Ressortarchiv: Lokales

Lob, aber auch einige Kritik

Lob, aber auch einige Kritik

Viel zu meckern hat Dietmar Markmiller, Vorsitzender der Kemptener Altstadtfreunde, im letzten Altstadtbrief des Jahres 2011 nicht. Harsche Kritik richtet sich allerdings an Stadtverwaltung und Sozialbau, die seines Erachtens „maßgeblich“ für den Abriss des wertvollen Gewölbes im Bereich des Neubaus auf dem ehemaligen Sixt-Gelände verantwortlich seien. Für künftige Sanierungs-, Umbau- oder Abrissarbeiten an solch sensiblen Bereichen der Altstadt mahnt Markmiller die Vorab-Klärung historischer Hinweise durch Besichtigung vor Ort an und nicht, „wie hier geschehen, am Schreibtisch“.
Lob, aber auch einige Kritik

Vorsorge für Bürger

Vertreter der Kemptener Mobilfunk-Bürgerinitiative, ein Vorstandsmitglied der Ärzte- und Wissenschaftlervereinigung „Kompetenzinitiative e.V.“ sowie Mitglieder der Verbraucherschutzorganisation „Diagnose Funk“ luden die Mitglieder des Bauausschusses vor kurzem zum Gedankenaustausch ein. Es sollten Möglichkeiten ausgelotet werden, die Strahlungsbelastung in der Stadt zu reduzieren. Das gemeinsame Anliegen war die gesundheitliche Vorsorge der Bevölkerung, insbesondere von Kindern und Jugendlichen.
Vorsorge für Bürger
Familien entlasten

Familien entlasten

„Endlich einmal durchschlafen oder ausschlafen.“ Für Eltern eines behinderten Kindes ist das etwas ganz Besonderes. „Ein paar Tage entspannen, einmal Urlaub machen oder daheim mal alles nachholen, was liegen geblieben ist“, sehnen sich diese Mütter und Väter hin und wieder nach einer Auszeit. Für sie ist das „Luxus“: eine Zeit für sich und die anderen Kinder in der Familie. Die Kurzzeitpflege der Körperbehinderte Allgäu gGmbH bietet bereits seit inzwischen 15 Jahren die Kurzzeitpflege (KZP), Betreuung und Pflege von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen von drei bis circa 27 Jahren mit verschiedenen Behinderungen an.
Familien entlasten
100 000 Euro Schaden durch Brand

100 000 Euro Schaden durch Brand

Aus bislang noch ungeklärten Gründen ist am Sonntag in einem Haus in der Heiligkreuzer Straße ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde bei dem Zimmerbrand niemand. Fünf Bewohner wurden aber vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Polizei Kempten auf etwa 100 000 Euro.
100 000 Euro Schaden durch Brand
Stadt Landsberg muss Farbe bekennen

Stadt Landsberg muss Farbe bekennen

Die Derivataffäre hat am Freitag auch das Landratsamt auf den Plan gerufen. Die Kreisbehörde forderte die Stadt Landsberg auf, eine Stellungnahme zu den brisanten Zinstauschgeschäften abzugeben. Weiterhin soll sie das Gutachten der Münchener Wirtschaftskanzlei vorlegen. Letztlich möchte die Rechtsaufsicht unter anderem prüfen, ob gegen OB Ingo Lehmann ein Disziplinarverfahren eingeleitet werden muss.
Stadt Landsberg muss Farbe bekennen