Ressortarchiv: LOKALES

Gerhard folgt auf Iranyi

Gerhard folgt auf Iranyi

Einen Wechsel gab es vor kurzem an der Spitze des Kemptener Arbeitsgerichts: Dieter Gerhard ist seit Anfang Oktober der neue Direktor und übernahm damit die Aufgaben des bisherigen Direktors, Manfred Iranyi, der seine Aufgaben nach Augsburg verlagerte. Am Donnerstag vergangener Woche fand im Kornhaus die offizielle Verabschiedung Iranyis und gleichzeitige Amtseinführung Gerhards statt.
Gerhard folgt auf Iranyi
Platz für Fahrräder

Platz für Fahrräder

Das Ärztehaus am Forum soll künftig für Fußgänger und Radfahrer besser erreichbar werden. So soll eine Fahrradabstellanlage und an der Kreuzung Bahnhofstraße/Haubenschloßstraße eine Überquerungshilfe gebaut werden. Die Vorschläge von Tiefbauamtsleiter Markus Wiedemann segnete der Verkehrsausschuss jetzt einstimmig ab.
Platz für Fahrräder
»Brauchen keine Simulation«

»Brauchen keine Simulation«

Als sich Bürgermeister Josef Mayr (CSU) gleich zu Beginn der Debatte zu Wort meldete, war die Sache eigentlich schon gelaufen. „Es kann und darf nicht auf Parkplätze verzichtet werden“, sagte Mayr am Montag vergangener Woche im Verkehrsausschuss. Damit war klar, dass der Antrag der Freien Wähler (FW) zur vorübergehenden Sperrung des Hildegardplatzes ohne die Zustimmung der CSU keine Mehrheit finden würde (der KREISBOTE berichtete). Tatsächlich stimmte nur FW-Stadtrat Hans Peter Wegscheider für die Vorlage. Die FDP hingegen zog ihren Antrag, vier Wochen lang am Hildegardplatz Parkgebühren wie in einer Tiefgarage zu erheben, daraufhin gleich wieder zurück.
»Brauchen keine Simulation«
Bewährte Dreifachstrategie

Bewährte Dreifachstrategie

Gegen 19.30 Uhr am Donnerstagabend war es soweit: Bei einer Gegenstimme von Grünen-Stadträtin Carolin Brög hatte der städtische Haushalt 2011 soeben den Stadtrat passiert. Mit dem 151 Millionen Euro schweren Paket wollen das Gremium und die Stadtverwaltung die Drei-Säulen-Strategie der vergangenen Jahre fortführen – in die Zukunft der Stadt investieren, die Schulden weiter abbauen und die Konsolidierung fortsetzen. So werden auch heuer keine neuen Schulden aufgenommen. „Ich meine, dass die Stadt auch mit diesem Haushalt wieder ein wichtiges Zeichen setzt“, betonte OB Dr. Ulrich Netzer (CSU).
Bewährte Dreifachstrategie
Viele Fragen bleiben offen

Viele Fragen bleiben offen

Nein, er lässt sich nicht aus der Reserve locken. Mit nur einem Satz geht Oberstleutnant Andreas Steinert beim mit Spannung erwarteten Neujahrsempfang des Gebirgssanitätsregiment 42 „Allgäu“ auf die Zukunft des Standortes Kempten ein: „Ich werde mich hier und heute nicht an Spekulationen beteiligen“, entgegnet er den etwa 200 Gästen im Fürstensaal der Residenz. Damit ist das Thema für Steinert erledigt. Viel lieber spricht der stellvertretende Regimentskommandeur über die Strukturreform im Allgemeinen und darüber, wie wohl sich seine Soldaten im Allgäu fühlen. Gleichwohl drückte er seine Hoffnung aus, dass der Standort Kempten erhalten bleibt.
Viele Fragen bleiben offen

Hochland-Sozialplan steht

Die Verhandlungen zwischen Arbeitnehmervertretern und Unternehmensleitung der Hochland Deutschland GmbH über einen Sozialplan für die Mitarbeiter des Hochland-Werks in Kempten konnten Ende vergangener Woche abgeschlossen werden. Die Einigung kam in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zustande und umfasst vor allem zwei Kernelemente.
Hochland-Sozialplan steht

Erfolgreiche Suche

Gut ausgegangen ist am Freitagnachmittag eine großangelegte Vermisstensuche im Franzosenbauer: Unterkühlt, aber in einer ansonsten relativ guten Verfassung konnten die Einsatzkräfte einen 78-Jährigen wiederfinden.
Erfolgreiche Suche
Narren hocken in den Startlöchern

Narren hocken in den Startlöchern

So langsam aber sicher erwachen die vielen Oberallgäuer Narren, auch wenn der diesjährige „Marathon-Fasching“ (bis 8. März) offenbar nicht zur Eile drängt. So startete auch der Moosbacher Hofstaat mit Prinzengarde und Prinzenpaar Andrea I. und Dominik I. am Wochenende eine Woche später als sonst üblich – allerdings: Der „Knallball“ im rappelvollen Engelsaal war dafür gleich ein Stimmungsknaller.
Narren hocken in den Startlöchern
Etwas Angst einjagen

Etwas Angst einjagen

Jetzt verbleiben dem EV Landsberg noch zwei Spiele in der Hauptrunde, in denen es zum einen um wichtige Punkte geht, zum anderen aber auch die Gruppeneinteilung für die Zwischen­- runde festgelegt wird. In der Gruppe A werden die Platzierungen 1, 4, 5, 7 und 10 gegeneinander antreten, in der Gruppe B demnach die Mannschaften auf den Plätzen 2, 3, 6, 8 und 9. EVL-Coach Dave Rich schätzt Füssen als deutlich stärker als Peiting ein. „Füssen hat drei gute Reihen und einen Torwart, der wohl die beste Saison seines Lebens spielt.“
Etwas Angst einjagen
Mit den Play-Offs liebäugeln

Mit den Play-Offs liebäugeln

Absolut aussichtslos lag der EV Landsberg noch vor wenigen Wochen in der Oberliga abgeschlagen auf dem letzten Platz. Inzwischen hat man die halbe Mannschaft ausgetauscht, sich auf eine defensivere Spielweise zurückgezogen – und plötzlich sogar die Play-Offs noch im Blick. Der wieder einmal „unglücklichen 2:5-Niederlage“ gegen den SC Riessersee ließ der EVL am Sonntag ein 5:2 (1:0, 1:0, 3:2) gegen den EC Peiting folgen und ist damit wieder in Schlagdistanz zu Platz 8.
Mit den Play-Offs liebäugeln
Noch zwei Siege bis zum Aufstieg

Noch zwei Siege bis zum Aufstieg

Land
Noch zwei Siege bis zum Aufstieg

Die Ruhe bewahrt

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung haben sich die Handballer des TSV Landsberg in einem kampfbetonten Spiel gegen HSG Kirchheim/Anzing durch­gesetzt. Mit 26:21 fiel der Erfolg deutlicher aus als man im Vorfeld erwartet hatte. Nach drei Siegen in Folge haben die Lechstädter die Abstiegszone wieder verlassen und stehen nun auf einem beruhigenden 8. Platz der Landesliga Süd.
Die Ruhe bewahrt
Zwischendurch auf die Schanze im Hof

Zwischendurch auf die Schanze im Hof

„Hoch hinaus“ ist das Motto, das Johannes Drexl beim Freeskiing anstrebt. Wenn sich andere Jungs in seinem Alter zum Fußballspielen oder Skateboard fahren treffen, zelebriert er seine 10 bis 15 Meter hohen, mit Drehungen, Saltos und Verwindungen gespickten Sprünge in den kalten Winterhimmel. Der 20-jährigen Kauferinger lebt noch in seinem Elternhaus, einem großen Hof zwischen Kaufering und Scheuring. Seine Leidenschaft zum Freeskiing hat er erst vor ein paar Jahren entdeckt und betreibt dieses Hobby mit großem Engagement und Erfolg: Nächstes Wochenende startet er für Deutschland bei der ersten Freeski-WM in Deer Valley im US-Bundesstaat Utah.
Zwischendurch auf die Schanze im Hof
Mit kleinen Ideen Großes bewirken

Mit kleinen Ideen Großes bewirken

Mehr als 2000 Bäume pflanzen, der Natur mit Respekt begegnen oder zu Fuß nach Venedig laufen – mit diesen Themen konnten gleich drei Projekte aus Landsberg die Jury des dm-Markts und der Deutschen UNESCO-Kom­mission überzeugen. Derzeit präsentieren sich die Projekte im Rahmen des Wettbewerbs „Ideen Initiative Zukunft“ im dm-Markt an der Augsburger Straße. Die Kunden stimmen am heutigen Mittwoch letztmals ab, welches ihnen am besten gefällt. „Die drei Projekte haben jeweils schon 250 Euro bekommen“, so Filialleiterin Ines Oelsner: „Der Sieger in unserem Markt kann seine Gewinnsumme auf 1000 Euro aufstocken und auf Bundesebene um den Sieg kämpfen.“
Mit kleinen Ideen Großes bewirken
Und die Falten bleiben

Und die Falten bleiben

„Hier rocken heut die alten Knaben, die zähl’n schon ein paar Lenze.“ Mit dieser Textzeile beginnt Faltenrock aus Landsberg den Titel „Was soll’s“. Dass das keine leeren Versprechen oder Floskeln sind, haben die fünf älteren Herren kürzlich in der völlig ausverkauften Denklinger „Hex“ erneut unter Beweis gestellt.
Und die Falten bleiben
Ein Heim für drei Vereine?

Ein Heim für drei Vereine?

Über ein gemeinsames Vereinsheim von Sport-, Musik- und Schützenverein wird in Denklingen nachgedacht. Sollte das Projekt zustande kommen, könnte insbesondere der VfL Denklingen wieder ein Zuhause finden. Denn wie mehrfach berichtet ist das Sportheim einsturzgefährdet und kann daher nur noch eine begrenzte Zeit genutzt werden.
Ein Heim für drei Vereine?
»Schöne Zahlen« in Kaufering

»Schöne Zahlen« in Kaufering

Mit einem Haushalt, der laut Bürgermeister Dr. Klaus Bühler „wie eine Eins da steht“, kann die Marktgemeinde in diesem Jahr aufwarten. Keine Nettoneuverschuldung, 1,9 Millionen Euro Zuführung zum Vermögenshaushalt sowie 325000 Euro Rücklagen kennzeichnen den Haushaltsplan 2011, der vergangene Woche im Finanzausschuss vorberaten wurde.
»Schöne Zahlen« in Kaufering
Schätze ganz nah am Ammersee

Schätze ganz nah am Ammersee

„Nicht jeder Schatz besteht aus Silber und Gold, weißt du.“ Dieses Zitat von Johnny Depp aus „Fluch der Karibik“ stellt sich Tom Bohn als Arbeitsmotto voran. Jene Schätze, mit denen sich der Filmemacher und Autor aus Dießen derzeit beschäftigt, bestehen ohnehin aus einer anderen Materie, denn „Realität ist ein Traum“. Der 51-Jährige steckt mit seinem Team von Indie-Stars in den Vorbereitungen für seinen ersten eigenen Kinofilm, der ab Montag im Radom in Raisting gedreht wird: „Reality-XL“ mit Heiner Lauterbach.
Schätze ganz nah am Ammersee
Mering kauft das Ei

Mering kauft das Ei

Ab sofort darf der Markt Mering das symbolträchtige und tonnenschwere Betonei, das seit mehr als zehn Jahren den Summerpark ziert, sein eigen nennen. Der Uttinger Gemeinderat hat den Verkauf kürzlich beschlossen – einstimmig und leichten Herzens. Immerhin 4000 Euro hat Mering für das Ei einschließlich des Fundaments geboten.
Mering kauft das Ei
Eines der schwersten Jahre

Eines der schwersten Jahre

Das arbeitsreichste Jahr seit ihrem Bestehen hat die Freiwillige Feuerwehr hinter sich. 67 Einsätze von insgesamt knapp 1300 Stunden hielten die 50 Aktiven 2010 auf Trab. Kommandant Ewald Kapfhammer sprach bei der Jahreshauptversammlung der Wehr im Gasthof Alter Wirt aber auch ganz persönlich von „einem der schwersten Jahre, solange ich auf meine Tätigkeit als Kommandant und Stellvertreter zurückblicken kann“.
Eines der schwersten Jahre
Wo der Glaube noch lebendig ist

Wo der Glaube noch lebendig ist

Hoher Besuch in der Lechstadt: Beim Neujahrsempfang von Stadt und Landkreis trat am Freitag Abend der neue Bischof von Augsburg Konrad Zdarsa als Festredner auf. Die Veranstaltung in der Aula des Ignaz-Kögler-Gymnasiums war dem Thema „Ehrenamt in der Kirche“ gewidmet, und Hunderte von Freiwilligen, die sich im Landkreis dieser Aufgabe verschrieben haben, waren der Einladung gern gefolgt. So war die Aula bis auf den letzten Platz besetzt.
Wo der Glaube noch lebendig ist
Ein Leben ohne Zeitdruck

Ein Leben ohne Zeitdruck

Perfektes Timing: Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Landsberg-Dießen, Hans Reiter, beendet exakt an seinem 63. Geburtstag, am 31. Juli 2012, seine Tätigkeit, tritt einen einjährigen unbezahlten Sonderurlaub an und geht im Alter von 63 Jahren in den Ruhestand. Zum Nachfolger Reiters hat der Verwaltungsrat am Donnerstag Thomas Krautwald bestellt.
Ein Leben ohne Zeitdruck
Ein guter Ausschreibungszeitraum

Ein guter Ausschreibungszeitraum

Nach der wahren Auftragsflut im Zuge der umfangreichen Fördermaßnahmen aus dem Kon­junktur­pa­ket II weht vielen Firmen nun wieder eine deutlich schärfere Brise um die Ohren. Wer etwa einen Auftrag aus öffentlicher Hand ergattern möchte, der muss ein richtig gutes Angebot abgeben. Das drückt die Preise. Und davon profitiert der Landkreis bei der Generalsanierung des Schulzentrums an der Platanenstraße. Allein bei den jüngsten Vergabe von sechs Gewerken für insgesamt 3,1 Millionen Euro blieb man fast 950000 Euro unter den Ansätzen.
Ein guter Ausschreibungszeitraum
»Junges Landsberg« liegt auf

»Junges Landsberg« liegt auf

Sie ist zweisprachig und das sehenswerte Ergebnis einer eineinhalbjährigen Projektarbeit am Ignaz- Kögler-Gymnasium: die neue Stadtzeitung „Junges Landsberg“. Entwickelt haben sie elf Gymnasiasten des „P-Seminars Geschichte“ unter der Projektleitung von Ingrid Fischer. Im Sitzungssaal des Historischen Rathauses präsentieren sie ihr Druckwerk, das in einer Auflage von 500 Stück erschienen ist.
»Junges Landsberg« liegt auf
Immer an der Bahn lang

Immer an der Bahn lang

Der „Solarpark Südwest“ ist bereits ans Netz gegangen, bald wird nur einen Steinwurf davon entfernt die nächste Freiflächen-Pho­to­voltaik-Anlage an der B17 entstehen. Der Bauausschuss gab vergangene Woche im Grundsatz Grünes Licht für das Projekt eines Investors aus dem Augsburger Raum.
Immer an der Bahn lang
Dem Ergebnis Gewicht verleihen

Dem Ergebnis Gewicht verleihen

Allein mit dem Stadtratsbeschluss ist es nicht getan. Ein breite Koalition aus CSU, SPD, Grüne, ödp und Landsberger Mitte will in den nächsten viereinhalb Wochen bis zum nächsten Bürgerentscheid Hauptplatz informieren, überzeugen und und vor allem mobilisieren. Denn: Je mehr Lechstädter an diesem 27. Februar in eines der Wahllokale gehen, umso mehr Gewicht bekommt das Ergebnis. Selbst wenn es einen Verbleib der Straße auf der Westseite bringt.
Dem Ergebnis Gewicht verleihen
Lechhang rutscht ab

Lechhang rutscht ab

Auf einer Länge von rund 40 Metern ist bereits am 15. Januar die Böschung an der Von-Kühlmann-Straße gebrochen und in Richtung Lech gerutscht. Seither sind die Gehwege unter- und oberhalb des Hanges gesperrt.
Lechhang rutscht ab
Erst renovieren, dann feiern

Erst renovieren, dann feiern

So, wie sie sich von dem blauen Himmel abhebt, mutet sie fast mediterran an. Auf den ersten Blick ist es schwer, sie einem bestimmten Baustil zuzuordnen. Tatsächlich wurde die evangelische Christuskirche in Landsberg im ausgehenden Jugendstil errichtet, 2014 feiert sie ihren 100. Geburtstag. Zuvor aber steht noch eine komplette Renovierung des Innenraums auf dem Programm. Sie soll im Mai beginnen.
Erst renovieren, dann feiern
Gemeinsamer Neujahrsempfang hat Tradition

Gemeinsamer Neujahrsempfang hat Tradition

Von
Gemeinsamer Neujahrsempfang hat Tradition
Unter den zehn besten Gymnasien

Unter den zehn besten Gymnasien

Mittlerweile zum vierten Mal ist das Rhabanus-Maurus-Gymnasium St. Ottilien vom Bayerischen Kultusministerium für die hervor­ragenden Ergebnisse seiner Schülerinnen und Schüler in den Leistungstests ausgezeichnet worden. Diesmal für die Kenntnisse im Fach Latein.
Unter den zehn besten Gymnasien
Viele Ungereimtheiten

Viele Ungereimtheiten

Seit dem Jahr 2005 gehen die rund 50 0000 Zweitwohnungsbesitzer in Bayern auf die Barrikaden. Der Verein Freunde für Ferien in Bayern als organisierte Form der Interessengemeinschaft der Zweitwohnbesitzer, unternahm den Versuch rund 80 politische Mandatsträger aus Kommune, Kreis-, Land- und Bundestag zu einem runden Tisch zu geladen. Das Ergebnis war ernüchternd. Kein einziger politischer Verantwortungsträger zeigte sich auf der Veranstaltung in Imme
Viele Ungereimtheiten
Von Venezuela in den Landkreis Fürstenfeldbruck eingewandert - Südamerikanische Werkstoff-Ingenieurin gründete Export-Unternehmen  - Dankbar für die Chancen in Deutschland

Von Venezuela in den Landkreis Fürstenfeldbruck eingewandert - Südamerikanische Werkstoff-Ingenieurin gründete Export-Unternehmen - Dankbar für die Chancen in Deutschland

Ganz schön mutig: Seit 9 Jahren lebt die Werkstoff-Ingenieurin Maria Gonzalez de Uhlig aus Venezuela jetzt schon mit Sohn und Tochter und Ehemann Uhlig in Bayern. In Hattenhofen hat sie sich mit ihrem Ehemann eine neue Existenz aufgebaut - mit einer Export-Firma. Gonzalez führt Ersatzteile für Produktionsanlagen aus ganz Europa nach Chile, Argentinien und Mexico aus. An den Schnee und die harten Wintermonate hat sich die Familie aus dem von der Sonne verwöhnten Venezuela gewöhnt. Maria Gonzalez hat 900 Unterrichtsstunden Deutsch gebüffelt - die Eintrittskarte für eine erfolgreiche Einbürgerung und den EU- Pass.
Von Venezuela in den Landkreis Fürstenfeldbruck eingewandert - Südamerikanische Werkstoff-Ingenieurin gründete Export-Unternehmen - Dankbar für die Chancen in Deutschland
Macht und Machtmissbrauch - Franz Josef Strauß und seine Nachfolger -  Über 200 Zuhörer bei der Lesung des  Juristen und Buchautors Dr. jur. Wilhelm Schlötterer

Macht und Machtmissbrauch - Franz Josef Strauß und seine Nachfolger - Über 200 Zuhörer bei der Lesung des Juristen und Buchautors Dr. jur. Wilhelm Schlötterer

„Macht und Missbrauch – Franz Josef Strauß und seine Nachfolger“ – auf Einladung der Brucker Bürgervereinigung (BBV) trug Dr. Wilhelm Schlötterer, seit über 30 Jahren CSU-Mitglied, Passagen aus seinem 2009 erschienenen Buch vor. Die Veranstaltung im Säulensaal des Veranstaltungsforums Fürstenfeld am 19. Januar stieß auf ein überwältigendes Interesse der Brucker Bevölkerung.
Macht und Machtmissbrauch - Franz Josef Strauß und seine Nachfolger - Über 200 Zuhörer bei der Lesung des Juristen und Buchautors Dr. jur. Wilhelm Schlötterer
Rückblick auf ein »Rekordjahr«

Rückblick auf ein »Rekordjahr«

Verstärkte Bemühungen um die Jugend, ausgelöst durch die Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht und den damit verbundenen Befürchtungen, nicht mehr genügend Nachwuchs rekrutieren zu können, war einer der wichtigen Punkte bei der Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Füssen-Stadt. Unter den Gästen konnte Vorstand Klaus Beylschmidt nicht nur Bürgermeister Paul Iacob, sondern unter anderem auch die Vertreter der Wehren aus Weißensee, Hopfen, Vils und Reutte begrüßen.
Rückblick auf ein »Rekordjahr«
Über 900 Einsatzstunden

Über 900 Einsatzstunden

„Das ist ja unglaublich. Ihr seid ja noch weniger zu Hause als ich“, kommentierte Füssens 2. Bürgermeisterin Ursula Lax den Jahresrückblick der Weißenseer Feuerwehr. Neben einer gestiegenen Anzahl an zum Teil ernsten Einsätzen sind die Floriansjünger auch konstant unterwegs. Vor allem sind die Aktiven aber in der Ausbildung und in der Öffentlichkeitsarbeit präsent.
Über 900 Einsatzstunden
»Berwaldoffensive« vor Ort

»Berwaldoffensive« vor Ort

Seit Ende 2008 fördert der Freistaat Bayern mit Mitteln aus dem Klimaprogramm Bayern 2020 Projekte im Bergwald. Geld gibt es im Ostallgäu für aktuell acht Projekte der „Bergwaldoffensive“, auch für den Füssener Stadtwald. Am Kalvarienberg nahmen Bürgermeister Paul Iacob und Landrat Johann Fleschhut die Maßnahmen und Ergebnisse jetzt in Augenschein. Ein Beitrag für den Klimaschutz, so Iacob, der „vor Ort beginnt“.
»Berwaldoffensive« vor Ort
Soldaten unverzichtbar

Soldaten unverzichtbar

Eine ganze Reihe an politischer Prominenz hat der Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes Füssen-Hopfen-Weißensee, Dr. Hans Martin Beyer, beim traditionellen CSU-Neujahrsempfang im Festspielhaus Füssen begrüßt. Die Anwesenden wurden mit dem Beginn am Freitagnachmittag lange auf die Folter gespannt, da der Hauptredner Christian Schmidt (CSU), parlamentarischer Staats-sekretär im Bundesverteidigungsministerium, den Besuch bei den Soldaten in der Allgäu-Kaserne erheblich ausgedehnt hatte.
Soldaten unverzichtbar

24-Jähriger totgeschlagen

Der 24-jährige Mann aus Imst, der am Sonntag vergangener Woche in der Reuttener Lindenstraße von Jugendlichen angegriffen und schwer verletzt wurde (der KREISBOTE berichtete) ist tot. Nach Auskunft der Polizei verstarb er am Dienstag im Krankenhaus in Innsbruck an seinen schweren Kopfverletzungen. Zwei 17-Jährige aus dem Bezirk Reutte sind tatverdächtig.
24-Jähriger totgeschlagen
Seniorenkonzept soll kommen

Seniorenkonzept soll kommen

Die Mitglieder des Seniorenbeirats der Stadt Füssen waren einer Meinung. Die Vertreter verschiedener sozialer Einrichtungen und Organisationen stimmten in ihrer jüngsten Sitzung unter dem Vorsitz von Stadträtin Ilona Deckwerth (SPD) kürzlich einhellig für die Erstellung eines seniorenpolitischen Konzeptes in Füssen. Deckwerth bremste die Erwartungen im großen Sitzungssaal des Rathauses dabei allerdings noch mit den Worten: „Das Konzept hat erst Verbindlichkeit, wenn es vom Stadtrat abgesegnet worden ist.“
Seniorenkonzept soll kommen

Explosion eines Hauses in Germering - Beide Leichen geborgen - Ursache des Dramas noch unklar

Rund 150 Einsatzkräfte waren am Donnerstag, 20. Januar damit beschäftigt, nach der Explosion eines Hauses in Germering die Flammen zu löschen. Gegen 0:30 Uhr hatten Nachbarn in der Frühlingsstraße in Germering die Einsatzzentrale der Polizei benachrichtigt und teilten die vermutliche Explosion eines Hauses mit. Die Ausmaße des Schadensbilds, das sich den Einsatzkräften vor Ort bot, lassen tatsächlich auf eine Explosion schließen. Nach bisherigen Feststellungen der Polizei ist in dem Haus ein älteres Ehepaar im Alter von 84 und 88 Jahren gemeldet . Vordringliches Ziel der Einsatzkräfte war, neben der Brandbekämpfung, die Suche nach den beiden Bewohnern. Gegen 04:40 konnte im Keller des total zerstörten Gebäudes eine Frauenleiche aufgefunden werden, deren Identität ist inzwischen geklärt. Wie die Pressestelle des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord auf Anfrage bestätigte, wurde inzwischen auch eine männliche Leiche aus dem Keller des völlig zerstörten Gebäudes geborgen. Die endgültige Identifizierung der beiden aufgefundenen Toten konnte im Rahmen der von der Staatsanwaltschaft München II angeordneten Obduktion noch am Nachmittag erfolgen. Wie erwartet, handelt es sich um die 84 und 88 Jahre alten Hauseigentümer.
Explosion eines Hauses in Germering - Beide Leichen geborgen - Ursache des Dramas noch unklar
»Unbezahlbare soziale Rendite«

»Unbezahlbare soziale Rendite«

Zum vierten Mal haben die Füssener Blaulichtorganisationen zum Neujahrsempfang ins Sparkassenhaus geladen. Was vor acht Jahren als praktische Idee begann, so Michael Wagner, sei nun eine gewachsene Gemeinschaft geworden. „Und wir freuen uns, dass sie sich Zeit genommen haben für uns“, so der stellvertretende Füssener Feuerwehrkommandant. Dabei ist der Empfang nicht nur Gelegenheit sich zu treffen und einander kennenzulernen, sondern auch aktuelle Probleme zu diskutieren.
»Unbezahlbare soziale Rendite«
Es geht nur gemeinsam

Es geht nur gemeinsam

Im Alleingang werden die Herausforderungen der kommenden Jahre nicht zu lösen sein. Zu dieser Einschätzung kam Sonthofens Erster Bürgermeister, Hubert Buhl, beim traditionellen gemeinsamen Neujahrsempfang der Stadt und der Bundeswehr am Standort Sonthofen. Die Stadt und die Region hätten in der Vergangenheit wichtige Vorarbeit geleistet und könnten gemeinsam an die Zukunftsfragen heran gehen. Sein persönliches Jahreshoroskop sei jedenfalls hervorragend, meinte Sont-hofens Bürgermeister, Hubert Buhl zum Auftakt des Rückblicks und Ausblicks anlässlich des Neujahrsempfangs der Stadt Sonthofen, der traditionell mit dem Empfang der Bundeswehr veranstaltet wird.
Es geht nur gemeinsam

Trainerwechsel beim Allgäu Team Sonthofen

Als Konsequenz aus der Niederlagenserie und im Hinblick auf seine persönliche Situation, legte der Trainer des Allgäu Team Sonthofen vor dem Auswärtsspiel am Mittwoch in Wiesbaden sein Amt nieder. Als Nachfolger ist bereits Nikolai Roppel, bis vor kurzem Trainer des Zweitligisten Augsburg, verpflichtet worden.
Trainerwechsel beim Allgäu Team Sonthofen
Felssturz am "Hirschsprung"

Felssturz am "Hirschsprung"

Zur Hauptverkehrszeit am Freitagnachmittag, kurz nach 15 Uhr, stürzten mächtige Felsbrocken südlich von Obermaiselstein auf Höhe des sogenannten „Hirschsprungs“ aus der Felswand auf die Kreisstraße. Zum Glück war gerade kein Fahrzeug unterwegs. Die Straße ist bis auf Weiteres gesperrt.
Felssturz am "Hirschsprung"
Gut - aber zu teuer

Gut - aber zu teuer

War die internationale Wirtschafts- und Fiananzkrise vor einem Jahr auch beim Neujahrsempfang der Oberallgäuer CSU das Top-Thema, konnte der Kreisvorsitzende, Joachim Konrad heuer bereits von einem „zweiten deutschen Wirtschaftswunder“ sprechen. Andererseits galt diesmal das Thema des Abends der Herausforderung, wie ein bezahlbares und leistungsfähiges Gesundheitswesen sichergestellt werden kann. Andreas Ruland, Geschäftsführer des Klinikverbundes Kempten-Oberallgäu skizzierte die aktuelle Situaton und zeigte Perspektiven auf. Für das Oberallgäu sieht er auf lange Sicht mehr Chancen als Risiken.
Gut - aber zu teuer
220 Helfer sind schon gerüstet

220 Helfer sind schon gerüstet

Der Countdown für die deutsche Ski-Cross-Weltcuppremiere in Grasgehren / Obermaiselstein (28./29. Januar) läuft. Dass so eine Weltcuppremiere, nur mit Hilfe von Sponsoren und vielen ehrenamtlichen Helfern gemeistert werden kann, versteht sich von selbst. Vergangene Woche wurden uber 220 dieser ehrenamtlichen Helfer im Allgäu-Outlet in Sonthofen eingekleidet und für die Veranstaltung geschult.
220 Helfer sind schon gerüstet

Ein ruppiger Führungsstil

Dass es bei der Bundeswehr im Ton öfter mal etwas rauer zugeht, weiß jeder, der seinen Grundwehrdienst abgeleistet hat. Dass man sich von seinem Vorgesetzten aber auch dort nicht alles gefallen lassen muss, zeigte vergangene Woche ein Urteil des Kaufbeurer Amtsgerichts. So wurde ein 43-jähriger Oberleutnant, wohnhaft in Sonthofen, von Richterin Dr. Claudia Mainzer zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 40 Euro verurteilt, weil er in Füssen und einem Einsatzort im Kosovo wiederholt untergebene Truppenmitglieder beleidigt und bloßgestellt hatte.
Ein ruppiger Führungsstil
Wirtschaftlich erträgliche Verhältnisse

Wirtschaftlich erträgliche Verhältnisse

„Das Problem ist, dass wir weniger einnehmen, als wir ausgeben!“ – Mit dieser kaufmännischen Binsenweisheit brachte der Verwaltungsratsvorsitzende Stefan Bosse die betriebswirt- schaftliche Lage des Klinikverbundes auf den Punkt. Besonders klare Worte fand Bosse bei seiner Ansprache anlässlich des Neujahrsempfanges der Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren im Hinblick auf die Zuweisung der Verantwortung für die bestehende Finanzmisere. Nicht die Mitarbeiter, sondern der Verwaltungsrat und die Politik hätten das strukturelle Defizit zu verantworten.
Wirtschaftlich erträgliche Verhältnisse
»Ein modernes Tor zu Stadt«

»Ein modernes Tor zu Stadt«

Der Bahnhof Buchloe soll ein neues, modernes Empfangsgebäude erhalten. Die aktuellen Pläne hierzu stellte kürzlich Marc Ulrich, Chefarchitekt der DB Station&Service AG gemeinsam mit dem Ersten Bürgermeister der Stadt Buchloe, Josef Schweinberger, auf einer Bürgerversammlung der Stadt Buchloe vor. „Geschafft! Die Planung für das Empfangsgebäude steht. Wir freuen uns auf eine zeitnahe Umsetzung“, so der Erste Bürgermeister.
»Ein modernes Tor zu Stadt«
Familienbildung im Blick

Familienbildung im Blick

Im vergangenen Jahr wurde Kaufbeuren als eine von 40 Kommunen in das bundesweite Förderprogramm Lernen vor Ort aufgenommen. Seitdem setzt sich Projektleiterin Caroline Moser mit ihren Kolleginnen für die Entwicklung eines bedarfsorientierten Bildungsnetzwerks für alle Altersstufen ein. Als Teil des Projekts „Bildung-aktiv“ konnte nun erstmals eine umfassende Übersicht aller aktuellen Bildungs-, Beratungs- und Freizeitangebote in Kaufbeuren veröffentlicht werden, der „Kaufbeurer Familien- und Bildungskompass“.
Familienbildung im Blick