 Mitglieder zählt der gemeinnützige Verein 90 Jahre nach seiner Gründung. Ein guter Grund, den runden Geburtstag am vergangenen Wochenende gebührend zu feiern.
90 Jahre gemeinnütziger Dienst
Unterstützung im Alltag

Unterstützung im Alltag

Das „Kinderhaus Sternschnuppe – ein Haus für Kinder“ ist vergangene Woche offiziell in Betrieb genommen worden: OB Dr. Ulrich Netzer (CSU) persönlich war gekommen, um zusammen mit der Arbeiterwohlfahrt, dem Betreuerteam des Kinderhauses Sternschnuppe, den Elternbeiräten und Gästen die neugeschaffene Kinderkrippe zu eröffnen.
Unterstützung im Alltag
Rülpsen und furzen sind verboten

Rülpsen und furzen sind verboten

„Was rülpset und furzet ihr nicht, hat es euch nicht geschmacket?“, soll Martin Luther nach einem üppigen Festmahl einmal gesagt haben. Damit wäre er im Kempten der Fürstäbte wohl nicht gut angekommen. „Da waren derartige Laute bei Tische verboten“, sagt Maria Menzel anlässlich ihrer Schmankerl-Führung in der Allgäu-Metropole.
Rülpsen und furzen sind verboten
Kinder als Studenten

Kinder als Studenten

Das war ein Anblick, der die Herzen der Dozenten höher schlagen lässt: 180 Kinder hatten sich jüngst für die erste Vorlesung im Wintersemester der Kinder-Uni eingetragen und der große Hörsaal war bis in die hinteren Reihen gefüllt. „Können Roboter Fußball spielen?“ war das Thema der ersten Vorlesung und Diplom-Informatiker Benno Gerum zeigte es den „Nachwuchs-Studenten“.
Kinder als Studenten
Attraktiver Sport vor Ort

Attraktiver Sport vor Ort

In Gräfelfing soll ein Slackline-Park ins Leben gerufen werden, teilte Peter Köstler jüngst im Ausschuss für sportliche Angelegenheiten mit. Slacklining nennt man die Trendsportart, bei der man auf einem zwischen zwei Befestigungspunkten gespannten Schlauchband balanciert. Da sich die Slackline unter der Last des Slackliners dehnt, verlangt dies vom Sportler eine gute Balance, Konzentration und Koordination. Matthias Höfer, Geschäftsführer der Sportfaktor GmbH, stellte kürzlich das Vorhaben dem Rat vor.
Attraktiver Sport vor Ort
Engagement für Senioren

Engagement für Senioren

Dem nächsten, vor allem dem Senior „Zeit schenken“, darum geht es in der Arbeitsgemeinschaft „miteinander-füreinander“, die die Vilser Stadträtin Erika Petz-Mattes ins Leben gerufen hat. Bei einer kleinen Feier im Stadtsaal von Vils stellte die Obfrau für Senioren, Gesundheit und Soziales die Arbeitsgemeinschaft, die im Sozialsprengel eingegliedert ist, vor. Ziel ist der Aufbau und die Organisation der Freiwilligenarbeit in Vils, Pinswang und Musau.
Engagement für Senioren
Neues Büro für den ifd

Neues Büro für den ifd

„Den Menschen mit Behinderung ein Stück Güte des Lebens vermitteln, nämlich Arbeit “ – das ist der Hintergrund des Integrationsfachdienstes (ifd) Schwaben. Träger sind gemeinsam die Diakonischen Werke (DW) in Schwaben, sowie der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese (KJF) Augsburg. Da die Aufgaben in den letzten Jahren gewachsen sind, wurden neue Räume gesucht, um mit einer zentralen Anlaufstelle möglichst effektiv unterstützen zu können. Jetzt wurde das neue Büro in der Kronenstraße 36 offiziell mit einer kleinen Feier übergeben. Pastoralreferent Christian Dorn vom Förderzentrum St. Georg und Pfarrer Ulrich Gampert von der St. Mang-Kirche sprachen gemeinsam den Segen über die Menschen und die Arbeit im ifd.
Neues Büro für den ifd
Sanierung auf gutem Weg

Sanierung auf gutem Weg

Im Rahmen einer Führung mit dem Obmann der Europäischen Burgenwelt Ehrenberg, Armin Walch, hat sich kürzlich eine Delegation, darunter Reuttes Bürgermeister Alois Oberer, dafür ausgesprochen, dass die Sicherung und Sanierung der Ruine weitergehen muss. Ehrenberg sei Teil der Heimat und müsse für die nächsten Generationen erhalten werden, so der Tenor. Mit dabei waren außerdem Gemeinderäte, Sparkassenvorstand Dr. Walter Hörtnagl mit Vertreter des Stiftungsrats der Sparkasse Reutte, Vertreter des Komitees zur Rettung der Ruine Ehrenberg, so wie Vertreter der Baufirma Storf.
Sanierung auf gutem Weg
Neue Ladesäule

Neue Ladesäule

Die erste „intelligente“ Stromtankstelle ist am Dienstag vergangener Woche in Kempten eröffnet worden. Knapp 10 000 Euro hat das AÜW für die Ladesäule in der Kotterner Straße, bei der Einfahrt zur Kemptener Allgäuhalle, investiert.
Neue Ladesäule
Sofortige Verschönerung gefordert

Sofortige Verschönerung gefordert

Die zweimonatige Unterschriftenaktion der Bürgerinitiative „Aktion See- und Bahnzugang 2012“ war ein voller Erfolg: Mehr als 1.400 Starnberger Bürger fordern die sofortige Verschönerung und Sanierung des gesamten Bereiches rund um den See bis zum 100-jährigen Stadtjubiläum im Jahr 2012. Die entsprechenden über 1.400 Unterschriften übergaben die Vertreter der BI jüngst Bürgermeister Ferdinand Pfaffinger.
Sofortige Verschönerung gefordert
Vor Ort informiert

Vor Ort informiert

Um sich ein Bild der Lage vor Ort machen zu können, stattete die SPD-Landtagsabgeordnete Ulla Haussmann vergangene Woche dem Stephanuswerk Isny einen Besuch ab. Neben Haussmann fanden sich auch Vertreter der Isnyer SPD, Bürgermeister Rainer Magenreuter und Mitarbeiter der Leitungsgruppe im Stephanuswerk zur Gesprächsrunde ein.
Vor Ort informiert
»Gartenbäuerin« nach 200 Stunden  – 26 Bäuerinnen aus der Region nahmen am Lehrgang des AELF teil

»Gartenbäuerin« nach 200 Stunden – 26 Bäuerinnen aus der Region nahmen am Lehrgang des AELF teil

26 Bäuerinnen und Frauen aus vier Landkreisen haben sich eine zusätzliche Einkommensquelle erschlossen. Denn sie ließen sich zur Gartenbäuerin ausbilden. Vor kurzem bekamen die Damen im Oberhauser Gasthaus „Strobl“ ihre Zertifikate.
»Gartenbäuerin« nach 200 Stunden – 26 Bäuerinnen aus der Region nahmen am Lehrgang des AELF teil
Gewerbesteuer beibehalten

Gewerbesteuer beibehalten

Wenn die Mitglieder des Bayerischen Gemeindetags, Bezirksverband Schwaben, tagen, dann geht es meistens um das liebe Geld. So auch bei der Herbsttagung, zu der die schwäbischen Bürgermeister, die dem Gremium angehören, am Freitag nach Seeg kamen. In einer Resolution forderten sie von der Bundesregierung, die Gewerbesteuer beizubehalten. Beim Thema Wasser- und Abwasserversorgung wollen die Bürgermeister eine Gesetzesänderung erwirken, die es ihnen erlaubt, Erneuerungen des Leitungssystems besser zu finanzieren.
Gewerbesteuer beibehalten
»Immer noch besser als jetzt«

»Immer noch besser als jetzt«

Kurz vor Vertragsabschluss steht der Investor des Quelle-Hauses, die Stoffel Unternehmensgruppe aus Straubing, mit einem potenziellen Mieter. Da der aber mit der geplanten Fassadengestaltung nicht ganz einverstanden ist, befürwortete der Bauausschuss vergangene Woche einstimmig die gewünschten Änderungen.
»Immer noch besser als jetzt«
»Comeback« ins Leben – Projekt der Brücke Oberland nimmt arbeitslose Jugendliche an die Hand

»Comeback« ins Leben – Projekt der Brücke Oberland nimmt arbeitslose Jugendliche an die Hand

Bis zu 200 Jugendliche sind jährlich im Landkreis Weilheim-Schongau ohne Arbeit. Manche von ihnen haben sich der Außenwelt derart verschlossen, dass sie behutsam wieder an die Gemeinschaft und die Arbeitswelt herangeführt werden müssen.
»Comeback« ins Leben – Projekt der Brücke Oberland nimmt arbeitslose Jugendliche an die Hand
Stimmiges Konzept

Stimmiges Konzept

Mit einer Steilvorlage startete der 10. Kemptener Tanzherbst vergangenen Samstag in sein Jubiläumsfestival. Der Auftaktabend mit „Gauthier Dance“ – Resident Dance Company des Theaterhauses Stuttgart – bot ein stimmiges Ganzes auf sehr hohem Niveau aus tänzerischem Können, einfallsreichen Choreographien, Musik von Beethoven bis Tom Waits, Themenvielfalt und einer frischen Prise satirischen Humors.
Stimmiges Konzept
Qualvolle Kilometer zum Erfolg

Qualvolle Kilometer zum Erfolg

Als Peter Stallknecht nach zwölf Stunden und 27 Minuten die Ziellinie überquerte, hatte der Triathlet vom VfL Kaufering geschafft, was nur wenigen Sportlern in ihrer Karriere vergönnt ist: Beim Ironman auf Hawaii, dem Königswettbewerb aller Triathlons, war der 65-Jährige Fünfter seiner Altersklasse geworden – und das obwohl ihn sein Körper vor dem abschließenden Marathon fast zum Aufgeben gezwungen hatte.
Qualvolle Kilometer zum Erfolg
Wider das Vergessen

Wider das Vergessen

Von
Wider das Vergessen

Regensburg als Vorbild

Die Füssener Stadtverwaltung und der Stadtrat wollen Ordnung in die Gestaltung der Altstadt bringen. In den kommenden Monaten soll eine neue Werbeanlagen- und Sondernutztungssatzung entstehen, die dafür sorgt, dass das Erscheinungsbild der Geschäfte inklusive Werbung und Auslagen der historischen gerechter werden. Das brachte der Haupt- und Finanzausschuss am Dienstag vergangener Woche auf den Weg. Als Vorbild soll ein Gestaltungshandbuch der Stadt Regensburg dienen.
Regensburg als Vorbild
Zeichen der Einheit – Neue Stadtfahne wurde feierlich geweiht

Zeichen der Einheit – Neue Stadtfahne wurde feierlich geweiht

Sie ist ganz in Rottönen gehalten, der Schriftzug „Gott schütze unsere Stadt Weilheim“ prangt sorgsam platziert um die Darstellung des Marienplatzes als Mittelpunkt. Die neue Weil­heimer Stadtfahne kann sich sehen lassen.
Zeichen der Einheit – Neue Stadtfahne wurde feierlich geweiht
Wunsch nach neuer Orgel

Wunsch nach neuer Orgel

Wo man singt, das lass Dich nieder… Doch was nützen die schönsten Stimmen, wenn die begleitende Orgel jämmerlich versagt? Am Sonntag gaben die Mitglieder der evangelischen Pfarrei St. Johannes in Gilching positive Signale für ein neues Instrument.
Wunsch nach neuer Orgel
»Ja« zum Gesamtkonzept

»Ja« zum Gesamtkonzept

Einstimmig abgesegnet hat der Bauausschuss das bauliche Gesamtkonzept für die Weiterentwicklung des Klinikums Kempten-Oberallgäu. Erste Schritte sind dabei die so genannte Einhäusigkeit und der Bau des Parkhauses an der Robert-Weixler-Straße (der KREISBOTE berichtete mehrfach). Des weiteren sind Neubauten geplant, die an einer Bewegungsachse aufgebaut werden sollen, teilte Baureferentin Monika Beltinger vergangene Woche dem Gremium mit.
»Ja« zum Gesamtkonzept
Frühförderung ist ein wichtiger Baustein

Frühförderung ist ein wichtiger Baustein

Die Lebenshilfe Ostallgäu Kaufbeuren-Marktoberdorf e. V. hat am Montag mit dem symbolischen Spatenstich den Baubeginn für ein neues Haus für interdisziplinäre Frühförderung in Marktoberdorf gefeiert. Extreme Raumnöte im alten Gebäude machten dies notwendig. Den Grundstock dazu hatte Anna Müller, eine im Altenheim lebende Bürgerin der Stadt, mit einer Grundstückspende gelegt, die mit der Auflage „für kleine behinderte Menschen“ verbunden war.
Frühförderung ist ein wichtiger Baustein
Giftgaswolke über Kaufbeuren

Giftgaswolke über Kaufbeuren

Zwei Flugzeuge stoßen in der Luft zusammen, Trümmerteile fliegen herab, verursachen Giftstoffaustritte. Es gibt Verletzte und Tote – und das alles im Kaufbeurer Stadtgebiet. Allerdings nur zu Übungszwecken. Am vergangenen Samstag fand in Kaufbeuren eine Vollübung des Katastrophenschutzes statt.
Giftgaswolke über Kaufbeuren
Noch heller und schöner zum Fest

Noch heller und schöner zum Fest

Die Aktionsgemeinschaft Attraktives Kaufbeuren (AK) und die Stadt will die Weihnachtsbeleuchtung in der Kaufbeurer Altstadt in den kommenden Jahren weiter ausbauen und auch verschönern. Gemeinsam hatte man ein Konzept entwickelt, das bezahlbar ist und für alle Beteiligten ein Anreiz sein soll. Was konkret geplant ist, wurde in der jüngsten Sitzung des Verwaltungsausschusses der Stadt vorgestellt.
Noch heller und schöner zum Fest
Gemeinsam den Blick nach vorne richten

Gemeinsam den Blick nach vorne richten

Mit einer Niederlage sind die Bayernliga-Frauen der SpVgg Kaufbeuren aus Nürnberg zurück- gekehrt. Auch im siebten Spiel infolge konnte das Team keinen Sieg einfahren. Derweil richtet das SVK-Präsidium mit allen Beteiligten nach den Querelen und dem Boykott im Punktspiel gegen Regensburg doch gemeinsam den Blick nach vorn. Unterdessen haben die Herren in der Bezirksoberliga beim 4:0 auswärts in Rain ein Ausrufezeichen gesetzt.
Gemeinsam den Blick nach vorne richten

Vordenken für den nächsten Fall

Abschiebung ist ein Thema, das die meisten Menschen nur aus den Nachrichten kennen. Doch spätestens seitdem die Bundesregierung im Frühjahr 2010 den Abschiebestopp für Angehörige der Volksgruppe der Roma und Sinti aufgehoben hat, betrifft es auch Menschen mitten unter uns, in Kaufbeuren. Die Roma Nurije S., von ihrem Mann noch nach der Einreise in Deutschland misshandelt und schließlich mit ihrem 13-jährigen Sohn von den Behörden in Kaufbeuren untergebracht, strebte eine Arbeitserlaubnis an und war laut Dr. Rüdiger Jonas vom Asylkreis Kaufbeuren auf dem Weg zu einer „guten Integration“.
Vordenken für den nächsten Fall
»Ein Haus der Begegnung«

»Ein Haus der Begegnung«

Alt und Jung sollen sich ab dem kommenden Frühjahr in den ehemaligen Büroräumen einer Landtechnikfirma in der Jahnstraße begegnen können. Betrieben werden soll das Projekt vom Bayerischen Roten Kreuz. Über einen jährlichen Zuschuss der Stadt von 40000 Euro (inklusive Miete) für zunächst fünf Jahre sollten die Stadträte entscheiden.
»Ein Haus der Begegnung«