Ressortarchiv: LOKALES

100 000 Euro Sachschaden bei Dachstuhlbrand in Puchheim-Bahnhof – Schweißarbeiten - Kripo ermittelt

Der Dachstuhl eines Wohnnebengebäudes in Puchheim geriet am 28. 7. 2011 gegen 17:30 Uhr bei Abdichtungsarbeiten in Brand, wobei ein Sachschaden von ca. 100.000 Euro entstand und eine Person eine leichte Rauchvergiftung erlitt.
100 000 Euro Sachschaden bei Dachstuhlbrand in Puchheim-Bahnhof – Schweißarbeiten - Kripo ermittelt
Nur leichte Verbesserungen

Nur leichte Verbesserungen

Die CSU Mittelstands-Union im Kreisverband Ostallgäu hat zu einer Informationsveranstaltung im Hotel „Sommer“ in Füssen eingeladen. Hotelier Wolfgang Sommer, MU-Kreisvorsitzender, konnte den verkehrspolitischen Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, Eberhard Rotter, MdL als Referenten zum Thema „Anbindung des Tourismusortes Füssen an den nationalen und internationalen Bahnverkehr“ gewinnen.
Nur leichte Verbesserungen

Strikter Sparkurs ist angesagt

Die Mitgliederversammlung des EV Füssen vor ungewöhnlich wenigen Interessierten verlief ruhig und sachlich. Mit 22.000 Euro war das Minus der abgelaufenen Saison knapp über dem des Vorjahres, „was nicht schön aber unumgänglich war“, so geschäftsführender Vorstand Jürg Tiedge, und das trotz äußerster Sparsamkeit. Sportlich standen alle Mannschaften nicht schlecht da. Die DNL-Mannschaft als Aufsteiger schaffte den Klassenerhalt. Auch die anderen Nachwuchsmannschaften, die alle in der höchsten Liga vertreten waren, bleiben dort auch in der neuen Saison.
Strikter Sparkurs ist angesagt
Bibliothek wiedereröffnet

Bibliothek wiedereröffnet

Die Stadtbibliothek Füssen im Barockkloster St. Mang wollten junge und jung gebliebene Leute kennen lernen, die von der Erweiterung gehört hatten. In den einladend gestalteten Räumlichkeiten fand sich aber auch Stammpublikum ein, das „seiner Ausleihbücherei“ bereits seit vielen Jahren die Treue hält. Treffpunkt aller Besucher am „Tag der offenen Tür“ am vergangenen Samstag war die helle Orangerie.
Bibliothek wiedereröffnet
Der schwerkranke Junge Ulrich aus Togo kann Dank vieler Spenden operiert werden - KB-Leser sammelten auch 400 Brillen für Togo

Der schwerkranke Junge Ulrich aus Togo kann Dank vieler Spenden operiert werden - KB-Leser sammelten auch 400 Brillen für Togo

Seit 30 Jahren besteht heuer die PiT-Togohilfe e. V., und Margret Kopp aus Maisach, die langjährige Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins, wird nicht müde und lässt nichts unversucht, den Menschen in dem kleinen westafrikanischen Land zu helfen, um ihnen die Chance auf ein menschenwürdigeres Leben zu ermöglichen. So kehrte die ehemalige Französischlehrerin erst vor wenigen Tagen mit dem zehnjährigen schwerkranken Ulrich „Ritsch“ Kolani aus Togo nach Deutschland zurück, damit der Schüler und begeisterte Fußballer in einer Münchner Klinik eine lebensrettende Operation erhält. Eine Computer-Tomografie hatte ergeben, dass der kleine Junge einen gefährlichen Tumor im Kopf hat. In Togo ist so eine komplizierte Operation fachgerecht nicht durchführbar, und ein Aufenthalt in Europa ist für die Familie unerschwinglich. Ermöglicht wurde die OP durch viele Spenden der Bevölkerung aus dem Brucker Landkreis, die vom Schicksal des kleinen Fußballhelden aus Togo über die Medien erfuhren.
Der schwerkranke Junge Ulrich aus Togo kann Dank vieler Spenden operiert werden - KB-Leser sammelten auch 400 Brillen für Togo
FCF mit neuem Kopf

FCF mit neuem Kopf

Der FC Füssen hat einen neuen Vorsitzenden: Ulrich Schwerdtfeger. Der Rechtsanwalt wurde bei der Jahreshauptversammlung des Fußballclubs mit einer Gegenstimme gewählt. Vorgänger Herbert Hiemer bleibt im Vorstand als einer von fünf Beisitzern. 2. Vorsitzender ist Heinrich Gierl. Wieder im Vorstand: Marc-Michael Enzensperger, der nach Kreisliga-Meisterschaft und Aufstieg seine aktive Laufbahn beendet hatte.
FCF mit neuem Kopf

Hiroshima & Nagasaki

Beri
Hiroshima & Nagasaki

Motorradfahrer auf der BAB A 96 tödlich verunglückt – Vorher hatte eine 21-jährige mit ihrem Auto die Leitplanke touchiert – Lange Staus und 25 000 Euro Sachschaden

Ein Motorradfahrer ist am Donnerstag, 28. Juli , morgens kurz vor 06.00 Uhr auf der BAB A 96 in Fahrtrichtung München zwischen den Anschlußstellen Wörthsee und Oberpfaffenhofen tödlich verunglückt. Der 50jährige stammte aus dem Landkreis Landsberg/Lech. Entgegen der ursprünglichen Meldung des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord wurde der Pkw Fiat, der kurz zuvor aus nicht geklärter Ursache ins Schleudern gekommen war und daraufhin die Leitplanke touchiert hatte, nicht von einem Mann, sondern von einer 21 Jahre alten Frau gesteuert. Die 21-Jährige Landsbergerin und ihr Beifahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt und wurden vom Rettungsdienst in ein nahe liegendes Krankenhaus eingeliefert, das sie inzwischen wieder verlassen konnten. Der 48jährige Fahrer des nachfolgender Pkw, Smart aus dem Landkreis Landsberg, bremste daraufhin abrupt ab. Er blieb unverletzt.
Motorradfahrer auf der BAB A 96 tödlich verunglückt – Vorher hatte eine 21-jährige mit ihrem Auto die Leitplanke touchiert – Lange Staus und 25 000 Euro Sachschaden
Wohnprojekt am Fuß des Ziegelbergs

Wohnprojekt am Fuß des Ziegelbergs

Ein erstes Okay zu einem weiteren Wohnbauprojekt in Füssen hat nun der Stadtrat gegeben. Am Fuß des Ziegelbergs, nördlich des Bahnhofs, will die Firma Hubert Schmid Seniorenwohnungen bauen. Der Plan ist zwar nicht ganz neu, wurde aber jetzt erweitert.
Wohnprojekt am Fuß des Ziegelbergs

VfB schlägt Thannhausen

Mit 3:1 behielt Landesligist VfB Durach am gestrigen Mittwochabend verdient bei der TSG Thannhausen die Oberhand. Zwei Tore von Michael Mayr und ein Treffer von Alex Schedel machten die Überraschung beim ehemaligen Bayernligisten perfekt.
VfB schlägt Thannhausen
Transalpine 2011: Faszination Berglauf

Transalpine 2011: Faszination Berglauf

Der Gore-Tex Transalpine-Run 2011 führt von Oberstdorf nach Latsch in Südtirol. Der KREISBOTE beschreibt die einzelnen Etappen und sprach mit einigen Teams aus dem Allgäu über die Vorbereitung und das „große Abenteuer“ Transalpine. Diesmal berichten Uwe Pfanzelt und Monika Zappe vom Mixed-Team Laufsportshop.com über ihre Vorbereitung.
Transalpine 2011: Faszination Berglauf
Brückenschlag der Bahn

Brückenschlag der Bahn

Die Deutsche Bahn wird die Brücke über die Iller bei Fischen vollständig erneuern. Deswegen muss der gesamte Zugverkehr vom 30. Juli bis zum 29. Oktober unterbrochen werden. Zwischen Altstädten und Oberstdorf verkehren in diesem Zeitraum ersatzweise Busse. „Wir bitten unsere Fahrgäste um Verständnis für die dabei entstehenden Unannehmlichkeiten, aber nur so ist es möglich die gesamten Baumaßnahmen durchzuführen“, so Bärbel Fuchs, Geschäftsleiterin DB Regio Allgäu-Schwaben.
Brückenschlag der Bahn
Die "Zweite" ist gut aufgestellt

Die "Zweite" ist gut aufgestellt

Der 1. FC Sonthofen II startet am Samstag um 15.30 Uhr mit dem Heimspiel gegen den VfL Kaufering in seine vierte Bezirksliga-Saison. Einige bewährte Spieler haben in der Sommerpause den Verein verlassen. Auch auf dem Trainerstuhl gab es mit Andreas Fink eine Änderung.
Die "Zweite" ist gut aufgestellt
Konzepte für eine zukunftsfähige Stadt

Konzepte für eine zukunftsfähige Stadt

Wie können Ressourcen besser genutzt und Abläufe wirtschaftlicher gestaltet werden? Unter diesen Aspekten stand die jüngste Marktoberdorfer Umweltausschuss. Auf der Tagesord- nung standen unter anderem ein Sachvortrag von Richard Siegert (Stadtbauamt) zum Thema Gebäudemanagement sowie die Vorstellung eines Konzepts zum Energiemanagement und ein mögliches Klimaschutzkonzept von Theo Karmann, der ein Beratungsbüro für Gebäudemanagement, Energie und Umwelt betreibt.
Konzepte für eine zukunftsfähige Stadt

Erpressung auf dem Schulhof

Zwei Kaufbeurer Schüler sind kürzlich vor dem Kaufbeurer Amtsgericht verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass beide einen Mitschüler über längere Zeit wegen Geldes unter Druck gesetzt hatten. Ein Täter wurde wegen Nötigung zu einer Woche Dauerarrest und 60 Sozialstunden verurteilt, der andere, der bereits zuvor mit dem Gesetz in Konflikt geraten war, erhielt dagegen wegen Erpressung eine zehnmonatige Jugendstrafe auf Bewährung und 80 Stunden gemeinnütziger Arbeit sowie die Auflage zur Teilnahme an einem sozialen Trainingskurs.
Erpressung auf dem Schulhof
Gewinnen mit KF

Gewinnen mit KF

Viele Autofahrer staunten sicher nicht schlecht, als sie in den vergangenen Monaten bei so manchem Vordermann auf ein „KF“ als Nationalitätenzeichen stießen – was ist das denn für ein Land? Ortskundige dagegen wissen: das kann nur ein Kaufbeurer sein. Denn die runden weißen Aufkleber mit den schwarz gedruckten Initialen der Stadt sind eine Kampagne, um die Stadt ein wenig ins Rampenlicht zu rücken und die Kaufbeurer gerade jetzt in der Ferienzeit zu „Botschaftern ihrer Heimat“ zu machen.
Gewinnen mit KF
Die Region im Aufwind

Die Region im Aufwind

Bei einem Kurzbesuch von Ministerialdirektor Martin Neumeyer als Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten überbrachte dieser eine positive Botschaft seines Hauses an die Region. In einem Gespräch mit Oberbürgermeister Stefan Bosse und Landrat Johann Fleschhut wurde seitens des Ministeriums die Unterstützung für ein sogenanntes „Grünes Zentrum“ in der Region Kaufbeuren/Ostallgäu zugesagt. In einem Grünen Zentrum könnten zukünftig das erweiterte Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF), die bereits jetzt angegliederten Schulen und eine Vielzahl von Partnern aus dem land- und forstwirtschaftlichen Bereich integriert sein. Eine Standortentscheidung fällt aber erst nach Erstellung eines Konzeptes mit allen Partnern.
Die Region im Aufwind
»GlaubensFest« im Crescentiakloster

»GlaubensFest« im Crescentiakloster

„Wo das Wissen aufhört, fängt der Glaube an.“ Dieses Zitat, entstammt aus einer Predigt des Kirchenvaters Augustinus und damals wie heute spielt der Glaube eine tragende Rolle. „Aus dem Glauben ist das Crescentiakloster in Kaufbeuren entstanden, deshalb haben wir unser 750-jähriges Jubiläum, GlaubensFest genannt“, so die Generaloberin Schwester Regina Winter.
»GlaubensFest« im Crescentiakloster

Klinikverbund: Die Entscheidung naht

Vor der heutigen Sitzung des Verwaltungsrates hatten sich in den vergangenen Tagen nochmals Stimmen mit gegensätzlichen Auffassungen zu Wort gemeldet. Eine in der letzten Woche angekündigte schriftliche Verein- barung für einen Kompromissvorschlag zwischen Landkreis und Stadt existierte bis Dienstagmittag nicht.
Klinikverbund: Die Entscheidung naht
Pläne des Christlich Sozialen Bündnisses zur Entwicklung von Garmisch-Partenkirchen

Pläne des Christlich Sozialen Bündnisses zur Entwicklung von Garmisch-Partenkirchen

Der Olympiatraum für Garmisch-Partenkirchen ist geplatzt, doch die Gestaltung der Zukunft lässt sich nicht vertagen. Das Christlich Soziale Bündnis (CSB), die Mehrheitsfraktion im Rathaus Garmisch-Partenkirchen, hat jetzt den Medien ihr aktuelles Positionspapier „Zukunft 2020“ vorgestellt. Thomas Schmid stellt klar, dass hier kein „Plan B“ hervorgeholt werde, vielmehr habe man sich in der Fraktion schon vor der Olympiavergabe Gedanken gemacht, welche Projekte angepackt und fortgesetzt werden müssen.
Pläne des Christlich Sozialen Bündnisses zur Entwicklung von Garmisch-Partenkirchen
Ausstellung der Extraklasse lockte zur Eröffnung illustre Gäste nach Murnau

Ausstellung der Extraklasse lockte zur Eröffnung illustre Gäste nach Murnau

Die Gründungsleiterin des Murnauer Schlossmuseums, Dr. Brigitte Salmen, geht Ende Juli in den Ruhestand. Sie verabschiedet sich mit einer Ausstellung der Extraklasse: „Vor mehr als zwei Jahren erhielt das Schlossmuseum Murnau zahlreiche japanische Zeichnungen, Holzschnitte und illustrierte Bücher aus der ehemaligen Sammlung von Franz Marc.“ Zum ersten Mal ist dieser bislang unbekannte Schatz jetzt in der Öffentlichkeit zu sehen; Brigitte Salmen: „Mit diesem spektakulären Fund können wir den Einfluss der japanischen Kunst auf den Künstlerkreis des Blauen Reiters zeigen. Auch Wassily Kandinsky, August Macke, Alexej Jawlensky und Marianne von Werefkin sammelten japanische Kunst.“ Die Sonderausstellung im Schlossmuseum dauert bis zum 6. November.
Ausstellung der Extraklasse lockte zur Eröffnung illustre Gäste nach Murnau
Stein auf Stein gesetzt: Für den Naturgarten an der Ammerschule haben alle fleißig mit angepackt

Stein auf Stein gesetzt: Für den Naturgarten an der Ammerschule haben alle fleißig mit angepackt

Wer tüchtig arbeitet, muss auch Pausen einlegen. Zum Ausspannen, Kraft tanken, Austauschen. Die Kinder der Ammerschule können diese kostbare Zeit jetzt auf ihrem naturnah gestalteten Pausenhof verbringen.
Stein auf Stein gesetzt: Für den Naturgarten an der Ammerschule haben alle fleißig mit angepackt
Heidrun Brugger verabschiedet

Heidrun Brugger verabschiedet

Von
Heidrun Brugger verabschiedet
Der lang ersehnte Riesenhecht

Der lang ersehnte Riesenhecht

Von
Der lang ersehnte Riesenhecht
Kunst zum Leasen – Weilheimer Kunstforum ist jetzt Verein

Kunst zum Leasen – Weilheimer Kunstforum ist jetzt Verein

„Ändern wird sich an der Struktur nicht viel“, versprach Ilka Niederfeld, erste Vorsitzende des Kunstforums e.V., am Infotag des nun eingetragenen Vereins.
Kunst zum Leasen – Weilheimer Kunstforum ist jetzt Verein

Ein Fall für die Rechtsaufsicht

Die Keramikstraße in Herrsching soll verkehrsberuhigt werden, und zwar in voller Länge. Mit ihrem Antrag auf eine entsprechende Umwidmung konnte sich die SPD-Fraktion in der jüngsten Gemeinderatssitzung durchsetzen. Ob dieser Beschluss umgesetzt wird, ist allerdings offen, denn: Für einen verkehrsberuhigten Bereich müssen laut Straßenverkehrsordnung bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, was in der Keramikstraße nicht der Fall ist.
Ein Fall für die Rechtsaufsicht
Dauerparkern ein Ende gesetzt

Dauerparkern ein Ende gesetzt

Bereits im März beanstandete die CSU Gräfelfing die Parksituation in der Tiefgarage des Bürgerhauses – zum wiederholten Mal. Sie forderte eine begrenzte Parkdauer sowie die Überwachung des Parkraums.
Dauerparkern ein Ende gesetzt
Probephase für dichteres Bus-Netz

Probephase für dichteres Bus-Netz

Das Busnetz in Planegg wird dichter und die Anbindung von Martinsried besser. Der Ausschuss für Umwelt du Verkehr billigte jetzt für die Linie 265 den Anschluss von Martinsried in die Vertaktung, außerdem soll dieser Bus bis nach Pasing-Süd verkehren. Auch dem geforderten „Verstärkerbus“ der Linie 267 zwischen Lochham und Neuried nach der sechsten Schulstunde stimmten die Ausschussmitglieder zu.
Probephase für dichteres Bus-Netz

Startschuss für Baustufe II gefallen

Seit gut zwei Jahren wird mit dem Startschuss für Baustufe II im Gewerbepark Gilching Süd gerechnet. Verzögerungen gab es unter anderem wegen der weltweiten Wirtschaftskrise. Doch nun ist es soweit. Erster Bauherr ist das mittelständische High-Tech Unternehmen Ultratronik aus Herrsching.
Startschuss für Baustufe II gefallen

Ein echter »Hingucker«

Ob das Lied „Lobe den Herren“ zur Segnungsfeier der Tutzinger Dreifach-Halle dem Architekten Reinhard Elbl galt oder doch einer höheren Instanz, konnte am Samstagabend nicht ganz geklärt werden - Elbls Leistungen wurden jedenfalls von allen offiziellen Rednern gepriesen.
Ein echter »Hingucker«

Kreis-Klinik auf soliden Beinen

„Das ist ein Ergebnis, das einen sehr Stolz macht“, fasste Thomas Weiler, Geschäftsführer des Starnberger Kreiskrankenhauses, den Jahresabschluss der Klinik für 2010 zusammen. 7,15 Millionen Euro hat das Krankenhaus im vergangenen Jahr erwirtschaftet, eine Rendite-Steigerung von 15 Prozent. Für die nächsten Jahre kündigte Weiler kräftige Investitionen an.
Kreis-Klinik auf soliden Beinen
»Wir kommen bestimmt wieder«

»Wir kommen bestimmt wieder«

Die Entwicklung von Bergregionen ist Thema eines einjährigen internationalen „Leadership Trainings“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Entwicklung unterstützt wird. Teil des Lehrgangs war ein Besuch der Ammerseer Wasser- und Abwasserbetriebe in Herrsching.
»Wir kommen bestimmt wieder«
Super Stimmung unterm Regenschirm – Gästeschub am Nachmittag sichert Erfolgsbilanz des Weilheimer Oberstadtlerfestes

Super Stimmung unterm Regenschirm – Gästeschub am Nachmittag sichert Erfolgsbilanz des Weilheimer Oberstadtlerfestes

Zu Beginn sah alles nach einem sehr, sehr nassen Sommerfest ohne große Stimmung aus. Doch während tagsüber witterungsbedingt zu wenig Publikum zum Oberstadtlerfest kam, wurde dies am Nachmittag und Abend wettgemacht.
Super Stimmung unterm Regenschirm – Gästeschub am Nachmittag sichert Erfolgsbilanz des Weilheimer Oberstadtlerfestes
Imposantes Freilicht-Spektakel – »Wunder Wies« erzählt die Geschichte der Wieskirche

Imposantes Freilicht-Spektakel – »Wunder Wies« erzählt die Geschichte der Wieskirche

Ein imposantes Freilicht-Spektakel zauberten die Macher des Mysterienspiels „Wunder Wies“ auf die Bühne im Fohlenhof in Steingaden: Das Stück, das noch bis zum 13. August läuft, feierte am vergangenen Wochenende seine Premiere.
Imposantes Freilicht-Spektakel – »Wunder Wies« erzählt die Geschichte der Wieskirche
Auf den Spuren der Architektur

Auf den Spuren der Architektur

Unter dem Motto „Architekturwandern in Graubünden“ hatte die Architekturforen Kempten und Memmingen/Unterallgäu jetzt zu ihrer Jahresexkursion eingeladen. Erste Station bei der Anreise war Sargans/Trübbach, wo die ersten Werke des eigenwilligen Peter Märkli entstanden. Sein langjähriger Weggefährte Gody Kühnis führte hier durch ein zwanzig Jahre altes, immer noch progressives Mehrfamilienhaus und eine kleine Hausgruppierung mit seinem eigenen Wohnhaus, das mit klassischen Architekturelementen arbeitet und zu einem ganz eigenständigen Ergebnis kommt.
Auf den Spuren der Architektur
Comets feiern Comeback

Comets feiern Comeback

1100 Zuschauer sahen am Sonntag im Illerstadion ein spannendes Football-Spiel gegen Fürstenfeldbruck, das die Allgäu Comets am Ende mit 28:21 für sich entscheiden konnten.
Comets feiern Comeback

Missglückter Start für den VfB Durach

Der VfB Durach hat das erste Landesliga-Spiel in der Vereinsgeschichte verloren. Am Sonntag unterlag der Aufsteiger auf eigenem Platz dem FC Pipinsried mit 0:2. Dabei waren die Oberbayern einfach die reifere und routiniertere Mannschaft.
Missglückter Start für den VfB Durach
Kottern unterliegt im Derby

Kottern unterliegt im Derby

Der TSV Kottern hat zum Saisonauftakt das mit Spannung erwartete Derby vor mehr als 1000 Zuschauern gegen den taktisch gut eingestellten Aufsteiger 1. FC Sonthofen mit 0:1 verloren. Die Niederlage trübte ein wenig die Einweihung der neuen Tribüne in der Abt-Arena, zu der mit Hannes Feneberg, Vorsitzender des Hauptvereins, OB Dr. Ulrich Netzer, Landrat Gebhard Kaiser, Staatssekretär Dr. Gerd Müller, Hans Jürgen Abt, und Harry Unflath, Marketing-Chef von Abt-Sportsline, auch heimische Prominenz erschienen war. Sogar das Wetter spielte mit, denn zu Spielbeginn hörte es zu regnen auf und teilweise schien die Sonne durch.
Kottern unterliegt im Derby
Erfolgreicher Sportsommer

Erfolgreicher Sportsommer

Persönliche Lauf-Bestzeiten, ein Jubiläums-Schwimmfest, der Aufstieg in die Fußball-Landesliga – der Sportsommer in den Allgäuer Werkstätten kann sich sehen lassen. Coach und Motopäde Bertram Ehrlich war jedenfalls zufrieden mit den Leistungen seiner Sportler mit Behinderung. „Sie sind mit Freude und sehr engagiert bei der Sache.“
Erfolgreicher Sportsommer
TVK rückt auf Rang zwei

TVK rückt auf Rang zwei

Bei den Bezirksjahrgangsmeisterschaften auf der Langbahn erzielten die Schwimmer des TV Kempten ein erfreuliches Ergebnis: Sie kehrten mit 28 Meistertiteln ins Allgäu zurück. Zudem gab es 32 zweite und 22 dritte Plätze. Mit diesem Ergebnis gelang es erstmals im Medaillenspiegel Rang 2 einzunehmen. Nur die gastgebende SG Schwabmünchen/Nördlingen war deutlich stärker und dominiert derzeit auch die schwäbische Schwimmsportszene.
TVK rückt auf Rang zwei
Große Erwartungen

Große Erwartungen

Die Werke für die 62. Kunstausstellung im Rahmen der Allgäuer Festwoche sind ausgewählt, die beiden Preisträger und eine Preisträgerin gekürt. Bis 13. August müssen sich die erfahrungsgemäß zahlreichen Ausstellungsbesucher noch gedulden, um sehen zu können, was die siebenköpfige Jury zusammengestellt hat. Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler wollten auch diesmal wieder – oder erstmals – dabei sein. Beworben haben sich insgesamt 239 Kunstschaffende mit 410 Werken. Gezeigt werden 98 ausgewählte Werke von 36 Künstlerinnen und 44 Künstlern. Den Schwerpunkt bildet die Malerei mit 48 Exponaten. Bestückt wird die Ausstellung zudem mit 24 Plastiken und Skulpturen, 13 Fotografien, zwölf Grafiken und einer Installation.
Große Erwartungen
»Weibisch und geschmacklos«

»Weibisch und geschmacklos«

Ganz still ist es an diesem Vormittag in der St.-Mang-Kirche Kempten. Doch hin und wieder erschallen Töne. Mal klingen sie kläglich und schwach, mal strahlend und kräftig. Besucher der Ausstellung „Bläserklang im Gottes-Dienst“ versuchen sich an den ausliegenden Hörnern und Trompeten. Die Schau ist ein Streifzug durch 3000 Jahre geblasenes Gotteslob. Initiiert hat sie der Evangelische Posaunendienst in Deutschland.
»Weibisch und geschmacklos«
»Nicht nach dem Sarg Ausschau halten«

»Nicht nach dem Sarg Ausschau halten«

Auf die Frage, ob unser Gesundheitssystem noch bezahlbar ist, hätte wohl jeder gerne eine Antwort. Schließlich ist jeder davon betroffen. Auf ein klares Ja oder Nein hatten die Zuhörer im Laubener Birkenmoos vielleicht gehofft, mussten aber nach den Ausführungen von Andreas Ruland, Geschäftsführer, des Klinikverbunds Kempten-Oberallgäu, akzeptieren, dass die Antwort „ Ja, aber“ lautet.
»Nicht nach dem Sarg Ausschau halten«
Das Waldbad hat eröffnet

Das Waldbad hat eröffnet

Am vergangenen Samstag war es endlich so weit: Das Waldbad in Isny hat neu eröffnet. Die neuen Besitzer, Karin Salzmann und Michael Mattner, haben in den vergangenen Monaten die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass das Waldbad nun auch wieder als Freizeitbad von den Badegästen angenommen werden kann. Zur Eröffnung kamen als Vertreter der Stadt auch Claus Fehr und Bürgermeister Rainer Magenreuter.
Das Waldbad hat eröffnet
Zurück zum Ursprung

Zurück zum Ursprung

Damit die historische Stadtmauer in Isny nicht nach und nach zerbröckelt, wird die Restaurierung auch in diesem Jahr fortgesetzt. Gemäß eines Gemeinderat-Beschlusses stehen für den Erhalt des Ensembles jedes Jahr Gelder zur Verfügung.
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Es geht nicht um das »Nein« sagen

Es geht nicht um das »Nein« sagen

Lebensqualität, Lebensraum und Natur für Mensch und Tier zu erhalten, dafür kämpft der Verein „Natürlich für’s Allgäu“. Der Verein formierte aus einer starken Gruppe, die sich gegen den Bau von Windkraftanlagen auf dem Beurener Berg ausspricht. Mittlerweile zählt „Natürlich für’s Allgäu“ über 500 Mitglieder. Gegenüber dem KREISBOTEN begründeten die Vorsitzenden Lothar Prinz und Markus Nessler jetzt, warum sie gegen einen Windpark in Beuren sind.
Es geht nicht um das »Nein« sagen

Feierlicher Abschied

„Die ganze Berufsschule gratuliert dem Herrn Hauser heut. Und wünscht 'nen schönen Ruhestand, viel Glück und a guate Zeit!" – So sangen rund 80 geladene Gäste und die 30 Lehrkräfte der Berufsschule St. Georg am Ende einer sehr persönlich gestalteten Feierstunde zur Verabschiedung des langjährigen Leiters Reinhard Hauser.
Feierlicher Abschied
Liebe ab dem ersten Wort

Liebe ab dem ersten Wort

Schon bevor Ernestine und Wilhelm Steinhauser ein Wort miteinander gewechselt hatten, behauptete er „Ja, das ist meine Frau“. Beide waren am Abend des 20. Juli 1946 im Gasthof „Fuchs“ in der Memminger Straße beim Tanzen. Als sie sich zufällig gleichzeitig zum Luft holen draußen an den Türrahmen stellten, kamen einige Ausländer vorbei und versuchten sich an Ernestine „heranzumachen“. Sie fragten Herrn Steinhauser, ob sie seine Frau sei. Da in ihm sein Beschützerinstinkt ausbrach, antwortete er spontan mit „Ja“. Mittlerweile sind die beiden seit 60 Jahren verheiratet und feierten am Donnerstag vergangener Woche ihre Diamantene Hochzeit.
Liebe ab dem ersten Wort
Gebühren bleiben

Gebühren bleiben

Am evangelischen Friedhof in der Burgstraße wird es auch zukünftig keine kostenfreien Parkplätze geben. Nach Prüfung der Sachlage konnte die Stadtverwaltung einem dahingehenden Antrag von Helmut Hitscherich (UB/ödp) keine Folge leisten. Das erläuterte Volker Reichle, Leiter der Abteilung Verkehrswesen im Amt für Tiefbau und Verkehr, vergangene Woche im Verkehrsausschuss.
Gebühren bleiben
Kleine, aber feine Unterschiede

Kleine, aber feine Unterschiede

Auch wenn Reichs- und Stiftsstadt längst nicht mehr in Fehde miteinander liegen und heuer – wenngleich zufällig – sogar ihre jeweils jährlichen Feste am gleichen Tag zelebrierten. Bei allem „Zusammenwachsen“ gibt es sie auch heute noch die historisch begründeten Unterschiede, die beispielsweise in der Architektur oder Infrastruktur zu finden sind. Zu den in der Neu- oder Stiftsstadt typischen Besonderheiten zählen die im westlichen Teil der Stiftsstadt gelegenen „Herbergen“. Dabei handelt es sich nicht, wie aus heutigem Verständnis anzunehmen, um Gast-, sondern um Wohnhäuser für weniger Betuchte. Im Gespräch mit dem KREISBOTEN erklärte Dr. Wolfgang Petz, als Autor des Buches „Zweimal Kempten – Geschichte einer Doppelstadt“ mit den Details vertraut, was es mit den heute noch architektonisch sichtbaren und auch teilweise besitzrechtlichen Besonderheiten der Herbergen auf sich hat.
Kleine, aber feine Unterschiede