Ressortarchiv: LOKALES

Kluges Wirtschaften brachte Überschuss  – Ski-WM 2011: Auch das wirtschaftliche Konzept der »Festspiele im Schnee« ist aufgegangen

Kluges Wirtschaften brachte Überschuss – Ski-WM 2011: Auch das wirtschaftliche Konzept der »Festspiele im Schnee« ist aufgegangen

Ein großes Lob wurde dieser Tage noch einmal dem Geschäftsführer des WM-Organisationskomitees, Peter Fischer, und seinem Team gezollt. Die alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Garmisch-Partenkirchen waren auch aus wirtschaftlicher Sicht ein Erfolg, wie die vorläufige Abrechnung zeigt. Bei einem Gesamtbudget von 30 Millionen Euro geht man mit einem Plus von 5 Millionen Euro ins Ziel.
Kluges Wirtschaften brachte Überschuss – Ski-WM 2011: Auch das wirtschaftliche Konzept der »Festspiele im Schnee« ist aufgegangen

GEW zu Übertrittszeugnis

Pres
GEW zu Übertrittszeugnis
Spielt unser Wetter verrückt? -Auswirkung auf die Energiepolitik - LMU-Experte Dr. Mark Vetter referierte auf Einladung der Gröbenzeller vhs

Spielt unser Wetter verrückt? -Auswirkung auf die Energiepolitik - LMU-Experte Dr. Mark Vetter referierte auf Einladung der Gröbenzeller vhs

„Spielt unser Wetter verrückt?“ - Oberflächlich und auf Grund letzter Erfahrungen könnte man - so Dr. Mark Vetter, Wissenschaftlicher Assistent am LMU-Lehrstuhl für Geographie und Landschaftsökologie in München - es bejahen. Doch: Wetterextreme und Klimaveränderungen gab es in allen Phasen des Erdzeitalters. Dr. Vetter erläuterte bei seinem Vortrag im Bürgerhaus Fakten, Hintergründe und Perspektiven zu möglichen künftigen Szenarien im Weltklima. Nicht unwesentlich dabei die rasante Entwicklung der Weltbevölkerung seit 1950, die Globalisierung der Wirtschaft, der unaufhörlich stark wachsende Energiebedarf: „Der Mensch erwärmt die Erde unverhältnismäßig!“
Spielt unser Wetter verrückt? -Auswirkung auf die Energiepolitik - LMU-Experte Dr. Mark Vetter referierte auf Einladung der Gröbenzeller vhs
Vorsprache bei Minister Zeil – Agenda reicht Unterschriftenlisten für Bahnhof-Modernisierung nach

Vorsprache bei Minister Zeil – Agenda reicht Unterschriftenlisten für Bahnhof-Modernisierung nach

Nach mehrmaligen Terminverschiebungen nahm Staatsminister Martin Zeil im bayerischen Verkehrsministerium nun von Agenda-Sprecher Kurt Dörr ein Bündel Unterschriftenlisten entgegen. 3 512 Unterzeichner appellieren darin für die dringende Modernisierung des Weilheimer Bahnhofs.
Vorsprache bei Minister Zeil – Agenda reicht Unterschriftenlisten für Bahnhof-Modernisierung nach
Dem Himmel nahe – Für das alte Geläut der Weilheimer Stadtpfarrkirche einen würdigen Platz gefunden

Dem Himmel nahe – Für das alte Geläut der Weilheimer Stadtpfarrkirche einen würdigen Platz gefunden

57 Jahre lang riefen die fünf Glocken der Marienkirche die Gläubigen zum Gebet, jubelten zu Feiertagen, verkündeten Geburten und Sterbefälle. Jetzt haben vier der fünf Glocken auf dem Friedhof eine würdige „Ruhestätte“ gefunden.
Dem Himmel nahe – Für das alte Geläut der Weilheimer Stadtpfarrkirche einen würdigen Platz gefunden

Insel-Sonntag

„I
Insel-Sonntag

Selbsthilfegruppe

Lega
Selbsthilfegruppe

Sicher Radeln

Sich
Sicher Radeln

Atomausstieg

Agen
Atomausstieg
Geglaubt, alles richtig zumachen

Geglaubt, alles richtig zumachen

29 Sitzungen innerhalb eines dreiviertel Jahres, 75 Zeugen und weit über 300 relevante Aktenbände – der parteiübergreifende Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtages arbeitete ein Jahr lang konzentriert und schnell unter dem Kempener Landtagsabgeordnten und Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses, Thomas Kreuzer (CSU), an der Aufklärung zum Bankenflop. In einer Veranstaltung informierte der Staatssekretär in Immenstadt-Stein über das Ergebnis des Untersuchungsberichts, der schonungslos auf sachlicher Grundlage aufklärt, jedoch parteipolitischen Spielraum zur Auslegung lässt. So wollen die Parteien wieder eigens erstellte Abschlussberichte vorlegen.
Geglaubt, alles richtig zumachen
Neuer Meilenstein in der Gesundheitslandschaft

Neuer Meilenstein in der Gesundheitslandschaft

Offenbar „Idealpartner“ in einem passgenauen Umfeld haben sich beim Projekt „Gesundheitszentrum Immenstadt“ gefunden. Mit im Boot sind neben der Raiffeisenbank Oberallgäu-Süd eG als Investor, das Sozial-Wirtschafts-Werk Oberallgäu auch die Kliniken Oberallgäu bei dem neuen „Meilenstein“, der Anfang Mai ganz offiziell seiner Bestimmung übergeben wird. Kompetente Fachärzte stellen ein geballtes medizinischen Fachwissen konzentriert an einem Standort sicher, das das Gesundheitswesen im ländlichen Raum stärkt.
Neuer Meilenstein in der Gesundheitslandschaft
Diamanten im Wald

Diamanten im Wald

Wieder im Aufwind sieht sich die Forstbetriebsgemeinschaft Oberallgäu FGB. Mit einem Anziehen der Schnitt- und Rundholzpreise hat sich offenbar auch die wirtschaftliche Situation der Waldbesitzer gebessert, so der Schluss, den Johann Jordan, der Erste Vorsitzender der FBG Oberallgäu, auf der Mitgliederversammlung in Immenstadt zog.
Diamanten im Wald

Maibaumaufstellen am 1.5.

Maib
Maibaumaufstellen am 1.5.
Stadt erhöht Hundesteuer

Stadt erhöht Hundesteuer

Hundehalter in Füssen müssen ab dem kommenden Jahr mehr Steuern für ihre Vierbeiner bezahlen. Das hat der Haupt- und Finanzausschuss in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. 75 statt wie bisher 50 Euro werden für den ersten Hund fällig, 150 statt bisher 100 Euro kommen für den zweiten hinzu. Jeder weitere macht zusätzlich 200 Euro. Bei der Besteuerung der Kampfhunde überboten sich die Freien Wähler mit Gebührenvorschlägen gegenseitig.
Stadt erhöht Hundesteuer
Spaziergang unter dem See

Spaziergang unter dem See

Es gibt entlang des Lechs, von Forchach bis Schongau, Geschichten, die von einem Dorf erzählen, das für seinen Hochmut bestraft wurde und für alle Zeiten im Strudel des Lechs verborgen ist. Nur gelegentlich kommt es ans Licht oder ein Mensch findet den Zugang. Diese Geschichte hält sich seit vielen Jahren, doch mit dem Bau des Forggensees 1954 hat sie eine wahre Grundlage bekommen. Und immer im Winter kann man die Geschichte erleben. Im Sommer, aufgestaut, ist der Forggensee ein Paradies für Wassersportler, Segler, Surfer, Schwimmer aber auch Angler und Naturfreunde. Im Winter aber, wenn die letzten Wasser aus dem See verschwinden, verwandelt sich die über 15 Quadratkilometer große Wasserfläche in eine Wüste, nur noch ein Fünftel ist von Wasser bedeckt, der Lech liegt wieder in seinem originalen Bett. Der Rest ist Ödnis. Doch wer sich die Zeit nimmt und genauer hinsieht, der taucht ein in die Geschichte. Wo sonst die Segelboote ihre Bahnen ziehen, legen Steine, Mauern und Baumstümpfe Zeugnis ab, dass hier schon vor dem Forggensee Leben war.
Spaziergang unter dem See
Trainer und Kapitän bleiben

Trainer und Kapitän bleiben

Für zwei Jahre mit einer Option auf eine dritte Spielzeit hatte Trainer „Eisenschorsch“ Georg Holzmann bei den Leoparden unterschrieben und Dank dieser Option steht nun fest, dass der auch in der Spielzeit 2011/2012 den EV Füssen trainieren wird. Neben ihm werden auch Eric Nadeau und Sebastian Wolsch in der kommenden Saison für die Leoparden auflaufen.
Trainer und Kapitän bleiben
Übernachten und shoppen statt pauken

Übernachten und shoppen statt pauken

Die Tage des alten Schulhauses in Lechbruck könnten gezählt sein. In der jüngsten Sitzung des Lechbrucker Gemeinderates wurden Pläne für einen Hotelneubau und den neuen Bebauungsplan vorgestellt. Beide, Entwurf und Plan, fanden das einhellige Ja der Gemeinderäte.
Übernachten und shoppen statt pauken

Jugend-Café Eichenau e.V.

Das
Jugend-Café Eichenau e.V.

25 Jahre Tschernobyl

Unte
25 Jahre Tschernobyl

Kindliches Übergewicht

Kindliches Übergewicht

1. Maifeiertag in FFB

Ich
1. Maifeiertag in FFB
Brandgefährlich trocken - Luftbeobachter aus Fursty seit einer Woche für fünf Landkreise aktiv

Brandgefährlich trocken - Luftbeobachter aus Fursty seit einer Woche für fünf Landkreise aktiv

Seit Dienstag vergangener Woche, 12. 4. 2011 sind die Luftbeobachter der Luftrettungsstaffel aus Fürsty nun schon jeden Nachmittag im Luftraum über den Landkreisen Fürstenfeldbruck Dachau, Starnberg, Landsberg, Weilheim-Schongau und bis hinauf in den Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm unterwegs, um bei der extremen Trockenheit im Auftrag der Regierung von Oberbayern Entstehungsbrände rechtzeitig zu melden.
Brandgefährlich trocken - Luftbeobachter aus Fursty seit einer Woche für fünf Landkreise aktiv
Meinung der Eltern ist gefragt – Befragung in Sachen Trägerwechsel bei den Kindergärten

Meinung der Eltern ist gefragt – Befragung in Sachen Trägerwechsel bei den Kindergärten

Von
Meinung der Eltern ist gefragt – Befragung in Sachen Trägerwechsel bei den Kindergärten
Pfaffenwinkel auf dem Smartphone – Förderzusage für Leader-Projekt »Auerbergland @venture«

Pfaffenwinkel auf dem Smartphone – Förderzusage für Leader-Projekt »Auerbergland @venture«

Von
Pfaffenwinkel auf dem Smartphone – Förderzusage für Leader-Projekt »Auerbergland @venture«
CO2-Award für Krankenhäuser – Energiesparmaßnahmen der Krankenhäuser Weilheim und Schongau gewürdigt

CO2-Award für Krankenhäuser – Energiesparmaßnahmen der Krankenhäuser Weilheim und Schongau gewürdigt

Siemens Bayern hat der Krankenhaus GmbH im Landkreis Weilheim-Schongau den diesjährigen CO2-Award verliehen. Die Krankenhaus GmbH hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Maßnahmen getroffen, um den CO2-Aus­stoß zu reduzieren – um jährlich mehr als 1 000 Tonnen.
CO2-Award für Krankenhäuser – Energiesparmaßnahmen der Krankenhäuser Weilheim und Schongau gewürdigt
Mut und Geschick – Staatspreis für Bäuerinnen des Milchfrühlings

Mut und Geschick – Staatspreis für Bäuerinnen des Milchfrühlings

Für ihre beispielhaften unternehmerischen Leistungen sowie kreative und innovative Geschäftsideen hat Land- wirtschaftsminister Helmut Brunner zwölf bayerische Bäuerinnen als „Unternehmerin des Jahres 2011“ ausgezeichnet.
Mut und Geschick – Staatspreis für Bäuerinnen des Milchfrühlings
Zeichen der Wertschätzung – IHK zeichnet 83 ehrenamtliche Prüfer mit Ehrennadeln in Silber und Gold aus

Zeichen der Wertschätzung – IHK zeichnet 83 ehrenamtliche Prüfer mit Ehrennadeln in Silber und Gold aus

Wenn Absolventen Prüfungen bestehen, die Urkunde als Geselle oder Meister im feierlichen Rahmen erhalten, dann stehen sie verdient im Rampenlicht. Die Prüfer wirken im Stillen. Jetzt würdigte die Industrie und Handelskammer für München und Oberbayern (IHK) 83 langjährige Prüfer aus vier Landkreisen im Rahmen einer Veranstaltung in der Stadthalle mit 52 silbernen Ehrennadeln und 31 goldenen Ehrenringen.
Zeichen der Wertschätzung – IHK zeichnet 83 ehrenamtliche Prüfer mit Ehrennadeln in Silber und Gold aus
Im Landkreis lebt es sich am sichersten – Sicherheitsbericht 2010: Über 60 Prozent der Straftaten wurden aufgeklärt

Im Landkreis lebt es sich am sichersten – Sicherheitsbericht 2010: Über 60 Prozent der Straftaten wurden aufgeklärt

„Kriminell zu werden ist im Landkreis Weilheim-Schongau nicht empfehlenswert“, stellte Landrat Dr. Friedrich Zeller beim diesjährigen Pressegespräch zur Sicherheitslage im Landkreis zufrieden fest. Er spielte damit auf die hohe Aufklärungsquote der Straftaten an.
Im Landkreis lebt es sich am sichersten – Sicherheitsbericht 2010: Über 60 Prozent der Straftaten wurden aufgeklärt

Sparkurs macht sich bezahlt – Geringere Ausgaben in 2010 entlasten Weilheims Haushaltssäckel

Christoph Scharfs maßvolles Haushalten hat sich gelohnt. Als Weilheims Kämmerer den Stadträten die Jahresrechnung 2010 präsentierte, kommentierte er das vorgelegte Zahlenwerk mit den Worten: „Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen.“
Sparkurs macht sich bezahlt – Geringere Ausgaben in 2010 entlasten Weilheims Haushaltssäckel
Die Natur begreifen  – In der Gemeinde Eberfing wurde der erste »Schulwald« des Landkreises eröffnet

Die Natur begreifen – In der Gemeinde Eberfing wurde der erste »Schulwald« des Landkreises eröffnet

Der Landkreis Weilheim-Schongau hat seinen ersten Schulwald. Er entstand durch eine Initiative der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) und der Gemeinde Eberfing und wurde kürzlich mit dem 1. Vorsitzenden der Schutzgemeinschaft Josef Miller, Eberfings Bürgermeister Georg Leis und Schulkindern mit einer Pflanzaktion eröffnet.
Die Natur begreifen – In der Gemeinde Eberfing wurde der erste »Schulwald« des Landkreises eröffnet
Hilfe ganz unbürokratisch – Aschenbrenner Stiftung schüttet über 152000 Euro aus

Hilfe ganz unbürokratisch – Aschenbrenner Stiftung schüttet über 152000 Euro aus

Für andere da zu sein und zu helfen, wo es geht, ist eine ehrenhafte Sache. Doch soziales Engagement trägt sich meistens nicht von alleine, denn nur all zu oft fehlen finanzielle Mittel, um diese ehrenvolle Arbeit zu ermöglichen. Umso größer ist dann die Freude, wenn Stiftungen diese engagierten Menschen und Einrichtungen mit einem finanziellen Zuschuss bedenken. So greift auch die Aschenbrenner-Stiftung einmal im Jahr in die Tasche, um diese Arbeit landkreisweit zu unterstützen. Vor kurzem war es wieder so weit.
Hilfe ganz unbürokratisch – Aschenbrenner Stiftung schüttet über 152000 Euro aus
Gelder für bessere Besucherlenkung – Das Murnauer Moosprojekt wird weitere drei Jahre mit Zuschüssen gefördert

Gelder für bessere Besucherlenkung – Das Murnauer Moosprojekt wird weitere drei Jahre mit Zuschüssen gefördert

Die Förderung und Weiterentwicklung des Naturschutzprojektes Murnauer Moos ist für die nächsten drei Jahre gesichert. Dies teilte jetzt der Präsident des Amtes für Ländliche Entwicklung, Georg Raum, mit. Die bewilligten Mittel in Höhe von zirka 100000 Euro werden in Besucherlenkung und Besucherinformation, in die Renaturierung von Mooren und in die Pflege der Landschaft investiert.
Gelder für bessere Besucherlenkung – Das Murnauer Moosprojekt wird weitere drei Jahre mit Zuschüssen gefördert
Sandra Uhrig ist die Neue – Schlossmuseum Murnau wechselt Leitung

Sandra Uhrig ist die Neue – Schlossmuseum Murnau wechselt Leitung

Von
Sandra Uhrig ist die Neue – Schlossmuseum Murnau wechselt Leitung
Historischer Moment – Spatenstich zur Erweiterung der Mittenwalder Geigenbauschule

Historischer Moment – Spatenstich zur Erweiterung der Mittenwalder Geigenbauschule

Der Spatenstich zum Erweiterungsbau der Mittenwalder Staatlichen Berufs- und Berufsfachschule für Musikinstrumentenbau auf dem Freigelände zwischen der Geigenbauschule und dem alten Forstamt war ein historischer Moment. Bürgermeister Adi Hornsteiner, Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle, Landrat Harald Kühn, MdL Martin Bachhuber, Schuldirektor Dr. Frederik Habel und der Münchner Architekt Thomas Pfeiffer griffen beherzt zum Spaten, um symbolisch das Bauprojekt zu eröffnen.
Historischer Moment – Spatenstich zur Erweiterung der Mittenwalder Geigenbauschule
SC Riessersee ist Oberliga-Meister – Nach zwei Siegen gegen den EHC Klostersee wurde bereits am Karsamstag gejubelt

SC Riessersee ist Oberliga-Meister – Nach zwei Siegen gegen den EHC Klostersee wurde bereits am Karsamstag gejubelt

Der SC Riesserseee feierte am Karsamstag die sportliche Auferstehung. Mit dem 3:2-Auswärtssieg beim EHC Klostersee in Spiel zwei der Finalserie konnte erstmals nach 30 Jahren wieder ein Meisterschaftspokal in die Marktgemeinde gebracht werden.
SC Riessersee ist Oberliga-Meister – Nach zwei Siegen gegen den EHC Klostersee wurde bereits am Karsamstag gejubelt
»Das G’sicht passt nicht in die Stadt«

»Das G’sicht passt nicht in die Stadt«

Längst schon befinden wir uns in einem Zeitalter, das von moderner Technik und Kommunikationsmitteln geprägt ist. Nach der Schrift und dem Buchdruck dürfte wohl der Computer eine der wichtigsten Erfindungen für die Entwicklung der Menschheit sein. Dennoch sollte nicht vergessen werden, unter welchen Umständen noch unsere Großeltern ihren Alltag meisterten.
»Das G’sicht passt nicht in die Stadt«
Kreativ und phantasievoll

Kreativ und phantasievoll

Wie kann man das Außengelände der Otto-Bernheimer-Schule für alle Kinder von Schule, Hort und Kindergarten noch schöner gestalten? In einer Umfrage hatten neben Eltern, Lehrer und Erzieher auch viele Buben und Mädchen diese Frage beantwortet. Ihre 200 sehr kreativ und fantasievolle gemalte Ideen, die in einer Ausstellung in der Schule zu sehen sind, präsentierten die Kinder jüngst auch Landrat Karl Roth und Feldafings Bürgermeister Bernhard Sontheim.
Kreativ und phantasievoll
Nun in »allerbester Gesellschaft«

Nun in »allerbester Gesellschaft«

Die anstehenden Ehrungen für verdiente Mitbürger waren in diesem Jahr wegen des tragischen Unfalltods der kleinen Daria Anfang April auf der Kippe gestanden: „Man war sehr be-sorgt“, so Bürgermeister Stephan Wanner einleitend, im Gemeinderat habe man sich aber dafür entschieden, die Ehrungen in würdigem Rahmen dennoch stattfinden zu lassen.
Nun in »allerbester Gesellschaft«
Flexibles Konzept überzeugt

Flexibles Konzept überzeugt

Das lang ersehnte „Haus der Bürger und Vereine“ in Pöcking nimmt konkrete Formen an: Kürzlich präsentierte Bürgermeister Rainer Schnitzler den Siegerentwurf des Münchner Architektenbüros „fpa Frank Probst“. Wenn alles glatt läuft, könnte 2013 mit dem Bau begonnen werden.
Flexibles Konzept überzeugt
Ein würdiger Deutscher Meister

Ein würdiger Deutscher Meister

„Das ist der absolute Hammer“, kann es Nachwuchs-Cheftrainer Thomas Stechele erst gar nicht fassen, als er in Bad Kreuznach telefonische Informationen erhielt, dass Felix Jürgens sein Meisterstück machte. Das Nachwuchstalent konnte in seiner Gewichtsklasse bis 54 Kilogramm im griechisch-römischen Stil den Deutschen Meistertitel bei den B-Junioren holen. In Mühlheim an der Ruhr schaffte Vereinskollege Matthias Kohler zudem einen hervorragenden dritten Platz (bis 69 kg). Auch in Rheinland-Pfalz gab es Grund zum Jubeln, als sich Simon Einsle (bis 46 kg) im Freistil den dritten Platz sicherte.
Ein würdiger Deutscher Meister
Ein Fest für alle Sinne

Ein Fest für alle Sinne

Viele Familien und Schaulustige zog es auch am diesjährigen Ostersamstag bei herrlichem Frühlingswetter wieder vor die Kaufbeurer Martinskirche in der Innenstadt zum „größten Osternest im Allgäu“. Knapp acht Meter misst das Rund aus Heu, in dem die Kinder der Stadt zwischen 09.30 und 13.30 Uhr kleine Plastikeier suchen und diese gegen kleine Geschenke eintauschen konnten.
Ein Fest für alle Sinne
Ausstieg ist früher machbar

Ausstieg ist früher machbar

Bei der Jahreshauptversammlung des Kaufbeurer Ortsverbandes von Bündnis 90/Die Grünen gab es neben routinemäßigen Neuwahlen auch eine Diskussion über die in der Zukunft liegenden Möglichkeiten der alternativen Stromerzeugung. Dazu hatten sie den energiepolitischen Sprecher und MdL Ludwig Hartmann aus Landsberg eingeladen. In seinem Vortrag zum Thema „Energiewende – so schaffen wir’s!“ nahm Hartmann die jüngsten Ereignisse in Japan zum Anlass für eine kritische Bestandsaufnahme insbesondere in Bayern. Der Ortsverband wünscht sich ein Angebot des regionalen Versorgers VWEW für eine zukunftsfähige Stromversorgung aus alternativen Quellen.
Ausstieg ist früher machbar
FDP-Fraktion völlig überrascht

FDP-Fraktion völlig überrascht

Stadtrat Uli Wiedemann wechselt von der FDP zur CSU. Damit haben nun die Christsozialen mit Oberbürgermeister Stefan Bosse die absolute Mehrheit im Stadtrat. Der Wechsel Wiedemanns traf die Kaufbeurer FDP völlig überraschend. Der KREISBOTE hat mit der FDP-Fraktionsvorsitzenden Angelika Zajicek über den schnellen Abgang und dessen Folgen für die FDP-Fraktion gesprochen.
FDP-Fraktion völlig überrascht

4,9 Millionen Euro Neuverschuldung

Einstimmig hat der Kaufbeurer Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung den Städtischen Haushalt für 2011 verabschiedet. Er sieht eine Nettoneuverschuldung von 4,9 Millionen Euro vor. Während die Zustimmung des Zahlenwerks im Konsens verlief, wurden bei den traditionellen Haushaltsreden die Messer gewetzt. Vor allem die CSU, um Fraktionssprecher Ernst Schönhaar, griff in seiner rede die SPD, Freien Wähler und die Grünen an und unterstellte ihnen, seit der Wahl 2008 „allen, alles zu versprechen, ohne Rücksicht auf die Einnahmen der Stadt und die gesamtwirtschaftliche Situation.“
4,9 Millionen Euro Neuverschuldung
»Feuer und Flamme«

»Feuer und Flamme«

Auf die Frage „Was willst Du einmal werden?“ kommt bei vielen Kindern wie aus der Pistole geschossen die Antwort: „Feuerwehrmann!“ Für alle kleinen und großen Interessierten hat das Feuerwehrmuseum in der Spittelmühle in Kaufbeuren nun einen Kinderpfad mit acht Stationen eröffnet. Entlang des roten Schlauches lässt sich die Entwicklung der Feuerwehr vom Mittelalter bis zur heutigen Zeit an vielen liebevoll erhaltenen Originalstücken und Schautafeln nachverfolgen und auch hautnah erleben.
»Feuer und Flamme«
Aufstieg als Ziel

Aufstieg als Ziel

Die Landsberger Footballer sind längst aus dem Winterschlaf erwacht und greifen die neue Saison in der Verbandsliga an. Beim Saisonziel redet Vorstand Knut Dins nicht lange um den heißen Brei: „Der Aufstieg, ganz klar.“ Dabei gibt es gleich am Anfang einen harten Brocken zu bewältigen. Am Samstag, 30. April, kommen um 17 Uhr die Feldkirchen Lions ins Sportzentrum. Dins: „Die haben letztes Jahr eine perfekte Saison gespielt und da waren auch Ergebnisse wie 50:0 dabei, das wird sicher eine schwere Aufgabe.“
Aufstieg als Ziel
Der Pokal geht nach Kaufering

Der Pokal geht nach Kaufering

Mit einer überragenden Mannschaftsleistung ist es den Schwimmern vom VfL Kaufering gelungen, erstmals den Kaufbeurer Buron-Cup nach Kaufering zu holen. Dabei waren alle Schwimmer mit hervorragenden Leistungen beteiligt, freuen sich die Trainer Sascha Kuhls und Jutta Casser. Auch in den Staffeln konnte sich der VfL im starken Wettbewerberumfeld mit Platz 1 und 2 bei den Frauen in starker Verfassung präsentieren. Insgesamt holte der Verein dabei 37 Mal Gold, 29 Mal Silber und 14 Mal Bronze, von 16 Finalteilnahmen wurden acht Finals gewonnen, dreimal gab es einen zweiten Platz und einmal Bronze.
Der Pokal geht nach Kaufering
Eine Oase für Künstler

Eine Oase für Künstler

Nach Ansicht von Kunsthistoriker Dr. Thomas Raff ist der Ammersee keine „Kunstlandschaft“ die in Sachen Malerei jemals einen „Regionalstil“ hervorgebracht hätte, sondern „eine Landschaft, eine Oase, in der erstaunlich viel Kunst entstanden ist und noch heute entsteht“. Sein Vortrag lockte jüngst so viele Künstler und Kunstsinnige in den Gasthof Unterbräu, dass der Saal wegen Überfüllung geschlossen werden musste.
Eine Oase für Künstler
Solide mit Potenzial nach oben

Solide mit Potenzial nach oben

Die Ergebnisse des 4. Landsberger Kundenspiegels der MF Consulting Dieter Grett liegen vor. Die rund 900 Befragten sind beim Kriterium „Freundlichkeit“ in 96 analysierten Firmen aus zehn Branchen im Durchschnitt zu 81,7 Prozent zufrieden. Das ergibt im Ranking der 130 deutschen Un­- ter­suchungsorte Platz 65 – punktgleich mit Worms und Bocholt.
Solide mit Potenzial nach oben
»Die Zeit ist jetzt reif!«

»Die Zeit ist jetzt reif!«

Seit dem Atomunglück im japanischen Fukushima vor wenigen Wochen gewinnen die Erneuerbaren Energien zu­nehmend an Bedeutung. Kein Wunder also, dass der Bayerische Bauernverband (bbv) sowie die Volks- und Raiffeisenbanken im Landkreis mit ihrem Vortragsabend „Zukunftsinvestition Erneuerbare Energien – Windkraftanlagen“ im Weiler Gasthaus Probst den Nerv der Zeit getroffen haben: Über 250 geladene Zuhörer interessierten sich für das zukunftsweisende Thema.
»Die Zeit ist jetzt reif!«