Ressortarchiv: LOKALES

»Herausragend«

»Herausragend«

Im Rahmen des Gau-Jugendtages zeigte der Schützengau Allgäu mit einer neuen Trophäe vor kurzem seine Wertschätzung der Leistungen der Heise-Zwillinge: Michael und Andreas bekamen den Allgäu-Diamant.
»Herausragend«
Schnelle Brüder

Schnelle Brüder

Am vergangenen Freitag fand der 23. Silvesterlauf in Kempten statt. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt stellten sich knapp 1000 Läufer an den Start am Illerstadion. Auch Robert und Steffen Wittmann mischten sich unter das stark besetzte Läuferfeld und bewiesen einmal mehr ihre starke Form.
Schnelle Brüder

Super Start ins neue Jahr

Der ESC Kempten startete mit einem Kantersieg ins neue Jahr: Am Sonntag kehrten die „Haie“ mit einem 11:2-Auswärtssieg beim Tabellenletzten der Eishockey-Landesliga, ERSC Ottobrunn, zurück ins Allgäu.
Super Start ins neue Jahr
Neuer Streckenrekord

Neuer Streckenrekord

Auch wenn der sechsfache Sieger des Kemptener Silvesterlaufes (Helmut Schießl) diesmal nicht am Start war – einmal mehr erwies sich die 23. Auflage des Sportereignisses als Magnet für aktive Läufer und Fans.
Neuer Streckenrekord
Wechsel an der Spitze

Wechsel an der Spitze

„Dankbar rückwärts, gläubig aufwärts und mutig vorwärts blicken“. Das Lebensmotto von Franz Josef Strauß nannte Peter Schuster als Leitfaden seiner künftigen Arbeit, als er im Januar 2002 als Nachfolger von Heinz Grünwald zum neuen Obermeister der Bäcker-Innung Kempten gewählt wurde. Und dieses Motto hat nach wie vor für ihn Gültigkeit, so Schuster anlässlich seiner offiziellen Verabschiedung als Obermeister der Bäckerinnung Kempten/Oberallgäu. Dieses Amt hatte er kürzlich aus persönlichen Gründen niedergelegt.
Wechsel an der Spitze
»Beschwingte Stimmung«

»Beschwingte Stimmung«

Reichlich Auswahl gab es in Kempten, um ins neue Jahr zu feiern. Das Theater in Kempten (TIK) lockte gleich mit zwei Veranstaltungen, einem Silvesterkonzert und einem Silvesterdinner. Am frühen Abend sorgte das Salonorchester „Kaisermelange“ für beschwingte Stimmung mit weltbekannten Melodien, Ohrwürmern und wiederentdeckten Perlen, die mit kleinen Geschichten und Histörchen zu den Komponisten garniert wurden.
»Beschwingte Stimmung«
Von einem Fettnapf in den nächsten

Von einem Fettnapf in den nächsten

Es hatte sich bereits bei den Proben angedeutet, dass die Wahl des Lustspiels beim Theaterverein Rohrdorf „Petri Heil und Waidmanns Dank“ für das Ensemble wie maßgeschneidert sein würde. So war es dann auch. Gleich zu Beginn zog Silvia Keybach alle Register ihrer schauspielerischen Qualitäten, gab die gestresste Hausfrau mit Überzeugung und stolperte von Frust zu Frust weil weder Muttertag noch gleichzeitiger Hochzeitstag die nötige Würdigung erfuhren.
Von einem Fettnapf in den nächsten

Vielversprechender Start

„Alles hat geklappt.“ So lautet das Fazit der Ärzte nach dem Start des Klinikums Westallgäu der OSK, der vor allem für die Krankenhäuser in Leutkirch und in Isny mit großen Änderungen verbunden war. Die meisten Notfallpatienten, so das Fazit nach dem ersten Wochenende, haben sich auf die Neuerungen offenbar bereits eingestellt. Insgesamt sprechen die Krankenhausärzte in Leutkirch und Isny von einem vergleichsweise ruhigen Jahreswechsel in den Notaufnahmen, teilte das Klinikum am Montag mit.
Vielversprechender Start
Geschichten aus Mailand

Geschichten aus Mailand

Während Deutschland gegen Ende Dezember im Schnee zu versinken drohte, musste ich hier bei meinem Zivildienst in Mailand bis jetzt lediglich ein einziges Mal den Schulhof räumen. Dies war am letzten November- und gleichzeitig ersten Adventswochenende, an dem auch der traditionelle „bazar di natale“, der Weihnachtsbasar, in der Schule stattfand.
Geschichten aus Mailand

Junge fast totgeprügelt

Drei Jugendliche haben bereits am vergangenen Mittwoch einen 17-Jährigen brutal überfallen und dabei lebensgefährlich verletzt. Haupttäter soll nach Angaben der Polizei ein 20-Jähriger aus Kempten sein.
Junge fast totgeprügelt
Ausgeprägtes Wissen

Ausgeprägtes Wissen

Haargenau nimmt es Sabine Salbeck, wenn es um ihre Arbeit geht: Die gelernte Friseurmeisterin beschäftigt sich seit mehr als zwei Jahrzehnten neben dem klassischen Stylen von Frisuren mit der Thematik des Zweithaares. „Hier bedarf es einer sehr individuellen Beratung, einem sehr guten Einfühlungsvermögen und einem ausgeprägten Wissen an Möglichkeiten und Techniken“, weiß die erfahrene Haarstylistin. Zu ihr kommen Kunden aus dem gesamten Allgäu und aus Österreich.
Ausgeprägtes Wissen
Lob und Kritik für die Altstadt

Lob und Kritik für die Altstadt

Auf knapp 40 Seiten umfasst der frisch erschienene Altstadtbrief als Rückblick auf das zurückliegende Jahr viel Erfreuliches sowie einige Kritikpunkte aus dem Revier der Freunde der Altstadt Kemptens e.V. – und über den Tellerrand hinaus. Freudige Erwähnung findet beispielsweise die Bewegung im „magischen Dreieck von Kempten“, mit Illerkauf, ehemaligem Quelle- und Zentralhaus.
Lob und Kritik für die Altstadt
Strahlende Gesichter

Strahlende Gesichter

Daniel strahlt über das ganze Gesicht, als er sich zum Frühstück zu Artjom setzt. Beide gehören zu den insgesamt 14 Bewohnern der Hausgemeinschaft des Dr. Peter-Landwehr-Hauses der Körperbehinderte Allgäu. Neun von ihnen sind bereits kurz vor Weihnachten im Schneetreiben oder gleich nach den Feiertagen in ihr „eigenes Reich“ an der Gerhart-Hauptmann-Straße Nr. 7 eingezogen. Dass derweil immer noch Handwerker durch`s Haus laufen, stört sie nicht.
Strahlende Gesichter

Ein Tatverdächtiger gefasst

Die österreichische Autobahnpolizei hat am Donnerstag in Frohnleiten nahe Graz einen 51-jährigen Deutschen festgenommen. Wie die Kemptener Polizei am Montag mitteilte, handelt es sich dabei um einen mutmaßlichen Bankräuber, der am Dienstag vergangener Woche die Filiale der Raiffeisenbank in Krugzell überfallen haben soll. Sein Mittäter wird derzeit noch gesucht.
Ein Tatverdächtiger gefasst

Relativ ruhiger Jahreswechsel

Zu insgesamt 41 Einsätzen musste die Polizei in der Silvesternacht in Kempten und Umgebung ausrücken. Dabei handelte es sich nach Angaben der Beamten zumeist um verbale Auseinandersetzung. Ein 26-Jähriger musste allerdings schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden. Auch in Isny blieb es zum Jahreswechsel relativ ruhig.
Relativ ruhiger Jahreswechsel
Sternsinger sind unterwegs

Sternsinger sind unterwegs

Sechs Sternsinger des Katholischen Stadtpfarramtes Christi Himmelfahrt besuchten am Montag OB Dr. Ulrich Netzer (CSU) in der Schrannenhalle im Rathaus.
Sternsinger sind unterwegs
Protestnote mit Unbekannten

Protestnote mit Unbekannten

Das Papier aus der Landeshauptstadt dürfte bei nicht wenigen Einzelhändlern am und um den Hauptplatz für Verwunderung gesorgt haben – sofern sie es überhaupt zu Gesicht bekamen. In einem zweiseitigen Brief an den Oberbürgermeister und die Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat spricht sich der „Handelsverband Bayern – Der Einzelhandel“, kurz HBE, gegen die Straßenverlegung beim Hauptplatzumbau aus – und gegen einen Abbau der Parkplätze. „Die Geschäfte müssen auch für den Pkw-Kunden erreichbar bleiben.“
Protestnote mit Unbekannten
Keine Spur von (Amts-)Müdigkeit

Keine Spur von (Amts-)Müdigkeit

– Es geht geruhsam zu in der Zeit zwischen den Jahren. In vielen Unternehmen verabschiedete sich ein Großteil der Mitarbeiter in den wohlverdienten Weihnachtsurlaub. Nur einige wenige hielten die Stellung – darunter auch Landrat Walter Eichner. Der KREISBOTE nutzte die günstige Gelegenheit zu einem Pressegespräch mit dem CSU-Politiker über das alte und neue Jahr und klärte darin auch gleich die Frage, ob die aktuelle Amtsperiode zugleich die letzte des 60-Jährigen sein könnte.
Keine Spur von (Amts-)Müdigkeit
Familien mehr unterstützen

Familien mehr unterstützen

Es tut sich was im SOS-Kinderdorf Ammersee-Lech: Im kommenden Jahr wird in Dießen nicht nur der neue Dorfmittelpunkt mit dem „Haus Mosaik“ eingeweiht und gefeiert, es steht auch der Aufbau von drei neuen SOS-Kinderdorffamilien an. Vor allem aber will sich der Verbund, zu dem auch die Beratungsstellen in Landsberg gehören, noch stärker auf die präventive Arbeit konzentrieren, also Familien unterstützen. Und dazu werden 2011 ehrenamtliche Helfer gesucht, die Kinder begleiten und anleiten wollen.
Familien mehr unterstützen
Nicht mehr zeitgemäß

Nicht mehr zeitgemäß

Wie kann Walleshausen attraktiv bleiben? Ladensterben, Wirtshaussterben, Schulsterben – alle drei Phänomene haben in den vergangenen Jahren auch den zweitgrößten Gemeindeteil Geltendorfs nicht verschont. Umso mehr bemühen sich die Vereine darum, den 1000-Einwohner-Ort nicht zum Schlafdorf verkommen zu lassen, allen voran der Sportverein mit seinen rund 600 Mitgliedern. Der aber kämpft mit seiner Infrastruktur und bemüht sich schon seit Jahren um eine Sanierung des Sportgeländes und eine Erweiterung des Sportheims. Im Jahr 2011 soll es endlich losgehen.
Nicht mehr zeitgemäß
Das Jubiläum entfällt

Das Jubiläum entfällt

In Dießen wird es 2011 kein Seefest geben. Ausgerechnet zum 100. Jubiläum kündigte der Festwirt den Vertrag mit der Marktgemeinde. Das Angebot des einzigen Wirtes, der noch einen Termin frei gehabt hätte, lehnte der Gemeinderat mehrheitlich in nicht öffentlicher Sitzung ab. Die Zukunft ist offen.
Das Jubiläum entfällt
Holz, das leuchtet

Holz, das leuchtet

Forstministerium und Schreinerhandwerk initiierten zur letztjährigen Münchener Messe „Heim & Handwerk“ den Wettbewerb „Mö­- bel mit Ausstrahlung“ und prämierten im Rahmen der dortigen Ausstellung die Preisträger. Zu den zehn Möbelstücken, die Forstminister Helmut Brunner und der Präsident des Bayerischen Schreinerhandwerks, Konrad Steininger, auszeichneten, zählte auch ein Werk des Dießener Schreiners Peter Graf.
Holz, das leuchtet
Vereine setzen dagegen

Vereine setzen dagegen

Die Bewohner im Lechrain sind die ersten im Landkreis, die mit den Papiertonnen ausgestattet werden. Im Laufe dieser Woche sind die Haushalte in Apfeldorf, Fuchstal, Reichling, Rott, Thaining und Vilgertshofen am Zuge. Derweil rüsten einige Vereine auf, um künftig auch gegen die flächendeckende Altpapiersammlung bestehen zu können.
Vereine setzen dagegen
Zurück am Ort seines Entstehens

Zurück am Ort seines Entstehens

Er war Maler, Grafiker und Fotograf und gilt als einer der bekanntesten Landsberger Künstler: 40 Jahre lang lebte und wirkte Johann Mutter in der Lechstadt, ehe er 1974 nach schwerer Krankheit im Alter von 72 Jahren starb. Viele Gemälde hat Mutter in dieser Zeit geschaffen, eines kehrte nun jüngst in den Landkreis zurück. Mit einer kleinen Feier begrüßte Landrat Walter Eichner das neu erworbene Kunstwerk mit dem Titel „Das Klösterl in Landsberg“ im Landratsamt.
Zurück am Ort seines Entstehens
Düstere Aussichten

Düstere Aussichten

Es waren durchaus aufsteigende Tendenzen, die der EV Landsberg in den vergangenen Wochen gezeigt hatte und die bei den Fans wieder die Hoffnung auf einen Play-off-Platz weckten. Doch nach den Erfolgen gegen Riessersee und Selb, machte sich in der vergangenen Woche wieder Ernüchterung beim Tabellenletzten der Oberliga breit. Sowohl am Donnerstag gegen Füssen (4:8) als auch am Sonntag im Rückspiel gegen Selb (3:5) setzte es Niederlagen für die Mannschaft von Trainer Dave Rich.
Düstere Aussichten