Ressortarchiv: Lokales

Neue Mensa und neue Aula der Schule Türkenfeld eingeweiht - Mit Tag der offenen Tür

Neue Mensa und neue Aula der Schule Türkenfeld eingeweiht - Mit Tag der offenen Tür

An der Grund- und Mittelschule Türkenfeld sind die mehrjährigen Bauarbeiten abgeschlossen. Nach der energetischen Sanierung des Schulhauses und dem Neubau der Turnhalle konnte noch Ende 2011 der Umbau der alten Turnhalle zur neuen Mensa und Aula abgeschlossen werden. Nachdem die Mensa schon am 16.01.2012 den Betrieb aufgenommen hatte, wurden nun die neue Mensa und die neue Aula offiziell mit einem Festakt und dem anschließenden Tag der offenen Türe eingeweiht.
Neue Mensa und neue Aula der Schule Türkenfeld eingeweiht - Mit Tag der offenen Tür

Landkreis der 100-jährigen: 40 Hochbetagte über 100, darunter eine 106-jährige in Stadt und Landkreis Fürstenfeldbruck

Das Klima in der Stadt und im Landkreis Fürstenfeldbruck scheint gute Voraussetzungen zu bieten, um über 100 Jahre alt zu werden: Wie die Anfragen des KB ergeben haben, leben im Landkreis Fürstenfeldbruck derzeit 39 Bürger/innen über 100 Jahre, in der Stadt Fürstenfeldbruck wohnt eine 100-jährige Bürgerin, es kommen dieses Jahr allerdings noch sechs weitere 100-jährige dazu. Ein Landkreisbewohner hat sogar das stolze Alter von 106 Jahren erreicht.
Landkreis der 100-jährigen: 40 Hochbetagte über 100, darunter eine 106-jährige in Stadt und Landkreis Fürstenfeldbruck
Lions und Rotarier aus Fürstenfeldbruck, Germering und München luden zu Vortrag Bundeswehr Heute und in Zukunft ein

Lions und Rotarier aus Fürstenfeldbruck, Germering und München luden zu Vortrag Bundeswehr Heute und in Zukunft ein

78 Lions und Rotarier aus der Region sowie einige Gäste trafen sich am 26. März in Fürstenfeldbruck zu einem Vortrag über die Bundeswehr und deren zukünftige Ausrichtung. Generalmajor Robert Löwenstein, Kommandeur der 1. Luftwaffendivision, referierte über die zukünftige technische und personelle Ausstattung sowie die Anforderungen an die Soldatinnen und Soldaten.
Lions und Rotarier aus Fürstenfeldbruck, Germering und München luden zu Vortrag Bundeswehr Heute und in Zukunft ein

Höhere Kosten, größere Becken – Neue Planungen beim Hochwasserschutz – Bürger sind verärgert

Von
Höhere Kosten, größere Becken – Neue Planungen beim Hochwasserschutz – Bürger sind verärgert
»Gefahren sind nicht absehbar« – Bürgerbegehren gegen Geothermie: Mehr als doppelt so viele Unterschriften wie nötig

»Gefahren sind nicht absehbar« – Bürgerbegehren gegen Geothermie: Mehr als doppelt so viele Unterschriften wie nötig

Von
»Gefahren sind nicht absehbar« – Bürgerbegehren gegen Geothermie: Mehr als doppelt so viele Unterschriften wie nötig
Luca Löffler ist Deutscher Vizemeister

Luca Löffler ist Deutscher Vizemeister

Sechs Shorttracker des EC Oberstdorf fuhren hoch motiviert mit ihrem Trainer Philipp Kohler in die EnergieVerbund Arena nach Dresden zur Deutschen Juniorenmeisterschaften im Shorttrack. Vier Oberstdorfer Shorttracker liefen unter die Top 10. Luca Löffler belegte nur eine Woche nach seinem achten Rang bei der EM in Rumämien den hervorragenden Platz 2 und ist somit deutscher Vizemeister.
Luca Löffler ist Deutscher Vizemeister
Ende der Hängepartie - Gemeinderat macht Bahn frei für "Panoramabahn"

Ende der Hängepartie - Gemeinderat macht Bahn frei für "Panoramabahn"

Die Pläne der Kleinwalsertaler Bergbahnen (KBB) haben im Gemeinderat eine wichtige Hürde genommen. Die Gemeindevertreter beschlossen nach monatelanger Hängepartie mit 14 zu 10 Stimmen, dass am Bau einer Panoramabahn vom Ifengebiet zum Walmendinger Horn ein „öffentliches Interesse“ besteht. Damit ist für die KBB der Weg frei, entsprechende Genehmigungsanträge einzureichen. Zuvor gab es monatelange Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern und Gegnern, die die öffentliche Meinung im Tal spaltete (der KREISBOTE berichtete). So sehen die Befürworter in den Plänen eine wichtige Infrastrukturmaßnahme für den Wintertourismus, um die seit Jahren rückläufigen Übernachtungszahlen wieder zu steigern. Während die Kritiker gerade im Erhalt von Natur und Landschaft das größte Kapital für den Tourismus sehen.
Ende der Hängepartie - Gemeinderat macht Bahn frei für "Panoramabahn"
Konzert auf hohem Niveau

Konzert auf hohem Niveau

Felix Mendelssohn Bartholdy und Max Bruch hätten am vergangenen Samstagabend im Stadttheater ihre helle Freude gehabt: Der Orchesterverein Kempten gab unter der Leitung von Mary Ellen Kitchens ein mitreißendes Konzert. Die Symphonie a-moll von Felix Mendelssohn Bartholdy und das Violinkonzert in g-moll von Max Bruch standen auf dem Programm. Bei letzterem wirkte die überragende Marina Chiche als Solistin.
Konzert auf hohem Niveau
In der Welt des Scheins

In der Welt des Scheins

Nach der „Spielwies’n“ und der „Beziehungskiste“ sind es nun die „Scheinwelten“, die die Spielzeit 2012/13 im TheaterInKempten (TIK) regieren sollen. „Das Spiel mit Schein und Sein ist ja im Grunde ein Thema des Theaters“. Wenngleich wir ebenso in einer Zeit lebten, die voll von Betrugsaffären sei und wir ja „auch selbst gern mal in eine Scheinwelt abtauchen“, erklärte die künstlerische Direktorin des TIK, Nikola Stadelmann, zum Motto der dritten Spielzeit unter ihrer Leitung.
In der Welt des Scheins
Nachwuchs trumpft auf

Nachwuchs trumpft auf

Tolle Leistungen zeigten die jüngsten Wettkämpfer vom 1. Kemptener Karate Dojo im TVK vergangenes Wochenende beim Internationalen Nicki-Cup im österreichischen Höchst. Ein Titel, drei zweite, vier dritte und drei fünfte Plätze standen am Ende zu Buche.
Nachwuchs trumpft auf
Feuerwehr auf dem neuesten Stand

Feuerwehr auf dem neuesten Stand

Gleich siebenmal durfte sich die Kemptener Feuerwehr am vergangenen Samstagvormittag freuen: In Gegenwart zahlreicher Gäste wurden der auf dem Feuerwehrhof Rottachstraße in Regimentsstärke versammelten Wehr durch OB Dr. Ulrich Netzer (CSU) feierlich sieben neue Einsatz-Fahrzeuge übergeben. „Sieben auf einen Schlag!” so drückte es der OB aus. Gleichsam stellte er sich und den Anwesenden die Frage, wann in der Stadtgeschichte schon einmal eine solch große Anzahl an neuen Fahrzeugen den Schutzbefohlenen des heiligen St. Florians übergeben werden konnte.
Feuerwehr auf dem neuesten Stand

Aus für Wohnprojekt

Das große Wohn- und Lebensprojekt der Lebenshilfe in der Rottachstraße wird nicht gebaut. Die Lebenshilfe hat die Planungen und den Architektenwettbewerb nach eigenen Angaben in dieser Woche eingestellt. Als Grund nannte die Einrichtung das Ausbleiben von Fördergeldern des Freistaats Bayern.
Aus für Wohnprojekt
»Kann ich mir gut vorstellen«

»Kann ich mir gut vorstellen«

Eine Übernahme des Künstlerhauses in der Beethovenstraße durch die Sozialbau wird immer wahrscheinlicher. „Wir befassen uns konkret mit dem Thema”, bestätigte Sozialbau-Chef Herbert Singer am Mittwoch. Derzeit versuche man gemeinsam mit dem Vorstand des Künstlerhaus-Vereins auszuloten, was in dem sanierungsbedürftigen Gebäude machbar ist und was nicht. Ziel des Vereins ist es, den Szene-Treff vor historischer Kulisse zu erhalten. Nach Auskunft von OB Dr. Ulrich Netzer (CSU) soll bereits am 23. April der Haupt- und Finanzausschuss einen Grundsatzbeschluss fassen.
»Kann ich mir gut vorstellen«
Für die Zukunft der Stadt Verantwortliche feiern am Donnerstag Spatenstich an neuer Tagesstätte

Für die Zukunft der Stadt Verantwortliche feiern am Donnerstag Spatenstich an neuer Tagesstätte

Teuer sanieren oder gleich alles abreißen und neu aufbauen? Vor dieser Frage stand der Jugendhilfeausschuss vor ziemlich genau vier Jahren. Zu welcher Antwort das Gremium gekommen ist, wurde am Donnerstag deutlich: Gemeinsam mit einigen Kindergartenkindern feierten die Verantwortlichen aus Diakonie und Stadtverwaltung den Spatenstich zum Neubau des Oberlinhauses.
Für die Zukunft der Stadt Verantwortliche feiern am Donnerstag Spatenstich an neuer Tagesstätte
Personalengpass bei der Brucker Freiwilligen Feuerwehr im 150. Jubiläumsjahr – Früher 18 Mann in Bereitschaft, heute nur noch einer

Personalengpass bei der Brucker Freiwilligen Feuerwehr im 150. Jubiläumsjahr – Früher 18 Mann in Bereitschaft, heute nur noch einer

Wenn es brennt, ist sie da: die Feuerwehr! Doch die Brucker Freiwillige Feuerwehr hat große Probleme. Es mangelt an Personal. Vor allem tagsüber ist es um die Einsatzbereitschaft der Brucker Feuerwehr schlecht bestellt. Am Tage stehen nur noch sechs bis acht Einsatzkräfte zur Verfügung, weil fast alle berufstätigen Männer auswärts arbeiten und daher nicht vor Ort sind, wenn es brennen würde. „Das war früher einmal anders“, erklärt Stadtrat und Feuerwehrreferent Andreas Lohde (CSU). „Vor Jahren standen 18 Männer zur Verfügung, die in der Stadtverwaltung bzw. den Stadtwerken ihrer Arbeit nachgingen. Momentan ist es nur einer.“
Personalengpass bei der Brucker Freiwilligen Feuerwehr im 150. Jubiläumsjahr – Früher 18 Mann in Bereitschaft, heute nur noch einer
Deutsche Erlebnispädagogik feiert Jubiläum

Deutsche Erlebnispädagogik feiert Jubiläum

Die Erlebnispädagogik geht auf den Reformpädagogen Kurt Hahn (1886-1974) zurück, der seine Ideen im Outward Bound umgesetzt hat. Mit dem OBI ,Outward Bound International, Außenposten in Schwangau feierte nun der zweitälteste Standort hinter England sein 60-jähriges Bestehen. Dabei gestanden viele Festredner, unter anderem der frühere bayerische Staatsminister Dr. Thomas Goppel, dass sie von den Ideen Hahns infiziert seien.
Deutsche Erlebnispädagogik feiert Jubiläum
Künstler beleben Römerstraße

Künstler beleben Römerstraße

Die unterschiedlichen Landschaften, Traditionen und Charaktere der Menschen, die an der Via Claudia Augusta leben, haben 28 Künstler aus Italien, Österreich und Deutschland versucht in ihren Werken einzufangen. Diese können Interessierte im Rahmen der Ausstellung „Incontri d´Arte“, die am Freitag eröffnet wurde, am Sonntag, 25. März, am Freitag, 30. März, am Sonntag, 1. April sowie am Freitag, 6. April und am Montag, 9. April, von 15 bis 17.30 Uhr im Dorfmuseum in Roßhaupten besichtigen.
Künstler beleben Römerstraße
EV Füssen scheitert knapp

EV Füssen scheitert knapp

Der EV Füssen musste sich dem MEC Halle am Freitag im entscheidenden vierten Play-off-Spiel mit 3:5 geschlagen geben. Damit steht Halle und nicht Füssen im Halbfinale. Für die Leoparden bedeutet das nunmehr das Saisonende.
EV Füssen scheitert knapp
»Herber Rückschlag«

»Herber Rückschlag«

Kaufbeuren bleibt nach der Winterpause ohne Sieg. Auch im dritten Punktspiel gelang der SVK kein Dreier. Derweil hat der Bezirksoberligist einen herben Rückschlag um die Vergabe der Aufstiegsplätze erhalten. Das Team von Cheftrainer Dragan Lasic verlor das Heimspiel gegen den TSV Bobingen mit 1:3 und liegt jetzt auf Rang sieben. Zum Auftakt nach der Winterpause haben die Bayernliga-Frauen zu Hause gegen Wacker München II gepunktet. Am Ende hieß es 1:1-Unentschieden.
»Herber Rückschlag«
Endstation für den ESVK

Endstation für den ESVK

Wie schon in den beiden zurückliegenden Jahren ist auch heuer wieder nach dem Viertelfinale die Saison für den ESVK vorzeitig zu Ende. Nur mit dem Unterschied, dass diesmal sechs Partien notwendig waren und wenigstens ein zusätzliches Heimspiel für finanziellen Segen sorgte. Der Tabellensiebte aus Ravensburg ist dagegen immer noch heiß im Rennen und hat ein siebtes Spiel in Heilbronn erkämpft. Neben den Starbulls Rosenheim sind die Landshut Cannibals und die Schwenninger Wild Wings im Kampf um die Meisterschaft vertreten.
Endstation für den ESVK
»Wer plant, muss auch bauen«

»Wer plant, muss auch bauen«

Auch diesmal stand die Sitzung des Haushaltsausschusses im Zeichen des Rotstiftes, und da wäre die Streichung des geplanten Ausbaus der Georg-Fischer-Straße (West) mit 400.000 Euro ein gewichtiger Brocken gewesen. Vielleicht wäre diese Maßnahme ja auch gekippt worden, wäre da nicht die Regierung von Schwaben außen vor gewesen. „Ein weiters Jahr planen und nichts bauen, das geht nicht“; so oder so ähnlich habe sich die Regierung geäußert, erklärte Stadtbaumeister Peter Münsch.
»Wer plant, muss auch bauen«
Inventur im Grünen

Inventur im Grünen

Zahlreiche Jäger und Förster folgten am vergangenen Freitag der Einladung der bayrischen Forst- verwaltung in den Wenglinger Wald. Die Informationsveranstaltung sollte die Be- teiligten über das anstehende sogenannte „forstliche Gutachten zum Zustand der Waldverjüngung in Bayern“ aufklären. Forstdirektor Robert Berchtold möchte das Treffen dazu nutzen, die Interessenten über die Neuerungen und Veränderungen der Verordnung zu informieren. Zudem sollen sich die Waldliebhaber „die Regeln noch mal in Erinnerung rufen“, beziehungsweise sollen noch unerfahrene Beteiligte dieses wichtige Gutachten erst einmal kennenlernen.
Inventur im Grünen
Coole Tricks und heiße Trends

Coole Tricks und heiße Trends

Strahlender Sonnenhimmel, laute Motorengeräusche, waghalsige Stunts und kompetente Beratung - Vergangenes Wochenende hatte das lange Warten zahlreicher Biker endlich ein Ende: Nach einem Jahr Pause war es wieder soweit für die 9. Motorrad-Freizeit-Messe in der All-Kart-Halle in Kaufbeuren. Ein vielseitiges Showprogramm mit quietschenden Reifen und dröhnenden Motoren sorgte in der „Action Arena“ auf dem Außengelände für den entsprechenden Showcharakter.
Coole Tricks und heiße Trends
»Blues aus der Hoamat« im TV – Huglfing ist »Ortschaft der Woche« – Heute wird Folge mit Williams Wetsox gesendet

»Blues aus der Hoamat« im TV – Huglfing ist »Ortschaft der Woche« – Heute wird Folge mit Williams Wetsox gesendet

Von
»Blues aus der Hoamat« im TV – Huglfing ist »Ortschaft der Woche« – Heute wird Folge mit Williams Wetsox gesendet
Vo da Liab und der Frühjahrszeit – Gausingen der Oberländer Trachtenvereinigung ein voller Erfolg

Vo da Liab und der Frühjahrszeit – Gausingen der Oberländer Trachtenvereinigung ein voller Erfolg

Aus Spaß an der Freud’ singen und musizieren, ja das gibt es noch. Die 60 Mitwirkenden am Frühjahrssingen der Oberländer Trachtenvereinigung, die den Ohlstädter Postsaal bis auf den letzten Platz füllten, bewiesen es. Josef Mayr, erster Gauvorstand der Oberländer Trachtenvereinigung, begrüßte die Besucher aus dem ganzen Oberland mit dem Satz vom Kiem Pauli „Zur Volksmusik gehört der ganze Mensch“ und fügte hinzu „und natürlich auch s’Herz“. Gausängerwart Peter Egner, der durch’s Programm führte, freute sich, dass sein Appell vom letzten Jahr, als in der Bayernhalle fast keine Sängerinnen und Sänger zu hören waren, auf fruchtbaren Boden gefallen ist.
Vo da Liab und der Frühjahrszeit – Gausingen der Oberländer Trachtenvereinigung ein voller Erfolg
Greifbarer Klassenerhalt – Endspiel gegen Bietigheim: Wer gewinnt, bleibt in der 2. Bundesliga

Greifbarer Klassenerhalt – Endspiel gegen Bietigheim: Wer gewinnt, bleibt in der 2. Bundesliga

Der SC Riessersee hat am Sonntag einen sehr großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Mit dem 2:1-Auswärtssieg übernahmen die Weiß-Blauen die Tabellenführung in der Abstiegsrunde. Damit beträgt der Vorsprung auf den Tabellenletzten, die Fischtown Pinguins Bremerhaven, sieben Punkte. Am kommenden Freitag ist um 20 Uhr der SC Bietigheim-Bissingen im Olympia-Eissportzentrum zu Gast. Dieser Partie kommt eine vorentscheidende Bedeutung zu. Wer gewinnt, wird zu allergrößter Wahrscheinlichkeit auch in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga spielen.
Greifbarer Klassenerhalt – Endspiel gegen Bietigheim: Wer gewinnt, bleibt in der 2. Bundesliga
Von HipHop bis Reggae

Von HipHop bis Reggae

Tausende von Nachtschwärmern waren Samstagabend unterwegs, um in die schon traditionelle Musiknacht einzutauchen. Immerhin standen 17 Lokalitäten mit Musikgruppen zur Auswahl.
Von HipHop bis Reggae
37. Autoschau in Weilheim: Minis und Elektrofahrzeuge auf dem Vormarsch

37. Autoschau in Weilheim: Minis und Elektrofahrzeuge auf dem Vormarsch

Mit 33 örtlichen und regionalen Auto- und Motorradhändlern und über 30 Automobilmarken gehört die Weilheimer Fahrzeugmesse zu den größten im Umland. Auch in der 37. Wiederholung und trotz ständig steigender Spritpreise hat sie nichts von ihrer Beliebtheit verloren. Diese zweitägige Messe ist vor allem ein wichtiges Stimmungsbarometer für die Händler. Heuer informierten sich wieder über 10 000 Besucher über neue Trends auf dem Markt.
37. Autoschau in Weilheim: Minis und Elektrofahrzeuge auf dem Vormarsch
6. KultUHRnacht: 15 Bands brachten Weilheim zum Klingen

6. KultUHRnacht: 15 Bands brachten Weilheim zum Klingen

Das nicht mehr ganz neue Stadtlogo „Weilheim zieht an“ wurde in der sechsten KultUHRnacht beispielhaft umgesetzt. Ab 19 Uhr füllte sich am Samstag die Fußgängerzone. Unter den Gästen waren viele Besucher aus den benachbarten Landkreisen, bis hin zu Musikfans aus der Landeshauptstadt München.
6. KultUHRnacht: 15 Bands brachten Weilheim zum Klingen
Ein Stein im Haus Mosaik

Ein Stein im Haus Mosaik

Knapp ein halbes Jahr ist es her, dass das neue Dorfgemeinschaftshaus „Mosaik“ im SOS-Kinderdorf eingeweiht wurde. Inzwischen haben die Kinder ihr Haus in Beschlag genommen und füllen es, passend zum bunten Mosaik, das die Nordfassade ziert, mit den verschiedensten Aktivitäten. Eine davon ist die Förderung entwicklungsverzögerter Kinder über den Fachdienst im Kindergarten, den Heilpädagogin Nicole Mathauser leistet.
Ein Stein im Haus Mosaik
Fünf bunte Wochen

Fünf bunte Wochen

Warum feiert Landsberg Jubiläum? Was geschah vor 850 Jahren? Das Salz, das Mittelalter, die Wandlung der Stadt bis zur Neuzeit – alles Themen bei den Kulturtagen. In diesem Jahr stehen sie im Rahmen der Jubiläumsfeier von Landsberg. Vom 22. April bis zum 26. Mai ist ein breites Spektrum geboten. Kürzlich stellten die Veranstalter zusam­men mit Ulla Kurz vom Kultur- und Fremdenverkehrsamt und Landsbergs dritter Bürgermeisterin Sigrid Knollmüller das bunte Programm bei einem „runden Tisch“ vor.
Fünf bunte Wochen
Shakespeare für Genießer

Shakespeare für Genießer

Als echte Bereicherung des Spielplans hat sich die Reihe fremdsprachiger Dramen im Stadttheater erwiesen. Mit der Inszenierung von William Shakespeares „Much Ado about Nothing“ hat das TNT Theatre Britain aus Exeter am Donnerstag einen neuen Höhepunkt gesetzt.
Shakespeare für Genießer
Geocoaching und Mini-Labor

Geocoaching und Mini-Labor

Im so genannten AWA-Land, Herrsching, Andechs, Inning, Seefeld und Wörthsee, fanden von Mittwoch bis Freitag anlässlich des Weltwassertages fünf Exkursionen zum Thema Trinkwasser und Gewässerschutz statt. Initiator waren die Ammerseer Wasser- und Abwasserbetriebe mit Sitz in Herrsching.
Geocoaching und Mini-Labor
Nur noch für Anlieger

Nur noch für Anlieger

In dieser Woche hat die Sanierung der Geltendorfer Ortsdurchfahrt begonnen. Die Kreisstraße zwischen Eresing und der Staatsstraße 2054 ist nun bis zum 31. Oktober für den überörtlichen Verkehr gesperrt. Er wird über Eresing, Schwabhausen und Kaltenberg umgeleitet, während die Bahnhofstraße für Anlieger vorerst noch einspurig befahrbar bleibt. Vom 10. April bis voraussichtlich 10. Juli wird sie allerdings voll gesperrt.
Nur noch für Anlieger
Dreimal so hoch wie der Funkturm

Dreimal so hoch wie der Funkturm

Im Wald in der Nähe der Geltendorfer Ortsteile Walleshausen und Petzenhofen soll eine 196 Meter hohe Windkraftanlage entstehen. Ein entsprechender Antrag liegt dem Landratsamt vor, das innerhalb von sechs Monaten entscheiden muss. In der Gemeinde reagiert man mit Besorgnis auf das Vorhaben. „Daneben wird der Funkturm aussehen wie ein Zahnstocher“, befürchtet SPD-Gemeinderat Hans-Walter Rose aus Walleshausen.
Dreimal so hoch wie der Funkturm
Randale im Eisstadion

Randale im Eisstadion

Beim Eishockey-Spiel des EV Landsberg gegen den Deggendorfer SC im Januar vergangenen Jahres gab es Randale unter den mitgereisten Fans. Warum, lässt sich heute nicht mehr klären. Sicher ist, dass Alkohol im Spiel war und eine aggressive Stimmung herrschte. Um die Situation unter Kontrolle zu behalten, waren Polizisten in Zivil im Auswärts-Fanblock im Einsatz. Einer der Beamten erhielt von einem Deggendorfer Fan einen Fußtritt ins Gesicht und trug ein gebrochenes Nasenbein davon. Ein 33-jähriger Münchener stand deswegen vor dem Amtsgericht Landsberg.
Randale im Eisstadion
Grün und gärtnerisch

Grün und gärtnerisch

Ein Schlossgarten ist die Antwort auf die Frage, was auf der freien Fläche über den alten Kellergewölben neben der Schlossbergschule ent­stehen soll. Die Stadt lob-te im Januar den studentischen Wettbewerb dazu aus und einigte sich jüngst mit den Fachpreisrichtern der TU München auf die Idee. Schon im April gibt es Vorboten, bis August soll der Schlossgarten laut Pia Becker vom Stadtbauamt fertig werden.
Grün und gärtnerisch
Keine Brennpunkte

Keine Brennpunkte

Insgesamt 2739 Verkehrsunfälle hat es im vergangenen Jahr im Landkreis Landsberg gegeben. „Das ist eine Abnahme von 7,24 Prozent“, berichtet Alfred Geyer, Leiter der Polizeiinspektion Landsberg, kürzlich zur Verkehrsstatistik 2011. Hauptunfallursache sei einmal mehr überhöhte Geschwindigkeit gewesen. Aber auch Fehler beim Überholen, Vorbeifahren und die falsche Straßenbenutzung zählen zu den vorrangigen Ursachen für Verkehrsunfälle. Enorm zugenommen hätten laut Geyer Unfälle unter Alkoholeinfluss.
Keine Brennpunkte
Aufstieg geschafft

Aufstieg geschafft

Spektakulärer Saisonabschluss: Die erste Volleyball-Damenmannschaft des FC Weil hat in den letzten beiden Spielen gesiegt und sichert sich den Aufstieg in die Bezirksklasse. Gegen den starken SC Gröbenzell gewann das Team mit 3:0. Deutlich ließen die Spielerinnen auch den SV Germering hinter sich.
Aufstieg geschafft
Wenn es Titel regnet

Wenn es Titel regnet

Eine Deutsche Vizemeisterin und neun Landkreis-Sieger haben die Kauferinger Ruderer nun in ihren Kreisen. Kürzlich erreichte Magdalena Greiner im Ergometer-Rudern den 2. Platz auf der Deutschen Meisterschaft. Auf Landkreisebene holten sich die Sportler des RCLK den Titel in neun verschiedenen Altersklassen.
Wenn es Titel regnet
Angeschlagen zum Sieg

Angeschlagen zum Sieg

Die Bedingungen waren alles andere als günstig, doch die Landsberger Basketballer haben sich davon nicht beirren lassen. Obwohl gleich mehrere Spieler angeschlagen in die Partie gegen Sportbund München gingen, siegte die Mannschaft von Trainer Roman Gese am Ende souverän mit 86:72 und verteidigte damit zwei Spieltage vor Schluss Platz 1 in der 2. Regionalliga Süd.
Angeschlagen zum Sieg
Schon außer Reichweite?

Schon außer Reichweite?

Der TSV Landsberg hat den wichtigen Platz acht in der Fußball-Landesliga Süd erst einmal aus den Augen verloren. Im Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten Fürstenfeldbruck kassierte die Lechstädter eine erneut unnötige 0:2-Niederlage. Gegen eine in der offensiven Spielanlage bessere Mannschaft kamen sie über 90 Minuten zu den klareren Chancen, bestrafte sich allerdings wieder selbst durch individuelle Fehler.
Schon außer Reichweite?
Tabuzonen ermitteln

Tabuzonen ermitteln

Wo im Landkreis künftig Windkraftanlagen stehen könnten, ist derzeit Gegenstand ausgiebiger Unter-suchungen. Ende Mai soll ein Standortgutachten vorgestellt werden, das in Frage kommende Flächen aufzeigt. Einen Entwurf dieses Gutachtens gibt es bereits, er bleibt jedoch vorerst unter Verschluss, weil die Ergebnisse einer Windanalyse noch eingearbeitet werden müssen. Derweil droht die Realität die Planer zu überholen: Für Geltendorf, Pürgen und Hofstetten liegen bereits konkrete Anträge für die Errichtung von Windkraftanlagen vor.
Tabuzonen ermitteln
Eintauchen in die Geschichte: 40 Jahre Landkreis Weilheim-Schongau - Ausstellungsreihe eröffnet

Eintauchen in die Geschichte: 40 Jahre Landkreis Weilheim-Schongau - Ausstellungsreihe eröffnet

Die spannende Geschichte der beiden Altlandkreise Weilheim und Schon- gau spiegelt eine Ausstellung wider, die bis zum 22. Juni im Foyer des Weilheimer Landratsamtes an der Stainhartstraße 7 gezeigt wird.
Eintauchen in die Geschichte: 40 Jahre Landkreis Weilheim-Schongau - Ausstellungsreihe eröffnet
Merkula wird’s schon richten - Schongauer Schockerberg bringt den Olymp ins Wanken

Merkula wird’s schon richten - Schongauer Schockerberg bringt den Olymp ins Wanken

Zwölf Aufgaben musste in der Antike Herkules erfüllen, ehe er im Olymp aufgenommen wurde. Drei galten für Merkula, ehe sie von Gottvater Franz Josef Strauß in der Runde der Unsterblichen begrüßt wurde, nachdem sie den Saustall in Italien und Griechenland ausgeräumt und den Rettungsschirm für Atlas aufgespannt hatte. Der Schockerberg von CSU und Junger Union war eine Mordsgaudi mit einem Quäntchen Wahrheit.
Merkula wird’s schon richten - Schongauer Schockerberg bringt den Olymp ins Wanken
Projekte kommen in Fahrt

Projekte kommen in Fahrt

Drei Jahre nach dem Start des Projekts „Stärken vor Ort” in St.-Mang haben die Verantwortlichen der Koordinierungsstelle vergangene Woche Bilanz gezogen. „2010 haben wir mit unseren Mikroprojekten dann richtig Fahrt aufgenommen”, berichtete der ehemalige Quartiersmanager Oliver Stiller. Verlierer des Projekts gibt es augenscheinlich keine.
Projekte kommen in Fahrt

»Ein großer Sprung«

Ein bisschen diskutiert wurde zwar darüber, aber am Ende stimmte der Werkausschuss mehrheitlich für eine Erhöhung der Standmieten. Bereits im vergangenen Jahr sei man sich „uni- sono“ einig gewesen, dass sich der Kemptener Weihnachtsmarkt künftig selbst tragen und nicht mehr mit Steuergeldern bezuschusst werden solle, erinnerte OB Dr. Ulrich Netzer (CSU).
»Ein großer Sprung«
Zufriedenstellende Entwicklung

Zufriedenstellende Entwicklung

Mit erfreulichen Zahlen zum Tourismusjahr 2011 konnte Heinz Buhmann, Geschäftsführer des Tourismus und Veranstaltungsservice (KTV) im Werkausschuss beeindrucken. Aus Buhmanns Sicht „ist die touristische Entwicklung äußerst zufriedenstellend verlaufen“.
Zufriedenstellende Entwicklung
Sprinkart will’s nochmal wissen

Sprinkart will’s nochmal wissen

Der Grünen-Landtagsabgeordnete Adi Sprinkart will sich noch einmal für eine Kandidatur im Wahlkreis Sonthofen/Lindau bewerben. Das gab er jetzt beim „Grünen-Stammtisch“ des Kreisverbandes Oberallgäu in Sonthofen bekannt. Gerade im Hinblick auf eine mögliche Regierungsbeteilung der Grünen findet er es reizvoll erneut anzutreten. Sprinkart sieht einen Machtwechsel in Bayern „in Reichweite“. „Wir freuen uns, dass du das Allgäu für die Grünen in München weiterhin vertreten willst“, lobte Kreissprecherin Elfriede Roth die Arbeit des Abgeordneten.
Sprinkart will’s nochmal wissen
»Das Interesse ist groß«

»Das Interesse ist groß«

Sie kennen das von Ihren Kindern: Irgendwann im Kleinstkinder- alter hat Ihr Mädchen oder Bub ein wenig das „Driala“ angefangen. Die Allgäuer Werkstätten GmbH hat jetzt ein Patent für ein Spezial-Halstuch erworben: Es ist saugfähig, wasserdicht, atmungsaktiv und waschbar. „Die Halstücher und Essens-Lätzchen sind nicht nur ideal für Kleinkinder, gerade auch Menschen mit Behinderung oder Menschen im Alter profitieren von dem hohen Tragekomfort“, erklärte Robert Walter, Leiter der Werkstatt Steufzgen.
»Das Interesse ist groß«