Abbrucharbeiten und Vorbereitungen

Rathaus-Neubau liegt im Zeitplan

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Die Aufstellung des Bauzauns entlang der nördlichen Grundstücksgrenze erfolgte bereits.

Das Projekt Rathausneubau Gröbenzell schreitet mit großen Schritten voran und liegt nach wie vor im Zeitplan. Die Abbruchfirma steht bereits in den Startlöchern und begann am 5. Dezember mit den vorbereitenden Maßnahmen.

Gröbenzell – Das bedeutet, dass das Rathausgrundstück zunächst mit Bauzaun eingezäunt wurde. Die Aufstellung des Bauzauns erfolgte entlang der nördlichen Grundstücksgrenze und auf der Ostseite so nah wie möglich an dem künftigen Baugrubenverbau- in etwa auf Höhe der Hecke zum Zachäuskindergarten. Die Linden auf der Südseite entlang der Rathausstraße befinden sich außerhalb des Bauzauns. Auf der Westseite wird der Zaun entlang der Poststraße stehen. 

Kriegsopfermahnmal abgebaut

Das fünf Tonnen schwere Kriegsopfermahnmal.

Nachdem die Sparten Wasser, Strom und Gas am 11. Dezember getrennt wurden, soll das Gebäude sukzessive entkernt werden. Im Zuge der Vorbereitung des Rathausabbruchs wurde am 7. Dezember das fünf Tonnen schwere Kriegsopfermahnmal von einem Steinmetz unter Zuhilfenahme eines Autokrans abgebaut. Das Mahnmal wird über den Winter im Betriebshof der Gemeinde Gröbenzell eingelagert und im Frühjahr an der Friedensstraße vor dem Friedhof wieder aufgebaut.

Abbruch beginnt 2018

 Der eigentliche Abbruch findet Anfang 2018 statt und soll bis etwa März abgeschlossen sein. Während der Abbrucharbeiten kommt es zu Lärm- und Staubentwicklung. Die Staubentwicklung versucht die Stadt mit Bewässerung zwar so gering wie möglich zu halten, ganz verhindert werden, kann sie jedoch nicht. Auch die Lärmentwicklung werde nicht zu verhindern sein.

Beheizung sicher gestellt

Die Heizung im bestehenden Rathaus versorgt seit jeher den Evangelischen Kindergarten, die Alte Schule, die Bibliothek und das Seniorenzentrum mit Wärme, dies soll auch in Zukunft so sein. Für die Bauzeit werden die Gebäude mittels zweier mobiler Heizzentralen geheizt. Eine Heizzentrale wird gegenüber der Alten Schule positioniert sein und die Gebäude im Ortszentrum mit Wärme versorgen. Eine weitere, separate und etwas kleiner dimensionierte Heizzentrale soll im Garten auf der Nordseite des Kindergartens stehen und diesen beheizen.

red

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