Ressortarchiv: LOKALES

Leuchtende Kinderaugen

Leuchtende Kinderaugen

Seit Jahrzehnten freuen sich Kinder wie Erwachsene auf den Kemptener Stadtnikolaus. So auch am Sonntagabend, als er begleitet von stattlichem Gefolge, respektive 18 Engeln, sieben Knecht Ruprechts und fünf Wichteln seine traditionelle Tour durch die Innenstadt antrat.
Leuchtende Kinderaugen
»Wir wollen individuelle Förderung«

»Wir wollen individuelle Förderung«

Viele Häuptlinge waren am Samstagmorgen im Kornhaussaal unter sich. Erstmals tagten die bayerischen Gymnasialdirektoren in Kempten. Zu Gast war auch der bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle. Bei der Hauptversammlung sprachen sich die Redner für den Erhalt des Gymnasiums ab Klasse fünf aus. Der Einheitsschule hingegen erteilten sie eine klare Absage.
»Wir wollen individuelle Förderung«

Was geschieht mit Beginenhaus?

„Der Druck eine Entscheidung über die Zukunft zu fällen, wird größer.“ Wie üblich um diese Jahreszeit war das Beginenhaus am Mittwochabend im Haupt- und Finanzausschuss Thema.
Was geschieht mit Beginenhaus?
»Ein ganz wichtiger Impuls«

»Ein ganz wichtiger Impuls«

Das neue Mühlbachrad in der Gerberstraße bot den feierlichen Hintergrund für die Eröffnung des Stiftsstädtischen Krippenweges 2010, der vergangenen Samstagabend bei Fackelschein und weihnachtlichen Gesängen von Sängerbund und Kindern des Horts „Haus für Kinder“ St. Lorenz, eröffnet wurde. Ilse Roßmanith-Mitterer, Vorsitzende der Stiftsstadtfreunde und zum dritten Mal Drahtzieherin der arbeitsintensiven Aktion, dankte den Leihgebern für die „sehr sehr schönen Exponate“, die bis Heilig Dreikönig insgesamt 32 Schaufenster-Stationen zwischen Rathausbrunnen und Herbststraße zieren.
»Ein ganz wichtiger Impuls«
Spannung bis zum Schluss

Spannung bis zum Schluss

Es war der erwartet schwere Wettkampf gegen starke Gegner aus dem Markgräfler Land: Die Turngemeinschaft Allgäu konnte am Samstag das Fehlen von Lukas Schlotterer, den Ausfall von Florian Schreiber und Stefan Haydn nicht in vollem Umfang kompensieren und unterlag im letzten Heim- wettkampf der Saison knapp mit 27:32-Scorepunkten. In der Regionalliga Süd belegen die Allgäuer Turner damit am Saisonende Platz zwei. Am kommenden Samstag haben sie im hessischen Biedenkopf die Chance in die 2. Bundesliga aufzusteigen.
Spannung bis zum Schluss
»Falscher Weg«

»Falscher Weg«

Mit Unverständnis hat Mario Dalla Torre, Chef der BSG Allgäu, auf die Kürzungen des Förderprogramms „Soziale Stadt“ reagiert. „Das ist der falsche Weg zum Sparen“, erklärte Dalla Torre gegenüber dem KREISBOTEN. Die BSG als St.-Manger Wohnungsbau-Unternehmen ist stark in das Projekt „Soziale Stadt St.-Mang“ eingebunden.
»Falscher Weg«
Stache allein gegen alle?

Stache allein gegen alle?

Das Theater beim FC Kempten geht weiter: Wie der Vorstand des Fördervereins am Montagabend auf der Homepage des Vereins ankündigte, soll die Wahl von René Stache als 1. Vorsitzender angefochten werden. Stattdessen sollen Neuwahlen erzwungen werden, bei der sich eine neu formierte Führungsmannschaft den Mitgliedern zur Wahl stellen möchte. „Wir befürchten, dass das Amt des Vorstandes des FC Kempten und der Verein selbst Schaden nehmen“, begründen Horst Böhm und Richard John, beide Vorstände des Jugendfördervereins, den Schritt.
Stache allein gegen alle?

Neue Strukturen

„Die Leitung der VHS und der Isnyer Museen sowie die Zuständigkeiten im Bereich der Musikpflege werden künftig dem Kulturbüro der Isny Marketing GmbH zugeschlagen.“ Ein Satz, der als Pressemitteilung versendet wurde und eine Menge Änderungen nach sich zieht. Denn nicht nur das Büro der Volkshochschule ist zurzeit unterbesetzt, auch die Isnyer Museen sind ohne Leitung, nachdem Martin Kratzert in den Ruhestand gegangen ist.
Neue Strukturen

Die Proben laufen

Traditionell zwischen Weihnachten und Dreikönig ist in Rohrdorf „Theaterzeit“. Auch in diesem Jahr lädt der Theaterverein Rohrdorf einmal mehr zu seinen Aufführungen ein und hofft auf den gleichen großen Zulauf wie in den vergangenen Jahren.
Die Proben laufen

Kindern eine Freude bereiten

Wie jedes Jahr macht sich der Weihnachtsmann der Dethleffs Family Stiftung zu Beginn der Adventszeit auf den Weg, um Kindern, die die Weihnachtszeit nicht zu Hause im Kreise der Familie feiern können, zu besuchen und diesen eine kleine Freude zu bereiten.
Kindern eine Freude bereiten
Winterzauber im Schlosshof

Winterzauber im Schlosshof

Auch wenn die Füße mit der Zeit kalt wurden und die Winterjacken die Kälte nicht so richtig abhalten konnten: Der Weihnachtsmarkt im Isnyer Schlosshof war heuer einmal mehr ein Erlebnis. Durch die geschickte Anordnung der Stände war der Markt übersichtlich gestaltet und bot somit Platz zum Stehenbleiben und Herumschauen. Das Rahmenprogramm kam ebenfalls gut an.
Winterzauber im Schlosshof
Frauen wollen hoch hinaus

Frauen wollen hoch hinaus

Nach einer längeren Familienpause möchten viele Frauen gerne wieder in einen Beruf einsteigen. Unsicherheiten oder persönliche Schwierigkeiten hemmen diesen Einstieg oftmals. Doch den betroffenen Frauen kann durch eine sehr gezielte und individuelle Begleitung der Berufseinstieg erleichtert werden. In St.-Mang bietet der Verein „Wir in Kottern“ solchen Frauen gezielte Hilfe und Unterstützung an. Der Verein „Wir in Kottern e.V.“ bietet mit einem Mikroprojekt im Rahmen des Förderprogramms „Stärken vor Ort“ Berufsrückkehrerinnen gezielte Hilfe und Unterstützung an. Frauen jeglichen Alters aus St.-Mang erhalten die Gelegenheit, mehr Selbständigkeit zu erlangen, eigene Ressourcen zu erkennen und diese bestmöglich in einen Arbeitsprozess einzubringen.
Frauen wollen hoch hinaus

Erbärmlicher Zustand

Als „erbärmlich“ bezeichnete Helmut Hitscherich (UB/ödp) vergangene Woche im Rahmen der Haushaltsberatungen den Zustand der Kugelstoß- und Weitsprunganlagen auf dem Sportplatz des Allgäu-Gymnasiums. Er regte deshalb an, bereits vor der geplanten Sanierung im Jahr 2014 „etwas zu machen“. Grünen-Fraktionschef Thomas Hartmann pflichtete ihm bei und zog sogar in Erwägung, die Gesamtsanierung um ein Jahr vorzuziehen.
Erbärmlicher Zustand
Modeln gegen das Virus

Modeln gegen das Virus

Eine Benefizaktion, von der alle etwas haben: Der Käufer erhält einen hochwertig produzierten Kalender und tut Gutes dabei, an die Welt-Aids-Stiftung geht der Erlös aus diesem Verkauf, und zwölf junge Frauen können perfekt inszenierte Fotos eines professionellen Shootings ihr Eigen nennen. Das sind die Zutaten einer eher ungewöhnlichen Hilfsaktion, die sich zwei Studentinnen der Hochschule ausgedacht haben: Anlässlich des Weltaidstages am vergangenen Mittwoch ließen sich 12 Kemptener Studentinnen ablichten und verkauften den daraus entstandenen Kalender unter anderem vor dem Forum Allgäu.
Modeln gegen das Virus

In zwei Stufen

Investieren muss die Stadt in den kommenden beiden Jahren in eine neue Finanzsoftware, da die jetzige ein „Auslaufmodell“ ist, wie es Kämmerer Kai Welzig jetzt im Finanzausschuss formulierte. Die neue Software soll sowohl für die Kameralistik als auch für die Doppik (doppelte Buchführung in Konten) geeignet sein. Mit der Umstellung auf die Doppik als Buchungsart für die Verwaltung empfahl Welzig jedoch aufgrund der aktuellen finanziellen Situation noch zu warten.
In zwei Stufen

Viel Geld für die Schulen

Insgesamt rund 499 000 Euro will die Stadtverwaltung im kommenden Jahr für Beschaffungen für ihre Schulen ausgegeben. Diese Zahl präsentierte Kemptens Schulreferent Benedikt Mayer vergangene Woche bei der Vorstellung des Investitionsprogramms seines Referats. Des weiteren fließt 2011 viel Geld in die Baumaßnahmen der Grund-, Mittel- und Realschulen sowie in die der Kindertagesstätten.
Viel Geld für die Schulen
Grundsätzliche Gedanken

Grundsätzliche Gedanken

Die Diskussion ist fast so alt wie die Stadt selbst: Ist Kempten eine Stadt mit der Iller oder eine Stadt an der Iller? Um endlich eine Antwort auf diese Frage zu bekommen, will die Bauverwaltung im kommenden Jahr unter dem Motto „Iller erleben“ ein ganzheitliches Konzept für die Einbindung der Iller in das städtische Freizeitangebot entwickeln und vorlegen. Dafür sind 30 000 Euro im kommenden Jahr eingeplant, wie Baureferentin Monika Beltinger am Mittwochabend im Haupt- und Finanzausschuss erläuterte. Die Haushaltsexperten der Fraktionen sahen das Geld gut angelegt. Umgesetzt werden soll das Papier aber nur, wenn es die Kassenlage in Zukunft zulässt.
Grundsätzliche Gedanken
Wenn der Druck zu groß wird

Wenn der Druck zu groß wird

Für 125 000 Euro bekommt man so einiges: Beispielsweise eine gut ausgestattete Wohnung mit mindestens zwei bis drei Zimmern und 70 Quadratmetern. Oder einen nagelneuen 7er BMW mit einem ebenso nagelneuen Golf GTI als Bonusdreingabe. Was man mit dem Geld aber auch machen kann: Man baut damit eine Toilette für die Wohnmobilisten am Illerdamm. Exakt diese Summe hat die Bauverwaltung für den Bau eines öffentlichen Luxus-Potts im kommenden Jahr eingeplant. Obwohl da einige Stadträte am Mittwochabend im Haupt- und Finanzausschuss die Stirn runzeln mussten, passierte das Vorhaben das Gremium. Allerdings soll jetzt zunächst einmal nach Alternativen gesucht werden.
Wenn der Druck zu groß wird

Fehlende Grundlage?

Oberste Priorität nach den Schulen hat im Finanzplan der Stadt der Bau der Nordspange. Allerdings scheint sich die Planung für das 12-Millionen-Euro-Projekts wegen Nachbesserungsarbeiten zu verzögern, wie Baureferentin Monika Beltinger am Mittwochabend im Haupt- und Finanzausschuss durchblicken ließ. Die überarbeiteten Pläne sollen nun im Januar der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Fehlende Grundlage?
»Das wäre verantwortbar«

»Das wäre verantwortbar«

Kaum hat sich die wirtschaftliche Lage etwas gebessert, werden Begehrlichkeiten wach: Auf Antrag der Freien Wähler (FW) wird die Umgestaltung des Hildegardplatzes – egal ob mit oder ohne Tiefgarage – zusätzlich zur Nordspange in den städtischen Investitionsplan 2011/2014 aufgenommen. „Wir wollen zeigen, dass wir die ernsthafte Absicht haben, den Bürgerentscheid umzusetzen“, begründete Bürgermeisterin Sibylle Knott ihr Anliegen am Mittwochabend im Haupt- und Finanzausschuss. So sollen über die Jahre verteilt vor allem ab 2012 bis 2014 für die oberirdische Gestaltung 2,7 Millionen Euro und für die Tiefgarage 4,4 Millionen eingeplant werden. Allerdings einigten sich die Stadträte auch darauf, das Vorhaben erneut auf den Prüftstand zu stellen, sollte sich die finanzielle Lage der Stadt in den kommenden Jahren wieder verschlechtern.
»Das wäre verantwortbar«
Pollmann im Vorstand

Pollmann im Vorstand

Lukas Pollmann aus Kempten ist am Wochenende auf dem 75. Landeskongress in den Landesvorstand der Jungen Liberalen (FDP) gewählt worden. Der 16-jährige Schüler fungiert künftig als Beisitzer.
Pollmann im Vorstand
(K)eine schwere Entscheidung

(K)eine schwere Entscheidung

„Es wird versprochen und nichts gehalten. Aber wir fahren ja auch bereits seit 1999 mit der Neigetechnik nach München.“ Geht es um die Deutsche Bahn, flüchtet sich OB Dr. Ulrich Netzer (CSU) gerne mal in beißenden Spott. Zuletzt am vergangenen Mittwoch im Haupt- und Finanzausschuss als es um die Sanierung der Ostbahnhofstraße ging. Unterdessen wurde vergangene Woche bekannt, dass der Ostbahnhof in einer nicht repräsentativen Umfrage des Bundestagsabgeordneten Dr. Toni Hofreiter zum zweitgammeligsten Bahnhof in Bayern gekürt wurde.
(K)eine schwere Entscheidung
Weniger Kreisumlage als befürchtet

Weniger Kreisumlage als befürchtet

Wochenlang hatten Gerüchte die Runde gemacht, Gerüchte, die vor allem die Vertreter der Ge­- meinden des Landkreises beunruhigt hatten. Von einem drastischen Anstieg der Kreisumlage von derzeit 51,5 auf über 58 Prozent war da die Rede. Doch in der gemeinsamen Sitzung von Kreis- und Finanzausschuss in der vergangenen Woche gab es nun Entwarnung. Denn geht es nach Landrat Walter Eichner und Kämmerer Jürgen Felbinger würde im nächsten Jahr bereits eine Umlage von 54,5 Prozent genügen, um den Haushalt des Landkreises zu sichern und gleichzeitig sogar Schulden abzubauen.
Weniger Kreisumlage als befürchtet
Sieg gegen Favorit

Sieg gegen Favorit

So ganz genau wusste man beim HC Landsberg nicht, wie die Rollen vor dem Bayernkrug-Viertelfinale gegen Dingolfing verteilt waren: Die Isar Rats warten zurzeit in der Landesliga nach dem Abstieg aus der Bayernliga mit durchwachsenen Ergebnissen auf. Im ersten Abschnitt schafften es die Niederbayern auch, die Gastgeber zwei Minuten lang im eigenen Drittel einzuschnüren. Am Ende stand aber ein auch in der Höhe verdienter 7:1 (2:0, 2:1, 3:0)-Erfolg gegen den Favoriten.
Sieg gegen Favorit
Die Talfahrt geht weiter

Die Talfahrt geht weiter

– An diesem Wochenende ging für den EVL alles schief: Insgesamt vier Spieler meldeten sich krank oder verletzt ab, Nick Anderson kassierte nach einem Wutausbruch am Freitag beim 2:5 (1:1, 1:3, 0:1) gegen Bad Tölz eine Spieldauerstrafe und damit die Sperre für das Spiel in Passau, wo man mit nur noch 13 Feldspielern 0:3 (0:1, 0:0, 0:2) verlor.
Die Talfahrt geht weiter

Brandschutz ist mangelhaft – Marie-Ebert-Altenheim muss umfassend saniert werden

Dass die Brandschutzvorkehrungen im Marie-Ebert-Altenheim nicht mehr auf dem neuesten Stand sind wurde bereits vor knapp drei Jahren festgestellt. Ein im Oktober diesen Jahres erstelltes Brandschutzgutachten von Diplomingenieur Rainer Sonntag (Brandschutz Consulting, München) bestätigt, dass hier dringend aufgerüstet werden muss.
Brandschutz ist mangelhaft – Marie-Ebert-Altenheim muss umfassend saniert werden
Geothermie: Nach wie vor Skepsis – Lärmentwicklung und Versicherungsschutz waren Themen bei der Bürgerversammlung Bernried

Geothermie: Nach wie vor Skepsis – Lärmentwicklung und Versicherungsschutz waren Themen bei der Bürgerversammlung Bernried

Das geplante Geothermie-Kraftwerk verunsichert die Bürger nach wie vor. Wie sich vergangene Woche bei der Bürgerversammlung zeigte, machen sich viele Bernrieder vor allem über die Geräuschemissionen, die durch den Kraftwerksbetrieb entstehen könnten, Gedanken.
Geothermie: Nach wie vor Skepsis – Lärmentwicklung und Versicherungsschutz waren Themen bei der Bürgerversammlung Bernried

KREISBOTE hilft Brücken bauen – Brücke Oberland nimmt sozial benachteiligte Jugendliche an die Hand

Eltern, Freunde, Kollegen aber auch Pädagogen und Psychologen müssen oft hilflos zusehen, wie Jugendliche in Alkohol- oder Drogensucht abgleiten.
KREISBOTE hilft Brücken bauen – Brücke Oberland nimmt sozial benachteiligte Jugendliche an die Hand
»Menschenwürde ein Fremdwort?« – »Arbeitnehmer in Not« – Kirchenvertreter prangern Stellenabbau bei Zarges an

»Menschenwürde ein Fremdwort?« – »Arbeitnehmer in Not« – Kirchenvertreter prangern Stellenabbau bei Zarges an

Von
»Menschenwürde ein Fremdwort?« – »Arbeitnehmer in Not« – Kirchenvertreter prangern Stellenabbau bei Zarges an
Fürs halbe Gehalt aufs Eis

Fürs halbe Gehalt aufs Eis

Wegen ausbleibender Sponsoren- und Zuschauereinnahmen muss der EV Landsberg zu einer unpopulären Maßnahme greifen: „Ich habe mit dem Team besprochen, dass wir in diesem Monat das Gehalt für die Spieler mit einem höheren Verdienst um 50 Prozent kürzen müssen“, bestätigte der Vorstand Hans-Jürgen Böttcher am Montag.
Fürs halbe Gehalt aufs Eis
Bis zu 1000 Essen am Tag

Bis zu 1000 Essen am Tag

Vom ersten Spatenstich bis zur Eröffnung in nur dreieinhalb Monaten: Die innovative Filiale „Penzinger Feld“ der Metzgerei Moser ist am Donnerstag offiziell in Betrieb gegangen. Mit dem Produktions- und Verkaufsstandort stelle sich das Unterneh­- men der Herausforderung der Zukunft, ohne den Blick für das traditionelle Handwerk zu verlieren, betonte Geschäftsführer Michael Moser vor den geladenen Gästen des Eröffnungsabends.
Bis zu 1000 Essen am Tag
Schule trifft Wirtschaft

Schule trifft Wirtschaft

Keine Lehrer im eigentlichen Sinne, sondern unter Filmemacher, medizinische Bademeister, Pferde­- flüste­rer oder Energie-Architekten standen kürzlich vor den Klassen der Montessorischule. Diese und andere Professionen stellten engagierte Erwachsene vor, die ihren (Berufs-)Weg bereits ge­funden haben und erfolgreich im Wirtschaftsleben stehen.
Schule trifft Wirtschaft
Tod in der »fahrenden Zeitbombe«

Tod in der »fahrenden Zeitbombe«

Zwei Freunde sind spätnachts zusammen im Auto unterwegs. An einer Tankstelle kaufen sie Bier, setzen sich draußen auf eine Bank und trinken, drei oder vier Flaschen – jeder. Zu viel, um sich noch hinters Steuer zu setzen. Trotzdem treten sie gegen 4 Uhr morgens die Heimfahrt nach Scheuring an. Kurz vor der Ortseinfahrt dann die Tragödie: Der Fahrer verliert die Kontrolle, das Auto prallt gegen einen Baum. Der Beifahrer stirbt wenige Tage später an seinen Verletzungen. Der überlebende Fahrer stand jetzt wegen fahrlässiger Tötung vor dem Amtsgericht.
Tod in der »fahrenden Zeitbombe«

Rechtswidriger Rauswurf

Von
Rechtswidriger Rauswurf
Endlich modern

Endlich modern

„Viel Lärm, viel Staub – aber es hat sich gelohnt“: Mit diesen Worten begann Wolfgang Stützle seine Rede. Der Leiter des Agrarbildungszentrums Landsberg wirkte zufrieden, war es doch ein durchaus angenehmer Grund, aus dem er am vergangenen Freitag vor rund 60 geladenen Gästen am Rednerpult im Lehrsaal 1 des Bildungszentrums stand. Denn auf dem Programm stand die Einweihung des neu gestalteten Haushaltstechnikbaus sowie des sanierten Schulgebäudes.
Endlich modern

Wohngruppe für Intensivpatienten

Wer im Landkreis Landsberg als Patient auf eine Intensiv- und Beatmungspflege angewiesen ist, hat schlechte Karten. Denn keines der Seniorenheime ist derzeit für eine derartige Behandlung gerüstet. Das soll sich jedoch bald ändern: Der Kreisausschuss beschloss in seiner jüngsten Sitzung die Einrichtung einer Wohngemeinschaft für technologieabhängige Patienten im Greifenberger Kreisseniorenheim Theresienbad.
Wohngruppe für Intensivpatienten
»Das war wie im Film«

»Das war wie im Film«

Eine Schlägerei ist drei jungen Männern teuer zu stehen gekommen. Ohne ersichtlichen Grund waren sie im Juli auf eine zehnköpfige Gruppe losgegangen und hatten vier Jugendliche mit Fausthieben und Tritten verletzt. Das Landsberger Schöffengericht verurteilte nun zwei der Schläger zu Haftstrafen, einzig die Strafe des Dritten wurde zur Bewährung ausgesetzt.
»Das war wie im Film«

Haftstrafe fürs Onanieren

Für eineinhalb Jahre muss ein 65-Jähriger aus Landsberg hinter Gitter, weil er vor den Augen eines sechsjährigen Mädchens onaniert hat. Bewährung gibt es nicht. Das harte Urteil hat der Rentner zum Teil seiner Weigerung zu verdanken, die Tat zuzugeben. Dies, obwohl ihn Richter Alexander Kessler schon zu Beginn der Verhand­lung am Amtsgericht Landsberg darauf hinwies, dass ein Geständnis zu einer milderen Strafe führen würde. „Sie würden dem Kind die Aussage ersparen“, so Kessler. „Ansonsten hört der Spaß endgültig auf.“
Haftstrafe fürs Onanieren
Gammeliger geht’s fast nicht

Gammeliger geht’s fast nicht

Zweifelhafte Ehre: Beim Wettbewerb „Gammeligster Bahnhof in Bayern“ belegt der Geltendorfer den 2. Platz. Fehlende Toiletten, undichte Überdachungen und ein Mangel an trockenen Sitzgelegenheiten sind nur einige der Gründe dafür.
Gammeliger geht’s fast nicht
Die Tüte gratis für mehr Steuern

Die Tüte gratis für mehr Steuern

Erst Hüh, dann wieder Hott, auch Kleinvieh macht Mist und kostet Geld. Vor gut einem Monat wies Referatsleiter Raimund J. Stolz die Mitarbeiter/innen im Bürgerbüro an, entgegen der bisherigen Praxis nur noch ein Päckchen Hundekottüten bei der Erstanmeldung auszugeben – 50 Mal Gassigehen auf Kosten der Stadt. Doch damit ist schon wieder Schluss. Fortan gibt’s die Tüten wieder unbegrenzt in hundehaushaltsüblichen Mengen. So wollen es die Mitglieder des Finanzausschusses – und erhöhen im Gegenzug die Hundesteuer um 33 respektive 66 Prozent.
Die Tüte gratis für mehr Steuern
Am Ende schwindet die Kraft

Am Ende schwindet die Kraft

Lange hatten die Handballer des TSV Landsberg in der Landesliga Süd gegen den TSV Indersdorf sicher geführt. Doch Mitte der zweiten Hälfte brachen sie dann so ein, dass sie doch noch die bittere 26:29-Heimniederlage hinnehmen mussten.
Am Ende schwindet die Kraft
Hauptsache zwei Punkte

Hauptsache zwei Punkte

Um es gleich vorweg zu nehmen: Die HSB Landsberg holt gegen den Lokalrivalen TSV Weilheim zwei wichtige Punkte im Kampf um den Anschluss an das obere Tabellendrittel der 2. Regionalliga, das Spiel war allerdings keine Offenbarung.
Hauptsache zwei Punkte
Mit 100 Jahren immer noch als Nikolaus unterwegs - Der Brucker Heinrich Wimmer als Hl. Mann im  Brucker Westen

Mit 100 Jahren immer noch als Nikolaus unterwegs - Der Brucker Heinrich Wimmer als Hl. Mann im Brucker Westen

Streng gegen sich und sein hohes Alter waltet Heinrich Wimmer weiterhin und das seit rund 60 Jahren seines Amtes als wohltätiger, legendärer Bischof von Myra. Und das tat er schon in seiner beruflichen Zeit an der Brucker Polizeischule in den 50er Jahren. Jetzt war er wieder wie gewohnt in seinem Nikolaus-Ornat in der Sparkassenzweigstelle bei St. Bernhard im Einsatz. Sohn Heinz Wimmer hat in Fotoalben und anderen Unterlagen die Höhepunkte dieser Nikolaus-Karriere festgehalten: Eine respektheischende, prachtvolle Erscheinung, sein Vater, mit rotem Mantel, roten Stiefeln, weißem Bart, Bischofsstab und der hohen Mitra mit Goldkreuz.
Mit 100 Jahren immer noch als Nikolaus unterwegs - Der Brucker Heinrich Wimmer als Hl. Mann im Brucker Westen
Afrika-Ärztin Dr. Eder in FFB - Auch Bundestagsvizepräsidentin Hasselfeldt unterstützt Kamerun-Projekt beim Adventsmarkt

Afrika-Ärztin Dr. Eder in FFB - Auch Bundestagsvizepräsidentin Hasselfeldt unterstützt Kamerun-Projekt beim Adventsmarkt

Zum 20Jährigen des „anderen Brucker Adventsmarkt“ im Pfarrsaal von St. Bernhard in Bruck-West mit vielen Landkreisgruppen in menschenrechtlicher und umweltbewusster Ausrichtung wurde als Schwerpunkt die Unterstützung eines Mädchenprojekts im zentralafrikanischen, fußballbegeisterten Kamerun gewählt. Zuständig hierfür die deutsche Entwicklungshelferin (seit 1987) und Afrika-Ärztin („Nationale Koodinatorin“) Dr. Reginamaria Eder, 55, aus dem württembergischen Riedlingen. Sie gründete 1998 zusammen mit der einheimischen Bau-Ingenieurin Patience Mollè Lobè die Stiftung „Hilfe für Frauen und Mädchen in Afrika“. Beide Frauen opferten dafür ihr gesamtes Vermögen.
Afrika-Ärztin Dr. Eder in FFB - Auch Bundestagsvizepräsidentin Hasselfeldt unterstützt Kamerun-Projekt beim Adventsmarkt
Alternativ durchs Allgäu

Alternativ durchs Allgäu

Geräuschlos fährt seit August eine kleine Flotte von Elektroautos durchs Allgäu. Einheimische und Gäste können diese Fahrzeuge bei verschiedene Hotels in den Regionen Füssen, Oberstaufen, Oberstdorf und Bad Wörishofen mieten. Der KREISBOTE durfte jetzt bei einer Reise durchs Allgäu eines der insgesamt 40 Elektroautos auf seine Alltagstauglichkeit testen.
Alternativ durchs Allgäu
Zahlreiche Erfolge

Zahlreiche Erfolge

Im vollbesetzten Saal des Kemptener „Gasthofs Waldhorn“ durfte Vorsitzender Karl Schlusche jüngst bei der Jahreshauptversammlung des RSC Kempten einmal mehr auf einen Mitgliederzuwachs verweisen. 331 Mitglieder zählt der Radsportclub derzeit. Von vielen sport- liche Erfolge konnte der Vereinschef ebenfalls berichten.
Zahlreiche Erfolge
Überleben im Mulm

Überleben im Mulm

Eine Rettungsaktion für einen seltenen Käfer ist vergangene Woche im Westerholz über die Bühne gegangen. Für den dort lebenden Eremit ließ die Bayerische Staatsforsten das Teilstück einer mächtigen Eiche wieder aufrichten.
Überleben im Mulm
Schlagzeuger räumen ab

Schlagzeuger räumen ab

Ausgezeichnete Ergebnisse, vor allem bei den Schlagwerkern, hat der diesjährige Vorentscheid zum Solo-/Duo-Wettbewerb des Bayerischen Blasmusikverbands, den die Be­- zirksverbände Lech-Ammersee und Oberland gemeinsam ausgerichteten. Am Samstag stellten sich 17 Bläser-Solisten und -duos der Jury in der Weilheimer Musikschule. Am Sonntag dann zeigten 13 Solisten und Duos der Schlagwerker ihr Können in der Landsberger Musikschule.
Schlagzeuger räumen ab
Generation »Komasaufen«

Generation »Komasaufen«

Es sind Geschichten, die durch die Medien gingen. Sie handeln von Jugendlichen, die in Kneipen und auf Partys bis zur Besinnungslosigkeit trinken – manchmal gar bis zum Tod. Eine passende Bezeichnung dafür hatten die Boulevardzeitungen schnell gefunden: „Komasaufen“. Auch im Landkreis ist man sich des Problems längst bewusst. Vor einigen Monaten hob man deshalb das Präventionsprojekt „HaLT - Hart am Limit“ aus der Taufe. Zur Auftaktveranstaltung am vergangenen Mittwoch im Sitzungssaal des Landratsamtes erschienen rund 80 Interessierte, um sich einen ersten Einblick in die Arbeit der Beteiligten zu verschaffen und manch drängende Frage mit den Experten zu klären.
Generation »Komasaufen«
Dank an fleißige Helfer

Dank an fleißige Helfer

Das Engagement für die vor zwei Monaten eröffnete Erasmus-Kapelle auf dem St.-Mang-Platz verbindet Stiftstadt und Altstadt, jung und alt: Dies betonten Kulturamtsleiter Dr. Gerhard Weber, die Vorsitzende der Stiftsstadtfreunde Ilse Roßmanith-Mitterer und der Vorsitzende der Altstadtfreunde Dietmar Markmiller in einer ersten Zwischenbilanz.
Dank an fleißige Helfer