Ressortarchiv: LOKALES

Facebook - Segen oder Fluch? - Privatdozent Dr. Zeilinger von der Uni Erlangen-Nürnberg analysierte im Brucker Zeitgespräch

Facebook - Segen oder Fluch? - Privatdozent Dr. Zeilinger von der Uni Erlangen-Nürnberg analysierte im Brucker Zeitgespräch

Im gut und auch von Jüngeren besuchten Gemeindesaal der evang. Erlöserkirche stand ein neues Phänomen zur Debatte: Das im Internet seit 2004 erfolgreiche ‚soziale Netzwerk’ Facebook („Gesichtsbuch“ oder auch „Zeige Dein Gesicht“) ist das größte weltweit. „Es eröffnen sich bisher ungeahnte Räume der Kommunikation.“
Facebook - Segen oder Fluch? - Privatdozent Dr. Zeilinger von der Uni Erlangen-Nürnberg analysierte im Brucker Zeitgespräch

Jugendaustausch Israel

Der
Jugendaustausch Israel
Zurück zur Wiege der Luftwaffe – Staatsminister Dr. Huber verabschiedete Oberst Johann Stadler nach 41 Dienstjahren

Zurück zur Wiege der Luftwaffe – Staatsminister Dr. Huber verabschiedete Oberst Johann Stadler nach 41 Dienstjahren

Im Rahmen eines Feierlichen Appells auf dem Fliegerhorst wurde am 29. 6. 2011 Oberst Johann Stadler nach über 41 Dienstjahren verabschiedet. Staatsminister Dr. Marcel Huber hatte als Vertreter der Bayerischen Staatsregierung die Grüße von Ministerpräsident Horst Seehofer überbracht.
Zurück zur Wiege der Luftwaffe – Staatsminister Dr. Huber verabschiedete Oberst Johann Stadler nach 41 Dienstjahren

Erster Eindruck vom

Der
Erster Eindruck vom
Metropolregion zum Anfassen

Metropolregion zum Anfassen

Erstmals in ihrer Geschichte hat die Europäische Metropolregion München (EMM), ein Zusammenschluss der Landeshauptstadt mit den Landkreisen aus Schwaben und Altbayern, in einem der beteiligten Landkreise, getagt. Beim Treffen der Vertreter im Festspielhaus Füssen ging es um eine der aktuell sechs Fachgruppen: Kultur und Sport. Höhepunkt war der Vortrag des Salzburger Philosophieprofessors Clemens Sedmak zum Thema „Wer braucht schon Kultur?!?“.
Metropolregion zum Anfassen
Historischer Wehrgang jetzt begehbar

Historischer Wehrgang jetzt begehbar

Mit Hilfe von Bauhofleiter Konrad Schwarz und seiner Mitarbeiter ist es innerhalb eines Jahres gelungen, eine Idee von Bürgermeister Paul Iacob in die Tat umzusetzen und den Füssener Wehrgang für Besucher begehbar zu machen. Am Dienstag vergangener Woche wurde er eingeweiht. Neben den fleißigen Bauhofkräften waren auch Iacob und Füssens Tourismusdirektor Stefan Fredlmeier mit dabei.
Historischer Wehrgang jetzt begehbar
Füssen in Volksfeststimmung

Füssen in Volksfeststimmung

Zum traditionellen Bieranstich am Schrannenplatz am vergangenen Mittwoch, anlässlich der Eröffnung des Volkfestes 2011, hatten sich zahlreiche Schaulustige eingefunden. Das Vierergespann mit dem Fasswagen der Brauerei Kaltenberg erwies sich für die Touristen als reizvolles Fotomotiv. Beim Bieranstich konnte Bürgermeister Paul Iacob nach wenigen gezielten Schlägen verkünden: „O'zapft is“ und der frische Gerstensaft floss in die Gläser, die Reimar Schmitt von der Brauerei Kaltenberg schier aus den Händen gerissen wurden, denn es gab Freibier. Schließlich ist Freibier die beliebteste Marke.
Füssen in Volksfeststimmung
Müde Kinder garantiert Viel Action: Kinder konnten sich beim 2. SpaßTag so richtig austoben

Müde Kinder garantiert Viel Action: Kinder konnten sich beim 2. SpaßTag so richtig austoben

Von
Müde Kinder garantiert Viel Action: Kinder konnten sich beim 2. SpaßTag so richtig austoben

BladeFever Olching

Am 1
BladeFever Olching
Evangelischer Pfarrer aus Papua-Neuguinea mit Familie jetzt in Grafrath eingesetzt

Evangelischer Pfarrer aus Papua-Neuguinea mit Familie jetzt in Grafrath eingesetzt

Die evangelische Kirchengemeinde Grafrath, Dekanat Fürstenfeldbruck, bekommt einen Pfarrer aus Papua-Neuguinea. Walon Kumer (44) wird am 10. Juli, um 15 Uhr, in der Michael-Kirche Grafrath vom Direktor von Mission EineWelt, Peter Weigand, Dekan Stefan Reimers sowie dem Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Papua-Neuguinea, Giegere Wenge, in sein neues Amt eingeführt.
Evangelischer Pfarrer aus Papua-Neuguinea mit Familie jetzt in Grafrath eingesetzt
Mit Braukessel und Bowlingbahn

Mit Braukessel und Bowlingbahn

Das Schwangauer Kurhaus soll eine Brauereigaststätte werden. Die Umbaupläne dazu hat der Gemeinderat jüngst verabschiedet. Allerdings muss die Gemeinde für den Umbau neues Geld beschaffen, weshalb in Kürze ein Nachtragshaushalt verabschiedet werden soll. Konkrete Zahlen wurden allerdings in der Sitzung vergangene Woche nicht genannt. Ohne Gegenstimmen, allerdings mit der Enthaltung von Peter Helmer, hat der Gemeinderat Schwangau den Bauantrag der Familie verabschiedet, die das 1984 fertiggestellte Kurhaus in eine Brauereigaststätte mit einer angebauten Micro-Bowlinganlage umbauen möchte.
Mit Braukessel und Bowlingbahn
Manuel Günes wird Spielertrainer

Manuel Günes wird Spielertrainer

Mit Manuel Günes, 32, als Spielertrainer geht der Traditionsclub FC Füssen in die nächste Bezirksligasaison, die am Wochenende 30./31. Juli beginnt. Der FC-Kapitän und Abwehrchef wurde als Nachfolger von Trainer Bernd Gruber berufen, der in Füssen erfolgreiche Arbeit geleistet hat.
Manuel Günes wird Spielertrainer
Es wird wieder geforscht

Es wird wieder geforscht

Es ist eins der ältesten Baudenkmäler in Sonthofen und gewinnt schon seit längerem auch in Fachkreisen an Interesse. In den vergangenen Jahren untersuchten Schüler und Studenten von der Hauptschule bis zur Universität das historische Gebäude des Möggenried-Hauses. Auch in diesem Jahr haben sich Studierende verschiedener Wissenschaften und Handwerker zu Forschungszwecken angemeldet.
Es wird wieder geforscht
Bosch sucht Ehemalige aus dem Jahr 1962

Bosch sucht Ehemalige aus dem Jahr 1962

Blaichach - Nach der Übernahme des Standortes in Blaichach im Jahr 1960 verlegte Bosch die Fertigung von Kraftfahrzeug-Zündanlagen aus dem Werk in Stuttgart-Feuerbach ins Allgäu. Die Deutschen „machten mobil“ und kauften Autos, für die Bosch wesentliche Teile der Motortechnik lieferte. Immer mehr Frauen arbeiteten bei Bosch in Blaichach und später, nachdem in den 1970er Jahren das neue Bosch-Werk errichtet worden war, auch in Immenstadt-Seifen. Unser Foto zeigt eine junge Allgäuerin im Werk Blaichach bei der Herstellung von Zündverteilern im Jahr 1962. Aber: wer ist die Frau am Band? Sie erkennen sich? Dann sollten sie sich beim Tag der offenen Tür am Samstag, 2. Juli, an der Besucherpforte beim Werkschutz der Firma Bosch in Immenstadt-Seifen melden. Sie können sichauf eine kleine Überraschung freuen. Bringen Sie bitte diese Ausgabe des KREISBOTE mit.
Bosch sucht Ehemalige aus dem Jahr 1962
Jubiläumsfest und Tag der offenen Tür bei Bosch

Jubiläumsfest und Tag der offenen Tür bei Bosch

Bosch feiert: Ein Jahr nach dem Jubiläum „50 Jahre Bosch im Allgäu“ steht die nächste Feier ins Haus: der 150. Geburtstag des Unternehmensgründers Robert Bosch und das 125-jährige Unternehmensjubiläum. Beide Jubiläen werden auch in den Unternehmensstandorten im Allgäu, Blaichach und Immenstadt, gefeiert - mit einem Tag der offenen Tür. Den Familienangehörigen der „Boschler“ wird dabei ein Blick hinter die Werkskulissen und auf die Arbeitsplätze von Vater oder Mutter erlaubt. Am Samstag, 2. Juli, können alle Oberallgäuer ab 11 Uhr beim Werksbesuch hautnah erleben, „was Bosch im Allgäu eigentlich macht“ - mit jeder Menge Information und Unterhaltung. Der KREISBOTE informierte sich bei Projektleiter Ludwig Bächle und Eventmanager Fabian Schreiner über den Tag der offenen Tür bei Bosch in Blaichach und Immenstadt.
Jubiläumsfest und Tag der offenen Tür bei Bosch

Zugspitz-Ultratrail war ein voller Erfolg – Ellen Clemens sichert sich Rang drei bei den Damen

Das vergangene Wochenende, an dem der Zugspitz-Ultratrail seine Premiere fand, war ein voller Erfolg, bei dem es mit Ellen Clemens eine einheimische Läuferin auf der knapp 70 Kilometer langen Strecke auf das das Siegerpodest schaffte.
Zugspitz-Ultratrail war ein voller Erfolg – Ellen Clemens sichert sich Rang drei bei den Damen
Wieder mehr Übernachtungen

Wieder mehr Übernachtungen

Die Stadt Kaufbeuren ist eine Reise wert. Das belegen die jüngsten Besucher- und Übernachtungszahlen, die Geschäftsführer des Kaufbeurer Tourismus- und Stadt­marketing Vereins, Rainer Hesse, auf der kürzlichen Jahreshauptversammlung im Gasthaus Goldenen Hirsch in Kaufbeuren vorstellte. Immerhin stiegen die Zahlen für 2010 gegenüber dem Vorjahr um 25 (Besucher) beziehungsweise 39 Prozent (Übernachtungen) an. Darüber hinaus beherrsche der Verein den Spagat zwischen der Kooperation „beinahe aller touristisch relevanten Orte im Allgäu“ mit einheitlichem Auf- ­tritt und Logo einerseits und der „werblichen Hervorhebung von Kauf­beu­rer Alleinstellungsmerkmalen souverän“.
Wieder mehr Übernachtungen
Nationalteam bleibt im A-Pool

Nationalteam bleibt im A-Pool

Die Deutsche Streethockey-Nationalmannschaft bleibt auch im kommenden Jahr im A-Pool. Den so wichtigen Sieg bei Weltmeisterschaft in Bratislava erzielte das DSHB-Team gegen die Schweiz. Am Ende gewann die Truppe von Headcoach Dieter Hegen gegen die Eidgenossen knapp mit 3:2. Sonst musste Deutschland in den anderen Vorrundenspielen viel Lehrgeld bezahlen.
Nationalteam bleibt im A-Pool
Gebühren sollen angehoben werden

Gebühren sollen angehoben werden

Vorbehaltlich der Zustimmung durch den Stadtrat, werden die Bürger für den Musikunterricht in der städtischen Musikschule und für den Besuch des Hallenbades künftig etwas tiefer in die Tasche greifen müssen. Einstimmig haben am vergangenen Montag die Mitglieder des Marktoberdorfer Hauptverwaltungs-, Personal- und Finanzausschusses einer durch die Verwaltung vorgelegten Empfehlung für den Stadtrat zugestimmt. Die Gebührenerhöhung soll für beide städtische Einrichtungen ab 1. September 2011 greifen.
Gebühren sollen angehoben werden
»Der vierte Stamm Bayerns«

»Der vierte Stamm Bayerns«

Auch wenn es beim Treffen vor fünf Jahren noch mehr Besucher waren: Zum zentralen Festakt beim 46. Bundestreffen der Gablonzer und Isergebirgler konnte Dr. Thomas Jahn als Vorsitzender des Gablonzer Heimatkreises und Ausrichter der Veranstaltung wieder zahlreiche Gäste aus nah und fern begrüßen. Sie alle waren der Einladung gerne gefolgt. Gründe zum Feiern gab es nämlich genügend. Und bei den Ehrungen auch überraschte und freudige Gesichter. Die Schirmherrschaft des Treffens hatte der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer. Franz-Josef Strauß hatte damals die Heimatvertriebenen nach ihrem Zuzug als „vierter Stamm“ Bayerns bezeichnet.
»Der vierte Stamm Bayerns«
Ein ganzer Stadtteil feiert

Ein ganzer Stadtteil feiert

Ein Tag wie gemacht zum Feiern! Denn die Voraussetzungen beim diesjährigen Neugablonzer Bürgerfest sind geradezu ideal gewesen. So waren einige tausend Menschen bereits früh unterwegs, um das große Angebot im Zentrum von Neugablonz zu genießen. Vereine und Organisationen boten Abwechslung und Informationen für Alt und Jung. Insbesondere für die Kinder gab es viele Möglichkeiten zum Spielen und Mitmachen. Veranstalter waren der Vereinsring und Aktionskreis mit Unterstützung vieler Neugablonzer Vereine.
Ein ganzer Stadtteil feiert
Es geht voran in Neugablonz

Es geht voran in Neugablonz

Im Rahmen des Bürgerfestes hat am Sonntag Oberbürgermeister Stefan Bosse den Neuen Markt in Zentrum des größten Kaufbeurer Stadtteils eröffnet. Damit ist eine lange Geschichte zwar noch nicht am Ende angekommen, aber einen entscheidenden Schritt weiter. Es handelt sich laut Bosse beim nun abgeschlossenen ersten Bauabschnitt um ein vorläufiges Ergebnis. Phase zwei soll noch dieses Jahr realisiert werden.
Es geht voran in Neugablonz

Auch in der Fremde zielsicher

Nachdem das Pistolenteam der FSG Kempten schon bei den Deutschen Meisterschaften 2010 mit neuen Rekorden auftrumpfte, macht es jetzt auch international als Nationalteam Furore. Die Kombination Heise/Heise/Grimm siegte im tschechischen Pilsen gleich zweimal deutlich gegen starke internationale Konkurrenz mit der Luftpistole und der Freien Pistole.
Auch in der Fremde zielsicher
Erfolge für Tobias Holweger

Erfolge für Tobias Holweger

Äußerst erfolgreich verlief das Frühjahr für den Kemptener Radrennfahrer Tobias Holweger, der für das team erdgas schwaben startet: Bereits fünf Top Ten-Platzierungen konnte er bei hochklassigen Rennen in den vergangenen Wochen holen.
Erfolge für Tobias Holweger
Die Tücken der Technik

Die Tücken der Technik

Zu Beginn war der Jubel beim Liqui-Moly-Team Engstler noch groß: bei der WTCC in Brünn (Tschechien) konnte sich Franz Engstler im Zeittraining die Poleposition für Lauf zwei sichern und Startplatz zehn für den ersten Lauf. Ein Schaden am Turbolader sollte dem Routinier aber einen Strich durch die Rechnung machen.
Die Tücken der Technik
Sieg nur knapp verpasst

Sieg nur knapp verpasst

Zum 28. Mal fand kürzlich das internationale „Spiel ohne Grenzen“ (SPOG) in Mönchsdeggingen (Landkreis Donau-Ries) statt. Nach dem Sieg beim SPOG 2009 verpasste das Team Kempten heuer die Titelverteidigung nur knapp und sicherte sich den zweiten Platz. Nachdem die Kemptener um ihren Spielführer Helmut Wachter mit ihrer Showeinlage beim Bunten Nationenabend noch auf Rang fünf landeten, überzeugten sie bei allen Spielen und mussten am Ende nur dem Team Mönchsdeggingen B den Vortritt lassen.
Sieg nur knapp verpasst
Der Meister des Absurden

Der Meister des Absurden

Dass er deutschen Kulturinstitutionen als Aushängeschild für deutsche Kultur dient und er deshalb unter anderem nach Singapur eingeladen wurde, erheiterte den Meister der aus dem Leben gegriffenen Absurditäten wohl selbst am meisten. Zum Auftakt des APC-Sommers gab der seit 20 Jahren in Berlin lebende gebürtige Moskauer Autor Wladimir Kaminer eine kurzweilige Kostprobe seiner skurrilen Geschichten. Die angekündigte Lesung aus „Salve Papa“ ersetzte er allerdings kurzerhand durch „in den letzten Wochen entstandene“ Reisegeschichten, denn, so seine einfache Begründung, „die Bücher kann ja jeder lesen, aber das kennt noch keiner“.
Der Meister des Absurden
Einer für alle, alle für einen

Einer für alle, alle für einen

Wenn alle Mitspieler des Mantel- und Degendramas „Die drei Musketiere“ gleichzeitig auf der Freilichtbühne Altusried agieren, könnte man den Überblick verlieren. Aus den über 300 Mitwirkenden die zwei herauszufinden, die den Dialog führen, gelingt dennoch durch Zuhören und Zuordnen. Hat man sie erst einmal entdeckt, kann man den Blick mit Hilfe eines empfehlenswerten Opernglases wieder auf die Komparsen richten. Auch bei genauem Hinsehen ist die detailverliebtheit der Kostüme, das Mienenspiel und die Körpersprache der Schauspieler beeindruckend.
Einer für alle, alle für einen
Gut ausgebildet

Gut ausgebildet

In enger Zusammenarbeit mit den Touristikbüros von Wangen, Leutkirch, Kißlegg, Wolfegg und Bad Wurzach und unterstützt vom Zweckverband Allgäu/Bodensee, den Landgastgebern von Allgäu/Oberschwaben und PLENUM wurde in den vergangenen Monaten eine Aus- und Weiterbildung für Gästeführer angeboten, an der sich Mitarbeiter aller angesprochenen Orte beteiligten. Von November 2010 bis Juni 2011 bekamen die Gästeführer in insgesamt 96 Unterrichtseinheiten alles wichtige rund um Kultur und Geschichte vermittelt.
Gut ausgebildet
Cora ist wieder zurück im Nest

Cora ist wieder zurück im Nest

Oben auf dem Storchennest über den Dächern von Isny spielte sich am Donnerstag in den frühen Abendstunden ein kleines Drama ab. Einer der Störche hat sich wohl ein wenig überschätzt und schaffte es einfach nicht, nach dem versuchten ersten Ausflug wieder auf den Kamin zu flattern und dort auf die treusorgenden Eltern zu warten. Hinter dem Rathaus ist die junge Storchendame Cora gelandet. Ulrike (Ulli) Maruszczak entdeckte den Vogel zwar schnell, allerdings dauerte es bis Samstag, bis Cora wieder wohlbehütet im Nest auf dem Rathausdach zurück war. Der KREISBOTE war bei der Rettungsaktion live dabei.
Cora ist wieder zurück im Nest
»Ich pinkle bloß in die Hose«

»Ich pinkle bloß in die Hose«

Wenn der Sonthofener Paul Boos nach seinem Befinden gefragt wird, kann er schon mal sehr deutlich werden: „Mir geht es bestens, ich pinkle bloß in die Hose“. Da sind die Gesprächspartner im ersten Moment ganz baff, und Boos amüsiert sich über die Reaktionen.
»Ich pinkle bloß in die Hose«
Innenstadt wird zur Partymeile

Innenstadt wird zur Partymeile

Am kommenden Wochenende, 1. und 2. Juli, verwandelt sich die Kemptener Innenstadt in eine einzige Partymeile: Das City-Management lädt ein zum Kemptener Stadtfest. Neben bewährten Attraktionen gibt es dabei heuer auch einige Neuerungen: So gibt es im Mühlbachquartier Mittelalter zum Anfassen, der Residenzplatz lockt mit Bungee-Jumping und Menschenkicker, auf dem August-Fischer-Platz gibt es Beach-Feeling mit der Fiesta Latina und der St. Mang-Platz rockt mit „Orange“ und den „Bananafishbones“.
Innenstadt wird zur Partymeile
Arbeiten schreiten voran

Arbeiten schreiten voran

Ziemlich laut ist es zurzeit, wenn man in Kempten am ehemaligen Quelle-Haus vorbeiläuft. Dort wird fleißig abgerissen, umgebaut und erneuert. Wie mehrfach berichtet, gestaltet die Straubinger Stoffel Unternehmensgruppe das gesamte Gebäude um, so dass im Oktober der Drogeriemarkt Müller aus dem Illerkauf in das Quelle-Haus umziehen kann.
Arbeiten schreiten voran
»Du hast die Basis geschaffen«

»Du hast die Basis geschaffen«

Die Geschenke türmten sich in einer Ecke des Raums „Trient“ im Restaurant Skyline. Am vergangenen Samstag veranstaltete die Allgäuer FDP dort einen Empfang anlässlich des 70. Geburtstags von Kreisrätin Gisela Bock. Die Festredner, darunter die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, waren voll des Lobs für die Jubilarin. Diese reagierte darauf in ihrer bescheidenen Art etwas verschämt.
»Du hast die Basis geschaffen«
Schiefes wieder gerade richten

Schiefes wieder gerade richten

„Was erwarten Sie von der Fachtagung „Soziale Schieflagen?“ und „Was darf heute nicht passieren?“, mit diesen Fragen wurden die Besucherinnen und Besucher am 8. Tag der Sozialwirtschaft im Foyer der Hochschule konfrontiert. Auf der Fachtagung wurde das Thema  „Soziale Schieflagen“ bearbeitet, nachgegangen wurde den Problemen von Ungleichheiten, Differenzen und Ungerechtigkeiten als Herausforderung für die Sozialwirtschaft. Vor der thematischen Auseinandersetzung mit dem Tagungsthema, präsentierten Studierende des Studiengangs Sozialwirtschaft auf kreative Weise mit Methoden des Improvisationstheaters die Antworten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die eingangs gestellten Fragen.
Schiefes wieder gerade richten
»Nie so reich wie heute«

»Nie so reich wie heute«

Schon vor vier Jahren war Prof. Götz Werner, Gründer der dm-Drogeriemarktkette, als engagierter Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens in Kempten auf großes Interesse gestoßen. Vergangene Woche barst der Saal im „Klecks“ buchstäblich aus allen Nähten, als Werner erneut für ein garantiertes Grundeinkommen in Höhe von 1000 Euro für jeden Bürger „von der Wiege bis zur Bahre“ warb.
»Nie so reich wie heute«
Dramatische Schlussphase

Dramatische Schlussphase

Der X-Press behält seine weiße Weste in der Verbandsliga. Mit 22:20 (6:0, 0:13, 7:7, 9:0) gewannen die Landsberger Footballer in Feldkirchen, machten die Sache dabei aber mit einem massiven Einbruch im zweiten Viertel unnötig spannend. Der neue Quarterback Shane Sabine zeigte dabei eine gute Leistung, verletzte sich allerdings im letzten Viertel.
Dramatische Schlussphase
Triathlon für drei

Triathlon für drei

Der Startschuss fällt in wenigen Wochen, die Vorbereitungen laufen in die Zielgerade: Am 17. Juli richtet die Penzinger Wasserwacht erneut ihren weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannten Kinder-, Jugend- und Volkstriathlon aus. Aufgrund des großen Anklangs im vergangenen Jahr findet er wieder als Cross-Triathlon statt.
Triathlon für drei

Triathlon für drei

Der Startschuss fällt in wenigen Wochen, die Vorbereitungen laufen in die Zielgerade: Am 17. Juli richtet die Penzinger Wasserwacht erneut ihren weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannten Kinder-, Jugend- und Volkstriathlon aus. Aufgrund des großen Anklangs im vergangenen Jahr findet er wieder als Cross-Triathlon statt.
Triathlon für drei
Starker Auftritt

Starker Auftritt

Jüngst fanden im schwäbischen Lauingen bereits zum dritten Mal die Deutschen Lehrermeisterschaften aller Schularten im Triathlon über die olympische Distanz statt. Bei dem von Regen und starkem Wind geprägten Wettkampf überzeugten mit Claudia Bregulla-Linke und Georg Ladig auch zwei Lehrer aus dem Landkreis Landsberg .
Starker Auftritt
Zu hoher Druck

Zu hoher Druck

Mit hohen Erwartungen traten drei Paare der FT Jahn Landsberg den Weg nach Essenbach bei Landshut zum Rock ’n’ Roll-Weltcup der Schüler und Junioren an. Ein derart hochkarätiges Turnier in Deutschland bei so starker Konkurrenz aus dem Ostblock kommt schließlich nicht alle Tage vor. Dem enormen Druck vermochten die Lechstädter indes nicht standzuhalten.
Zu hoher Druck
Prüfung bestanden

Prüfung bestanden

Disziplinen aus den Gruppen Schwimmen, Sprung, Sprint, Technik und Ausdauer galt es auch im vergangenen Jahr wieder für die Grund- und Hauptschüler zu bewältigen, wollten sie ein Sportabzeichen mit nach Hause nehmen. Insgesamt 14 Grundschulen und zwei Hauptschulen aus dem Landkreis Landsberg nahmen diesmal am Wettbewerb teil. Am erfolgreichsten schnitt die Volksschule Denklingen ab: Von 60 Teilnehmern errangen 48 das begehrte Abzeichen.
Prüfung bestanden
»Und ’ne Buddel voll Rum!«

»Und ’ne Buddel voll Rum!«

Zwei Schauspieler mit Taucherbrille und -flossen watscheln auf die Bühne. Warum? Klar, weil das Stück am Meer spielt. Doch schon bald fliegen die hinderlichen Utensilien weg und Carsten Dittrich sowie Jan Mixsa wirbeln durch Stevensons abenteuerliche Geschichte, dass auch die (Schiffs-)fetzen fliegen.
»Und ’ne Buddel voll Rum!«
Ein Idyll für Jung und Alt

Ein Idyll für Jung und Alt

Hunderte Besucher wollten sich am Sonntag den „Garten der Generationen“ der Familie Zikeli in Vilgertshofen-Stadl nicht entgehen las­sen. Das grüne Paradies hatte beim oberbayernweiten „Tag der offenen Gartentür“ seine Pforten ebenso geöffnet wie sieben weitere Gärten im Landkreis Landsberg sowie der Schacky Park in Dießen.
Ein Idyll für Jung und Alt
Rein mechanisch hinter dem Wall

Rein mechanisch hinter dem Wall

In der Grube Adelshausen, die zwischen Beuerbach und Adelshausen in der Gemeinde Weil liegt, werden derzeit Ton, Lehm, Kies und Sand abgebaut. Nun soll der Betrieb erweitert werden: Die Firma Gebrüder Huber Bodenrecycling aus Neuried bei München möchte hier eine Anlage zur Aufbereitung von Bauschutt und belasteten Böden errichten. Dazu braucht sie vom Landsberger Landratsamt eine Genehmigung nach dem Bun­des­immissions­schutz­gesetz. Zuvor aber muss die Gemeinde Weil noch einen Bebauungsplan aufstellen. Und genau das stellt den Gemeinderat vor ein gewisses Dilemma.
Rein mechanisch hinter dem Wall
Mehr als eine Wunderkammer

Mehr als eine Wunderkammer

Eigentlich gehört das Museum selbst ins Museum. 100 Jahre ist es alt und von Modernisierungen bisher weitgehend verschont geblieben. Von manchen der Vitrinen blättert die Farbe ab, spiegelnde Glasscheiben und unzureichende Beleuchtung lassen die Exponate nicht optimal zur Geltung kommen. Die Beschriftung ist wenig informativ, die Herkunft einzelner Stücke unbekannt, insgesamt wirkt die Ausstellung übervoll und nicht systematisch. Nun hat sich das Missionsmuseum der Erzabtei St. Ottilien eine Generalsanierung verordnet. Zum 125. Jubiläum der benediktinischen Mission im kommenden Jahr soll es in neuem Glanz erstrahlen, ohne dabei seinen eigentümlichen Charme einzubüßen.
Mehr als eine Wunderkammer
Ein Herz für Familien

Ein Herz für Familien

Ihr Herz schlägt für Kinder, Jugendliche und Familien, die in Krisen Hilfe und Unterstützung brauchen. Fast ihr ganzes Berufsleben hat Martina Moritz ihnen gewidmet – als selbstständige Sozialpädagogin und als Mitarbeiterin einer Beratungsstelle in Augsburg. Jetzt bringt die 44-Jährige ihre Erfahrung und Leidenschaft als Bereichsleiterin der SOS-Sozialpädagogischen Familien- und Jugendhilfe (SFJ) ein.
Ein Herz für Familien
Neuer Chip in der Tonne?

Neuer Chip in der Tonne?

So viel Lob gibt es auch nicht alle Tage: „Dank hervorragender Mithilfe der Bürger konnte die mit dem Tausch beauftragte Firma in den vergangenen Wochen an nahezu allen Mülltonnen die neuen Mikrochips einbauen“, meldet der Chef der Kommunale Abfallwirtschaft im Landratsamt, Johann Bernauer.
Neuer Chip in der Tonne?
Über den Wolken im Eigenbau

Über den Wolken im Eigenbau

Es gibt Menschen, die schon beim Zusammenbau eines Bücherregals verzweifeln. Andere brauchen nur einen Satz Pläne und viel Zeit und Geduld, um ein komplettes und funktionstüchtiges Flugzeug entstehen zu lassen. Zur zweiten Gruppe gehört der Landsberger Rolf Korth: Sein Doppeldecker UL Kiebitz steht nach jahrelanger Arbeit kurz vor der Vollendung.
Über den Wolken im Eigenbau
Seit 1881: Forstlicher Versuchsgarten Grafrath - Jubiläumsveranstaltungen zur bayernweiten 17. Woche des Waldes

Seit 1881: Forstlicher Versuchsgarten Grafrath - Jubiläumsveranstaltungen zur bayernweiten 17. Woche des Waldes

Der lange Zeiten nur dem wissenschaftlichen Lehrbetrieb vorbehaltene Forstliche Versuchsgarten in Grafrath ist bereits seit 130 Jahren im Landkreis zu Hause. Ein Grund zum Feiern mit allen Bürgern, in schönster, gesunder Umgebung - und mit einem buntgemixten, zweitägigen Programm.
Seit 1881: Forstlicher Versuchsgarten Grafrath - Jubiläumsveranstaltungen zur bayernweiten 17. Woche des Waldes