Einsatz der Wasserwacht

Tödlicher Badeunfall am Emmeringer See

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Mit einem Hubschrauber wurde der 28-Jährige in ein Krankenhaus gebracht, wo er dann jedoch verstarb.

Ein 28-jähriger Mann aus Tansania kam vergangenen Sonntagnachmittag, 7. April, bei einem Badeunfall am Emmeringer See im Landkreis Fürstenfeldbruck ums Leben.

Emmering – Von Zeugen wurde beobachtet, wie der 28-Jährige gegen 16.15 Uhr von einer Badeinsel im See zurück ans Ufer schwamm und etwa 20 Meter vor dem Erreichen plötzlich unterging. Der Rettungsversuch eines Augenzeugen blieb ohne Erfolg.

Mit dem Hubschrauber ins Klinikum

Die verständigten Rettungskräfte fanden den 28-Jährigen nach rund 30 Minuten und zogen ihn aus dem Wasser. Unter laufenden Reanimationsversuchen wurde dieser mit einem Rettungshubschrauber in eine Münchner Klinik geflogen, wo er aber kurz nach seiner Einlieferung verstarb. 

Fremdverschulden nicht erkennbar

Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck übernahm die Ermittlungen vor Ort. Die zuständige Staatsanwaltschaft München II muss noch entscheiden, ob eine Obduktion angeordnet wird. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden sind derzeit nicht erkennbar. 

pi

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