Zauberkünstler begeistern Publikum auf der Klosterwiese

Abrakadabra-Tag verzaubert Besucher

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Vor allem das jüngere Publikum kam auf seine Kosten beim Auftritt von Zauberer Arcato, wenn auch mancher Hobby-Magier sich nicht ganz so leicht hinter das Licht führen lassen wollte.

Fürstenfeldbruck – Der hellsehende Hase aus dem Hut, der Trick mit dem Ei und dem Tuch und vieles mehr – Kinderzauberer Arcato verzauberte bei seinem Auftritt im Rahmen des Abrakadabra-Tages auf der Klosterwiese rund 70 größtenteils junge Besucher, als er seine Zauberschau aufführte.

Nachdem das für dieses Frühjahr geplante „Festival der Zauberkunst“ – 37 Shows an fünf Tagen – coronabedingt auf das nächste Frühjahr verschoben werden musste, entschied sich Organisator und Zauberer Markus Laymann seinen Künstlerkollegen und Besuchern ein „kleines Trostpflaster“ anzubieten, um ihnen die Wartezeit zu versüßen. „Die Künstler kommen alle aus Bayern und der Region“, erklärt Markus Laymann. 

Planungen für Drinnen und Draußen

Da jedoch lange Zeit nicht abzusehen war, ob das Wetter halten würde, wurde eingeplant die Veranstaltung bei unpassenden Bedingungen in die Innenbereiche von Museum und Veranstaltungsforum zu verlegen – wozu es jedoch erst am Abend kommen sollte. Bis auf den letzten schwarzen Klappstuhl besetzt war die abgesperrte Wiese vor dem Veranstaltungsforum. Doch auch wer etwas später kam, konnte noch einen Stuhl ergattern und im nötigen Abstand von den anderen Besuchern platzieren. 

Ein ganzer Tag widmete sich der Magie

Um 15.30 Uhr startete dann Zauberer Arcato als erster Magier seine Zauberschau und verblüffte zum Teil sogar die großen Zauberfans. Auf zwei Bühnen performten den ganzen Tag über verschiedenste Hexen und Magier vor Publikum. Wer wollte, konnte sich zudem im Museum über den Ursprung der Magie informieren oder bei der magischen Schnitzeljagd des Kreisjugendrings auf eigene Faust die Zauberwelt erkunden. Der Höhepunkt, die magische Nacht, wurde dann gegen 21 Uhr gefeiert, moderiert von Markus Laymann zusammen mit Ruby Tuesday. 

Felix Hamann

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