Ressortarchiv: Lokales

Die Frage nach dem »Wie«

Die Frage nach dem »Wie«

Wo endet Unschuld und beginnt Schuld? Keine leichte Frage, wenn sie denn überhaupt zu beantworten ist. Ganz persönliche Antworten auf die großen Menschheitsfragen und die kleinen Alltäglichkeiten gaben die Schüler der 12. Klasse, der Landsberger Waldorfschule, den Zuschauern von „Auf Sand gebaut“ mit nach Hause. Mit ihrer Theatercollage aus vier verschiedenen Stücken, eigenen Texten und Vertonungen brachten die Schüler vor kurzem in vier Vorstellungen ihre Zuschauer zum Nachdenken, Mitfühlen, Schmunzeln und vor allem in den Genuss von beeindruckendem Theater.
Die Frage nach dem »Wie«
FUN auf dem Prüfstand

FUN auf dem Prüfstand

Eine eigene Feier zum kleinen Jubiläum gab’s nicht; warum auch, fand doch im eigenen Hause die große Sause in Form des Silvesterballes statt. Damit konnten Anton Sirch und sein Team nicht nur zum Jahreswechsel, sondern taggenau auch zum Fünfjährigen des städtischen Eigenbetriebes FUN die Korken knallen lassen. Wer will da schon an dieses Damoklesschwert denken – sofern bekannt: Der Bayerische Kom­- munale Prüfungsverband hat dem Stadtrat im Frühjahr erstmals empfohlen, die Notwendigkeit von FUN „kritisch zu überprüfen und über den Fortbestand des Eigenbetriebes zu entscheiden“.
FUN auf dem Prüfstand
Antwort auf unsere Demographie – Barbara Stamm begrüßt Senioren-WG in Schongau – Samstags Tag der offenen Baustelle

Antwort auf unsere Demographie – Barbara Stamm begrüßt Senioren-WG in Schongau – Samstags Tag der offenen Baustelle

Das „altinum“, die erste Senioren-WG im Oberland, feierte kürzlich Richtfest. Bauherrin Barbara Fremmer lud auch die Präsidentin des Bayerischen Landtags Barbara Stamm ein, die mit großer Freude am Fest teilnahm, um dieses Pionier-projekt zu unterstützen, denn es liegt ihr viel daran, die neuen Wohnungsformen voranzubringen.
Antwort auf unsere Demographie – Barbara Stamm begrüßt Senioren-WG in Schongau – Samstags Tag der offenen Baustelle

Nur die Ruhe vor dem Sturm? Peißenberg verabschiedet soliden Etat, aber Aussichten sind trübe

Es ist quasi nur die Ruhe vor dem Sturm: Der Marktrat hat zwar in seiner jüngsten Sitzung einstimmig einen soliden und ausgeglichenen Haushalt ohne weitere Neuverschuldung für 2012 verabschiedet, allerdings sehen die Prognosen für die Folgejahre düster aus.
Nur die Ruhe vor dem Sturm? Peißenberg verabschiedet soliden Etat, aber Aussichten sind trübe
Ausbildung attraktiver machen – Lehrer und Fachleute beraten über Zukunft der Hauswirtschaft

Ausbildung attraktiver machen – Lehrer und Fachleute beraten über Zukunft der Hauswirtschaft

Wie kann die Ausbildung zur Hauswirtschafterin attraktiver gestaltet werden? Über dieses Thema diskutierten Fachleute und Lehrer im Beruflichen Schulzentrum Schongau. Am runden Tisch saßen neben Vertretern verschiedener Ämter auch die für den Praxisunterricht verantwortlichen Hauswirtschaftsmeisterinnen, die Kreisbäuerin aus dem Landkreis Garmisch-Partenkirchen, Christine Singer, sowie Landesbäuerin und Landtagsabgeordnete Annemarie Biechl.
Ausbildung attraktiver machen – Lehrer und Fachleute beraten über Zukunft der Hauswirtschaft
Gut gerüstet für die Zukunft

Gut gerüstet für die Zukunft

Flächenverbrauch und Flächenentzug sind zwei der größten Herausforderungen, denen sich die Landwirtschaft derzeit gegenüber sieht. Das unterstrich Bauernpräsident Gerd Sonnleitner beim Kreisbauerntag am Samstag in Schwifting, wo er vor einem voll besetzten Saal in der Gaststätte Dorfwirt über die Zukunftsaussichten der heimischen Landwirtschaft referierte. Ursachen dafür, dass den Bauern das Land knapp werden könnte, sind Wohnungs- und Straßenbau sowie europäische Vorgaben zur Flächenstilllegung, aber auch der Kampf um Flächen für den wachsenden Anbau von Energiepflanzen.
Gut gerüstet für die Zukunft
Das Ziel ist Gold

Das Ziel ist Gold

Auf internationaler Bühne wird in den kommenden Tagen der Eisstockschütze Florian Lechle vom FC Penzing zu sehen sein. Die ganze Eisstockwelt schaut nach Waldkraiburg. Bevor die Herren und Damen ihre Weltmeister suchen, ringen die besten Nachwuchsschützen vom 1. bis zum 3. März um die Medaillen der Europameisterschaft.
Das Ziel ist Gold
Den Gegnern Paroli bieten

Den Gegnern Paroli bieten

Gelungener Saisonabschluss: Die Volleyballerinnen des FCP haben den 4. Platz in der Bezirksliga Schwaben erreicht. Am letzten Spielwochenende waren sie dem SV Mauerstetten knapp mit 2:3 unterlegen. Doch gegen Aichach brachten sie einen deutlichen 3:0-Sieg mit nach Hause. Für Mannschaftsführerin Andrea Peter war es zugleich das Abschiedsspiel.
Den Gegnern Paroli bieten
Vom Steg durch die Fabrik

Vom Steg durch die Fabrik

Das Thema Lechsteg wird vor der OB-Wahl im Stadtrat nicht mehr diskutiert werden. Man wolle zunächst die geplante Wegebeziehung durch das Gelände der Pflugfabrik ausarbeiten und dann beide in direktem Zusammenhang stehende Projekte behandeln, sagte Oberbürger­meister Ingo Lehmann (SPD). Die Brückengegner, allen voran die UBV, fühlen sich vom Stadtoberhaupt an der Nase herumgeführt; sie erinnern an das Versprechen des Stadtoberhauptes, die Geh- und Radwegeverbindung erneut ins Plenums zu bringen.
Vom Steg durch die Fabrik
»Tue Gutes und rede darüber«

»Tue Gutes und rede darüber«

Mit viel Herzblut engagieren sich viele Menschen im Landkreis ehrenamtlich. Jüngst erhielten 15 Per­- sonen, die seit Jahren und teilweise Jahrzehnten solche Arbeit leisten, das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten. In feierlichem Rahmen überreichte Landrat Walter Eichner (CSU) am Freitag die Auszeichnung und unterstrich die Bedeutung des Ehrenamtes im Landkreis.
»Tue Gutes und rede darüber«
Da darf man schon etwas stolz sein

Da darf man schon etwas stolz sein

Landsberg ist größer, Dießen etwa gleich groß, doch keine Gemeinde im Landkreis ist nach dem Zweiten Weltkrieg so stark gewachsen wie Kaufering. Und keine Gemeinde ist in der jüngeren Vergangenheit so eng mit dem Schicksal eines Politikers verbunden wie Kaufering mit Dr. Klaus Bühler: Am 11. März wird sein Nachfolger als Bürgermeister gewählt, dann enden 25 Jahre ununterbrochene Amtszeit. Während die potenziellen Nachfolger mit inzwischen harten Bandagen um das Amt rangeln, kann Bühler entspannt auf „sein“ Vierteljahrhundert zurückblicken.
Da darf man schon etwas stolz sein
Strom von der Deponie

Strom von der Deponie

„Wir leisten damit einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende.“ CSU-Fraktionschef Dr. Manfred Rapp und der Kreisausschuss war mit ihm. Zufrieden nahm er jüngst zur Kenntnis, dass zwei Gemeinden einen Bebauungsplan für Fotovoltaik­anlagen in Auftrag geben. Infrage kämen die Deponien in Penzing und Egling, allerdings investiert der Landkreis laut Beschlussvorlage nicht selbst. Die Anlagen sollen an Investoren verpachtet werden, der Landkreis trete hierbei als „Juniorpartner“ auf, wie Landrat Walter Eichner betonte.
Strom von der Deponie
Das muss man dem Bürger sagen

Das muss man dem Bürger sagen

Seit 18 Jahren gab’s auf der Landsberger Kleinkunstbühne „s Maximilianeum“ keinen Politischen Aschermittwoch mehr, um so überraschter war man nun vom enormen Zuspruch: Innerhalb von drei Tagen war die Veranstaltung restlos ausverkauft, über 150 Zuhörer drängten sich im Foyer des Stadttheaters und lauschten den – größtenteils recht zahmen – Antworten der fünf OB-Kandidaten. Die Fragen stellte ihnen Sepp Wörsching.
Das muss man dem Bürger sagen
FUN auf dem Prüfstand

FUN auf dem Prüfstand

Eine eigene Feier zum kleinen Jubiläum gab’s nicht; warum auch, fand doch im eigenen Hause die große Sause in Form des Silvesterballes statt. Damit konnten Anton Sirch und sein Team nicht nur zum Jahreswechsel, sondern taggenau auch zum Fünfjährigen des städtischen Eigenbetriebes FUN die Korken knallen lassen. Wer will da schon an dieses Damoklesschwert denken – sofern bekannt: Der Bayerische Kom­- munale Prüfungsverband hat dem Stadtrat im Frühjahr erstmals empfohlen, die Notwendigkeit von FUN „kritisch zu überprüfen und über den Fortbestand des Eigenbetriebes zu entscheiden“.
FUN auf dem Prüfstand
Prävention von HIV fördern

Prävention von HIV fördern

Seit mehr als drei Jahren betreiben Elisabeth Fritz und Thomas Fuchs aus Zirl eine Initiative für AIDS-Waisen in Uganda/Afrika. Breit gefächerte Projekte und deren steter Ausbau leben neben menschlichem Engage- ment durch die finanzielle Unterstützung durch Spenden. Die Volksbühne Tannheim hat kürzlich mit einer Veranstaltung Spenden für diese Initiative gesammelt, ebenso Claudia Lang mit ihrer Märchenlesung „Zaubervogel und Fladenbrot“.
Prävention von HIV fördern
Pacher im Amt bestätigt

Pacher im Amt bestätigt

Auch in seinem elften Jahr hat das Kulturforum Breitenwang einiges vor: Bei der Generalversammlung im Veranstaltungszentrum gab der im Amt bestätigte Obmann Robert Pacher kürzlich einen Überblick über das breite Angebot. Von Filmvorführungen bis zum Kabarett, von Ausstellungen über Theater bis zum Jazz ist einiges geboten. Auch der Rückblick auf das Jubiläumsjahr 2011 fiel positiv aus.
Pacher im Amt bestätigt
Ausgeteilt wird nächstes Jahr

Ausgeteilt wird nächstes Jahr

Bürgermeister Paul Iacob hatte Recht. Beim jüngsten „Salvatoranstich“ im „Haus der Gebirgsjäger“ tat sich das Füssener Stadtoberhaupt wie es zuvor skeptisch selbst vermutet hatte, „nicht so leicht“ beim Anzapfen des 55-Literfasses aus Eichenholz mit dem dunklen Starkbier wie in den Jahren zuvor. Nach drei kräftigen Schlägen des 60-Jährigen mit dem wuchtigen Holzschlägel steckte der Zapfhahn dann aber trotzdem nur einen Hieb später in dem traditionellen bayerischen Bierbehälter als etwa ein Jahr zuvor. Und kurz danach strömte der naturtrübe Gerstensaft mit einer „Stammwürze von 19 Prozent und 7,9 Prozent Alkohol“, wie Andreas Kießwetter von der Paulaner-Brauerei erklärte, in Strömen.
Ausgeteilt wird nächstes Jahr
»Mein Platz ist hier«

»Mein Platz ist hier«

Um fünf weitere Jahre hat Tourismusdirektor Stefan Fredlmeier seinen Vertrag mit der Stadt Füssen verlängert. Am Freitag unterzeichneten er und Bürgermeister Paul Iacob das Papier. Das Stadtoberhaupt lobte das „bewundernswerte Engagement“ Fredlmeiers. Der stellte klar: „Mein Platz ist hier“.
»Mein Platz ist hier«
BLZ wird zum Curling-Zentrum

BLZ wird zum Curling-Zentrum

Die Gästeliste war lang bei der Eröffnung des neuen Funktionsgebäudes mit Büros und einem Schulungsraum am Bundesleistungszentrum (BLZ) in Füssen. Ehrengäste aus Sport und Verwaltung, Stadtrat und örtlichen Vereinen nahmen die Geschäftsstelle des Deutschen Curling Verbands (DCV) und den neuen Ticketverkaufsbereich in Augenschein. Auch für die Mitarbeiter im Service für die Sportveranstaltungen sollen die Arbeitsbedingungen künftig komfortabler werden.
BLZ wird zum Curling-Zentrum
Den Play-Offs ein Stück näher

Den Play-Offs ein Stück näher

Nach dem nicht unbedingt erwarteten Sieg am Dienstag in Bremerhaven wollten die Kaufbeurer auch am Freitag in Crimmitschau gewinnen. Doch die Gastgeber hatten da etwas dagegen und konnten dank ihres klaren 4:0-Erfolgs und damit des dritten „Zu-Null-Erfolgs“ in Serie weitere Hoffnungen auf die Teilnahme an den Play-Offs hegen. Abhacken und nach vorne blicken, so gingen die Joker dann am Sonntag ins Heimspiel gegen die ebenfalls um die Play-off-Teilnahme kämpfenden Hannover Indians.
Den Play-Offs ein Stück näher
Keine Politschlacht

Keine Politschlacht

Er gilt als Unikat: Der traditionelle Aschermittwoch der Freien Wähler Buchloe fand bereits zum 35. Mal statt. Und der eingetragene Verein blieb bei seinem seit Jahren bewährten Konzept: Information der Mitglieder zur aktuellen Tagespolitik aus den eigenen Reihen und ein Vortrag durch einen Experten in Form eines Mandatsträgers. Als Referentin war diesmal MdL Eva Gottstein als stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Land- tagsfraktion zu Gast. Dass die Form der Veranstaltung bei den Mitgliedern auf großes Interesse stieß, bewies deren zahlreiches Erscheinen im Gasthaus Zur Post in Buchloe.
Keine Politschlacht
Planung mit Entwicklungspotenzial

Planung mit Entwicklungspotenzial

Über einzelne Maßnahmen aus dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) hat kürzlich der Marktoberdorfer Stadtrat abgestimmt. Diese Maßnahmen sind das vorläufige Ergebnis aus den bisherigen Planungen, Diskussionen und Beratungen, die die Stadt Marktoberdorf vor gut eineinhalb Jahren mit der Begleitung des Stadtplanungs- Büros Schirmer begonnen hatte (wir berichteten).
Planung mit Entwicklungspotenzial
Investition in unsere Kinder

Investition in unsere Kinder

Räume und Flure in sonnigen Farben, lustige Malereien, hochwertige medizinische Ausrüstung… Die Station für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Kaufbeuren kann sich wirklich sehen lassen. Dass das Umfeld für kleine Patienten freundlicher und vor allem kindgerecht mit einem Spielzimmer und Begleitmöglichkeiten für die Eltern speziell ausgestattet sein muss, ist ja schließlich logisch. Oder nicht? „Leider nein“, erklärt der Chefarzt der Kinderstation, Dr. Thomas Rubens. Denn ein Großteil der kindspezifischen Ausstattung wur- de nicht etwa aus Steuergeldern oder dem Budget des Krankenhauses bezahlt, sondern vielmehr durch Spenden hilfsbereiter Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie von Vereinen und Organisationen finanziert. Auch die Förderver- eine der Häuser im Klinikenverbund Ostallgäu-Kaufbeuren haben einen Teil der Kosten getragen, da die Kaufbeurer Kinderstation auch für die umliegenden Orte zuständig ist. Insgesamt kamen so über 30000 Euro zusammen.
Investition in unsere Kinder
Kontakte werden vertieft

Kontakte werden vertieft

Einen Eindruck über die Liegenschaften der Standorte, die im Allgäu geschlossen werden sollen, verschaffte sich am Freitag der Vorstandssprecher Dr. Jürgen Gehb von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Seit 1. Januar dieses Jahres obliegt der BImA die Verwaltung, Verwertung und auch Veräußerung der Bundeswehreinrichtungen. Beim Abschlussgespräch in der Artilleriekaserne in Kempten waren auch der schwäbische MdB Ulrich Lange (CSU) aus Nördlingen, die regionalen Mandatsträger und die Vertreter der Kommunen sowie die Repräsentanten der betroffenen Dienststellen aus Kaufbeuren und Kempten anwesend.
Kontakte werden vertieft
Nahezu ungeschlagen

Nahezu ungeschlagen

Die Generalprobe ist gelungen, jetzt kann das Top-Spiel kommen. Nach dem deutlichen 79:59-Sieg gegen den TSV Jahn Freising am vergangenen Samstag fiebern die Basketballer der DJK Landsberg dem Duell mit dem FC Bayern München II am kommenden Samstag im heimischen Sportzentrum entgegen. Die Partie zwischen dem Tabellenersten dem Zweitplatzierten aus der Landeshauptstadt könnte bereits vorentscheidend für die Meisterschaft in der Regionalliga 2 Süd sein.
Nahezu ungeschlagen
Pflaster aus dem Reich der Mitte

Pflaster aus dem Reich der Mitte

Die Vorgabe des Stadtrates war unmissverständlich: Das Pflaster für den neuen Hauptplatz soll aus europäischer Herstellung kommen, und das darf auch ein paar Euro mehr kosten. Nun aber zeichnet die Ausschreibung ein anderes Bild: knapp 550000 Euro mehr müssten für den „fairen Einkauf“ hingeblättert werden. Da lockt das Produkt aus dem Reich der Mitte – wer will’s den Stadtoberen verdenken. Ob die Pflastersteine aus China künftig einen der „schönsten Hauptplätze Bayerns“ zieren werden, darf am heutigen Mittwochabend der Stadtrat entscheiden.
Pflaster aus dem Reich der Mitte

TestTest

Test
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»Gell, heuer losch den Schubert in Rua«

»Gell, heuer losch den Schubert in Rua«

Den Tourismusdirektor Jan Schubert soll er dieses Jahr doch mal loben, statt über ihn herzuziehen, das habe eine ältere Dame auf der Straße von ihm verlangt, erzählte Fastenprediger Pater Andrew (Andi Fichtel) beim Starkbieranstich der CSU in Pfronten. So ganz hielt er sich nicht daran, als er beim Derblecken gereimt und musikalisch das vergangene Pfrontener Jahr revuepassieren ließ. Zuvor hatte Bundestagsabgeordneter Stephan Stracke das Starkbierfass angestochen – zum ersten Mal überhaupt.
»Gell, heuer losch den Schubert in Rua«

Sieg zum Abschluss

Einen eindrucksvollen Heimsieg schaffte der ESC Kempten am Sonntagabend zum Abschluss der Eishockey-Landesligasaison. Mit 3:1 besiegten die „Sharks“ den ESC Holzkirchen in einem spannenden Spiel und klettern so auf Rang fünf der Abschlusstabelle der Landesligagruppe Süd/West.
Sieg zum Abschluss
Fünf Titel auf der Bayerischen

Fünf Titel auf der Bayerischen

Dass das 1. Kemptener Karate Dojo im TVK zu den erfolgreichsten Vereinen in Bayern gehört, zeigte sich am Wochenende einmal mehr auf der Bayerischen Meisterschaft der Jugend, Junioren und Leistungsklasse in Trostberg. Insgesamt fünf Titel, drei zweite, drei dritte und zwei fünfte Plätze standen am Ende zu Buche.
Fünf Titel auf der Bayerischen
Mehrere Abbrüche geplant

Mehrere Abbrüche geplant

Auf dem Schreibtisch von Claus Fehr, Leiter des städtischen Fachbereichs für Bauen, Immobilien und Wirtschaft, häufen sich die Akten: Im Bereich der Südlichen Altstadt geht es weiter und eine ganze Reihe von Vorbereitungsmaßnahmen zur Stadtsanierung sind in den berühmten „trockenen Tüchern.“ Am gestrigen Dienstag nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe war ein wichtiger Termin beim Regierungspräsidium, bei dem es vor allem um die archäologischen Untersuchungen in diesem Bereich geht. „Ein Ergebnis ist nicht gleich zu erwarten, aber darüber reden muss man auf alle Fälle“, sagt Claus Fehr dazu.
Mehrere Abbrüche geplant
Retter werden oft gebraucht

Retter werden oft gebraucht

Sonntagmorgen, sechs Uhr auf der Rettungswache des Roten Kreuzes im Kemptener Rettungs- und Sozialzentrum. Es ist Zeit für die Schichtübergabe. Die Mitarbeiter besprechen kurz die wichtigsten Ereignisse – dann geht der Alltag auch am Sonntag weiter. Zwei Rettungswagen müssen pro Schicht besetzt werden, ein Rettungsassistent und ein Rettungssanitäter bilden die Besatzung. „Wenn ehrenamt- liche Rettungssanitäter uns unterstützen, werden sie meist als Fahrer eingeteilt“, erläutert Rettungsdienstleiter Peter Fraas vom Roten Kreuz Oberallgäu.
Retter werden oft gebraucht
Bundeswehrareal hoch im Kurs?

Bundeswehrareal hoch im Kurs?

Einen Eindruck von den Liegenschaften der Bundeswehr in Kempten, Kaufbeuren und Sonthofen verschaffte sich am Freitag Vorstandssprecher Dr. Jürgen Gehb von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Seit 1. Januar obliegt der BImA die Verwaltung, Verwertung und auch Veräußerung der Bundeswehreinrichtungen. Beim Abschlussgespräch in der Artilleriekaserne in Kempten waren auch der schwäbische MdB Ulrich Lange aus Nördlingen, die regionalen Mandatsträger und die Vertreter der Kommunen sowie die Repräsentanten der betroffenen Dienststellen aus Kaufbeuren und Kempten anwesend.
Bundeswehrareal hoch im Kurs?
Grünere Welle

Grünere Welle

Damit der Verkehr zwischen Kempten und Waltenhofen künftig noch besser fließt, nimmt das Staatliche Bauamt Kempten derzeit Änderungen an der Ampelschaltung vor. Zum einen werden die Schaltzeiten an der Industriestraße (Einmündung Hegge) und am Kaufmarkt sowie der Phasenablauf an der Anschlussstelle (AS) Waltenhofen (A980) im Hinblick auf eine verbesserte „Grüne Welle“ auf der B19 optimiert. Zum anderen wird ein „geschützter Linksabbieger” an der AS Waltenhofen eingerichtet, um die Leistungsfähigkeit und Verkehrssicherheit noch weiter zu verbessern.
Grünere Welle
»Jeder kann mitmachen«

»Jeder kann mitmachen«

Im Sommer entscheidet die Stadt Kempten über das Schicksal des Künstlerhauses. Ein neu gegründete gleichnamiger Verein will das sanierungsbedürftige Gebäude in der Beethovenstraße 2 unbedingt erhalten. Doch das ist nicht das einzige Ziel der insgesamt 17 Gründungsmitglieder. Am Donnerstagabend stellte sich der Künstlerhaus-Verein in dem betreffenden Gebäude der Öffentlichkeit vor.
»Jeder kann mitmachen«
Alle Zeichen stehen auf Wechsel

Alle Zeichen stehen auf Wechsel

„Dieser Irrsinn muss beendet werden“, kommentierte Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, aktuelle politische und wirtschaftliche Entwicklungen in der Bundesrepublik. Seine pointierten Gedanken zur „Lage der Nation“ beim Grünen Aschermittwoch in Niedersonthofen ließen eines klar erkennen: die Grünen befinden sich bereits voll im Wahlkampf zur Landtags- und Bundestagswahl 2013 – und sie streben einen politischen Machtwechsel an. Seine Vorredner, die beiden Landtagsabgeordneten Adi Sprinkart und Thomas Gehring, erheiterten die Zuhörer im voll besetzten Saal des Gasthofs Krone – bereits eine halbe Stunde vor Beginn wurde niemand mehr eingelassen – mit ihren scharfsinnigen „politischen Schmankerln“ nicht nur aus der Region.
Alle Zeichen stehen auf Wechsel

Nicht nur Kinder, Küche, Kirche

Unter dem Motto „Nur Mut“ findet am Donnerstag, 8. März, von 8 bis 17 Uhr eine „Berufliche Infobörse“ im Kurhaus Oberstaufen statt. Dort dreht sich alles um die beruflichen Chancen, Möglichkeiten und Perspektiven, die Frauen im Allgäu haben und um ein geselliges Zusammensein.
Nicht nur Kinder, Küche, Kirche

Kampf um Schlossbergklinik: SPD-Abgeordnete für Erhalt

Die beiden SPD-Abgeordneten Heinz Paula (Bundestag) und Dr. Paul Wengert (Landtag) reagieren mit Entsetzen auf die Meldung, dass die Verhandlungen über den Verkauf der Schlossbergklinik Oberstaufen durch den Konzern Helios gescheitert seien. Erst am Rosenmontag waren die Abgeordneten zu Gesprächen in Oberstaufen gewesen, um sich über die Situation vor Ort zu informieren.
Kampf um Schlossbergklinik: SPD-Abgeordnete für Erhalt
Im Dialog läufts besser

Im Dialog läufts besser

Wo drückt der Schuh? Wo klemmt’s? Wo läuft’s? Mit solchen Fragen in die Runde der Jagdvorstände und Jagdgenossen wollte Professor Wolf Schröder die besonderen Erfahrungen von Oberallgäuer Jagdgenossenschaften sammeln und die „Stimmung vor Ort“ ausloten, sowie zu einer fairen Debatte anregen. Schröder arbeitet zur Zeit am Schalenwild-Projekt Oberallgäu, das neben einer Ist-Aufnahme der Wald-Wild-Situation im Bereich der Hochwild-Hegegemeinschaft Sonthofen auch Handlungsempfehlungen für die Jagd beinhalten wird. Sechs Referenten berichteten von ihren speziellen Erfahrungen. Nach der vierstündigen „Weiterbildung“ zeigte sich: Wo die Betroffenen und Verantwortlichen miteinander im Gespräch sind, läuft es besser.
Im Dialog läufts besser
Luca Löffler im Finale

Luca Löffler im Finale

Nach dem Star Class Wettkampf in Oberstdorf traten Luca Löffler und Isabel Klatt zum holländischen Friesland Cup in Leeuwarden an. Luca Löffler konnte sich mit einem sehr guten Ergebnis für das Junior-Europa-Cup-Finale in Rumänien qualifizieren.
Luca Löffler im Finale
ERC vor Topduellen

ERC vor Topduellen

Leider wurde es nichts mit dem 1. Platz in der Meisterrundengruppe für den ERC Sonthofen. Auch wenn die Oberallgäuer nach dem 7:1 gegen Miesbach zu Hause das Match in Bayreuth letzten Sonntag bis zum Schluss 4:4 ausgeglichen gestaltete und sogar das Penaltyschießen gewann, wurde die Mannschaft aufgrund des schlechteren direkten Vergleichs hinter den Oberfranken Gruppenzweiter. Im Halbfinale geht es ab kommenden Sonntag gegen den Gruppenersten der anderen Gruppe, Schweinfurt, weiter.
ERC vor Topduellen
Alles auf Wechsel - Grüner Aschermittwoch mit prominentem Gastredner

Alles auf Wechsel - Grüner Aschermittwoch mit prominentem Gastredner

„Dieser Irrsinn muss beendet werden“, kommentierte Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, aktuelle politische und wirtschaftliche Entwicklungen in der Bundesrepublik. Seine poinitierten Gedanken zur „Lage der Nation“ beim Grünen Aschermittwoch in Niedersonthofen ließen eines klar erkennen: die Grünen befinden sich bereits voll im Wahlkampf zur Landtags- und Bundestagswahl 2013 – und sie streben einen politischen Machtwechsel an. Seine Vorredner, die beiden Landtagsabgeordneten Adi Sprinkart und Thomas Gehring, erheiterten die Zuhörer im voll besetzten Saal des Gasthofs Krone – bereits eine halbe Stunde vor Beginn wurde niemand mehr eingelassen – mit ihren scharfsinnigen „politischen Schmankerln“ nicht nur aus der Region.
Alles auf Wechsel - Grüner Aschermittwoch mit prominentem Gastredner
Qualität hat Zukunft - Oberallgäu Forum der CSU: Idealer Wirtschaftsstandort Allgäu

Qualität hat Zukunft - Oberallgäu Forum der CSU: Idealer Wirtschaftsstandort Allgäu

Derber politischer Schlagabtausch am Aschermittwoch ist Schnee von gestern. Seit einigen Jahren setzt die Oberallgäuer CSU mit ihrem „Oberallgäu Forum“ auf konstruktive Beiträge, auf Informationen aus der Hand von Fachleuten aus Wirtschaft und Politik. In der dritten Runde des „Oberallgäu Forums“ widmete sich der Sprecher der Geschäftsführung der Firma Fendt in Marktoberdorf, Peter-Josef Paffen, dem Thema „Das Allgäu - idealer Wirtschaftsstandort!“ Sein Blick auf das Erfolgsunternehmen Fendt - heute unter dem Dach des US-Konzerns AGCO - zeigte: Das Produkt muss stimmen und die Menschen müssten „die Besten sein wollen“. Im Allgäu könnten Unternehmen sehr wohl erfolgreich sein, so Paffens optimistisches Fazit.
Qualität hat Zukunft - Oberallgäu Forum der CSU: Idealer Wirtschaftsstandort Allgäu
"Wir brauchen keinen Park" - Projektgruppe Agenda 21 und JuPa für den Erhalt des Tannachwäldchens

"Wir brauchen keinen Park" - Projektgruppe Agenda 21 und JuPa für den Erhalt des Tannachwäldchens

Die Projektgruppe Agenda 21/Umwelt und das Sonthofer Jugendparlament positionieren sich klar gegen eine mögliche Abholzung des Tannachwäldchens und dessen Nutzung als Gewerbegebiet. Dies beschlossen die beiden Gremien in einer Sondersitzung.
"Wir brauchen keinen Park" - Projektgruppe Agenda 21 und JuPa für den Erhalt des Tannachwäldchens
Sensationeller Sieg

Sensationeller Sieg

Der HC Landsberg geht doch noch in die Verlängerung: Das 6:5 in einer begeisternden Partie gegen den ESC Holzkirchen war zwar um ein Tor zu knapp, um den Gegner sicher hinter sich zu lassen – die Holzkirchener strauchelten aber am Sonntag überraschend in ihrem letzten Spiel in Kempten (1:3). Damit spielen die Riverkings am kommenden Wochenende zweimal gegen Höchstadt Alligators um den dritten Platz der beiden Landesligen.
Sensationeller Sieg
Es ist Zeit für den Dialog – Pastoral-Reform: Bischof trifft sich mit Murnauer Pfarrgemeinderäten

Es ist Zeit für den Dialog – Pastoral-Reform: Bischof trifft sich mit Murnauer Pfarrgemeinderäten

Viel, und vor allem Negatives war in den vergangenen Monaten über die Reformpläne des Augsburger Diözesanbischofs Konrad Zdarsa zu hören. Im Rahmen der ‚Pastoralen Raumplanung 2025‘ will die Bistumsleitung, so hieß es, bislang weitgehend selbstständige Pfarrgemeinden zur Zentralpfarrei zusammenfassen, Pfarrgemeinderäte abschaffen und Wortgottesdienste verbieten.
Es ist Zeit für den Dialog – Pastoral-Reform: Bischof trifft sich mit Murnauer Pfarrgemeinderäten
Neuer Schwung für soziale Drehscheibe – Mehrgenerationenhaus II: Stadt und Caritasverband starten Kooperation

Neuer Schwung für soziale Drehscheibe – Mehrgenerationenhaus II: Stadt und Caritasverband starten Kooperation

Der Caritasverband für den Landkreis Weilheim-Schongau e.V. wurde für weitere drei Jahre als Träger des bundesweiten Modellprojektes „Mehrgenera- tionenhäuser II“ ausgewählt und kann seine generationenübergreifende Arbeit fortsetzen. Zentrale Anlaufstelle ist der Offene Treff in der Caritas Geschäftsstelle, Schmiedstraße 15, mitten in der Fußgängerzone.
Neuer Schwung für soziale Drehscheibe – Mehrgenerationenhaus II: Stadt und Caritasverband starten Kooperation
Aus einem Land vor unserer Zeit

Aus einem Land vor unserer Zeit

Haie auf dem Auerberg: Was auf den ersten Blick wie ein Witz klingt, war vor Jahrmillionen Realität. Denn bevor die Alpen entstanden, befand sich in diesem Gebiet ein riesiges Meer, das bereits zahlreiche Lebewesen bevölkerten. Ihre Überreste finden sich heute in den verschiedenen Schichten des Erdbodens. 15 unterschiedliche Haiarten haben Forscher so allein im Allgäu entdeckt. Selten gelang ihnen aber bisher ein Fund wie er dem Hobbygeologen Tobias Klöck vor einem Jahr am Auerberg glückte.
Aus einem Land vor unserer Zeit
Mit Bagger und Presslufthammer

Mit Bagger und Presslufthammer

Es war eine der längsten Kälteperioden der vergangenen Jahre. Wochenlang hatte der Winter Deutschland fest im Griff. Das Thermometer zeigte dauerhaft zweistellige Minusgrade. Erst in dieser Woche kletterten die Temperaturen seit langem wieder über den Gefrierpunkt. Die sibirische Kälte machte nicht nur den Autofahrern zu schaffen, deren Fahrzeuge reihenweise liegenblieben. Auch auf den Friedhöfen kämpft man mit dem Dauerfrost, der den Boden in Beton verwandelt hat. Ein Grab ausheben dauert da schnell mehrere Stunden.
Mit Bagger und Presslufthammer
Aus für Schongauer Solarparks?

Aus für Schongauer Solarparks?

Es ist eine Nachricht, die eine ganze Branche in Aufruhr versetzt. Am Donnerstag wurde bekannt, dass die Bundesregierung plant, die Förderung für Solaranlagen drastisch zu kürzen. So müssen große Solarparks ab dem 9. März mit knapp 30 Prozent weniger Förderung auskommen, für Betreiber von Solaranlagen auf dem Hausdach sinkt die finanzielle Unterstützung um 20 Prozent. Für die beiden großen Solarparks, die derzeit in Schongau geplant werden, könnte das das Aus bedeuten.
Aus für Schongauer Solarparks?