Ressortarchiv: LOKALES

Graf Rath und sein Hof in Wörth - Grafrather Historiker Dr. Ernst Meßmer präsentierte Buch zur Heimatforschung

Graf Rath und sein Hof in Wörth - Grafrather Historiker Dr. Ernst Meßmer präsentierte Buch zur Heimatforschung

Der um exakte Heimatforschung und -bewahrung bemühte Dr. Ernst Meßmer hat es sich nicht leicht gemacht mit einer Daten- und Geschichtsermittlung um den in Karolingerzeit im Ammersee-Amper-Gebiet königlichen Amtsträger Graf Rath. Später auch Graf Rasso oder in der Volksmeinung hl. Rasso genannt, obwohl eine offizielle Heiligsprechung nicht erfolgte.
Graf Rath und sein Hof in Wörth - Grafrather Historiker Dr. Ernst Meßmer präsentierte Buch zur Heimatforschung
Die Daniel Düsentriebs von morgen – 91 junge Leute zeigen beim »Jugend forscht«-Regionalwettbewerb außergewöhnliche Arbeiten

Die Daniel Düsentriebs von morgen – 91 junge Leute zeigen beim »Jugend forscht«-Regionalwettbewerb außergewöhnliche Arbeiten

Spannende Dinge haben 91 jungen Leute, die am Regionalwettbewerb Voralpenland „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ teil genommen haben, untersucht. Auch wenn nicht jeder von ihnen als Sieger auserkoren wurde, ist es doch eine beachtenswerte Leistung, die die Schüler im Alter zwischen neun und 21 Jahren bei ihren Experimenten auf die Beine gestellt haben.
Die Daniel Düsentriebs von morgen – 91 junge Leute zeigen beim »Jugend forscht«-Regionalwettbewerb außergewöhnliche Arbeiten
Eichenau setzt auf die neue LED-Beleuchtungs-Technik - Aus dem Gemeinderat

Eichenau setzt auf die neue LED-Beleuchtungs-Technik - Aus dem Gemeinderat

Die Bewohner in der Eichen- und Wiesenstraße werden im Zuge des Ausbaus aller Wahrscheinlichkeit nach LED-Leuchten erhalten. Zwar soll der Beschluss dazu erst später fallen. Doch auf einer vom Umweltbeirat organisierten Informationsveranstaltung machten Vertreter von CSU, SPD, Freie Wähler und Grünen deutlich, dass ihre Fraktionen die LED-Technik befürworten. Von Seiten der Verwaltung wurde zu Monatsbeginn Februar noch die in der Hauptstraße zu sehenden Natriumdampfleuchten, die in Form von Glockenleuchten angebracht sind, befürwortet. Der Eichenauer Umweltbeiratsvorsitzende Claus Ehrenberg sieht dagegen in Sachen LED-Technik „auf jedem Fall dringenden Handlungsbedarf“.
Eichenau setzt auf die neue LED-Beleuchtungs-Technik - Aus dem Gemeinderat
Die ARGE heißt jetzt Jobcenter - Agentur für Arbeit, München, und der Landkreis kooperieren auch zukünftig

Die ARGE heißt jetzt Jobcenter - Agentur für Arbeit, München, und der Landkreis kooperieren auch zukünftig

Die ARGE (Arbeitsgemeinschaft) der Agentur für Arbeit im Landkreis Fürstenfeldbruck heißt seit dem Jahreswechsel 2010/11 Jobcenter. Die Agentur für Arbeit München und der Landkreis Fürstenfeldbruck arbeiten auch zukünftig im Bereich der Grundsicherung für Arbeitssuchende zusammen. Am Freitag, 25. Februar, unterzeichneten der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit München, Bernd Becking, und Landrat Thomas Karmasin den entsprechenden Kooperationsvertrag. Der Kreistag hatte tags zuvor dem Vertrag zu der neuen rechtlichen Organisation zugestimmt.
Die ARGE heißt jetzt Jobcenter - Agentur für Arbeit, München, und der Landkreis kooperieren auch zukünftig

Gleichberechtigung? Beispiel Skandinavien - Impulsreferat in Olching mit der Personalreferentin eines schwedischen Einrichtungskonzerns - Gemeinde Olching lädt ein

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Gleichberechtigung? Beispiel Skandinavien - Impulsreferat in Olching mit der Personalreferentin eines schwedischen Einrichtungskonzerns - Gemeinde Olching lädt ein
Olympia 2018: Gegner starten Bürgerbegehren und wollen Verträge auf Zulässigkeit prüfen lassen

Olympia 2018: Gegner starten Bürgerbegehren und wollen Verträge auf Zulässigkeit prüfen lassen

Kaum sind die alpinen Ski-Weltmeisterschaften mit großem Lob für die Organisatoren zu Ende gegangen, wurde die WM von Funktionären und Sponsoren als gelungene Visitenkarte für die Olympiabewerbung gefeiert, machen die Gegner ernst und sammeln Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen die Olympiabewerbung 2018.
Olympia 2018: Gegner starten Bürgerbegehren und wollen Verträge auf Zulässigkeit prüfen lassen
Palliativ-Versorgung und hospizliche Begleitung im Landkreis FFB gesichert  - Verein Hospiz- und Palliativnetz gegründet

Palliativ-Versorgung und hospizliche Begleitung im Landkreis FFB gesichert - Verein Hospiz- und Palliativnetz gegründet

In Fürstenfeldbruck ist jetzt der Verein „Hospiz- und Palliativnetz für den Landkreis FFB e. V.“ gegründet worden. Zweck des gemeinnützigen Vereins, dem sich Organisationen wie der Ärztliche Kreisverband, das Klinikum, die Hospizdienste im Landkreis sowie Träger ambulanter Pflegedienste und stationärer Pflegeeinrichtungen angeschlossen haben, ist es, im Landkreis die palliative Versorgung und hospizliche Begleitung von Schwerstkranken und Sterbenden sowie deren Angehörigen zu unterstützen und zu fördern. Im Landkreis sterben ca. 1.600 Menschen im Jahr, informierte der erste Vorsitzende des Vereins und zugleich Chefarzt des Klinikums, Prof. Dr. Rolf Eissele, bei einer Pressekonferenz am 22. Februar.
Palliativ-Versorgung und hospizliche Begleitung im Landkreis FFB gesichert - Verein Hospiz- und Palliativnetz gegründet
Pleite trotz guter Partie – Weilheimer Basketballer: Gute Offensive, aber schwache Abwehr

Pleite trotz guter Partie – Weilheimer Basketballer: Gute Offensive, aber schwache Abwehr

Eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber der schwachen Landsberg-Partie in der Vorwoche boten die Weilheimer Basketballer im Heimspiel gegen Slama Jama Gröbenzell. Das reichte aber nicht, um dem Tabellensiebten die Punkte abzunehmen. Die Weilheimer verloren die Partie knapp mit 102:110 (58:68).
Pleite trotz guter Partie – Weilheimer Basketballer: Gute Offensive, aber schwache Abwehr
Mit Talenten »Pfunde« mehren – Apostelkirche in Weilheim startet ungewöhnliche Aktion

Mit Talenten »Pfunde« mehren – Apostelkirche in Weilheim startet ungewöhnliche Aktion

Einen Briefumschlag, in dem zehn Euro steckten, bekamen die Besucher des Familiengottesdienstes in der Apostelkirche überreicht. Pfarrer Jost Herrmann hatte dafür folgende Erklärung parat: Vom Gleichnis mit den anvertrauten Pfunden aus dem Lukasevangelium inspiriert sollen die Empfänger mit diesem Startkapital „ihre Talente entdecken und „mit den Pfunden wuchern“.
Mit Talenten »Pfunde« mehren – Apostelkirche in Weilheim startet ungewöhnliche Aktion
Wie geht’s weiter nach der Schule? – Praxistag an der Weilheimer Berufsschule soll Mittelschülern Orientierung geben

Wie geht’s weiter nach der Schule? – Praxistag an der Weilheimer Berufsschule soll Mittelschülern Orientierung geben

„Wie geht es nach der Mittelschule weiter?“ – diese Frage stellt sich spätestens in der neunten Klasse. Um sich über Möglichkeiten der Berufsausbildung zu informieren, verbrachte die Praxisklasse der Mittelschule Huglfing einen Tag an der Weilheimer Berufsschule.
Wie geht’s weiter nach der Schule? – Praxistag an der Weilheimer Berufsschule soll Mittelschülern Orientierung geben

Füssen sucht den Mediator

Letzten Endes musste auch Hans Martin Beyer am Montagabend in der Stadtratssitzung zugeben, dass man das Thema in zehn Minuten hätte diskutieren und darüber abstimmen können. So aber brauchte der Füssener Stadtrat über eine Stunde, um den Vorschlag des Mediziners zu diskutieren und sich der Idee (mit einer Gegenstimme) anzuschließen. Beyers Vision: eine Lösung für das Verkehrsproblem Füssens, Schwangaus und des südlichen Ostallgäu per Dialog mit Mediation zu finden.
Füssen sucht den Mediator
Lebhafte Diskussion

Lebhafte Diskussion

„Es war eine relativ ruhige Sitzung“, erklärte Klaus Keller, Vorsitzender der Werbegemeinschaft nach Ende der jüngsten Jahreshauptversammlung des Vereins am Mittwoch vergangener Woche im „Hechten“ gegenüber dem KREISBOTE. Dabei diskutierten die rund 30 Füssener Geschäftsleute überaus lebhaft, vor allem über den Standort des Weihnachtsmarkts, und Bürgermeister Paul Iacob hielt gar eine emotionale Rede. Tops und Flops des vergangenen Jahres beleuchtete Keller kritisch und plante anhand der Erfahrungen die Aktion für das kommende.
Lebhafte Diskussion
Brandschutz-Domino

Brandschutz-Domino

Da kommt was zu auf das Füssener Stadtsäckel: Die jüngst zu Tage getretenen Brandschutzmängel am Gebäude der Grundschule werden hunderttausende von Euro kosten und hätten beinahe zur vorübergehenden Schließung der Einrichtung geführt (der KREISBOTE berichtete). Nun müssen wohl alle Gebäude, die im Besitz der Stadt Füssen sind, auf ihren Brandschutz überprüft werden.
Brandschutz-Domino
»Es stinkt mir, dass wir betrogen wurden!«

»Es stinkt mir, dass wir betrogen wurden!«

Deftige Worte fand Bürgermeister Helmut Angl bei der Jahreshauptversammlung seiner Feuerwehr in Lechbruck. Und brachte die Situation auf den Punkt: „Es stinkt mir, dass wir betrogen wurden!“ Betrogen, so fühlen sich auch im Ostallgäu die Feuerwehren, die in den vergangenen Jahren neue Löschfahrzeuge gekauft hatten. Vor Kurzem wurde bekannt, dass sich wenigsten drei der großen Feuerwehrfahrzeughersteller bei der Auftragsvergabe abgesprochen hatten.
»Es stinkt mir, dass wir betrogen wurden!«
Ein »Bänklespaziergang« in Füssen

Ein »Bänklespaziergang« in Füssen

Bei nicht gerade einladendem Wetter starteten kürzlich rund zwanzig Seniorinnen und Senioren zusammen mit Füssens Stadträtin Ilona Deckwerth (SPD) und Stadtrat Dr. Hans Martin Beyer (CSU) ab dem Seniorenheim St. Michael zu einem so genannten „Bänklespaziergang“. Ziel war es, fehlende Sitzgelegenheiten sowie schwierige Passagen für Rollstuhlfahrer und Rollatorenbenutzer in Füssen zu protokollieren.
Ein »Bänklespaziergang« in Füssen
Eltern müssen mehr zahlen

Eltern müssen mehr zahlen

Die Kindertagesstätten werden teurer. 130 Euro kostet die Betreuung in Zukunft im Monat bei einer Zeit von sieben Stunden täglich, anstatt bislang 118 Euro. Bei einem Krippenplatz sind es fünfzig Euro mehr, wenn man sein Kind neun Stunden unterbringen lassen will. Außerdem bekommen Eltern sind mehr so viel Geschwisterermäßigung.
Eltern müssen mehr zahlen
Warnung vor Grundsatzdebatte

Warnung vor Grundsatzdebatte

Als positiv bewertet wurde im Gemeinderart in Gilching, dass nach Jahren der Verzögerung der Bau des neuen Rathauses in Angriff genommen werden soll. Doch die Pläne, die Architekt Horst Teppert präsentierte, fand nicht allgemein Gefallen.
Warnung vor Grundsatzdebatte

Zankl moniert Vertrauensbruch

Die Gilchinger Bauern fühlen sich über den Tisch gezogen. Denn entgegen eines Beschlusses von 2007 wurde jetzt neu beschlossen, in Punkto Wasserschutzzone III-B einen Verbotskatalog für Landwirte auf den Weg zu bringen. Für Kreisbauernobmann Georg Zankl ein Vertrauensbruch, der nur schwer gekittet werden kann.
Zankl moniert Vertrauensbruch
Hilfe gegen Altersarmut

Hilfe gegen Altersarmut

Die Organisatorin des BVGL Neujahrskonzert Sonja Mayer war überwältigt, so viele Gäste in der Aussegnungshalle begrüßen zu dürfen. Vor Beginn des Konzertes mit den Harmonic Brass, erzählte sie über den Verein „Lichtblick Seniorenhilfe“ und was den Bürgerverein Gräfelfing-Lochham dazu bewogen hat, das Benefizkonzert dieser Initiative zukommen zu lassen.
Hilfe gegen Altersarmut
»Wirkung deutlich spürbar«

»Wirkung deutlich spürbar«

Die im August vergangenen Jahres aufgestellte Messstation an der BAB 96 im Gemeindegebiet Gräfelfing wird bis Oktober weiter in Betrieb bleiben. Dies beschloss der Rat einstimmig in der jüngsten Sitzung des Umweltausschusses. Manuel Männel von der Firma Müller-BBM informierte zu Beginn über die akustischen Messungen nach zwei verschiedenen Methoden und stellte die positiven Ergebnisse vor. Mit der Vorstellung der Zwischenergebnisse kam die Verwaltung auch einem Antrag der IGG nach, die Ende Januar forderte, über den Effekt der Lärmminderung informiert zu werden.
»Wirkung deutlich spürbar«
Gezielte Verbesserungen gewünscht

Gezielte Verbesserungen gewünscht

Nicht länger „kreiseln“: Die Starnberger Grünen haben es satt, dass sich der Stadtrat bei bestimmten Themen wie dem Verkehr ständig im Kreis dreht. Bei ihrem Jahrespressegespräch forderten sie, sich endlich auf Dinge zu konzentrieren, bei denen die Stadt etwas vorwärts bringen könne und bei denen sie auch zuständig sei. „Wir sind gewählt worden, um Ergebnisse zu erreichen und nicht, um uns gegenseitig im Stadtrat anzufeinden“, kritisierte Grünen-Fraktionssprecherin Martina Neubauer die momentane Verhaltenskultur in dem Gremium.
Gezielte Verbesserungen gewünscht
Zu blau und viel zu hell

Zu blau und viel zu hell

Ganz in Blau getaucht wird in der Nacht die Umgebung der neuen ARAL, die seit Weihnachten des vergangenen Jahres in Betrieb ist – allerdings nicht zur Freude aller. Das soll sich nun ändern. Auf Antrag der CSU wird die Stadt Starnberg darauf pochen, dass die Beleuchtung nachts nicht mehr so dominant strahlt und die Vorgaben der Baugenehmigung eingehalten werden. Das tun sie nämlich nicht.
Zu blau und viel zu hell
Schule wird wieder Schmuckstück

Schule wird wieder Schmuckstück

Die alte Schule in Aufkirchen muss aufwändig saniert werden. Das 1894 erbaute Gebäude, in dem auch Oskar Maria Graf zur Schule ging, ist in schlechtem Zustand. Gemeindebücherei, Montessori-Kindergarten und Hort sind jetzt hier untergebracht. Seit 2003 beherbergt es auch ein Schulmuseum, das wegen Brandschutzauflagen derzeit aber gesperrt ist.
Schule wird wieder Schmuckstück
Freude über Finanzspritze

Freude über Finanzspritze

Über eine Spende von 850 Euro freuten sich die Mitarbeiter der Herrschinger Tafel. Wie berichtet, werden in dem Haus an der Bahnhofstraße einmal pro Woche Lebensmittel an Bedürftige verteilt.
Freude über Finanzspritze
Wechsel in Herzkammer des Konzerns

Wechsel in Herzkammer des Konzerns

Uns ist damals nicht klar gewesen, wie entscheidend die Phase nach ihrer Ankunft sein würde führte Landrat Johann Fleschhut an die Adresse des scheidenden Nestlé-Werksleiters Thomas Seibert gerichtet aus. Viele lobende Worte gab es am vergangenen Donnerstag auch von anderer Seite für Seibert, der diese für den Standort Biessenhofen bedeutende Phase maßgeblich mitgeprägt hatte. Nach fünfjähriger Führungsverantwortung übergab er den Staffelstab an seinen Nachfolger Tim Keller.
Wechsel in Herzkammer des Konzerns

»Noch viele Fragen offen«

„Wenn man ein Amt übernimmt, bringt es nichts, ständig zurück zu blicken. Die Zukunft liegt vorne“, sagte Christian Schiller auf der Bürgerversammlung in Herrsching. Der Rathauschef ging damit auf die Kritik von Gerhard Knülle bezüglich des Höllriegel-Grundstücks ein, auf dem mittlerweile das Johanniter-Haus für Senioren steht.
»Noch viele Fragen offen«
Ein Symbol des Glaubens

Ein Symbol des Glaubens

Unter großem Medieninteresse wurde am vergangenen Montag im Hof des Crescentia-Klosters ein feierlicher Festakt begangen. Den Anlass bildete die Errichtung eines überlebensgroßen, sogenannten „Tau“, das im Rahmen des diesjährigen Glaubensfestes von Künstler Det Blumberg gestaltet worden war.
Ein Symbol des Glaubens
Zustimmung für den Rathauschef

Zustimmung für den Rathauschef

Viel Beifall und Zustimmung erhielt Rathauschef Christian Schiller auf der Bürgerversammlung in Herrsching. Rund 160 Gäste hörten sich den Rechenschaftsbericht in der Martins-Turnhalle an. Anregungen seitens der Zuhörer kamen unter anderem zu den Themen Verkehr, Tourismus und Kinderbetreuung.
Zustimmung für den Rathauschef
Forum für kreative Köpfe

Forum für kreative Köpfe

„Deine Idee! Für mehr Zukunft und weniger Blockade“ - So lautet die Kampagne, die Kabarettist und Kaufbeurer Bürger Wolfgang Krebs zusammen mit Claus Tenambergen vom Stadtportal „Wir sind Kaufbeuren“ jetzt ins Leben gerufen haben. Die Kampagne vesteht sich laut der Initiatoren als Gegenstück zum Kaufbeurer Trend „neue Ideen bezüglich Verbesserungen in unserer Stadt sofort von Bürgerinitiativen oder Leserbriefschreibern niederzubügeln“. Im Redaktionsgespräch beschreibt Krebs seine Motivation und Ziele, die letztlich in dieser Kampagne gemündet haben.
Forum für kreative Köpfe
Sorge um geplantes Bürgerhaus

Sorge um geplantes Bürgerhaus

Aufregung um das lang ersehnte Haus der Bürger und Vereine: In der neuen Denkmalschutzliste wird die Liste der Bodendenkmäler auf Pöckinger Gemeindeflur massiv ausgeweitet – auch fast das ganze Areal des Sportparks ist betroffen. Nun fürchten die Pöckinger Probleme um ihr Bürgerhaus, dass neben dem Sportpark entstehen soll.
Sorge um geplantes Bürgerhaus
Lokaltermin bei der Bundeswehr

Lokaltermin bei der Bundeswehr

Zu einem Informationsbesuch weilte vergangene Woche Staatssekretär Christian Schmidt aus dem Verteidigungsministerium bei der Technischen Schule der Luftwaffe 1 (TSLw 1) in Kaufbeuren. Durch Anregung des Kaufbeurer MdB Stephan Stracke (CSU) und auf Einladung von Oberst Richard Drexl als Kommandeur verschaffte sich Schmidt einen Überblick über den Standort.
Lokaltermin bei der Bundeswehr
Gratwanderung am Hindukusch

Gratwanderung am Hindukusch

Seit zehn Jahren sind deutsche Soldaten in Afghanistan - der Einsatz kostete bisher 55 Soldaten das Leben. Gerade hat der Bundestag mit großer Mehrheit das Mandat wieder verlängert. Für die Oberallgäuer SPD - in Zusammenarbeit mit Bündnis 90 / Die Grünen – Grund, eine Bilanz zu ziehen. Eingeladen dazu hatten sie mit Walter Kolbow (ehemaliger SPD-MdB und Staatsekretär im Verteidigungsministerium), Winfried Nachtwei (ehemaliges Mitglied im Verteidigungsausschuss des Bundestages und friedenspolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion) und Oberst Ulrich Kirsch (Vorsitzender des Deutschen Bundeswehrverbandes) ausgewiesene Kenner der Materie, die die Situation auch aus Besuchen vor Ort kennen.
Gratwanderung am Hindukusch
Starke Frau für die OTG

Starke Frau für die OTG

Heidi Thaumiller ist neue Geschäftsführerin der Oberstdorf Tourismus GmbH (OTG). Das entschied die Gesellschafterversammlung auf Antrag des Mehrheitsgesellschafters, der Marktgemeinde Oberstdorf. Gleichzeitig wurden die Beschlüsse des Aufsichtsrates hinsichtlich der Anstellung des Geschäftsführers Otto-Mäx Fischer mit deutlicher Mehrheit aufgehoben. Der Versuch, Fischer das Mandat als Gemeindrat zu abzuerkennen, blieb in zwei Anläufen erfolglos. Er trat jedoch als Fraktionsvorsitzender der Unabhängigen Oberstdorfer Liste (UOL) zurück. Neuer Fraktionschef ist Anton Weiler.
Starke Frau für die OTG
Brücke ins Berufsleben

Brücke ins Berufsleben

Im Rahmen einer kleinen Abschlussfeier wurden 140 Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Berufsschule Immenstadt verabschiedet. Für die besten Zeugnisnoten gab es auch heuer zum Ende der Lehrzeit Preise der Schule, des Landkreises und der Bezirksregierung.
Brücke ins Berufsleben

Die Schulranzen der Schulkinder sind viel zu schwer - Kinder sind doch keine Lastesel

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Die Schulranzen der Schulkinder sind viel zu schwer - Kinder sind doch keine Lastesel
Begeistertes Fazit, nur die Medaillenausbeute hätte besser sein können

Begeistertes Fazit, nur die Medaillenausbeute hätte besser sein können

Die „Festspiele im Schnee“ sind am Wochenende zu Ende gegangen. Wenn auch der sportliche Erfolg hinter den Erwartungen der Deutschen zurückblieb – die Organisation des Großereignisses war weltmeisterlich.
Begeistertes Fazit, nur die Medaillenausbeute hätte besser sein können

Arbeit für Ältere

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Arbeit für Ältere
Inklusion im »Zenit« – Zentrum für Integrative Arbeit in Peiting eingeweiht

Inklusion im »Zenit« – Zentrum für Integrative Arbeit in Peiting eingeweiht

„Wenn Inklusion gelingen soll, brauchen wir einen ersten Arbeitsmarkt, der bereit ist, Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf auch wirklich unterzubringen oder einer Werkstatt wie dieser die nötigen Aufträge zu geben.“
Inklusion im »Zenit« – Zentrum für Integrative Arbeit in Peiting eingeweiht
Für jeden eine Lösung finden – Jugendsozialarbeit unterstützt BerufsschülerInnen in schwierigen Situationen

Für jeden eine Lösung finden – Jugendsozialarbeit unterstützt BerufsschülerInnen in schwierigen Situationen

Mobbing in der Klasse, sexuelle Belästigung im Betrieb oder Verlust des Ausbildungsplatzes – das sind Situationen in denen Jugendliche alleine nicht weiter wissen. An den Berufsschulen in Weilheim und Schongau wurde deshalb die Jugendsozialarbeit eingerichtet.
Für jeden eine Lösung finden – Jugendsozialarbeit unterstützt BerufsschülerInnen in schwierigen Situationen

»Es wird keine Bauruine entstehen« – Hohenpeißenberg: Knappes Budget bringt Bauarbeiten der Umgehung in Verzug

Dampf stieg aus der Gerüchteküche, als vergangene Woche bekannt wurde, dass es beim Bau der Hohenpeißenberger Ortsumfahrung wohl zu zeitlichen Verzögerungen kommen wird. Das Geld des Staatlichen Bauamtes Weilheim würde wegen Olympia 2018 in den Straßen- und Tunnelbau nach Garmisch-Partenkirchen fließen, wurde spekuliert.
»Es wird keine Bauruine entstehen« – Hohenpeißenberg: Knappes Budget bringt Bauarbeiten der Umgehung in Verzug
Lokales Netzwerk – »Ökoprofit«-Betriebe stellen sich vor

Lokales Netzwerk – »Ökoprofit«-Betriebe stellen sich vor

An Betriebe und Branchen aller Größen richtet sich „Ökoprofit“, ein Umweltbildungsprogramm, das auch im Landkreis ansässigen Unternehmen angeboten wird. Wer aus den 34 Landkreisgemeinden an der „Ökoprofit“-Runde 2010/11 teilgenommen hat darüber informiert bis zum 21. April eine Ausstellung im Foyer des Landratsamtes II an der Stainhartstraße 7.
Lokales Netzwerk – »Ökoprofit«-Betriebe stellen sich vor
Erwarteter Zulauf blieb aus – Großes Infoangebot der Existenzmesse 2011 nur wenig wahrgenommen

Erwarteter Zulauf blieb aus – Großes Infoangebot der Existenzmesse 2011 nur wenig wahrgenommen

„Es sind bei weitem nicht so viele Besucher gekommen, wie wir erwarteten“, urteilte die Leiterin der Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Weilheim-Schongau, Justina Eibl. Lediglich 50 Interessierte fanden den Weg zur „Existenz 2011“ ins Staatliche Berufsschulzentrum Schongau. Doch jene, die gekommen waren, hatten sehr konkrete Fragen und blieben zum Teil den ganzen Tag.
Erwarteter Zulauf blieb aus – Großes Infoangebot der Existenzmesse 2011 nur wenig wahrgenommen
Rollendes Lichterspektakel und ausgefallene Ideen – 22 Fußgruppen und Motivwagen beim sechsten Nachtfaschingsumzug

Rollendes Lichterspektakel und ausgefallene Ideen – 22 Fußgruppen und Motivwagen beim sechsten Nachtfaschingsumzug

Es ist eine Lawine aus ideenreichen Präsentationen von Kalauern und Missgeschicken des Jahres, ausgelassener Stimmung und vor allem aus bunten Lichteffekten, die sich in den späten Abendstunden durch das Oberdorf der Schönachgemeinde wälzt. Der Faschingsclub Hohenfurch hatte zu seinem sechsten Nachtfaschingsumzug geladen, über 22 Vereine und bunt zusammengewürfelte Gruppen sind dieser Einladung gefolgt.
Rollendes Lichterspektakel und ausgefallene Ideen – 22 Fußgruppen und Motivwagen beim sechsten Nachtfaschingsumzug

Neues ehrenamtliches Angebot im Mehrgenerationenhaus - Sich erinnern, erzählen, schreiben

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Neues ehrenamtliches Angebot im Mehrgenerationenhaus - Sich erinnern, erzählen, schreiben

Sich erinnern, erzählen, schreiben - Neues ehrenamtliches Angebot im Mehrgenerationenhaus

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Sich erinnern, erzählen, schreiben - Neues ehrenamtliches Angebot im Mehrgenerationenhaus
Fragwürdige Zustände

Fragwürdige Zustände

Die aktuelle Diskussion um Missstände in einem Augsburger Alten- und Pflegeheim und die Situation bei der Ausbildung von Altenpflegerinnen und -pflegern, waren für die DGB-Region Allgäu-Donau-Iller Anlass, sich in einem Fachgespräch mit der Situation der stationären Altenpflege in der Region auseinander zu setzen.
Fragwürdige Zustände
Bewährtes System

Bewährtes System

Seit geraumer Zeit ist er in den beiden Kaufmärkten in Kempten und Dietmannsried im Einsatz: „Scanni“, der Einkaufshelfer. Er ist klein, handlich, leicht zu bedienen und spart Zeit und Nerven beim Einkaufen, wie in einer Gesprächsrunde von Nutzern einhellig bestätigt wurde. Zum Erfahrungsaustausch eingeladen hatte Firmenchef Hannes Feneberg in die Feneberg-Zentrale, um bei Kaffee und Kuchen zu erfahren, wie die Kunden damit zurecht kommen, oder wo das System verbessert werden kann.
Bewährtes System
Hohe Wertschätzung

Hohe Wertschätzung

Gewohnt still und leise war Peter Riegg, bisher Verwaltungs- und Finanzreferent der Stadt, zu Beginn des Monats in den Ruhestand gegangen. Im Anschluss an die jüngste Stadtratssitzung fand in der Schrannenhalle des Rathauses nun die offizielle Verabschiedung statt – die erste eines Referenten seit März 2004. Geladen waren neben den Stadträten auch sämtliche Amtsleiter der Verwaltung.
Hohe Wertschätzung
Startschuss gefallen

Startschuss gefallen

Einstimmig segnete der Bauausschuss jetzt die Bauanträge für den Erweiterungsbau und das neue Parkhaus am Klinikum Kempten-Oberallgäu ab. Wie bereits mehrfach berichtet, werden die Arbeiten in mehrere Bauabschnitte eingeteilt.
Startschuss gefallen
Bürgerservice soll verbessert werden

Bürgerservice soll verbessert werden

Eine gemeinsame Telefonzentrale zur Verbesserung des Bürgerservice streben die Stadt Kempten und der Landkreis Oberallgäu an. Unter der bundesweiten Behördennummer 115 soll die Stadtverwaltung künftig besser erreichbar sein und den Kunden auch fachliche Auskünfte geben können, ohne die Telefonate an den zuständigen Sachbearbeiter weiterleiten zu müssen. Der Haupt- und Finanzausschuss nahm die Planungen, die Heiko Altmann, Geschäftsführer der i-SYS Unternehmungsberatung aus München, vorstellte, vergangene Woche zustimmend zur Kenntnis. Nun werden die Pläne konkretisiert, so dass im September das Feinkonzept präsentiert werden und der Beschluss zur Umsetzung gefasst werden kann.
Bürgerservice soll verbessert werden