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Olchinger (88) nach Christbaum-Brand schwer verletzt

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Ein Großaufgebot der Feuerwehren war nötig, um den Christbaum-Brand in Olching zu löschen und den Einsatzort abzusichern und auszuleuchten. © FFW Geiselbullach

Ein 88jähriger Olchinger setzte am 29. Januar, gegen 16.50 Uhr durch Abbrennen einer Wunderkerze seinen Christbaum in Brand.

Olching - Er versucht noch den Brand zu löschen wurde dabei aber auf Grund der starken Rauchentwicklung bewusstlos. Eine 28jährige Bewohnerin konnte ihn und ihr vier Jahre altes Kind aus dem Haus bringen. 

Komplett verraucht

Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Mit zwei Trupps unter Atemschutz löschte die Feuerwehr Geiselbullach den Brand, belüftete sowie kontrollierte das komplett verrauchte zweigeschossige Gebäude und unterstütze die Brandermittler bei ihrer Arbeit. Die Feuerwehr Esting unterstütze den Einsatz bei der Ausleuchtung des Hubschrauberlandeplatzes. Des weiteren waren Kräfte der Kreisbrandinspektion Fürstenfeldbruck und des Rettungsdienstes vor Ort.

Schwer verletzt

Der 88-Jährige wurde schwer verletzt mit einer Rauchvergiftung in das Krankenhaus Großhadern gebracht. Laut Polizei scheint er jedoch außer Lebensgefahr zu sein. Die Feuerwehr weist darauf hin: "Löschversuche jeglicher Art sollten nur bei Kleinbränden selbst eingeleitet werden. Der Schutz des eigenen Lebens sollte stets im Vordergrund stehen."

Sachschaden noch unklar

Das Erdgeschoss wurde stark verrußt. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.

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