Ressortarchiv: LOKALES

Antrag soll erneut vorgelegt werden

Antrag soll erneut vorgelegt werden

„Aldi Süd“ bereitet offenbar einen neuen Anlauf vor, für sein Logistikzentrum auch auf den für mehrere hunderttausend Euro erworbenen Gilchinger Flächen Baurecht zu bekommen – bei einer ordentlichen Mitgliederversammlung der Freien Wähler rannte Aldi damit offene Türen ein.
Antrag soll erneut vorgelegt werden
Showdown in der Westendhalle

Showdown in der Westendhalle

Ein absolutes Spitzenduell erwarten die Turner der TG Allgäu am kommenden Samstag, 4. Dezember, in der heimischen Westendturnhalle. Der Tabellenführer der Regionalliga Süd erwartet den bis dato ebenfalls ungeschlagenen Tabellenzweiten, den Markgräfler-Hochrhein-Turngau (MHTG) aus Weil am Rhein. Die Mannschaft um Kapitän Uli Benker will aber auch diesen Wettkampf gewinnen und hofft dabei auf zahlreiche Zuschauer.
Showdown in der Westendhalle
»Stille Helden« ausgezeichnet

»Stille Helden« ausgezeichnet

In Deutschland engagieren sich mehr als 23 Millionen Menschen ehrenamtlich. Sie investieren Feierabende, Wochenenden und Urlaubstage, um anderen zu helfen und für andere da zu sein. Ein vorbildliches Engagement, das belohnt werden sollte, befand man im Allgäuer Überlandwerk (AÜW) Kempten und suchte auch dieses Jahr wieder „Stille Heldinnen und Helden aus dem Allgäu“, die ihre Energie für das allgemeine, gesellschaftliche Wohl eingesetzt haben.
»Stille Helden« ausgezeichnet
Eine Ära geht zu Ende

Eine Ära geht zu Ende

Wenn man fast vier Jahrzehnte lang Gäste durch Isny führt und so Werbung für das Allgäustädtchen macht, dann kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem man zu sich selber sagt: „Wenn’s am Schönsten ist, sollte man aufhören.“ Gesagt getan – am vergangenen Samstag führte Ursula Schubert letztmals eine Gruppe durch Isny und kann nach 38 Jahren als Stadtführerin nun auf eine stolze Statistik zurück blicken.
Eine Ära geht zu Ende
Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck beschließt das Jahr 2010 mit Ausstellung - Bis 7. Januar

Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck beschließt das Jahr 2010 mit Ausstellung - Bis 7. Januar

Es gehört zum künstlerischen Jahreszyklus, am Jahresende neue Eindrücke über die Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck zu gewinnen. Die Jahresausstellung „Im Quadrat“ in der Brucker Sparkasse macht 2010 eine Ausnahme vom Gewohnten, den beteiligten Mitgliedern die freie Auswahl gezeigter Werke zu überlassen. Sparkassenvorstand Dr. Peter Harwalik merkte in der Vernissage launig an „Sie können ganz sicher sein: Ja, es ist schon wieder Weihnachten!“ Und: Die lange und enge Verbindung der Sparkasse zur Künstlervereinigung sei nicht nur „auf das Räumliche“ beschränkt. Mit 26 Teilnehmern bot das gezeigte Ausstellungsspektrum zum kunsthistorisch beachtlichen „Quadrat“ eine respektable Präsentation.
Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck beschließt das Jahr 2010 mit Ausstellung - Bis 7. Januar
Sicherheitswacht nimmt in Schongau ihren Dienst auf

Sicherheitswacht nimmt in Schongau ihren Dienst auf

Rund ein Jahr hat es gebraucht, bis die Idee in die Tat umgesetzt werden konnte. Doch nun ist es soweit. Im kleinen feierlichen Rahmen wurden sieben Bürgern die Ernennungsurkunden und die Dienstausweise im Amtszimmer von Bürgermeister Karl-Heinz Gerbl überreicht. Und bereits am vergangenen Wochenende hatten sie beim Night Groove Festival ihren ersten Einsatz.
Sicherheitswacht nimmt in Schongau ihren Dienst auf
in »Pavillon im Grünen«

in »Pavillon im Grünen«

Das Preisgericht unter dem Vorsitz von Prof. Jürgen Krug hat sein Urteil gefällt: Den Architektenwettbewerb für den Bau des neuen Kauferinger Kinderhauses „Zum Regenbogen“ hat das Architektenduo Felix Bembé und Sebastian Dellinger aus Greifenberg gewonnen. Ihr Entwurf eines eingeschossigen Baukörpers mit einem großzügig dimensionierten Innenhof setzte sich gegen 19 weitere Bewerber durch.
in »Pavillon im Grünen«
Märchen machen Schule - Ausstellung im Stadtmuseum Fürstenfeldbruck - Bis 27. März 2011

Märchen machen Schule - Ausstellung im Stadtmuseum Fürstenfeldbruck - Bis 27. März 2011

Das konnten Jakob und Wilhelm Grimm 1812 und 1815 noch nicht ahnen, dass ihre ersten Publikationen zu gesammelten ‚Volks- und Hausmärchen’ einmal „zum meistverbreitetsten Kinderbuch aller Zeiten“ aufsteigen würde. Dies allerdings erst durch die beigefügten Bebilderungen des jüngsten Bruders Ludwig Emil Grimm ab 1825. Das Stadtmuseum Fürstenfeldbruck hat in seiner neuen Sonderausstellung diesem wichtigen Part der Märchen-Illustration Rechnung getragen - und dies auch unter Einbezug von Künstlern aus dem ehemaligen Nahbereich:
Märchen machen Schule - Ausstellung im Stadtmuseum Fürstenfeldbruck - Bis 27. März 2011
Massiver Widerstand

Massiver Widerstand

Die Pöckinger wollen keine Nordumfahrung oder Seeabstieg – auch nicht später einmal. Das war jedenfalls das Fazit eines Bürgerantrages, der auf der Bürgerversammlung in der vergangenen Woche mit 125:37 Stimmen angenommen wurde. In der nächsten Gemeinderatssitzung wird der Antrag nun behandelt.
Massiver Widerstand
Note 1,99 vom Fahrgast

Note 1,99 vom Fahrgast

Von
Note 1,99 vom Fahrgast
Der Lechhansl ist endlich angekommen

Der Lechhansl ist endlich angekommen

In der vorigen Woche hatte Sonia Fischer allen Grund zur Freude: Der Leiterin des Neuen Stadtmuseums wurde das Ölgemälde mit der Darstellung von Bischof Sintpert, gemalt von Johann Baptist Baader – in seiner Heimat liebevoll der „Lechhansl“ genannt – überreicht. Möglich gemacht hatte diese für das Stadtmuseum wichtige Neuerwerbung der persönliche und finanzielle Einsatz des Freundeskreises der Städtischen Museen, des Historischen Vereins, des Verkehrs- und Verschönerungsvereins, des Rotary Clubs Landsberg, der Sparkassenstiftung und der Landsberger Studentenschaft.
Der Lechhansl ist endlich angekommen

Gemeinsam Brücken bauen - Weihnachtsaktion von Brücke Oberland und KREISBOTE

Arbeitslosigkeit, Krankheit, Krisen und Konflikte machen es Eltern oft schwer ihren Kindern die notwendigen sozialen und persönlichen Kompetenzen zu vermitteln – kurz: ihre Kinder stark zu machen. Hier will der KREISBOTE helfen Brücken zu bauen: Brücken zwischen Menschen, Brücken zu Bildung, Brücken in das Berufsleben.
Gemeinsam Brücken bauen - Weihnachtsaktion von Brücke Oberland und KREISBOTE
Wichtigste Ziele Gesteckt

Wichtigste Ziele Gesteckt

Was hat Eurostadt mit der Stadtentwicklung von Marktoberdorf zu tun? Statistikbehörden, auch die der Europäischen Kommission, wirken mit ihren Prognosen bis in die kommunale Weiterentwicklung hinein und sollen helfen, Fehlplanungen für die Zukunft zu vermeiden. Nicht zuletzt auch auf dieser Grundlage diskutierte der Stadtrat in seiner Sitzung am Montag vergangener Woche das Integrierte Stadtentwicklungskonzept der Stadtplaner des Planungsbüro Schirmer aus Würzburg.
Wichtigste Ziele Gesteckt
Stimmung bessert sich

Stimmung bessert sich

Nachdem sich die Stimmung bei den Unternehmern bereits zur Jahreswende aufgehellt hatte, ist sie nun im Herbst noch einmal deutlich besser geworden. 32 Prozent der Unternehmen beurteilen nach Angaben der IHK Schwaben ihre Geschäftslage mit gut, mehr als die Hälfte mit befriedigend. Nur noch eine kleine Minderheit hält das laufende Geschäft für schlecht. Die Konjunktur folgt somit im Landkreis Oberallgäu einem soliden Aufwärtstrend.
Stimmung bessert sich
»Das Leben mit einarbeiten«

»Das Leben mit einarbeiten«

Die Heiligsprechung der Crescentia von Kaufbeuren jährt sich 2011 zum zehnten Mal, zudem feiert das Franziskanerinnenkloster der Stadt sein 750-jähriges Jubiläum. Geplant ist ein Glaubensfest mit verschiedenen Feiern, Gottesdiensten und Konzerten im Lauf des Jahres. Zudem wird der Mauerstettener Schmied und Künstler Det Blumberg ein übermannsgroßes sogenanntes „Tau“ aus Eichenholz schaffen, das dem griechischen Buchstaben für „T“ nachempfunden ist und als das offizielle Zeichen des Franziskanerordens sowie als Heilszeichen gilt.
»Das Leben mit einarbeiten«
»Gastgeber mit Herz«

»Gastgeber mit Herz«

Der Wirtschaftspreis 2010 unter dem Motto „Gastgeber mit Herz – Unternehmer mit Ideen“ geht in diesem Jahr an das Ehepaar Anneliese und Eugen Hemberger vom Hotel garni „Zur Post“ in Andechs. Sie hatten sich mit dem vielseitigen Angebot in ihrem Hotel gegen sieben mitnominierte Übernachtungs- und Herbergsbetriebe durchgesetzt und erhielten in der vergangenen Woche von Landrat Karl Roth sowie dem neu gewählten Sprecher des Wirtschaftsforums Martin Eickelschulte und Wirtschaftsförderer Christoph Winkelkötter die Urkunde überreicht.
»Gastgeber mit Herz«

Kein neuer Feneberg

Die Pfrontener Bürger haben sich mehrheitlich dafür ausgesprochen, dass auf dem ehemaligen TSV-Gelände in der Meilinger Straße kein Feneberg entstehen darf. Rund zwei Drittel der 2503 abgegeben Stimmen, nämlich 1681, sprachen sich für das Bürgerbegehren aus, das die erforderliche Änderung des Bebauungsplans stoppt. Mit 1606 stimmten ähnlich viele gegen das parallel laufende Ratsbegehren, dass die Anderung befürwortet.
Kein neuer Feneberg
Pionierklasse kann kommen

Pionierklasse kann kommen

„Alles was jetzt noch fehlt, sind die Kinder“, so optimistisch äußerte sich der Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in Schwaben, Hubert Lepperdinger, anlässlich des Infoabends am vergangenen Donnerstag. Eine große Zahl an Interessierten war in die Aula der Buchloer Mittelschule gekommen, um der Vorstellung des bis zuletzt umstrittenen Projekts beizuwohnen.
Pionierklasse kann kommen
Göttliche Energie auch für die Politik

Göttliche Energie auch für die Politik

Einen regelrechten Ansturm geladener Gäste hat das Rathaus am Samstag erlebt. Im Rahmen seiner feierlichen Wiedereröffnung erhielt das frisch sanierte Gebäude den kirchlichen Segen und viele Bürger nutzten den anschließenden „Tag der offenen Tür“ für einen Rundgang. Bürgermeister Peter Wittmaack bedankte sich, allen voran bei der Regierung von Oberbayern, die die energetische Sanierung mit einer Förderung von 720100 Euro aus dem Konjunkturpaket II möglich gemacht hatte. Insgesamt wurden 1,5 Millionen Euro investiert.
Göttliche Energie auch für die Politik

Moderne Kunst erlebbar machen - Weilheims Museum wird neu ausgerichtet

Die Museumskasse im Erdgeschoss wirkt wie ein starrer Fremdkörper im Ausstellungsraum. Eng und steil, für Besucher mit Gehproblemen unpassierbar ist die Treppe, die zu den Kunstschätzen ins Obergeschoss führt. Ebenso entspricht der Sanitärbereich längst nicht mehr dem Standard. Höchste Zeit also, das verstaubte Image des Stadtmuseums aufzupolieren. Der zum 1. Oktober bestellte Museumsleiter Dr. Tobias Güthner präsentierte im Stadtrat seine Ideen zur konzeptionellen Neuausrichtung des Museums.
Moderne Kunst erlebbar machen - Weilheims Museum wird neu ausgerichtet
Mit Tempo 88 über den Zebrastreifen

Mit Tempo 88 über den Zebrastreifen

Es sind absolute Ausreißer, geben allerdings zu denken: Der eine fährt auf der Epfenhausener Straße im Bereich des „Zebrastreifens“ mit Tempo 88 stadtauswärts, 50 sind erlaubt, der andere donnert ebenfalls mit 88 Sachen durch die 30er-Zone Am Kornfeld. Gottlob endet diese Raserei ohne Unfall, gottlob ist sie auf der neuen Messanlage der Stadt in allen Details dokumentiert. Das Fahrverbot gibt den beiden Rasern reichlich Zeit zu reflektieren.
Mit Tempo 88 über den Zebrastreifen
Im Namen der Gemeinde

Im Namen der Gemeinde

Eigentlich war es nur ein harmloser Gurtverstoß, weshalb zwei Polizisten im März einen 54-jährigen Verwaltungsangestellten einer Gemeinde im südlichen Landkreis verwarnen wollten. Dieser zeigte sich jedoch gar nicht einverstanden mit der Art der Kontrolle und wendete sich mit zwei Beschwerdeschreiben an die Vorgesetzten der Beamten, worin er die Polizisten der Beleidigung und Nötigung bezichtigte. Nun musste er sich im Landsberger Amtsgericht wegen versuchter Nötigung, falscher Verdächtigung und Verleumdung verantworten.
Im Namen der Gemeinde
»Du machst das gut«

»Du machst das gut«

3,7 Prozent aller Internetnutzer sind süchtig. Das entspricht einer Zahl von 2,8 Millionen Betroffenen. Besonders gefährdet seien Kinder und Jugendliche, da die noch ihr Selbstbewusstsein und die Medienkompetenz entwickeln müssten, so Sarah Hatton von der Drogenhilfe Schwaben. Für die CSU Anlass genug, um am Mittwoch vergangener Woche einen Informationsabend über das Thema „Internetsucht bei Kindern und Jugendlichen“ in der Volksschule Durach zu veranstalten.
»Du machst das gut«
Absage an Klimakonzept

Absage an Klimakonzept

Von
Absage an Klimakonzept
Absage an Alpine Coaster

Absage an Alpine Coaster

Über 66 Prozent der Wahlberechtigten, haben sich am vergangenen Sonntag gegen den Bau der Ganzjahresrodelbahn „Alpine Coaster“ am Buchenberg ausgesprochen. Aus Sicht der Interessengemeinschaft (IG) Buchenberg ein Erfolg, vor allem ihrer Informationspolitik. „Wir freuen uns, dass der Buchenberg erhalten bleibt wie er ist“, so Herbert Ott, Sprecher der IG.
Absage an Alpine Coaster
E.ON verkauft PKG-Schaltanlagen in Peißenberg - Stromnetz wird übernommen

E.ON verkauft PKG-Schaltanlagen in Peißenberg - Stromnetz wird übernommen

Der 1. Januar 2011 ist für die Gemeindewerke ein bedeutender Stichtag: Der Eigenbetrieb wird dann nicht nur strukturell in ein Kommunalunternehmen (KU) umgewandelt. Nach erfolgreichen Kaufverhandlungen mit dem Energiekonzern E.ON geht gleichzeitig das vorgelagerte Stromnetz der Peißenberger Kraftwerksgesellschaft (PKG) in das neue KU-Anlagevermögen über.
E.ON verkauft PKG-Schaltanlagen in Peißenberg - Stromnetz wird übernommen
Von Mozart bis Schubert

Von Mozart bis Schubert

Zum vierten Mal wird Liebhabern klassischer Musik in der Kreisstadt Starnberg ein Klassik-Abo angeboten. Auch 2011 finden sechs Veranstaltungen statt. Dabei ist der Programm-Bogen weit gespannt – von „Mozart und Mahler“ über „Schuberts längste und größte Messe“ bis zu einem Gesprächskonzert mit jungen Künstlern aus der Region, Musik des 15. bis 18. Jahrhunderts auf historischen Instrumenten gespielt oder „Von Bach bis Kaiser“ auf Schlaginstrumenten und den Weihnachtsoratorien „Schütz & Saint-Saens“. Möglich wird diese Programmvielfalt durch den Zusammenschluss verschiedener Veranstalter. Das Klassik-Abo wird gemeinsam vom Kulturamt Starnberg sowie der Musikschule Starnberg, Musica Starnberg und dem Rotary Club Starnberg auf die Beine gestellt.
Von Mozart bis Schubert
Innovative Betriebe im Visier fremder Nachrichtendienste - Vortrag des Leiters der Spionageabwehr des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz  Rudolf Proschko in Fürstenfeldbruck

Innovative Betriebe im Visier fremder Nachrichtendienste - Vortrag des Leiters der Spionageabwehr des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz Rudolf Proschko in Fürstenfeldbruck

Ob kleiner deutscher Handwerksbetrieb oder Großunternehmen: Innovative technische und strategische Informationen werden laufend von fremden Geheimdiensten ausgespäht - per Internet, durch Spyware, Praktikanten, unzufriedene Mitarbeiter, Reinigungspersonal, über verlorene Sticks und Laptops auf Geschäftsreisen oder über Mobiltelefone. Auf 20 Milliarden Euro werde der Schaden bundesweit hochgerechnet, erklärte Rudolf Proschko, Leiter der Abwehr Wirtschaftsspionage des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz bei seinem Referat im Sparkassensaal in Fürstenfeldbruck. Initiator des Informationsabends für Mittelständische Betriebe und Selbständige am 30. November 2010 war der Kreisbote Fürstenfeldbruck.
Innovative Betriebe im Visier fremder Nachrichtendienste - Vortrag des Leiters der Spionageabwehr des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz Rudolf Proschko in Fürstenfeldbruck
Gesteuert von Cyber-Kriminellen? - Sabine Nagel, Expertin des LKA für Computer- und Internetkriminalität sprach bei Veranstaltung des Kreisboten FFB

Gesteuert von Cyber-Kriminellen? - Sabine Nagel, Expertin des LKA für Computer- und Internetkriminalität sprach bei Veranstaltung des Kreisboten FFB

„100 Prozent Sicherheit wird es nie geben, weil sich das Netz weiterentwickelt“, sagte Sabine Nagel am 30. November bei ihrem Vortrag in Fürstenfeldbruck. „Aber gute Möglichkeiten, das Internet sicherer zu machen.“ Auf Einladung des Kreisboten Fürstenfeldbruck referierte die Sachgebietsleiterin für Wirtschaftsdelikte, Korruption und Computerkriminalität beim Bayerischen Landeskriminalamt über Cybercrime - Computer- und Internetkriminalität.
Gesteuert von Cyber-Kriminellen? - Sabine Nagel, Expertin des LKA für Computer- und Internetkriminalität sprach bei Veranstaltung des Kreisboten FFB
Stelle für den Kinderschutz

Stelle für den Kinderschutz

Startschuss: Dank der finanziellen Hilfe der Mambretti-Stiftung für Kinder kann das Landratsamt Starnberg nun eine weitere Stelle für den Kinderschutz einrichten. In der vergangenen Woche unterzeichneten Landrat Karl Roth und Stiftungsvorsitzender Franco Mambretti die entsprechende Fördervereinbarung.
Stelle für den Kinderschutz
Bläser zum Auftakt

Bläser zum Auftakt

Ab dem morgigen Donnerstag, 2. Dezember, bis Sonntag, 5. Dezember, wird der Innenhof des Isnyer Schlosses einmal mehr Mittelpunkt des vorweihnachtlichen Geschehens sein. Schon lange haben die Mitarbeiterinnen der Isnyer Marketing GmbH das Rahmenprogramm zusammen gestellt und für Engelchen, Nikolaus und viele andere die Vorbereitungen getroffen.
Bläser zum Auftakt
Frau Holle ist pünktlich

Frau Holle ist pünktlich

In einem weihnachtlich-weißen Winterkleid präsentierte sich der Kaufbeurer Weihnachtsmarkt am seinem ersten Abend am vergangenen Freitag – pünktlich war kurze Zeit zuvor der erste Schnee gefallen. Trotz der Kälte waren der Kirchplatz und die umliegenden Straßen ab 17 Uhr gefüllt mit Besuchern, die sich auch die kurze Rede von Bürgermeister Ernst Holy nicht entgehen lassen wollten.
Frau Holle ist pünktlich
»Sie können alle stolz sein« – Landkreis ehrt erfolgreiche Einzel- und Mannschaftssportler

»Sie können alle stolz sein« – Landkreis ehrt erfolgreiche Einzel- und Mannschaftssportler

Runderneuert präsentierte sich die Sportlerehrung des Landkreises Weilheim-Schongau in diesem Jahr. Für die Auszeichnung von 79 Einzelsportlern und 16 Mannschaften in der Stadthalle zeichnete erstmals der bayerische Landessportverband (BLSV) aus und nicht die Landkreisverwaltung.
»Sie können alle stolz sein« – Landkreis ehrt erfolgreiche Einzel- und Mannschaftssportler

Betreuung für 42 Mädchen & Buben

Für den Bau einer Kinderkrippe in Wörthsee stellten in der jüngsten Ratssitzung Vertreter der Pfarrei „Zum heiligen Abendmahl“ ihr Konzept eines Neubaus vor. Als verlässlicher Partner vor Ort verweist Pfarrer Andreas Miesen auf die erfolgreiche Arbeit im katholischen Kindergarten. Er begrüßt den Bau einer Kinderkrippe in Wörthsee.
Betreuung für 42 Mädchen & Buben

Allianz will getrennte Wege gehen

Die Wählergemeinschaft Pro Starnberg (WPS) will sich selbstständig machen und das Fraktionsbündnis mit der Bürgerliste Starnberg (BLS) nicht mehr fortsetzen. Ob die einseitig getroffene Aufhebung rechtlich so schnell umzusetzen ist, ist derzeit offen.
Allianz will getrennte Wege gehen
Argirov muss Schwarzbau opfern

Argirov muss Schwarzbau opfern

Der bekannte Arzt und frühere Klinikbetreiber Dr. Valentin Argirov muss seinen Schwarzbau abreißen. Genauer gesagt, muss er von seinem imposanten Gebäude in Unterberg den südlichen Flügel entfernen. Argirov hatte zu groß gebaut. Ein Treppenhausanbau mit 43 Quadratmetern war nicht genehmigt. Zwischendurch hatte das Landratsamt sogar einen Baustopp verhängt, bis Argirov von sich aus das Gespräch mit dem Amt und der Gemeinde suchte.
Argirov muss Schwarzbau opfern
Zentrale Anlaufstelle für Familien - Landkreis installiert Familienbüro in Weilheim

Zentrale Anlaufstelle für Familien - Landkreis installiert Familienbüro in Weilheim

Reagieren, bevor in der Familie etwas aus dem Ruder zu laufen droht: Mit dem Familienbüro hat der Landkreis eine zentrale, unverbindliche Anlaufstelle mit umfassender Beratung geschaffen.
Zentrale Anlaufstelle für Familien - Landkreis installiert Familienbüro in Weilheim
»Man kann’s hier gut aushalten«

»Man kann’s hier gut aushalten«

„Wie sicher fühlen Sie sich in Kempten?“ So eine Umfrage gab die Stadt 1999 in Auftrag. Und völlig unüberraschend landete dabei der Stadtteil Thingers auf dem letzten Platz. Durch erheblichen Zuzug nicht integrierter Personen waren in Teilbereichen dieses Stadtteils zahlreiche Konflikte entstanden. So wurde noch im gleichen Jahr das Projekt „Soziale Stadt“ ins Leben gerufen. „Was damit in zehn Jahren erreicht wurde – darauf können wir stolz sein“, sagte OB Dr. Ulrich Netzer (CSU) am Dienstag vergangener Woche anlässlich einer Bürgerversammlung im Thingers.
»Man kann’s hier gut aushalten«
Mit Geschick und Engagement

Mit Geschick und Engagement

Dreimal hat die Kreishandwerkerschaft am Freitag im Historischen Rathaus das Ehrenzeichen des regionalen Handwerks verliehen. Ausgezeichnet wurden Werner Tenschert, Werner Neu und Reinhard Ostner, die sich langjährig an der Spitze ihrer Innungen für die Belange ihres Handwerks eingesetzt haben. Tenschert stand 16 Jahre an der Spitze der Innung Sanitär, Heizung, Klima, Werner Neu führte 13 Jahre lang die Bäckerinnung und Reinhard Ostner war Obermeister der Schreinerinnung.
Mit Geschick und Engagement