Ressortarchiv: LOKALES

Bus und Taxi raus, Radler rein

Bus und Taxi raus, Radler rein

Es war zweifellos ein Rückschlag für Oberbürgermeister Ingo Lehmann, als vor zwei Wochen die Bürgerinitiative „Pro Hauptplatz“ die für ihr Bürgerbegehren erforderliche Anzahl von Unterschriften im Bürgerbüro ablieferte. Denn seitdem ist klar, dass nichts klar ist, denn sollten die Bürger im Februar der Argumentation der Initiative, die sich gegen eine Verlegung der Straße von West nach Ost ausspricht, folgen, wäre der bislang favorisierte Entwurf 2 für den Hauptplatzumbau hinfällig und damit auch alle bereits erfolgten Planungen. Stoppen wolle und könne man diese aber deswegen nicht, machte Lehmann am Dienstag voriger Woche klar, als im Vortragssaal des Sportzentrums die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung an Architekt Axel Lohrer übergeben wurden.
Bus und Taxi raus, Radler rein
»Allgäuer Dorf« zeigt erste Konturen

»Allgäuer Dorf« zeigt erste Konturen

Könnte man Erfolg am Optimismus messen, den die Investoren, Bürgermeister und Landrat versprühten, so ist das „Allgäuer Dorf“ ein absolutes Muss. Die Grundstücke sind bis 2012 gesichert. Wer auf der Pressekonferenz Zahlen, Konzepte, Zeitrahmen oder ähnlich Konkretes zu erfahren hoffte, sah sich in seinen Erwartungen enttäuscht.
»Allgäuer Dorf« zeigt erste Konturen
Flächennutzungsplan eine »Luftnummer«?

Flächennutzungsplan eine »Luftnummer«?

Ist der Flächennutzungsplan „Ortskern Brunnen“ genehmigungsfähig oder eine Luftnummer? Darüber diskutierte der Gemeinderat Schwangau in seiner jüngsten Sitzung. Während die Mehrheit sich den Ausführung des Planers anschloss, meint das Landratsamt, so sei dieser Plan nicht durchsetzbar. Und einige Räte vermuten eine Luftnummer dahinter.
Flächennutzungsplan eine »Luftnummer«?
Junge Vorsitzende

Junge Vorsitzende

Die 27-jährige Polizeiobermeisterin Dajana Hildebrandt wurde jetzt in Füssen einstimmig zur neuen Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei, Kreisgruppe Füssen/Pfronten gewählt. Damit ist sie die erste Frau als Kreisgruppenvorsitzende im Bereich der Bezirksgruppe Schwaben Süd/West zwischen Neu-Ulm und Füssen.
Junge Vorsitzende
Keine Tempo-30-Zone

Keine Tempo-30-Zone

In der Welfenstraße ab Höhe der Volksbank und der Von-Freyberg-Straße gilt weiterhin Tempo 50. Das hat der Verkehrsausschuss in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Der Verein Füssen West hatte beantragt, die Straße zur 30-Zone zu erklären. Dafür gibt es jedoch keinen Grund, argumentierten Manfred Schweinberg von der Stadtverwaltung und Thomas Meiler von der Füssener Polizei. Dagegen gebe es mehrere.
Keine Tempo-30-Zone
Ärger um Handymast

Ärger um Handymast

In Weißensee-Oberkirch steht ein Handymast auf einem Wohngebäude. Die Eigentümer des Hauses möchten den Masten von ihrem Dach haben, daher wird im Umkreis nach einem Alternativstandort gesucht. Doch die Suche erregt in Oberkirch die Gemüter.
Ärger um Handymast
Ein Haus, das seinesgleichen sucht

Ein Haus, das seinesgleichen sucht

„Wir haben gar nicht gewusst, welches Juwel wir hier in Tannheim haben“, beschrieb Markus Eberle das neue Kulturhaus. Vor einer Woche hat der Tannheimer Bürgermeister das restaurierte und sanierte Haus aus dem Jahr 1698 an die Bevölkerung übergeben als neues Kulturzentrum mit Probenraum der Musikkapelle, Bauernladen und einem Haus, das die letzten 300 Jahre wieder lebendig werden lässt. Seinen Namen verdankt es der letzten Bewohnerin Mina (Wilhelmina) Schmid, Tochter des Felix und einer Besonderheit des Tannheimer Dialekts.
Ein Haus, das seinesgleichen sucht
Nichts für Warmduscher - die Eisschwimmerin vom Pucher Meer - Eingewanderte  57jährige Ukrainerin entdeckte die eiskalte Therapie aus gesundheitlichen Gründen

Nichts für Warmduscher - die Eisschwimmerin vom Pucher Meer - Eingewanderte 57jährige Ukrainerin entdeckte die eiskalte Therapie aus gesundheitlichen Gründen

Wo die meisten vom bloßen Anblick schon eine Gänsehaut kriegen, fühlt sie sich erst so richtig in ihrem Element: Natascha Meched, die Eisschwimmerin vom Pucher Meer. Selbst bei klirrender Kälte dreht die 57-jährige Ukrainerin aus Fürstenfeldbruck unverdrossen ihre Runden in dem fast zugefrorenen Badesee. „Die Leute, die vorbei gehen, halten mich vielleicht für verrückt“, erzählt sie, „aber das ist mir egal. Seit ich im Winter ein-, zweimal in der Woche hier schwimmen gehe, habe ich keine Bronchitis und keine Erkältung mehr.“
Nichts für Warmduscher - die Eisschwimmerin vom Pucher Meer - Eingewanderte 57jährige Ukrainerin entdeckte die eiskalte Therapie aus gesundheitlichen Gründen
Mit dem ICE an den Staffelsee

Mit dem ICE an den Staffelsee

Mit dem Winterfahrplan der Deutschen Bahn hat in Murnau ein neues Eisenbahn-Zeitalter begonnen; weil seit Sonntag, 12. Dezember, die Marktgemeinde am Staffelsee als soge- nannter ICE-Haltebahnhof direkt an die wichtigsten Fernverkehrsverbindungen in Deutschland angebunden ist.
Mit dem ICE an den Staffelsee
Andrang bei Vernissage: »Abgefahren! Frauen auf Skiern«

Andrang bei Vernissage: »Abgefahren! Frauen auf Skiern«

Heiß wurde es so manchem Besucher der Vernissage – und das, obwohl die Atmosphäre ganz winterlich war: weißer Teppich, weiße Vitrinen, Schneekristalle überall. Aber der Andrang war groß und es wurde eng in der Sonderausstellung, als Museumsleiterin Karin Teufl die vielen Gäste begrüßte.
Andrang bei Vernissage: »Abgefahren! Frauen auf Skiern«
Vom Purzelbaum bis zum Doppelsalto - TSV-Adventsturnen begeistert Zuschauer in der Jahnhalle

Vom Purzelbaum bis zum Doppelsalto - TSV-Adventsturnen begeistert Zuschauer in der Jahnhalle

Wochenlange Vorbereitungen, viel Arbeit hinter den Kulissen, engagierte Teilnehmer und begeisterte Zuschauer. Aus diesen Komponenten setzte sich wieder das Adventsturnen der Weilheimer Turnabteilung in der brechend vollen Jahnhalle zusammen.
Vom Purzelbaum bis zum Doppelsalto - TSV-Adventsturnen begeistert Zuschauer in der Jahnhalle
»Das Grundgesetz ist ein Schatz«

»Das Grundgesetz ist ein Schatz«

Im Rahmen der zum vierten Mal stattfindenden Vortragsreihe „Kaufbeurer Dialog“ war abermals ein prominenter Gast zugegen: Oberst Richard Drexl als Kommandeur der TSLw 1 und Gastgeber hatte den „Beinahe-Bundespräsidenten“ und früheren Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen Dr. h. c. mult. Joachim Gauck eingeladen. Und für die Gäste im voll besetzten Offizierheim war es ein Genuss. Staatsmännische Optik mit selbstbewusstem Auftritt und souverän in seiner Rolle am Rednerpult. Er plaudert ungezwungen, wirkt überaus sympathisch und nimmt die Zuhörer dabei mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Einfühlsam erläutert er am Beispiel von aufwachsenden Kindern im Überwachungssystem der ehemaligen DDR den Begriff Freiheit.
»Das Grundgesetz ist ein Schatz«
»Es war nur Sex…«

»Es war nur Sex…«

Weil ein Pärchen beim Liebesspiel auf der Rathaus-Toilette erwischt wurde, hat die Stadtverwaltung gegen das Paar ein sofortiges Hausverbot verhängt. Lediglich zu „nachweislichen Behördengängen“ darf das Paar das Gebäude betreten.
»Es war nur Sex…«
Reifträgerwegplanung geht weiter

Reifträgerwegplanung geht weiter

Mit einer mehrheitlichen Entscheidung des Bayerischen Petitionsausschusses in seiner Sitzung wurde das Projekt „RTW-Planung“ in die Planungshoheit der Kommunen Kaufbeuren und Germaringen zurückgeführt. Die Einwendungen der Petenten in Bezug auf den Reifträgerweg seien abgelehnt. Dies teilte Oberbürgermeister Stefan Bosse in der jüngsten Bauausschusssitzung mit.
Reifträgerwegplanung geht weiter
Ein Kalender voller Rätsel

Ein Kalender voller Rätsel

Ein frischer Wind ist durch den neuen Kalender der Aktienbrauerei Kaufbeuren für das Jahr 2011 geweht. Dieser wurde vergangene Woche der Öffentlichkeit präsentiert. Der 21. Kalender passt gut in unser Jahrhundert mit gleicher Zahl: Mit Kreativität wurde das moderne Zeitalter mit alter Tradition verbunden. Und nicht nur das: Es gibt auch etwas zu gewinnen! Vorstand Werner Sill und Verkaufsleiter Gottfried Csauth zeigten sich jedenfalls erfreut über das gelungene Werk. Dunja Karabash hatte die Federführung für den Kalender mit dem Titel „Bierbegriffe fotografisch inszeniert“. Sie setzte es mit den Fotografen Christian Schneider und Harald Klein aus Mindelheim sowie dem Model Sonja Mörz aus Rammingen thematisch um.
Ein Kalender voller Rätsel
100 Jahre Diakonieverein

100 Jahre Diakonieverein

Peter Morgenroth, Pfarrer in Ruhestand, bekam im Rahmen des großen Geburtagsfestes „100 Jahre Diakonieverein“ vergangene Woche von seinem Nachfolger Pfarrer Thomas Kretschmar im Namen der bayerischen Diakonie eine ganz besondere Ehrung zugedacht: Kretschmar heftete ihm das Kronenkreuz in Gold ans Revers. Dieses ist eine hohe Auszeichnung der evangelischen Kirche für langjährige Dienste in Kirche und Diakonie.
100 Jahre Diakonieverein
Zweiter Anlauf für Breitbandzugang

Zweiter Anlauf für Breitbandzugang

Als eine Art Daseinsvorsorge könne man die Verfügbarkeit eines schnellen Breitbandanschlusses betrachten, erklärte Bürgermeister Lars Leveringhaus (CSU) in der Marktratssitzung, aber dies sei jetzt noch Zukunftsmusik. Die Entscheidung, welcher Anbieter zur Anbindung von Ebersbach an die Datenautobahn ausgewählt werden soll, wurde im nicht öffentlichen Teil der Sitzung getroffen. Hier sprachen sich Räte für eine Vergabe an die LEW-TelNet aus.
Zweiter Anlauf für Breitbandzugang
Den Zug nicht abfahren lassen

Den Zug nicht abfahren lassen

Jeder kennt sie, die Marken Tirol oder Tannheimer Tal. Mit der Marke Allgäu ist nun eine dritte Region hinzugekommen, die sich einheitlich unter einem Dach präsentiert. Die Vermarktung des Allgäuer Tourismus- und Freizeitangebotes hat die Allgäu Marketing GmbH mit Sitz in Kempten übernommen. Voraussetzung für die Teilhabe von Städten und Gemeinden ist jedoch die Beteiligung an einem oder mehreren Strategiegeschäftsfeldern. Da die hierbei entstehenden Kosten nicht aus dem Budget des Touristikvereines zu stemmen sind, war der Stadtrat in seiner letzen Sitzung aufgefordert, die Größenordnung des Engagements festzulegen.
Den Zug nicht abfahren lassen
Spaziergang im Adventskalender

Spaziergang im Adventskalender

Einen ganz speziellen Adventskalender gibt es im Sonthofener Ortsteil Binswangen. 24 Wohnungsfenster werden so gestaltet, dass ein Adventskalender verteilt über das ganze Dorf entsteht.
Spaziergang im Adventskalender
Eine Lebens für das Ehrenamt

Eine Lebens für das Ehrenamt

Ein „Stück Alphorngeschichte“ feiert heute, am 16. Dezember, seinen 75. Geburtstag: Toni Haßler aus Sonthofen. Eine Leben, das geprägt war von ehrenamtlicher Tätigkeit, vor allem für die Musik, und ganz besonders für das Alphornblasen im Allgäu. Der rührige Oberallgäuer wurde bereits 1995 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.
Eine Lebens für das Ehrenamt
»Blutmilch« treibt bäuerliche Landwirtschaft in den Ruin

»Blutmilch« treibt bäuerliche Landwirtschaft in den Ruin

Die einstige Klientel und Hausmacht der konservativen Parteien verweigert die Gefolgschaft. Die Bauern „mucken auf". Seit einigen Jahren machen die Bauern in Deutschland und Europa nicht mehr mit: Demonstrationen, Boykott-Aktionen, Proteste gegen sinkende Erzeugerpreise. Angeführt wurde der „Aufstand" vom BDM, dem Bund Deutscher Milchviehhalter. Die familiäre, bäuerliche Landwirtschaft leidet besonders unter der Talfahrt der Milcherlöse. Eine schonungslose Analyse und Situationsbeschreibung präsentiert der Oberallgäuer Milchbauer Romuald Schaber aus Petersthal mit seinem Buch „Blutmilch". Kein Jammern, wie man es den Bauern häufig nachsagt, vielmehr ein Appell: Bauern, die nicht sterben wollen, müssen aufstehen und kämpfen!
»Blutmilch« treibt bäuerliche Landwirtschaft in den Ruin
Dem EVL droht die Pfändung

Dem EVL droht die Pfändung

Die Finanzlage beim EV Landsberg wird nicht besser: Nur noch 292 Fans fanden sich beim jüngsten Heimspiel ein, so dass das Loch in der Kasse angesichts einer Kalkulation mit 900 Zuschauern immer größer wird. „Wir hasardieren immer noch“, so Vorstand Hans-Jürgen Böttcher. „Nicht alle verstehen, dass es im Januar und Februar leichter wird als im November oder jetzt im Dezember.“ Dank der Unterstützung durch diverse Unternehmer habe man jetzt zwar „35000 Euro reingebuttert, aber damit bist du natürlich immer noch 10000 Euro zu schwach.“
Dem EVL droht die Pfändung
Wohnungen und größeres Büro

Wohnungen und größeres Büro

Der südliche Teil des Wohn- und Geschäftshauses in der Mozartstraße 5 wird aufgestockt. Entsprechenden Plänen stimmte der Bauausschuss am Dienstag vergangener Woche einhellig zu. Geplant ist eine Aufstockung des Flachdachanbaus des Hauses zur Alpenstraße hin, sodass ein zweites Obergeschoss und darüber ein zurückversetztes Penthouse-Geschoss mit Dachterrasse entsteht.
Wohnungen und größeres Büro
Positive Neuigkeiten

Positive Neuigkeiten

Sozialer Brennpunkt im Bereich Jugendkriminalität ist die Gemeinde Gilching. Es vergeht fast kein Wochenende, ohne dass die Polizei gerufen wird. „Etwas besser ist es seit Einstellung der Streetworkerin geworden“, lobte Bürgermeister Manfred Walter in der jüngsten Sitzung des Sozialausschusses.
Positive Neuigkeiten
»Hardware in hoher Qualität«

»Hardware in hoher Qualität«

„Erzähle mir die Vergangenheit – und ich werde die Zukunft erkennen“, hat schon der chinesische Philosoph Konfuzius 551 v. Chr. gesagt. Mit dem in der vergangenen Woche erschienen „Heimatbuch für Feldafing“ haben nun die Feldafinger ein Nachschlagewerk an der Hand, die ihnen umfassende und interessante Erkenntnisse aus der Geschichte ihres Heimatortes aufzeigt. Wie Feldafings Bürgermeister Bernhard Sontheim bei der Präsentation des 575-Seiten-Werkes erklärte, ist der Ort wohl viel älter seine erste urkundliche Erwähnung im Jahre 1116 – nämlich 6000 Jahre alt (4000-2000 v.Chr.).
»Hardware in hoher Qualität«
Nicht zu schlagen

Nicht zu schlagen

Das hat die Bundesliga Luftpistole wohl noch nicht gesehen: Zum zweiten Mal hintereinander gewann Michael Heise all seine sieben Duelle der Vorrunde in der Bundesliga Luftpistole. Insgesamt ist er damit 17 Mal hintereinander ungeschlagen.
Nicht zu schlagen
Lockvogel für mehr Urlauber

Lockvogel für mehr Urlauber

Kultur als Anreiz für einen Urlaub im Fünf Seen Land: Mit einem neuen Kultur-Konzept will der Tourismusverband mehr Urlauber in den Landkreis locken. Schließlich kann sich das hiesige Angebot sehen lassen – doch es ist für den Fremden zu unübersichtlich, fand der Marketingfachmann Rudolf Huber, der dem Tourismusverband sein Kulturkonzept vorstellte. Das sieht unter anderem vor, die Aktivitäten zu bündeln und eine Koordinierungsstelle zu schaffen mit einem eigenen Kulturmanager als festen Ansprechpartner. Angesichts klammer Haushaltslagen zeigten sich die am Verband beteiligten Kommunen davon wenig begeistert – auch wenn sie generell die Vorschläge positiv aufnahmen.
Lockvogel für mehr Urlauber

Sieg und Niederlage

Der ESC Kempten musste sich am Freitag in der Eishockey-Landesliga nach einer überzeugenden Leistung gegen die schließlich überlegenen Gäste vom EHC Waldkraiburg mit 0:3 geschlagen geben. Bei dichtem Schneetreiben holten sie am Sonntag in Trostberg aber dann einen 3:1-Sieg.
Sieg und Niederlage
Jubel bei den Turnern

Jubel bei den Turnern

Es ist geschafft: Die Turngemeinschaft Allgäu hat am Samstag beim Aufstiegsfinale im hessischen Biedenkopf den Aufstieg in die 2. Bundesliga perfekt gemacht. Entgegen der Erwartungen fiel das Ergebnis mit 50:18-Scorepunkten gegen die KTV Heilbronn, den Meister der Regionalliga Nord, relativ deutlich aus. Ausschlaggebend für den Erfolg war die beste Saisonleistung und das, obwohl drei Turner verletzt fehlten.
Jubel bei den Turnern
Genossen auf Nachwuchsfang

Genossen auf Nachwuchsfang

Zur Jahresversammlung traf sich die SPD Herrsching im Gasthof zur Post. Als Referent war Juso-Kreisvorsitzender Christian Winklmeier eingeladen. Er verwies auf die die Schwierigkeiten, Nachwuchs zu aktivieren.
Genossen auf Nachwuchsfang
Für den kleinen Geldbeutel

Für den kleinen Geldbeutel

Ein neues Einkaufszentrum mit günstigen Preisen ist auf dem Gelände des ehemaligen Autohauses Popp an der Weilheimerstraße am südlichen Ortseingang von Starnberg geplant. Insgesamt sollen in dem neuen Einkaufsmarkt auf 2.230 Quadratmetern Textilien und Schuhe für den „kleine Geldbeutel“ erhältlich sein sowie eine Drogerie und eine kleine Apotheke entstehen.
Für den kleinen Geldbeutel
Musiker mit neuem Ehrenmitglied

Musiker mit neuem Ehrenmitglied

Auf ein aus ihrer sicht erfolgreiches Jahr konnten die Musikerinnen und Musiker der Harmonie-Musik-Gesellschaft Weitnau e.V. bei der 80. Generalversammlung im Gasthaus Krone zurück blicken. Neben dem Wertungsspiel beim Bezirksmusikfest des Bezirk I Kempten in Lenzfried gewann die Kapelle um Dirigent Andreas Seger heuer auch den Mittelstufenwettbewerb in Fischen. Anlass zur Freude hatte auch Jakob Huber: Ihn ernannte der Vorstand zum neuen Ehrenmitglied.
Musiker mit neuem Ehrenmitglied
»Frei drauf los gemalt«

»Frei drauf los gemalt«

Mit weit aufgerissenen Augen hängt ein riesiger „Glotzer“ aus Pappmaché prominent gleich im Eingang der Kemptener Kunsthalle über einem Trapez von der Decke. Er weist den Ausstellungsbesuchern mit ausgestrecktem Finger den Weg zu 40 aktuellen Arbeiten der Künstlerin Brigitte Dorn. Vier lebensgroße und zwei kleine „Glotzer“ ergänzen die meist großformatigen Malereien sowie Zeichnungen der wandelbaren Künstlerin, die immer wieder neue Wege beschreitet.
»Frei drauf los gemalt«
Auf den Spuren der Römer

Auf den Spuren der Römer

Dr. Ute Schmidt- Berger strahlte: Endlich konnte der auf ihre Initiative gedrehte Film über die Römer in Isny offiziell vorgestellt werden. Das war im Vorfeld nicht gerade wenig Arbeit für die Projektbeteiligten, die dafür bewältigt werden musste. Zuerst die Überzeugungsarbeit bei Schülern und Lehrkräften, dann die suche nach Sponsoren dieses Unternehmens und schließlich möglichst exakte Nachforschung über die Geschichte der Römer in Isny.
Auf den Spuren der Römer
Freude über »VR-mobil«

Freude über »VR-mobil«

Über einen neuen VW „Fox“ im Wert von 9.650 Euro konnte sich jüngst der Verein Fortschritt in Niederpöcking freuen. Die Spende möglich gemacht hatten die Auszubildenden der VR-Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg eG. Die 22 Bank-Lehrlinge engagierten sich im Rahmen des Projektes „VR-Azubis machen mobil“ für einen besseren Vertrieb von Gewinnsparlosen und konnten so das „VR mobil“ sponsern.
Freude über »VR-mobil«
»Sachen, die jedem Sorge machen«

»Sachen, die jedem Sorge machen«

Als ein Freund deutlicher Worte erwies sich einmal mehr der Landtagsabgeordnete Thomas Kreuzer am vergangenen Mittwoch. „Wir halten weitere Schulden nicht für verantwortbar“, erklärte er seinen Kemptener Parteifreunden im Plenarsaal des Münchner Landtags. Auf Einladung des Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CSU waren rund 100 Kemptener und Oberallgäuer nach München gereist. Dort erwartete die Besuchergruppe ein interessantes und abwechslungsreiches Programm.
»Sachen, die jedem Sorge machen«
Verhandlungen sind gescheitert

Verhandlungen sind gescheitert

„Die Verhandlungen sind gescheitert“, bedauert Gilching Bürgermeister Manfred Walter. Weil in punkto Umlegung der Grundstücke auf der so genannten Glatze nichts weiter geht, soll jetzt nur noch mit den Grundbesitzern verhandelt werden, die sich nicht im Verbund einen Anwalt genommen haben.
Verhandlungen sind gescheitert
»Brauhöfe Kempten« werden entwickelt

»Brauhöfe Kempten« werden entwickelt

Bereits in den Jahren 2012 und 2013 könnten erste Teile des Brauhausgeländes in Kempten fertiggestellt sein. Mit der Oberstdorfer Unternehmensgruppe Geiger hat sich die Projektentwicklerfirma Recommerz einen „starken regionalen Partner mit ins Boot geholt“, teilte Recommerz-Geschäftsführer Hannes Geierhos am Montag bei einem Pressetermin mit. Gemeinsam entwickeln die beiden Firmen unter dem Dach der G&G Projektentwicklung GmbH & Co. KG in den kommenden Jahren auf dem ehemaligen Brauhausareal die „Brauhöfe Kempten“.
»Brauhöfe Kempten« werden entwickelt
Peiting kämpft Selb nieder und bezwingt Deggendorf lockerSpitzenduo auf den Fersen –

Peiting kämpft Selb nieder und bezwingt Deggendorf lockerSpitzenduo auf den Fersen –

Der EC Peiting bleibt dem Spitzenduo auf den Fersen. Beim 4:2 bei den Selber Wölfen und durch den klaren 6:1 Heimerfolg gegen Deggendorf Fire sammelte der ECP zum zweiten Mal in Folge sechs Zähler.
Peiting kämpft Selb nieder und bezwingt Deggendorf lockerSpitzenduo auf den Fersen –
Tempo 30 wird zu 20 – Peitinger Hauptplatz soll ruhiger werden

Tempo 30 wird zu 20 – Peitinger Hauptplatz soll ruhiger werden

Noch langsamer als bisher soll der Verkehr über den umgebauten Hauptplatz in Peiting rollen: Künftig soll dort nur noch mit 20 km/h gefahren werden dürfen. Die Beschränkung auf 30 km/h, die jüngst im Zuge der Umbaumaßnahmen eingeführt worden war, hielt der Marktgemeinderat für nicht ausreichend.
Tempo 30 wird zu 20 – Peitinger Hauptplatz soll ruhiger werden
KREISBOTE hilft Brücken bauen – Brücke Oberland nimmt sozial benachteiligte Jugendliche an die Hand

KREISBOTE hilft Brücken bauen – Brücke Oberland nimmt sozial benachteiligte Jugendliche an die Hand

Kinder und Tiere - Brücke Oberland nutzt das „geheimnisvolle Band“ zwischen diesen beiden, um Kinder zu stärken und ihnen aus seelischer Not zu helfen. Das Projekt heißt „Pferdestärken“.
KREISBOTE hilft Brücken bauen – Brücke Oberland nimmt sozial benachteiligte Jugendliche an die Hand
Sozialen Supergau abwenden – Obdachlosigkeit vermeiden helfen: Beitritt zur Fachstelle beschlossen

Sozialen Supergau abwenden – Obdachlosigkeit vermeiden helfen: Beitritt zur Fachstelle beschlossen

Es ist ein Thema, das unter die Haut geht: Obdachlosigkeit. Fakt ist, dass eine Kommune im Falle einer Zwangsräumung dazu verpflichtet ist, die Betroffenen unterzubringen, damit sie nicht auf der Straße landen. Dies ist aber häufig mit hohen Kosten für die betroffene Gemeinde verbunden. Die Einrichtung einer Fachstelle zur Vermeidung von Obdachlosigkeit im Landkreis soll im Vorfeld dazu beitragen, dass es gar nicht erst zum sozialen Supergau kommt. Nach ausführlicher Debatte sprach sich der Stadtrat mehrheitlich für den Beitritt aus.
Sozialen Supergau abwenden – Obdachlosigkeit vermeiden helfen: Beitritt zur Fachstelle beschlossen
Mitten drin sein statt nur dabei – Teilhabe-Studie zeigt neue Wege für Menschen mit Behinderung auf

Mitten drin sein statt nur dabei – Teilhabe-Studie zeigt neue Wege für Menschen mit Behinderung auf

it einer Behinderung leben. Das heißt im Alltag Hindernisse überwinden und Niederlagen einstecken. „Barrieren existieren nicht nur in Form von Treppenstufen sondern auch in der Kommunikation.“ Dr. Jutta Weyland, von der Krankheit Multiple Sklerose in den Rollstuhl gezwungen, spricht aus Erfahrung. Neue Perspektiven für Menschen mit Behinderung zeigt jetzt ein Modellprojekt für den Landkreis auf, das sich an der UN-Konvention von 2009 über die Rechte von Menschen mit Behinderung orientiert.
Mitten drin sein statt nur dabei – Teilhabe-Studie zeigt neue Wege für Menschen mit Behinderung auf
Zollamt hat neues Domizil bezogen – Zollverwaltung und Warenabfertigung jetzt am Fischerried 4 in Weilheim

Zollamt hat neues Domizil bezogen – Zollverwaltung und Warenabfertigung jetzt am Fischerried 4 in Weilheim

Die gute Nachricht vorweg: Das Zollamt bleibt Weilheim erhalten. Dass die Dienststelle des Hauptzollamtes Rosenheim mit ihrem Umzug vom Bahnhof zum Fischerried 4 in ihrem Bestand „längerfristig gesichert“ ist, kündigte Präsident Dr. Horst Seelig bei der Einweihung der neuen Räumlichkeiten an.
Zollamt hat neues Domizil bezogen – Zollverwaltung und Warenabfertigung jetzt am Fischerried 4 in Weilheim
Gelungene Mischung

Gelungene Mischung

Unter dem Motto „Malerei und Allgäuer Dialekt“ fand jetzt eine Finissage der „etwas anderen Art“ statt. Wie sich die beiden Dinge verbinden, vor allem wenn es sich um moderne Malerei handelt? Ganz einfach – sie sollten sich bei dieser Veranstaltung gar nicht verbinden, sie sollten bewusst einen Kontrast darstellen. Die Malerin Barbara Wolfart und der Mundartdichter Jochen König hatten sich zur Beendigung der Ausstellung von Barbara Wolfart in den Räumen der Brauerei Weitnau etwas ganz besonderes ausgedacht.
Gelungene Mischung
Dr. Harrison verlässt die OSK

Dr. Harrison verlässt die OSK

Dr. Elizabeth Harrison, Geschäftsfuhrerin der Oberschwabenklinik GmbH im Landkreis Ravensburg, wird als Sprecherin des Vorstands zur Städtisches Klinikum München GmbH wechseln.
Dr. Harrison verlässt die OSK

Ein Wanderjahr geht zu Ende

Trotz Schlossweihnacht und Kirchenkonzert waren eine ganze Anzahl treuer Mitglieder und Wanderfreunde des Schwäbischen Albvereins (SAV) vor kurzem der Einladung ihrer Vorstandsmitglieder gefolgt, um sich im Kurhaus an das abgelaufene Wanderjahr zu erinnern. Gleichzeitig stimmten sie sich auf die nächste Saison ein. Die 1. Vorsitzende, Gerlinde Maier, hatte sich für den musikalischen Rahmen etwas einfallen lassen.
Ein Wanderjahr geht zu Ende
Rückblick auf ein turbulentes Jahr

Rückblick auf ein turbulentes Jahr

Der Dezember ist schon immer der Monat, in dem man auf das vergangene Jahr zurückblicken kann und langsam einen Schlussstrich unter das Jahr ziehen kann. Isnys Bürgermeister Rainer Magenreuter sprach vergangene Woche mit dem KREISBOTEN und ließ das Jahr 2010 Revue passieren.
Rückblick auf ein turbulentes Jahr
»Die Hausfrau wird das verstehen«

»Die Hausfrau wird das verstehen«

Manchmal genügt ein Satz, und schon nehmen politische Diskussionen eine völlig andere Richtung als geplant. So geschehen am Donnerstagabend im Stadtrat: An und für sich sollte eigentlich nur die Fragestellung des Bürgerentscheids diskutiert und entschieden werden. Aber obwohl sich der Haupt- und Finanzausschuss bereits lang und breit mit der zeitlichen Umsetzung, finanziellen Möglichkeiten und möglichen Glaubwürdigkeitsproblemen beschäftigt hatte, musste längst gesagtes und beschlossenes doch noch einmal diskutiert werden.
»Die Hausfrau wird das verstehen«

Fragwürdige Formulierungen

Kompromisse im politischen Alltagsgeschäft zu finden, ist oft eine anstrengende Angelegenheit. So hatte der Fraktionsbeirat des Stadtrates wochenlang um eine geeignete Formulierung für den Bürgerentscheid zum Hildegardplatz gerungen, mit der alle Fraktionen leben konnten – letztendlich ohne durchschlagenden Erfolg: Geschlagene zweieinhalb Stunden inklusive Sitzungsunterbrechung stritten die Stadträte über die von der Verwaltung vorgelegte Formulierung zur Begründung des Entscheids. Um am Ende bei drei Gegenstimmen doch einer nur minimal redaktionell abgeänderten Fassung zuzustimmen.
Fragwürdige Formulierungen