Ressortarchiv: LOKALES

Sanierung beschlossen

Sanierung beschlossen

Einstimmig hat der Stadtrat am Donnerstagabend den Grundsatzbeschluss gefasst, den Hildegardplatz umzugestalten. Ob mit oder ohne Tiefgarage, müssen die Bürger im Zuge eines Bürgerentscheids am 10. April kommenden Jahres entscheiden. Der verabschiedete Gestaltungsvorschlag kann sowohl mit als auch ohne unterirdischem Parkhaus umgesetzt werden. Wesentlicher Unterschied ist die Nutzung des Kirchbergs als Parkplatz oder Zufahrt zur Tiefgarage.
Sanierung beschlossen
Solaranlage auf der Mülldeponie

Solaranlage auf der Mülldeponie

Auf der Fläche der ehemaligen Mülldeponie Ursulasried soll ein „Solarpark“ entstehen. Die Voraussetzungen für die Pläne schafften vergangene Woche sowohl der Bauausschuss als auch der Stadtrat mit der Begutachtung der 1. Änderung des Flächennutzungsplans sowie der Aufstellung des Bebauungsplans. Die Freiflächensolaranlage soll auf einer Fläche von wohl rund 28 000 Quadratmetern entstehen, wie Stadtplanerin Antje Schlüter erläuterte.
Solaranlage auf der Mülldeponie
Bald Touren mit dem Segway

Bald Touren mit dem Segway

Bis 2020 soll Kempten das städtetouristische Ziel im deutschen Alpenraum überhaupt sein und Geschichte in besonderer Qualität erlebbar machen. Das ist die Vision, die bei der Erarbeitung des Tourismuskonzepts für Kempten im ersten Halbjahr dieses Jahres entstanden ist (der KREISBOTE berichtete). Einen Zwischenbericht über den aktuellen Stand der Umsetzung des Konzepts gab Heinz Buhmann, Geschäftsführer von Kempten Tourismus- und Veranstaltungsservice (KTV), am Montag vergangener Woche im Werkausschuss.
Bald Touren mit dem Segway
»Unerträgliches« Verhalten

»Unerträgliches« Verhalten

Wenig begeistert zeigten sich am Dienstag vergangener Woche einige Stadträte über die das Verhalten der Gemeinde Betzigau. Grund war die fehlende Kooperationsbereitschaft bei der Suche nach einem geeigneten Mobilfunkstandort im Suchkreis „Betzigau“. Hans Ulrich-Raithel vom Umweltinstitut München stellte im Bauausschuss sein Immissionsgutachten vor. Der geeignet- ste Standort war laut Gutachten einer in unmittelbarer Nähe des Autobahnanschlusses Betzigau. Auf Wunsch einiger Stadträte wird vor dem Beschluss des Standortes, der sich im Eigentum der Stadt Kempten befindet, im Januar noch eine Bürgerinformation stattfinden.
»Unerträgliches« Verhalten

Noch verbesserungswürdig

„Noch nicht völlig rund“ läuft im Gusswerk Waltenhofen gut ein halbes Jahr nach der Übernahme durch Dr. Ruja Ignatova die Zusammenarbeit zwischen neuer Geschäftsführung und Belegschaft. Er möchte aber nicht Schwarzmalen, ergänzte der 2. Bevollmächtige der IG Metall Kempten, Carlos Gil, jüngst gegenüber dem KREISBOTEN. Das sei ein Prozess, der noch optimiert werden müsste. Gut sehe es dagegen bei der Auftragslage aus – zumindest soweit er es beurteilen könne. Ignatova war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
Noch verbesserungswürdig

Wird Tourismusverein aufgelöst?

Ist es sinnvoll, dass es in Kempten zwei Tourismusorganisationen gibt, die beide das Ziel haben den Tourismus zu stärken? Diese Frage stellte sich wohl die Vorstandschaft des Vereins Kempten Regio Tourismus. Wie Heinz Buhmann, Geschäftsführer des Kempten Tourismus- und Veranstaltungsservice (KTV), vergangene Woche im Werkausschuss erläuterte, könne sich der Verein vorstellen, seine Auflösung anzustreben. Die Aufgaben sollen dann in den KTV integriert werden.
Wird Tourismusverein aufgelöst?
Schnellstes Netz

Schnellstes Netz

Offiziell in Betrieb genommen hat der regionale Telefon- und Internetanbieter M-net am Dienstag vergangener Woche das erste Internet-Hochgeschwindigkeitsnetz im Allgäu. 300 000 Euro haben sich M-net, AÜW, Stadt und Freistaat das Kosten lassen. Die Stadtteile Ursulasried und Leubas werden jetzt über das neue Glasfaser-Breitbandnetz versorgt.
Schnellstes Netz
»So kann man es nicht lassen«

»So kann man es nicht lassen«

Als wenig wintertauglich hat sich beim jüngsten Tauwetter der neue Radweg zwischen Burg und der Abzweigung Rappenscheuchen erwiesen: Vor allem das Teilstück gegenüber der Abfahrt zur Kompostieranlage Schlatt stand Anfang vergangener Woche komplett unter Wasser und war damit für Radler und Jogger unpassierbar. „Das Problem ist uns bekannt“, erklärte Kemptens Tiefbauamtsleiter Markus Wiedemann. Bereits Ende der Woche besserte die Bauverwaltung nach und legte eine Sickergrube an.
»So kann man es nicht lassen«
Umzug aus Brandschutzgründen

Umzug aus Brandschutzgründen

Den Buben und Mädchen des Kindergartens St. Johann steht nach den Weihnachtsferien ein großer Umzug bevor. Weil die Brandschutzmaßnahmen in dem rund 100 Jahre alten ehemaligen Schulgebäude nachgebessert werden müssen, wird der laufende Kindergartenbetrieb im Januar in den Schützen- sowie Jugendraum des Sportzentrums ausgelagert.
Umzug aus Brandschutzgründen
»Er ist unbelehrbar«

»Er ist unbelehrbar«

Der 55-jährige Waffennarr aus Walleshausen, dessen Haus vor gut einem Jahr von der Polizei gestürmt worden war, muss für vier Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Anschließend wird er in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.
»Er ist unbelehrbar«
Charakter bewahrt

Charakter bewahrt

Der Bebauungsplan „Pfitznerstraße-Ost“ begleitet den Schondorfer Gemeinderat schon seit geraumer Zeit. In der jüngsten Sitzung des Gremiums kam es erneut zu einer wesentlichen Festsetzung, die den parkartigen Charakter des Villenviertels auch in Zukunft gewährleisten soll. Mit 9:6 Stimmen sprach man sich dafür aus, auf dem südlichen Gelände zwei großen Baukörpern den Vorzug gegenüber einer größeren Anzahl kleinerer Gebäude zu geben.
Charakter bewahrt
Eigentum wiegt schwerer

Eigentum wiegt schwerer

Wohin mit der Urnenwand auf dem Geltendorfer Friedhof? Der Gemeinderat möchte sie an der Haupt­achse, nahe des Eingangs bei der Grotte, platzieren. Doch Werner Leitenstorfer, der Architekt des Friedhofs, lehnt das ab und pocht auf sein Urheberrecht. „Dieser Standort ist mitten im Gräberfeld und stört das Gesamtbild“, so sein Argument. Nun wird nach einem Kompromiss gesucht.
Eigentum wiegt schwerer
Miteinander von Anfang an

Miteinander von Anfang an

Inklusion, die von der UN-Behindertenrechtskonvention geforderte aktive Beteiligung von Menschen mit Behinderungen, soll keine akademische Debatte bleiben. Deshalb lobt der Caritasverband für die Diözese Augsburg gemeinsam mit den an­- geschlossenen 30 Dienststellen der Offenen Behinderten Arbeit (OBA), darunter auch die in der Lechstadt, den „Caritas-Teilhabepreis 2011“ mit einem Gesamtpreisgeld in Höhe von 5000 Euro aus.
Miteinander von Anfang an
Ungewöhnlich entspannt

Ungewöhnlich entspannt

Haushaltsdebatten stehen in dem Ruf, durchaus hitzig werden zu können. Besonders, wenn es darum geht, Geld einsparen zu müssen. Vor dieser Aufgabe sahen sich auch die Mitglieder des Finanz- und Kreisausschusses, die sich in der vergangenen Woche zum zweiten Mal mit dem Haushalt 2011 beschäftigten. 4,44 Millionen Euro galt es aufzutreiben, um die Liquiditätslücke im neuen Etat zu schließen. Doch wer deswegen eine emotionale Sitzung erwartet hatte, wurde enttäuscht. Nach einer regelrecht zahmen Debatte sprach der Kreisausschuss einstimmig seine Empfehlung an den Kreistag aus, die Kreisumlage auf 54,5 Prozent zu erhöhen und damit das Liquiditätsloch zu stopfen. Zuvor hatte der Finanzausschuss dem Gremium selbiges mit nur einer Gegenstimme empfohlen.
Ungewöhnlich entspannt
Kreuzung nein, Mühlbachweg ja

Kreuzung nein, Mühlbachweg ja

„Nicht alles was wünschenswert ist, ist auch finanzierbar.“ Mit diesen Worten schließt Stadtkämmerer Manfred Schilcher seinen Vorbericht zum Haushalt 2011, dessen abschließende Lesung in Mittelpunkt der Stadtratssitzung am heutigen Mittwochabend steht. Der Vorgabe des Kämmerers folgend setzte der Finanzausschuss jüngst noch einmal den Rotstift an – unter anderem an der Schwaighofkreuzung. Sie wird vorerst nicht umgebaut.
Kreuzung nein, Mühlbachweg ja
Zwei Bürgerentscheide im Februar?

Zwei Bürgerentscheide im Februar?

Sind auch in der Frage des Hauptplatzumbaus aller guten Dinge drei? Dem ist wohl nicht so, denn spätestens Ende Februar steht der nächste, mittlerweile vierte Bürgerentscheid dazu an – und wohl noch der fünfte. Oberbürgermeister Ingo Lehmann (SPD) strebt diesen Termin an, um die zeitliche Verzögerung im aktuellen Ver­fahren so gering wie möglich zu halten. Auf einer Sondersitzung am 22. Dezember will er den Stadtrat darauf einstimmen und voraussichtlich auch auf ein Ratsbegehren. Damit stünde erneut ein zweifacher Bürgerentscheid an.
Zwei Bürgerentscheide im Februar?
Eching-Sternstunde

Eching-Sternstunde

Eigentlich ist alles wie im Weihnachtsmärchen: Leise rieselt der Schnee, Weihnachtslieder öffnen die Herzen und Schauspieler Horst Janson wippt sanft im Schaukelstuhl, während Jung und Alt die Ohren spitzen und seinen Adventsgeschichten lauschen. Tage danach steht es fest: Gut 10000 Euro können die Veranstalter der Echinger Benefiz-Weihnacht ins Allgäu bringen und damit eine Menge Christtagsfreude stiften für das Kinderhospiz St. Nikolaus in Grönenbach.
Eching-Sternstunde
Großprojekt ohne Nachteile?

Großprojekt ohne Nachteile?

„Sind Sie dafür, dass auf dem Gelände des Minihofs in Entraching eine neue Hotelanlage entsteht und die Gemeinde hierfür den erforderlichen Bebauungsplan aufstellt?“ Diese Frage stellt sich wahlberechtigten Finninger kommenden Sonntag bei dem vom Gemeinderat initiierten Bürgerentscheid.
Großprojekt ohne Nachteile?
Erfrischend authentisch

Erfrischend authentisch

Man nehme eine Handvoll musikbegeisterter Individualisten, die sich zu einer Band formiert haben, eine engagierte Songwriterin, die mit ihren Texten Geschichten erzählen will und eine Mischung aus Jazz, Rock und Blues. Dazu noch die Idee, mit anderen Musikbesessenen über ihr Lieblingsthema zu diskutieren – heraus kommt die „Magnetische Talkshow“, die ab sofort einmal im Monat über die Bühne der Licca Lounge gehen soll und die am Donnerstagabend Premiere hatte.
Erfrischend authentisch
Auf Pflicht folgt Kür

Auf Pflicht folgt Kür

Ohne Probleme entledigte sich der HC Landsberg am Wochenende zweier Pflichtaufgaben und blickt nun gespannt auf das Derby gegen die SG Denklingen/ EVL 1b am kommenden Samstag um 18.30 Uhr. Da Denklingen die Woodstocks aus Augsburg mit 10:5 abfertigte und weiterhin nur zwei Punkte hinter den Riverkings liegt, dürfte das Spiel mit vorentscheidend für den Ausgang der Meisterschaft in der Bezirksliga West werden.
Auf Pflicht folgt Kür
Unnötig spannend

Unnötig spannend

Verletzungs- und Krankheitsmeldungen sind in dieser Saison nichts ungewöhnliches für die Basketballer der DJK Landsberg. Oft genug musste der Regionalligist bereits auf den ein oder anderen Spieler verzichten. Dass sich jedoch der Trainer selbst krank meldet, war auch für die DJK ein Novum, die am Samstag zum ersten Mal ohne Roman Gese zu einem Auswärtsspiel reiste. Die Nachricht, die den an einem Magen-Darm-Infekt leidenden Trainer schließlich aus München ereilte, dürfte den Heilungsprozess beschleunigt haben: die Landsberger gewannen gegen den FC Bayern München 2 mit 79:73.
Unnötig spannend
Ohne echte Chance

Ohne echte Chance

Es war wirklich das letzte Aufgebot mit dem die Handballer des TSV Landsberg in der Landesliga Süd zum Auswärtsspiel gegen den TSV Trudering fuhren. Aus dem Stammkader standen gerade noch fünf einigermaßen gesunde Feldspieler und die derzeitige Daueraushilfe Alex Neubauer zur Verfügung. Man hatte zwar im Vorfeld noch versucht, das Spiel zu verlegen. Aber da daraus nichts wurde, mussten wieder A-Jugendliche ran und aus der zweiten Mannschaft kamen nach deren Heimspiel noch drei Akteure nach. Für die missliche Personalsituation verkaufte man sich aber recht gut und konnte daher trotz der 21:30-Pleite mit erhobenem Haupt vom Feld gehen.
Ohne echte Chance
Aus Haupt- wird Mittelschule

Aus Haupt- wird Mittelschule

Es war eigentlich nur eine Formalie, doch das staatliche Schulamt ließ es sich nicht nehmen, sie mit einem eigenen Festakt zu begehen. Und so waren in der vergangenen Woche die Schulleiter aller neun Hauptschulen des Landkreises Landsberg brav der Einladung ins Landratsamt gefolgt, um höchst offiziell die Ernennungsurkunden zur Mittelschule in Empfang zu nehmen.
Aus Haupt- wird Mittelschule
Am Ende jubeln wieder die anderen

Am Ende jubeln wieder die anderen

Jubelnde Spieler, feiernde Zuschauer, drei Tore am Stück – Am Sonntag gab es beim EVL Szenen zu sehen wie schon lange nicht mehr. Das Problem dabei: Gegen den EHC Klostersee reichte es trotz der beeindruckenden Aufholjagd nur zu einem 4:5 (0:3, 1:2, 3:0) und es feierten nur 292 Zuschauer ihre Mannschaft – neuer Minusrekord des ohnehin von Geldsorgen gebeutelten Klubs. Mit dem 1:8 (0:3, 1:2, 0:3) vom Freitag in Deggendorf ist die Niederlagenserie damit bereits auf 18 Spiele angewachsen, der vorletzte Platz nun schon zehn Punkte entfernt.
Am Ende jubeln wieder die anderen
Offene Rechnungen

Offene Rechnungen

Die Finanzlage beim EV Landsberg wird nicht besser: Nur noch 292 Fans fanden sich beim jüngsten Heimspiel ein, so dass das Loch in der Kasse angesichts einer Kalkulation mit 900 Zuschauern immer größer wird. „Wir hasardieren immer noch“, so Vorstand Hans-Jürgen Böttcher. „Nicht alle verstehen, dass es im Januar und Februar leichter wird als im November oder jetzt im Dezember.“ Dank der Unterstützung durch diverse Unternehmer habe man jetzt zwar „35000 Euro reingebuttert, aber damit bist du natürlich immer noch 10000 Euro zu schwach.“
Offene Rechnungen
Äußerst informativ

Äußerst informativ

Das neue Kreisheimatbuch kann sich sehen lassen: Auf 344 Seiten haben zahlreiche Autoren, Ortschronisten, Historiker und Fotografen in monatelanger Arbeit alles Wissenswerte über den Landkreis Landsberg zusammengetragen. Entstanden ist ein reich bebildertes, äußerst informatives Werk, das einen umfassenden Überblick zu Vergangenheit und Gegenwart des Landkreises gibt. Am Samstag wurde das Buch in der Aula des Ignaz-Kögler-Gymnasiums offiziell vorgestellt.
Äußerst informativ
Fünf Wochen im Reich der Mullahs - Zwei Natur- und Kunstfreunde aus den Landkreisen Dachau und Fürstenfeldbruck berichten

Fünf Wochen im Reich der Mullahs - Zwei Natur- und Kunstfreunde aus den Landkreisen Dachau und Fürstenfeldbruck berichten

Fünf Wochen kreuz und quer durch den Iran gereist sind Armin Glas - Landkreis Dachau - und Egbert Knobloch aus Olching im Herbst 2010. Andere Touristen aus westlichen Ländern trafen die beiden weitgereisten Bergsteiger, Natur- und Kunstfreunde nicht. Mit 600 Fotos, darunter auch die ehemalige US-Botschaft , kamen sie zurück. Zu Hause brachten sie ihre Erfahrungen zu Papier: „Die Bevölkerung war uns gegenüber hilfsbereit und sehr gastfreundlich , aber in den vielen Gesprächen hörten wir, dass die Iraner mit ihrer momentanen Situation sehr unzufrieden sind.”
Fünf Wochen im Reich der Mullahs - Zwei Natur- und Kunstfreunde aus den Landkreisen Dachau und Fürstenfeldbruck berichten
FFB-Jobs - Kostenfreie Internet-Plattform für die Präsentation von Ehrenamts-Stellen im Raum Fürstenfeldbruck

FFB-Jobs - Kostenfreie Internet-Plattform für die Präsentation von Ehrenamts-Stellen im Raum Fürstenfeldbruck

Was ist FFB-Jobs? FFB-Jobs ist eine kostenfreie Internet-Plattform für die Region Fürstenfeldbruck, um freie Ehrenamt-Stellen zu präsentieren, um Angebote für Gelegenheitsarbeiten und Aushilfsjobs zu veröffentlichen, um Stellenangebote für Ausbildungsplätze regionaler Firmen anzubieten und um Stellengesuche für die genannten Sparten einzurichten. Der Gewerbeverband, der Bürgerverein und die Stadt Fürstenfeldbruck haben in einer gemeinsamen Aktion diese Fürstenfeldbrucker Job- und Ehrenamtsbörse (www.ffb-jobs.de) als Internetplattform zur Vermittlung von Ehrenämtern, Gelegenheitsjobs und Lehrstellen eingerichtet. Hier kann jeder, der eine Stelle anzubieten hat oder eine Stelle sucht, sein Angebot bzw. Gesuch unterbreiten und einstellen. Also Vereine, Verbände, soziale, karitative und kulturelle Organisationen ebenso wie Firmen und Privatpersonen.
FFB-Jobs - Kostenfreie Internet-Plattform für die Präsentation von Ehrenamts-Stellen im Raum Fürstenfeldbruck
Märchenhafte Adventszeit

Märchenhafte Adventszeit

Von
Märchenhafte Adventszeit
Ein Stern leuchtet über Eching

Ein Stern leuchtet über Eching

Eigentlich ist alles wie im Weihnachtsmärchen: Leise rieselt der Schnee, Weihnachtslieder öffnen die Herzen und Schauspieler Horst Janson wippt sanft im Schaukelstuhl, während Jung und Alt die Ohren spitzen und seinen Adventsgeschichten lauschen. Tage danach steht es fest: Gut 10000 Euro können die Veranstalter der Echinger Benefiz-Weihnacht ins Allgäu bringen und damit eine Menge Christtagsfreude stiften für das Kinderhospiz St. Nikolaus in Grönenbach.
Ein Stern leuchtet über Eching

Viele Moosianer wollen klagen

Nun ist sie vorbei, die Frist, die Landrat Johann Fleschhut (FW) den Schwarzbauern des Füssener Wasenmooses gesetzt hat, um per öffentlich-rechtlichem Vertrag eine Duldung ihrer Bauten von bis zu 15 Jahren festzulegen. Rund die Hälfte der Betroffenen hat diese Chance nicht wahrgenommen. Etwa 40 Moosianern droht jetzt die Beseitigungsanordnung, viele wollen offenbar klagen.
Viele Moosianer wollen klagen
Mobilfunk im Blut?

Mobilfunk im Blut?

Die Initiative Strahlungsarmes Oberstdorf geht in die Offensive: Bürger im unmittelbaren Wirkungsbereich von Mobilfunk-Sendemasten wollen sich an einer Studie beteiligen, die Aufschluss über die Strahlenbelastung und deren gesundheitliche Folgen geben soll.
Mobilfunk im Blut?
Premiere in der Klinik

Premiere in der Klinik

Fragen nach ihrem Befinden beantwortet Maria Filgis am liebsten mit einem Wort: „Bestens.“ Dabei hat sich die 92-jährige Sonthoferin noch vor gut einer Woche „dauernd krank“ gefühlt: „Schlapp wie ein Kuhschwanz“, beschreibt sie ihren Zustand in der ihr eigenen trockenen Art. Ihre Herzklappe war defekt. Jetzt gehört sie zu den ersten Patienten im Allgäu, die in der Klinik Immenstadt eine neue Herzklappe durch die Leiste erhielten. Operateur war Professor Dr. Jan Torzewski (42), Chefarzt und Leiter des „Herz- und Gefäßzentrums Oberallgäu-Kempten“ am Standort Immenstadt.
Premiere in der Klinik
Fotografische Kompositionen

Fotografische Kompositionen

Nach dem bereits in kürzester Zeit vergriffenen ersten Bildband „Lala Aufsberg – Landschaften Menschen, Momente“, ist nun der zweite Bildband der weltweit beachteten Lichtbildnerin erschienen. Im Literaturhaus Allgäu stellte Verleger Peter Elgaß den druckfrischen Bildband „Lala Aufsberg – Historische Bilder aus dem Allgäu“, dem Publikum vor.
Fotografische Kompositionen
Spezialeinsatzkräfte nahmen dringend verdächtigen Raubüberfall-Täter aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck in Berlin fest -  Beute aus mehreren Überfällen betrug 50 000 Euro

Spezialeinsatzkräfte nahmen dringend verdächtigen Raubüberfall-Täter aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck in Berlin fest - Beute aus mehreren Überfällen betrug 50 000 Euro

Aufgrund eines Haftbefehles des Amtsgerichtes München wurde am Nachmittag des 7. 12. in Berlin ein 39-jähriger Einzelhandelskaufmann aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck mit Hilfe von Spezialeinsatzkräften in seiner kurzfristig dort angemieteten Wohnung festgenommen. Die für die Ermittlungen in der Überfallserie zuständige Kripo Fürstenfeldbruck war dem mutmaßlichen Täter bereits dicht auf den Fersen. Zuletzt wurde mit Phantombild und Lichtbild aus einer Überwachungskamera eines Drogeriemarktes in Puchheim nach ihm gefahndet.
Spezialeinsatzkräfte nahmen dringend verdächtigen Raubüberfall-Täter aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck in Berlin fest - Beute aus mehreren Überfällen betrug 50 000 Euro
Orden im Ehrenamt

Orden im Ehrenamt

Mit besonderer Freude konnte Oberbürgermeister Stefan Bosse vergangene Woche eine nicht alltägliche Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde vornehmen. Das vom Bayerischen Ministerpräsidenten verliehene „Ehrenzeichen für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern“ wurde an die Kaufbeurer Bürgerinnen Irene Eder und Waltraud Stadel-Hahn ausgehändigt. Es sei vielen Menschen nicht bewusst, was ehrenamtlich geleistet wird, so der Oberbürgermeister. Und fügte hinzu: „Es ist der Politik auf allen Ebenen ein großes Anliegen, den Menschen, die im Ehrenamt tätig sind, Danke zu sagen.“
Orden im Ehrenamt
FDP spürt starken Gegenwind

FDP spürt starken Gegenwind

Die Kreishauptversammlung der FDP hat jetzt Ernst Dollinger als Kreisvorsitzenden und die Stadträtin Angelika Zajicek als stellvertretende Vorsitzende gewählt. Der Bundestagsabgeordnete Stephan Thomae, der Bezirksvorsitzende aus Kempten, leitete die Wahl und berichtete im Hotel Goldener Hirsch in seinem Grußwort aus der aktuellen Bundespolitik in Berlin.
FDP spürt starken Gegenwind
Investitionen in Neugablonz

Investitionen in Neugablonz

Die verschiedenen Baumaßnahmen waren Hauptgesprächsthema der 60. Mitgliederversammlung des Gablonzer Siedlungswerkes eG im Pfarrsaal der Herz-Jesu-Kirche in Neugablonz. Die Passage vom Neuen Markt zum ebenfalls neu errichteten Rossmann-Gebäude sowie der Wohn- und Geschäftskomplex in der Hüttenstrasse wurden bereits fertig gestellt. Nächstes Großprojekt sind mehrere Wohngebäude mit insgesamt 36 Einheiten entlang der Sudetenstraße.
Investitionen in Neugablonz
Quartier St. Martin im Fokus

Quartier St. Martin im Fokus

Welchen Zweck haben Oberziele oder Leitbilder, wenn sie sich nicht in der Feinplanung wieder finden? So war es mehr als konsequent, nachdem sich der Stadtrat auf übergeordnete Ziele verständigt hatte, nunmehr im Rahmen einer Feinuntersuchung in den einzelnen Innenstadtquartieren mehr ins Detail zu gehen. Eines dieser Quartiere ist St. Martin, am Fuße des Schlossberges, eingeschlossen von den Bundesstraßen nach Kaufbeuren und Füssen.
Quartier St. Martin im Fokus
Spende statt Geschenke

Spende statt Geschenke

„Wir können uns alle freuen, dass wir Ihre Arbeit hier in den Einrichtungen der Regens-Wagner-Stiftungen unterstützen können. Dass wir mit unserem Beitrag Ihnen helfen dürfen, damit Kinder und Jugendliche mit Behinderung ein gutes und betreutes Zuhause finden. Und dass sie die Sicherheit und Geborgenheit erfahren, die sie in ihrem Alltag brauchen.“ Mit diesen Worten begleitete Dr. Markus Litpher als Vorstand der Lechwerke AG (LEW) die Übergabe eines Spendenschecks in Höhe von 15000 Euro an den Leiter der Regens-Wagner-Stiftung Holzhausen, Ulrich Hauser.
Spende statt Geschenke
Geschäftsfuhrer nimmt Arbeit auf – Kreisentwicklungsgesellschaft unter neuer Leitung

Geschäftsfuhrer nimmt Arbeit auf – Kreisentwicklungsgesellschaft unter neuer Leitung

Die Kreisentwicklungsgesellschaft kann mit ihrer Arbeit beginnen. Die Gesellschafter wählten unter den zahlreichen Bewerbern den Diplom-Kaufmann Daniel Gromotka (32 Jahre) als Geschäftsfuhrer aus. Der Vertrag ist mittlerweile unterschrieben, am 1. Dezember hat er seine neue Stelle angetreten.
Geschäftsfuhrer nimmt Arbeit auf – Kreisentwicklungsgesellschaft unter neuer Leitung
Hürden beim Standort Maxhof-West

Hürden beim Standort Maxhof-West

Wann die Gemeinde Pöcking einen Handwerker- und Gewerbehof bekommt, ist derzeit weiterhin offen. Eigentlich will der Gemeinderat - nach der Untersuchung von insgesamt 13 Standorten – die Variante Maxhof-West in unmittelbarer Nähe der Kaserne weiter verfolgen und ins konkrete Bebauungsverfahren gehen. Doch davon sind viele Maisinger ganz und gar nicht begeistert – wie auf der Bürgerversammlung vor kurzem zu hören war.
Hürden beim Standort Maxhof-West
Die Geigerin Anna Katharina Kränzlein, Tochter des Bürgermeisters von Puchheim, begeisterte  auf der Saitensprung-Tour

Die Geigerin Anna Katharina Kränzlein, Tochter des Bürgermeisters von Puchheim, begeisterte auf der Saitensprung-Tour

Die Münchnerin Anna Katharina Kränzlein, 30, gebürtige Bruckerin mit neuer Heimat im Chiemgau, unterstrich eindrucksvoll ihre vielseitige Musikalität im Puchheimer Kulturcentrum PUC. Ihr Lebensmotto „Ich bin eins mit meiner Geige, mit meiner Musik“ bedeutet totale Hingabe an die vertretene Musikrichtung und Handschrift aus Klassik-Rock-Pop-Jazz und Folk, bestehend aus Eigenkompositionen verbunden mit neu arrangierten Klassikern. Der KREISBOTE sprach mit der in früheren Jahren achtmaligen Gewinnerin im Wettbewerb „Jugend musiziert“ am Rande des Puchheimer Auftritts.
Die Geigerin Anna Katharina Kränzlein, Tochter des Bürgermeisters von Puchheim, begeisterte auf der Saitensprung-Tour
Mangelhafte Gitterroste

Mangelhafte Gitterroste

Es hängt nicht am seidenen Faden, sondern an zwei mangelhaften Lieferungen von Gitterrosten. Sie sind für den Einbau bei der Rathaus-Turnhalle in Gilching vorgesehen. Nun wird der Termin für die Fertigstellung ein weiteres Mal verzögert.
Mangelhafte Gitterroste
Torte vom Präsidenten

Torte vom Präsidenten

Anlässlich 50 Jahre Gewerbe-Ortsverband Gilching wurden Rückblick gehalten und künftige Projekte vorgestellt. Schwerpunktthema im nächsten Jahr ist die Gewerbeschau. Die turbulenten Zeiten im Gewerbe-Ortsverband gehören offensichtlich der Vergangenheit an. Und auch die Schulden, die noch vor wenigen Jahren auf den Schultern der neuen Vorstandschaft lasteten, sind mittlerweile beglichen.
Torte vom Präsidenten
Engagement für den Umweltschutz

Engagement für den Umweltschutz

Ökologisch arbeiten und wirtschaftlich erfolgreich sein: Das sind die Ziele von ÖKOPROFIT. Für ihre Verbesserungsmaßnahmen wurden nun insgesamt zwölf Unternehmen aus den Landkreisen Starnberg und Bad Tölz-Wolfratshausen mit der Auszeichnung „Ökoprofit-Betrieb“ geehrt.
Engagement für den Umweltschutz
Petition an den Landtag

Petition an den Landtag

Obwohl Starnbergs Politiker mehrheitlich gegen einen BOS-Funkmast (für ein digitales Funknetz für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, sprich Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste etc.)auf dem Alersberg bei Söcking in unmittelbarer Nähe der Wohnbebauung sind, will der Freistaat an dem Standort „Anhöhe Wald“ festhalten. Dieser sei eine Alternative zum ursprünglich angedachten Standort Alersberg, da er mehr als doppelt so weit entfernt zur Gartenstadt liege, so das Innenministerium. Die Bürgerinitiative Alersberg sieht das keineswegs so. Sie ärgert sich über das „rücksichtslose“ Vorgehen des Freistaates und hat nun eine Petition an den Bayerischen Landtag vorbe- reitet.
Petition an den Landtag
Gesonderte Beilage beachten!

Gesonderte Beilage beachten!

Aufgepasst: Der neue Abfallwirtschaftskalender 2011 des AWISTA ist da und wird als gesonderte Beilage mit der nächsten Ausgabe des KREISBOTEN Starnberg am Mittwoch, 15. Dezember, an die Haushalte verteilt. In den Gemeinden Krailling, Wörthsee und Andechs erfolgt die Verteilung gesondert und NICHT mit dem Kreisboten.
Gesonderte Beilage beachten!
Mit »Bauernschläue« an die Macht

Mit »Bauernschläue« an die Macht

Ein halbes Jahrhundert ist die Gemeinde Pöcking fest in der Hand der PWG: Seit ihrer Gründung vor 50 Jahren stellt die Parteilose Wählergruppe nämlich auch den Bürgermeister der Kommune. In der vergangenen Woche feierte die PWG gemeinsam mit Weggefährten und auch politischen Gegnern ihren runden Geburtstag.
Mit »Bauernschläue« an die Macht
Kunst-Ausstellung Stiftung Derriks - Im Fürstenfelder Haus 10 wurden Künstler aus Bayern mit den ersten Kunstpreisen ausgezeichnet

Kunst-Ausstellung Stiftung Derriks - Im Fürstenfelder Haus 10 wurden Künstler aus Bayern mit den ersten Kunstpreisen ausgezeichnet

Annelies und Gerhard Derriks machen Ernst mit ihrer bereits vor drei Jahren geplanten Kulturstiftung in der Großen Kreisstadt: Die ersten Kunstpreise wurden jetzt an die Nachwuchskünstler Sabine Straub für ihre Zeitkapseln im Raum und an Ole Müller für seine äußerst experimentellen Papierarbeiten vergeben. Die Ausstellung „Happy Accident“ in der Kulturwerkstatt Fürstenfeld Haus 10 ist bis zum 19. Dezember terminiert.
Kunst-Ausstellung Stiftung Derriks - Im Fürstenfelder Haus 10 wurden Künstler aus Bayern mit den ersten Kunstpreisen ausgezeichnet