Ressortarchiv: LOKALES

Im Interesse der Gesellschaft

Im Interesse der Gesellschaft

In festlichem Rahmen hat jüngst die Jubiläumsfeier des ADFC-Kreisverbands Landsberg im Bürgerbahnhof stattgefunden. Zahlreiche Mitglieder und Förderer des ADFC waren der Einladung der Vorstandschaft gefolgt.
Im Interesse der Gesellschaft
Drei Fragen für eine Antwort

Drei Fragen für eine Antwort

Eine halbe Stunde, so hatte Oberbürgermeister Ingo Lehmann (SPD) zuversichtlich prognostiziert, würde die einberufene Sondersitzung des Stadtrates zwei Tage vor Heiligabend dauern. Allerdings hatte das Stadtoberhaupt die Rechnung ohne seine Ratskollegen gemacht, denn die sahen in der Frage, ob der Stadtrat dem Bürgerbegehren zum Hauptplatzumbau ein Ratsbegehren entgegenstellen sollte, durchaus regen Diskussionsbedarf. Erst nach einer Stunde und teils heftigen Worten entschied sich das Gremium für den Vorschlag der Verwaltung – gegen Stimmen von Grüne, BAL und UBV.
Drei Fragen für eine Antwort
Eine alte Tradition

Eine alte Tradition

Das alte Handwerk Orgelbau kehrt in die Mauern der Altstadt zurück, wenngleich auch „nur“ als Schauwerkstatt. Große Füssener Meister ihres Faches wie Andreas Jäger (1704-1773), Joseph Anton Pröbstl (1798-1866) oder Hermann Späth (1867-1917) hatten sich weit über die Region hinaus einen Namen gemacht. Stefan Heiß, Orgelbaumeister mit Sitz in Vöhringen bei Ulm, hat es sich zur Aufgabe gemacht, in dem kürzlich von ihm geerbten Anwesen in der Franziskanergasse 14 im Frühjahr 2011 eine Schauwerkstatt mit einem Verkaufsraum zu eröffnen.
Eine alte Tradition
City-Biathlon am 30. Dezember in Garmisch

City-Biathlon am 30. Dezember in Garmisch

Der City-Biathlon im Zentrum von Garmisch gehört zu den Zuschauermagneten in den Wintersportwochen. In diesem Jahr feiert er sein Jubiläum, denn es ist bereits die 15. Ausgabe. In den ersten neun Jahren war die Veranstaltung ein Langlaufrennen gewesen, seit 2005 wird nun im Zentrum von Garmisch-Partenkirchen auch scharf geschossen.
City-Biathlon am 30. Dezember in Garmisch
Gudiberg jetzt mit Doppel-Sessellift

Gudiberg jetzt mit Doppel-Sessellift

Felix Neureuther weihte im verschneiten Garmisch-Partenkirchen vor kurzem den neuen Doppel-Sessellift und die verbreiterte Rennstrecke am Gudiberg mit einem Slalomlauf ein. „Das ist heute ein sehr wichtiger Tag für uns. Von einigen Seiten ist bezweifelt worden, dass wir den Gudiberg rechtzeitig zur WM fertig stellen können. Jetzt ist der neue Lift betriebsbereit, die Betriebsgenehmigung liegt vor, das neue Funktionsgebäude ist fertig gestellt und ab Weihnachten wird auch die Piste vollständig präpariert sein. Wir sind mit unseren Vorbereitungen voll im Zeitplan“, freut sich Peter Fischer, Geschäftsführer im Organisationskomitee der Ski-WM.
Gudiberg jetzt mit Doppel-Sessellift
Platz vier für die Leoparden

Platz vier für die Leoparden

Eine volle Punkteausbeute von sechs Punkten mit dem 4:1 zuhause gegen Deggendorf und einem 8:6-Auswärtserfolg beim Tabellenersten EC Bad Tölz bescherte die Mannschaft des EV Füssen seinen Fans zu Weihnachten. Damit haben die Leoparden den 4. Tabellen-Platz gefestigt, wobei mit einem Sieg bei den Tölzern nicht unbedingt zu rechnen war.
Platz vier für die Leoparden
Stolze Summe

Stolze Summe

Da traute Bürgermeister Paul Iacob seinen Augen kaum: Nicht 500, nicht 1000, nicht 1500 Euro spendete der Förderverein Lesezeichen der Stadtbibliothek. Ganze 8000 Euro stellten die Büchereifreunde um den Vorsitzenden Wolfgang Bader der Bibliothek zur Verfügung. Das Geld soll vor allem in die technische Ausstattung der neuen Räume fließen, verriet Bibliotheksleiterin Sabine Frey.
Stolze Summe
Stollen auf dem Prüfstand

Stollen auf dem Prüfstand

Alljährlich zur Weihnachtszeit bietet die Bäckerinnung Kempten/Oberallgäu ihren Mitgliedern die Möglichkeit, ihre Stollen durch einen unabhängigen neutralen Sachverständigen prüfen und bewerten zu lassen. So auch jetzt wieder. Neu in diesem Jahr war allerdings, dass die Bäckereien auch ihr Birnenbrot zur Bewertung vorlegen konnten. „Das Birnenbrot hat bei uns in der Region eine große Tradition, und wir haben uns deshalb entschlossen, es in die Prüfung einzubeziehen“, erläutert dazu Erwin Weber, Obermeister der Bäckerinnung Kempten/Oberallgäu. Neun Bäckereien legten 14 Stollen und acht Birnenbrote zur Prüfung vor. Auch die Konditoren-Azubis der Berufsschule III, wo die Prüfung stattfand, hatten einen Stollen für die Prüfung gebacken.
Stollen auf dem Prüfstand
Schritte in die Zukunft

Schritte in die Zukunft

Die Modernisierung der Ifenbahn nimmt nach dem Kauf durch die Kleinwalsertaler Bergbahnen im Sommer 2009 jetzt Gestalt an. Gleichzeitig soll die Verbindung der Skigebiete durch Skiwege von der Gemeinde optimiert werden. Als letzter Schritt soll eine „Panoramabahn“ hoch über dem Schwarzwassertal das Ifengebiet mit dem Walmendinger Horn verbinden.
Schritte in die Zukunft
Richtfest für eine Vision

Richtfest für eine Vision

„Ein Haus, wo Jung und Alt sich gegenseitig unterstützen, helfen und zusammen wohnen; im Zentrum, wo das Leben pulsiert, die Bewohner voll eingebunden und nicht ausgegrenzt sind – in diesem Haus findet Leben statt.“ Diese prägnante Beschreibung fand Sonthofens Dritter Bürgermeister Wolfgang Deppe. Eine Vision von Wahlfamilie Wahlfamilie und Lebenshilfe, die schon bald „Am alten Bahnhof 1“ in Sonthofen Realität sein soll. Mit einem Richtfest feierten die Projektpartner Lebenshilfe und Wahlfamilie mit dem SWW (Sozialen Wirtschaftswerk des Landkreises) als Bauträger, den Abschluss der Rohbaumaßnahmen.
Richtfest für eine Vision
Schönes Fest mit bitterem Beigeschmack

Schönes Fest mit bitterem Beigeschmack

Christkind, Nikolaus und Engelchen sorgten für glänzende Kinderaugen beim Weihnachtsmarkt in Neugablonz. Schneebedeckte Bäume und Hütten mit ihrer Beleuchtung leisteten mit ihrer Kulisse ebenfalls einen Beitrag für das zauberhafte Ambiente. Die Klänge weihnachtlicher Musik und Darbietungen auf der Bühne taten ihr Übriges. Die Besucherzahlen an allen Tagen waren eine Bestätigung für den Veranstalter. Doch erstmals gab es auch Schattenseiten in der Vorbereitung des Weihnachtsmarktes. Randalierer waren in Hütten eingebrochen und hatten Sachschäden verursacht. Außer- dem sagte der Verein der Russlanddeutschen seine Beteiligung ab. Zum Leidwesen der Initiative Neugablonz (IN) als Organisator und aller beteiligten Vereine mit ihren fleißigen Helfern.
Schönes Fest mit bitterem Beigeschmack
Region Kaufbeuren im Blick

Region Kaufbeuren im Blick

Bei einem Besuch in der Wertachstadt absolvierte der Abgeordnete des Bayerischen Landtages Dr. Paul Wengert ein umfangreiches Tagesprogramm. Als wirtschafts- und verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion galt sein großes Interesse der regionalen wirtschaftlichen Situation. Speziell die Einschätzung von Unternehmen vor Ort zur aktuellen Lage war für ihn von Bedeutung. Eine Besichtigung der Firma HS-Systemtechnik in Neugablonz und ein Gespräch mit Oberbürgermeister Stefan Bosse standen im Vordergrund seines Besuches. Dabei wurde seitens Wengert Unterstützung für die weitere Standortsicherung des vorhandenen Fachhochschulzweiges und die Schule der Bundeswehr signalisiert.
Region Kaufbeuren im Blick

Fördermittel sollen fließen

„Das Technologietranzferzentrum kommt nach Kaufbeuren.“ Diese Aussage fasst der Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl (Freie Wähler), der sich zusammen mit der Stadt in den vergangenen Monaten für eine Ansiedlung stark gemacht hatte. Hintergrund ist die Zusage der bayerischen Staatsregierung, vorraussichtlich sieben Millionen Euro für das geplante Technologienetzwerk im Allgäu zur Verfügung zu stellen. Wenn der Landtag zustimmt, davon ist allerdings auszugehen, werden von dieser Summer rund 3,3 Millionen in das Projekt nach Kaufbeuren fließen.
Fördermittel sollen fließen
Vorstand Sill wird Senator h. c.

Vorstand Sill wird Senator h. c.

Vorstand Werner Sill von der Aktienbrauerei Kaufbeuren wurde jüngst zum Senator h.c. in den Bundessenat Wirtschaft und Technologie durch das Wirtschaftskomitee Deutschland e.V. berufen. Er verfügt über langjährige Erfahrung und Kompetenzen als Geschäftsführer in der Getränkebranche. Sill hat stets die Verbesserung der Unternehmens- positionierung in deren Märkten vorangetrieben und umgesetzt. Trotz der hohen Erfolgserwartungen standen und stehen immer die Mitarbeiter im Vordergrund. Dem Unternehmen Aktienbrauerei wurde auch der als „Wirtschaftsoscar“ bezeichnete Goldjupiter® Wirtschafts- und Ausbildungspreis Soziale Marktwirtschaft durch das Wirtschaftskomitee zuerkannt.
Vorstand Sill wird Senator h. c.
Die Kräfte bündeln

Die Kräfte bündeln

Die CSU Kreistagsfraktion begrüßte den Zusammenschluss der Allgäu Marketing GmbH mit Allgäu Initiative GbR sowie der Allgäuer Regional und Investitionsgesellschaft zur Allgäu GmbH, denn diese erhöhe die Schlagkraft, aber es gelte auch, die Unternehmen von der Sinnhaftigkeit der Marke Allgäu zu überzeugen. Wie Dr. Alois Kling (CSU), so sahen wohl die meisten Kreisräte in der jüngsten Sitzung sehr viel Positives in der Bündelung der Kräfte im gesamten Allgäu, um Tourismus- und Standortentwicklung unter einem gemeinsamen Dach zusammen zu fassen.
Die Kräfte bündeln
Mittelschule erhält neue Aula

Mittelschule erhält neue Aula

Schon in der Vergangenheit wurde die Aula der städtischen Mittelschule für die unterschiedlichsten kulturellen Veranstaltungen genutzt, nun soll sie nach dem Willen aller Beteiligter ein neues Gesicht erhalten. Damit wird der Saal zukünftig „allen Anforderungen an einen modernen Veranstaltungsort“ genügen, so Bürgermeister Josef Schweinberger.
Mittelschule erhält neue Aula
Durch Wechsel zurückgeworfen

Durch Wechsel zurückgeworfen

Das Überleben mit fünf Kliniken im Landkreis Ostallgäu und in Kaufbeuren sei nur mit Strukturen möglich, die wirtschaftlich arbeiten, führte Landrat Johann Fleschhut vor den Kreisräten aus. Die Zahlen seien ja bekannt, mit fünf Millionen Euro habe das Defizit 2009 etwas unter den Erwartungen gelegen, dafür läge der Verlust für 2010 wieder bei rund sechs Millionen Euro und für 2011 kalkuliert der Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens aktuell bei seinem Wirtschaftsplan mit einem Finanzloch von 6,2 Millionen Euro. Anlässlich der letzten Sitzung des Kreistages im Jahr 2010 erläuterte, Fleschut warum noch keine Fortschritte erzielt worden seien, die defizitäre Lage bei den Kliniken zu bereinigen.
Durch Wechsel zurückgeworfen
»Das sind fantastische Leistungen« – Stadt Weilheim verleiht Sozial-, Umwelt- und Kulturpreis an Bürger

»Das sind fantastische Leistungen« – Stadt Weilheim verleiht Sozial-, Umwelt- und Kulturpreis an Bürger

Es war ein ereignisreiches Jahr 2010, auf das Weilheim mit von Stolz geschwellter Brust zurückblicken kann. Dazu trug vor allem auch das beherzte Engagement vieler Bürger in den unterschiedlichsten Bereichen bei, mit dem sie der Stadt ihren ganz eigenen Stempel aufgedrückt haben. Dafür sprach ihnen die Stadt Weilheim ihre Anerkennung aus in Form von Preisen.
»Das sind fantastische Leistungen« – Stadt Weilheim verleiht Sozial-, Umwelt- und Kulturpreis an Bürger
Geehrte zeigen sich bescheiden – Schwester Lucia und Dr. Josef Klasen sind Ehrenringträger des Landkreises

Geehrte zeigen sich bescheiden – Schwester Lucia und Dr. Josef Klasen sind Ehrenringträger des Landkreises

Zum ersten Mal wurde am vergangenen Freitag, in der letzten Kreistagssitzung in diesem Jahr, der Silberne Ehrenring an eine Frau verliehen: Schwester Lucia, die seit zehn Jahren das Böbinger Kinderheim St. Hedwig leitet. Mit dem Goldenen Ehrenring wurde der ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Josef Klasen ausgezeichnet.
Geehrte zeigen sich bescheiden – Schwester Lucia und Dr. Josef Klasen sind Ehrenringträger des Landkreises
Licht aus, Spot an – BR-Sendung »Bayerntour« drehte mit Carolin Reiber im Ballenhaus

Licht aus, Spot an – BR-Sendung »Bayerntour« drehte mit Carolin Reiber im Ballenhaus

Sozusagen „Fernsehen zum Anfassen“ konnten 110 Schongauer vergangene Woche miterleben, denn die beliebte Sendereihe „Bayerntour“ des Bayerischen Rundfunks (BR) hatte in der Lechstadt Station gemacht. Im Ballenhaussaal wurde die Sendung aufgezeichnet und Moderatorin Carolin Reiber führte interessante Gespräche mit Persönlichkeiten aus Schongau und Umgebung.
Licht aus, Spot an – BR-Sendung »Bayerntour« drehte mit Carolin Reiber im Ballenhaus
Karatekas holen fünf Medaillen

Karatekas holen fünf Medaillen

Ein guter Abschluss des Wettkampfjahres glückte jetzt einigen Karatekas vom 1. Kemptener Karate Dojo im TVK. Bei den 1. Internationalen Basel Open holten Ruth und Lena Malsch, Alena Hold und Nico Drexel insgesamt eine Silber- und vier Bronzemedaille.
Karatekas holen fünf Medaillen
Knapp gescheitert

Knapp gescheitert

Der VfB Durach ist als Gastgeber beim Abt-Sportsline-Cup knapp an der erfolgreichen Titelverteidigung gescheitert. Der Spitzenreiter der Bezirksoberliga unterlag im Finale dem Nachbarverein aus Kottern vor knapp 200 Zuschauern mit 0:2.
Knapp gescheitert
Umkämpfte Duelle

Umkämpfte Duelle

Mit einwöchiger Verspätung veranstalteten die Nachwuchsfechter des TV Kempten 1856 jüngst ihr Nikolausturnier, die inoffiziellen Vereinsmeisterschaften. In spannenden Gefechten zeigten die jungen Fechter ihr Können mit dem Florett. Dabei setzten sich Benedikt Giebel bei den Fortgeschrittenen und Alexander Reiter in der Wettkampfgruppe durch.
Umkämpfte Duelle
Versorgungslücken schließen – Internetausbau: Mit Machbarkeitsstudie wichtiger Schritt getan – Jetzt sind Gemeinden am Zug

Versorgungslücken schließen – Internetausbau: Mit Machbarkeitsstudie wichtiger Schritt getan – Jetzt sind Gemeinden am Zug

Eine komplett ausgebaute Infrastruktur ist wichtig um neue Betriebe zur Ansiedlung zu gewinnen. Dazu zählt auch die flächendeckende Versorgung mit schnellerem Internet via Funk oder Kabel. Um die Breitbanderschließung voranzubringen, beauftragte der Landkreis im Frühjahr stellvertretend für 26 Gemeinden die Firma IK-T (Innovative Kommunikations-Technologien) aus Regens- burg mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie. Deren Ergebnisse wurden nun den Bürgermeistern im Landratsamt Weilheim präsentiert.
Versorgungslücken schließen – Internetausbau: Mit Machbarkeitsstudie wichtiger Schritt getan – Jetzt sind Gemeinden am Zug
Es weihnachtet im Oberösch

Es weihnachtet im Oberösch

Der Duft nach Glühwein, Bratwurst und leckeren Weihnachtsbäckereien erfüllte die Luft – ganz so, wie es eben in der Adventszeit sein sollte. Zum zweiten Mal fand dieses Jahr auf dem Marktplatz in Kempten-St.- Mang der „Advent im Oberösch“ statt.
Es weihnachtet im Oberösch
Preis für  Erfindung

Preis für Erfindung

Den Roomy-award 2010, einen bundesweiten Preis für eine, wie er selbst sagt, „relativ einfache Erfindung“, hat jetzt Jürgen Kiechle, Bauleiter bei der BSG Allgäu, gewonnen. Dafür erhielt er vergangene woche von der Stadt eine Auszeichnung.
Preis für Erfindung
Unterstützung für Projekte

Unterstützung für Projekte

Ihre alljährliche Weihnachtsspende hat die Sozialbau vergangenen Donnerstag an den Verein für Körperbehinderte Allgäu, die Lebenshilfe für behinderte Menschen und den Förderkreis für krebskranke Kinder übergeben.
Unterstützung für Projekte
»Ein großer Brocken nach dem anderen«

»Ein großer Brocken nach dem anderen«

Heribert Kammel, erster Bürgermeister von Altusried, der größten Gemeinde des Landkreises, zog in einem Interview mit dem KREISBOTEN eine Bilanz des vergangenen Jahres und blickte auch in die Zukunft.
»Ein großer Brocken nach dem anderen«

Bunte Vielfalt

Mit „Opa spielt verrückt“ bringt die Theatergruppe Primisweiler am Samstag, 15. Januar, ein Lustspiel in drei Akten von Bernd Gombold nach Isny. Die Zuschauer erwartet eine Fülle von überaus lustigen Verwicklungen und Intrigen, die der alte Herr dem Gemeinderat eines kleinen Dorfes verabreicht.
Bunte Vielfalt
Auf den Spuren der Engel

Auf den Spuren der Engel

Das Angebot steht, nun muss es noch mit etwas mehr Schwung in das Bewusstsein der Zielgruppe gebracht werden. Mit dem Angebot Museumspädagogischer Führungen wird in der Kunsthalle Isny Neuland betreten und Petra Eyssel, pädagogisch ausgebildet und an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen interessiert, hat die Aufgabe übernommen.
Auf den Spuren der Engel

Entwurf steht

Es war ein gut vorbereiteter Haushaltsentwurf, an dem Stadtkämmerer Werner Sing und Bürgermeister Rainer Magenreuter mit den Finanzexperten der Fraktionen und kompetenten Helfern lange gearbeitet hatten. „Transparent, übersichtlich, detailliert“, waren die hauptsächlichen Kommentare dazu.
Entwurf steht
Neue Partnerschaft

Neue Partnerschaft

Der WSV Isny ist einmal mehr in den Mittelpunkt des Geschehens getreten. Gerade erst wird das hundertjährige Bestehen des Vereins mit großem Jahresprogramm und vielen „Events“ gefeiert, da steht der nächste Grund zum Feiern an: Die Volksbank Allgäu West tritt künftig als Sponsor des WSV auf und sorgt mit einem Budget von 15 000 Euro für die nächsten drei Jahre vertraglich abgesichert für gute Laune bei den Verantwortlichen.
Neue Partnerschaft
Appell für mehr Nachhaltigkeit

Appell für mehr Nachhaltigkeit

Der Klimawandel, die Erderwärmung und der steigende CO2-Anteil in der Atmosphäre beschäftigen die Menschheit. Das zeigte jüngst die Weltklimakonferenz im mexikanischen Cancún. Auch im Allgäu stoßen diese Themen auf Interesse. 24 überwiegend weibliche Zuhörer kamen am Freitagabend zu der Veranstaltung „Zukunftsfähiges Deutschland im Allgäu – ein Frauendialog“ ins Gemeindehaus der St.-Mangkirche.
Appell für mehr Nachhaltigkeit

Kein Ermittlungsverfahren

Nach Überprüfung der Strafanzeige leitet die Staatsanwaltschaft Kempten eigenen Angaben zufolge kein Ermittlungsverfahren gegen einen in Kunduz eingesetzten bayerischen Kommandeur ein. Der Soldat war unter anderem wegen Rechtswidrigkeit des Einsatzes in Afghanistan, unzureichender Ausstattung der Soldaten und zu spät eingeleiteter Hilfsmaßnahmen angezeigt worden.
Kein Ermittlungsverfahren
Mehr Bürgerservice

Mehr Bürgerservice

Wer öfter mit Ämtern und Behörden zu tun hat, kennt das: Die gesuchte Person ist den ganzen Tag über „gerade zu Tische“, nerviges Gedudel in der Endlos-Warteschleife, abreißende Verbindungen, falsche Weiterleitungen. Um ihre Telefonauskunft künftig bürgerfreundlicher zu machen, will die Stadt Kempten 2012 auf den Zug der bundesweiten Behördennummer 115 aufspringen, wie Robert Wörz, Leiter des Amts für Zentrale Dienste, unlängst im Haupt- und Finanzausschuss berichtete. Neben der Stadt haben offenbar auch das Landratsamt, der ZAK und das KKU Interesse an der neuen Servicenummer.
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»Zwangsversicherung«

»Zwangsversicherung«

Scharf kritisiert hat Stadtrat und Verwaltungsrat Dr. Philipp Jedelhauser (UB/ödp) die jetzige und neue Gebührensatzung des Kemptener Kommunalunternehmens. Vor allem das Wasseranschlüsse und deren Sanierung für Grundstücksbesitzer kostenlos sind, ärgert ihn. „Allianz und Finanzamt beispielsweise freuen sich, dass sie nichts zahlen müssen, denn der Gebührenzahler trägt es ja“, äzte er am Donnerstagabend im Verwaltungsrat. OB Dr. Ulrich Netzer (CSU) räumte zwar ein, dass man dieses Vorgehen künftig diskutieren müsse. Von Seiten der CSU regte sich aber bereits erster Widerstand.
»Zwangsversicherung«
Wasser wird teurer

Wasser wird teurer

Das Kemptener Kommunalunternehmen (KKU) will mehr Gerechtigkeit und Transparenz bei den Wassergebühren und erhöht deshalb zum 1. Januar die Preise. Darauf hat sich der Verwaltungsrat am Donnerstagabend geeinigt. So wird die Grundgebühr im Bereich Wasser von elf auf 33 Euro erhöht und im Bereich Abwasser eine Grundgebühr von 24 Euro eingeführt. Im Gegenzug gibt es aber auch Gebührensenkungen. „So wird eine gerechtere Verteilung und höhere Transparenz der Kosten und ihrer Gebühren möglich“, freute sich KKU-Chef Thomas Siedersberger. Die neue Gebührensatzung gilt zunächst bis 2014.
Wasser wird teurer
»Wir liegen im Zeitplan«

»Wir liegen im Zeitplan«

Für die Verantwortlichen im Aufsichtsrat ist er der Hoffnungsträger, bei der Gewerkschaft ver.di werden einige seiner Schritte als Provokation empfunden: Mit dem Ziel, das Klinikum Kempten wirtschaftlich zu sanieren, ist Andreas Ruland angetreten. Der KREISBOTE sprach mit dem Klinikverbund-Chef über die derzeitige Situation in der Robert-Weixler-Straße.
»Wir liegen im Zeitplan«

Richtiger Weg

Der Konsolidierungskurs des Klinikums soll im kommenden Jahr fortgesetzt werden. Mit einem Defizit von etwa 1,1 Millionen Euro sieht der Wirtschaftsplan 2011 erstmals seit Jahren ein Defizit deutlich unter der Zwei-Millionen-Grenze vor. Gleichzeitig will das Haus in der Robert-Weixler-Straße rund 9,3 Millionen Euro vor allem in den Umbau investieren, wie Andreas Ruland, Geschäftsführer des neuen Klinikverbundes Kempten-Oberallgäu, vergangene Woche auf einer Pressekonferenz bekannt gab.
Richtiger Weg
Höhere Effizienz

Höhere Effizienz

Aus Sicht der beiden Aufsichtsratsvorsitzenden OB Dr. Ulrich Netzer (CSU) und Landrat Gebhard Kaiser (CSU) hat sich der Klinikverbund Kempten-Oberallgäu noch nicht einmal ein Jahr nach seiner Gründung bereits bewährt. Nichts desto trotz sehen beide die Krankenhauslandschaft auch künftig vor großen Herausforderungen – zum einen müssen die Kosten gedrückt, zum anderen die Qualität verbessert werden. „Es gilt in der Gesamtlandschaft zu bestehen“, sagte Netzer anlässlich einer Pressekonferenz zur wirtschaftlichen Situation der Krankenhäuser.
Höhere Effizienz

Weniger Patienten

Besser als erwartet aber schlechter als im Vorjahr werden die Kliniken Oberallgäu das Geschäftsjahr abschließen. Mit einem Plus von 300 000 Euro haben die Krankenhäuser zwar 100 000 Euro mehr erwirtschaftet als im Wirtschaftsplan ausgewiesen war. „Gegenüber dem Vorjahr ist es aber eine Verschlechterung um rund 650 000 Euro“, wie Geschäftsführer Michael Osberghaus bei der Vorstellung des Wirtschaftsplans 2011 am vergangenen Dienstag in Kempten erläuterte. Im kommenden Jahr will Osberghaus erneut ein Plus von 100 000 Euro ausweisen können.
Weniger Patienten
Licht am Endes des Tunnels

Licht am Endes des Tunnels

Der finanzielle Tiefflug des Kemptener Klinikums scheint gestoppt: Das auslaufende Jahr wird die Einrichtung in der Robert-Weixler-Straße voraussichtlich mit einem Minus von zwei Millionen Euro abschließen. Eingeplant waren ursprünglich 3,4 Millionen Euro Verlust. „Die Aussichten, das prognostizierte Ergebnis Ende Dezember auch endgültig erreichen zu können, dürfen als durchaus positiv betrachtet werden“, sagte Andreas Ruland, Geschäftsführer des Klinikverbundes, anlässlich einer Pressekonferenz zur wirtschaftlichen Situation der Krankenhäuser in der vergangenen Woche.
Licht am Endes des Tunnels
Nicht zu bremsen

Nicht zu bremsen

Am Ende standen zwei klare Erfolge für den HC Landsberg: Dem 6:3 (2:0, 2:2, 2:1) gegen die SG Denklingen / EV Landsberg 1b am Samstag folgte ein 8:2 (2:1, 4:0, 2:1) gegen Bad Bayersoien / Peiting 1b.
Nicht zu bremsen
Ende der Pleitenserie

Ende der Pleitenserie

– Der Überraschung vom Freitag mit dem 5:4 nach Verlängerung beim SC Riessersee (Siegtreffer durch Barz nach 13 Sekunden) konnte man am Sonntag keine weitere folgen lassen. Obwohl man über weite Phasen der Partie gleichwertig war, setzte es für den EV Landsberg gegen Peiting eine zum Schluss deutliche 2:7 (0:2, 1:3, 1:2)-Niederlage gegen den Favoriten aus Peiting.
Ende der Pleitenserie
Streich Nummer drei

Streich Nummer drei

Für die Basketballfans war es am Samstag nicht leicht, den Zugang zur Halle zu finden, eine Veranstaltung im Foyer blockierte den sonst üblichen Eingang. Jene, die in die Zuschauerränge fanden, sahen einen verdienten 82:71-Erfolg der DJK Landsberg gegen den TSV Jahn Freising.
Streich Nummer drei
Befreit in die Pause

Befreit in die Pause

Mit einer über 60 Minuten konzentrierten Leistung erzielten die TSV Handballer am Samstag einen deutlichen 32:22 Heimsieg gegen den TV Memmingen. Mit dem Erfolg hält der Landesligist in der Tabelle den Anschluss ans Mittelfeld und blickt der Rückrunde wieder zuversichtlicher entgegen.
Befreit in die Pause
Wenn die Hirtenjungen erzählen

Wenn die Hirtenjungen erzählen

Draußen duftet es nach Punsch und gebrannten Mandeln, und auch im Inneren der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt weihnachtet es schon. Es klingen Schellen und Flöten, erheben sich junge Stimmen, denn dort wurde am Sonntagnachmittag die Weihnachtsgeschichte von Carl Orff aufgeführt; unter Mitwirkung des Landsberger Kinderchores, Sängerinnen des Landsberger Jugendchores und den „Jungen Landsberger Instrumentalisten“.
Wenn die Hirtenjungen erzählen
Die Produktion steigern

Die Produktion steigern

Das Ilim Timber-Großsägewerk im Industrie- und Gewerbepark Frauenwald wird neuerlich gestärkt. Laut Geschäftsführer Carsten Doehring beabsichtigt die russische Timber-Gruppe, den Standort Landsberg zur europäischen Unternehmenszentrale auszubauen. Parallel dazu wird die Produktion bei der Ilim Timber Bavaria GmbH weiter hochge­fahren, was noch mehr Arbeitskraft erfordert.
Die Produktion steigern
Ein deutliches Nein

Ein deutliches Nein

Es wird kein Fünf-Sterne-Hotel-Ressort auf dem Gelände Gut Minihof geben. Am vergangenen Sonntag erteilten die Finninger dem Millionenprojekt mittels Bürgerentscheid eine deutliche Absage. Dabei votierten die Finninger und Entrachinger mit 40 Prozent für die Bebauung mit einem 204-Gäste-Luxushotel, 60 Prozent sprachen sich dagegen aus.
Ein deutliches Nein
Solides Zahlenwerk mit kleiner Lücke

Solides Zahlenwerk mit kleiner Lücke

Für den Oberbürgermeister ist es ein „solides Zahlenwerk“, geschuldet den „enormen Leistungen“ in den zurückliegenden und bevorstehenden Jahren. Die wichtigste Botschaft im Haushaltsplan 2011: Bei einem Ge­- samtumsatz von über 156 Millionen Euro kommt die Lechstadt erneut ohne Nettoneuverschuldung aus und baut aller Voraussicht nach weitere 3,5 Millionen Euro Schulden ab. Der GAL und BAL sowie Teilen der UBV geht das nicht weit genug, sie lehnten das Finanz­paket glattwegs ab.
Solides Zahlenwerk mit kleiner Lücke