Unfall auf der BAB 8

Lkw prallt gegen Pfeiler einer Schilderbrücke

Rettungskräfte bergen einen verunfallten Lkw auf der BAB 8.
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Rettungskräfte bergen den verunfallten Lkw.
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Rettungskräfte bergen den verunfallten Lkw.
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Rettungskräfte bergen den verunfallten Lkw.
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Rettungskräfte bergen den verunfallten Lkw.

Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall auf der BAB 8 in Höhe Geiselbullach kam es am Sonntag, 17. Januar, gegen 23 Uhr.

Aus ungeklärter Ursache prallte ein Lkw mit Sattelauflieger auf den Pfeiler einer Schilderbrücke an der Abzweigung der BAB 99a/Eschenrieder Spange. Beim Aufprall wurde der Lkw erheblich beschädigt und der Fahrer hinter seinem Steuer im Fahrzeug eingeklemmt.

„Aufgrund der Lage wurden die Feuerwehren Geiselbullach, Gröbenzell und Grasslfing sowie der Rettungsdienst auf die BAB 8 entsandt“, berichtet Tim Pelzl, Leiter der Feuerwehr Geiselbullach. Im weiteren Verlauf rückten Kollegen der Feuerwehr Feldgeding, Sulzemoos und Odelzhausen an, um an der Anschlussstelle DAH/FFB eine Vollsperre der Autobahn in Richtung München einzurichten. Der Lkw-Fahrer konnte mit Hilfe von hydraulischen Rettungsgeräten und einer Lkw-Rettungsplattform befreit und zur weiteren Versorgung in eine Klinik transportiert werden.

Am Fahrzeug liefen größere Mengen an Betriebsstoffen aus, etwa 300 Liter Dieselkraftstoff konnten durch die Feuerwehr noch aus den Tanks des Fahrzeugs gepumpt und aufgefangen werden. Das technische Hilfswerk Fürstenfeldbruck trug im weiteren Verlauf des Einsatzes mit Öl verunreinigtes Erdreich ab und unterstütze beim Ausleuchten und Bergen an der Einsatzstelle.

„Gegen 5 Uhr morgens, pünktlich zum Ende der Ausgangssperre, konnte die Autobahn in Richtung München wieder für den Verkehr freigegeben werden“, erklärt Pelzl. Aufgrund der langen Einsatzdauer und der kalten Witterung waren Kräfte des Betreuungszuges des Malteser Hilfsdienstes FFB vor Ort und versorgten die Einsatzkräfte mit Heißgetränken.

red

Rubriklistenbild: © Feuerwehr Geiselbullach

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