Ressortarchiv: Fürstenfeldbruck

Die Postkutschen-Zeit wird im Museum wieder lebendig

11 037 Besucher zählte das Stadtmuseum Fürstenfeldbruck in den 297 Öffnungstagen des abgelaufenen Jahres. „Das ist in Anbetracht der Größe des Museums im Vergleich zu den bayerischen Museen ein sehr guter Besuch“, stellten Eva von Seckendorff und Angelika Mundorff fest. Auch gegenüber dem Vorjahr hat sich die Besucherzahl stabil gehalten. Gemeinsam mit Brucks Kulturreferenten Professor Dr. Klaus Wollenberg gaben die beiden Museumsleiterinnen in der vergangenen Woche einen Rückblick auf das abgelaufene Jahr sowie einen Ausblick auf die Aktivitäten im neuen Jahr.
Die Postkutschen-Zeit wird im Museum wieder lebendig

Zwei jüdische Zeitzeugen am Schauplatz des Todesmarsches in FFB

„Wir zogen durch die Hauptstraße an drei- oder vierstöckigen Häusern vorbei, und das seltsame Pochen der Holzschuhe auf dem Straßenpflaster lockte die Einwohner an die Fenster. Was lange Zeit hinter Stacheldrähten verborgen gewesen war, strömte jetzt allen Augen sichtbar durch die Straßen, und der Anblick unseres geisterhaften Zuges muss tief erschüttert haben. Dann plötzlich fiel ein Schatten vorbei, dann noch einer und noch einer. Die Schatten erwiesen sich als Brotstücke. Diese spontane Reaktion der Bewohner von Fürstenfeldbruck war ein gutes Zeichen, es stimmte mich aufmunternd und optimistisch.“ Diese Passage zitierte Helmut Zierer vom Arbeitskreis Mahnmal Fürstenfeldbruck aus dem Buch „Von den Ufern der Memel ins Ungewisse“ von Zwi Katz, einem Überlebenden der Todesmärsche, bei seiner Ansprache anlässlich des Gedenktages an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar.
Zwei jüdische Zeitzeugen am Schauplatz des Todesmarsches in FFB

Ausdauertraining schützt das Herz im Alter - Kardiologen und Sportlehrer für Bewegung

Sport im Alter ist nicht nur gut für den Körper, auch Kopf und Gemüt werden gefordert und gefördert. Wer sich ausreichend bewegt und seine Muskulatur trainiert, hat gute Aussichten, auch im hohen Alter noch fit und gesund zu sein. Mit diesem Bewusstsein konnten sich die ca. 30 interessierten Besucher nach einem eineinhalbstündigen Vortrag über „Bewegung bei Herz- und Lungenerkrankungen“ wieder auf den Heimweg machen.
Ausdauertraining schützt das Herz im Alter - Kardiologen und Sportlehrer für Bewegung

Netzwerk hilft bei der Trauerarbeit

Der Tod eines geliebten Menschen hinterlässt bei den Hinterbliebenen eine große Lücke im Leben. Viele Menschen verkraften den Verlust scheinbar oder tatsächlich sehr leicht, viele leiden aber auch oft Monate, ja jahrelang unter dem Schmerz der Trauer und des Verlustes. Seit einem Jahr existiert im Landkreis Fürstenfeldbruck ein „NetzWerkTrauer - FFB“, das es sich zum Ziel gesetzt hat, verschiedene Bereiche der Trauerarbeit und der Trauerbegleitung besser zu vernetzen und in der Öffentlichkeit bekannter zu machen, wo es Angebote für Trauernde gibt.
Netzwerk hilft bei der Trauerarbeit

Whistleblower werden Opfer von Lügen, Repressalien und Mobbing

„Niemand in meinem Bekanntenkreis konnte mit dem Begriff „Whistleblower“ etwas anfangen“, eröffnete Inge Ammon vom Sozialforum Amper den Vortragsabend im Gemeindesaal der Gnadenkirche. Mit der Publizistin und Wissenschaftsjournalistin Antje Bultmann aus Wolfratshausen sowie dem ehemaligen argentinischen Professor Guillermo Eguiazu präsentierte das Sozialforum, ffb-aktiv und das Nord-Süd-Forum Fürstenfeldbruck als gemeinsame Veranstalter, zwei Menschen, die Aufklärung brachten. Vor knapp 30 interessierten Besuchern zeigte Antje Bultmann, Mitglied des Whistleblower-Netzwerks und des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Umweltstiftung, zunächst eine Bild-Präsentation über den Kampf und das Schicksal von Whistleblower in aller Welt. „Whistleblower sind mutige Menschen, die die „Warnpfeife geblasen haben“, erläuterte Bultmann den Begriff.
Whistleblower werden Opfer von Lügen, Repressalien und Mobbing

HIV-infizierte Soldaten als Waffe im Kongo eingesetzt - Menschenrechtlerin aus FFB bittet um Hilfe

Als „biologischen Krieg“ bezeichnete die Präsidentin der kongolesischen Diaspora „Union des Paritotes de la Diaspora Congolaise“ (UPDC) Jeanne-Marie Sindani aus Fürstenfeldbruck die Gräueltaten, die ihr Volk in der Demokratischen Republik Kongo seit über zwölf Jahren zu erleiden hat und die bisher annähernd sechs Millionen Menschen das Leben gekostet haben. Biologisch deshalb, weil HIV-infizierte Soldaten als „Waffen“ eingesetzt werden, so Sindanis Erklärung. „Sie vergewaltigen Frauen und Kinder“, klagt die gebürtige Kongolesin an. Es gebe Millionen von Waisenkindern, viele HIV-infiziert, so die engagierte Menschenrechtlerin, die mit ihrer weltweiten Zusammenführung aller in der Diaspora lebenden Kongolesen versucht, von außen die unerträglichen und dramatischen Zustände in ihrem Heimatland zu lindern. „Mord, Totschlag und Vergewaltigungen stehen an der Tagesordnung“, schildert die von ihren Landsleuten nur liebevoll „Mama Jeanne“ genannte Kongolesin wütend und traurig zugleich, ob der Ohnmacht, der sie gegenübersteht.
HIV-infizierte Soldaten als Waffe im Kongo eingesetzt - Menschenrechtlerin aus FFB bittet um Hilfe

Treffen der AG Bayerischer und Österreichischer Solar-Initiativen in FFB

„Erneuerbare Energien (EE) durchsetzen und effizient nutzen“, so lautete das Leitthema des 16. Jahrestreffens der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solar-Initiativen und des 11. Treffens Österreichischer und Bayerischer Solarinitiativen mit 145 Teilnehmern am vergangenen Samstag im großen Sitzungssaal des Fürstenfeldbrucker Landratsamtes.. Auf der Tagesordnung standen Themen wie Solar- und andere EE, die rasante Klimaerwärmung und Unwetterkatastrophen wie gerade während der Tagung in Südfrankreich und Nordspanien. Auch die zwei Tage später gegründete internationale Forschungs- und Bildungsinitiative für EE namens IRENA kam zur Sprache.
Treffen der AG Bayerischer und Österreichischer Solar-Initiativen in FFB

Bundesbankdirektor Joachim Prasch informierte Abiturienten über die Ursachen der Finanzkrise

Die Finanzkrise hält die Welt in Atem. Was in den USA seinen Anfang in der Krise des Immobilienmarktes nahm, hat mittlerweile die ganze Welt erfasst. Weltweit springen die Regierungen mit Milliarden-Garantien in die Bresche, um die Wirtschaft und insbesondere den Bankensektor vor dem Kollaps zu bewahren. So lag es nahe, dass sich auch die Sparkasse Fürstenfeldbruck für das diesjährige Abiturienten-Seminar für die Kollegiaten im Landkreis mit Grund- und Leistungskurs Wirtschaft/Recht dieses Themas annahm. Mit Bundesbankdirektor Joachim Prasch von der Hauptverwaltung München, der früheren Landeszentralbank, gewann Dirk Hoogen, der Kommunikationsdirektor der Sparkasse, einen hochkarätigen Referenten.
Bundesbankdirektor Joachim Prasch informierte Abiturienten über die Ursachen der Finanzkrise

Soziale Netzwerke im Internet sind voller Gefahren - Abitur-Vorbereitung in FFB

„Wer weiß was von wem?“ Markus Saller, Rechtsanwalt bei der Verbraucherzentrale Bayern e. V. aus München, sprach bereits zum dritten Mal beim Abiturienten-Seminar Wirtschaft, zu dem auch heuer die Sparkasse die Abiturklassen aus dem Landkreis mit Grund- und Leistungskurs Wirtschaft/Recht in den Sparkassensaal eingeladen hatte. Diesmal referierte Saller über Datenschutz und Datensicherheit in der digitalen Welt.
Soziale Netzwerke im Internet sind voller Gefahren - Abitur-Vorbereitung in FFB

Konjunkturpaket und Krisenbewältigung - KB-Interview mit Bundestagsvizepräsidentin Hasselfeldt

Die Bundesregierung hat in der vergangenen Woche das größte Konjunkturprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland beschlossen, den „Pakt für Beschäftigung und Stabilität“. Einen Tag nach der Bundestagsdebatte über das Konjunkturpaket II beantwortete Bundestagsvizepräsidentin Gerda Hasselfeldt unserem KB-Mitarbeiter im Büro der Bundeswahlkreis-Geschäftsstelle in Fürstenfeldbruck einige Fragen zur Entscheidung des Bundeskabinetts.
Konjunkturpaket und Krisenbewältigung - KB-Interview mit Bundestagsvizepräsidentin Hasselfeldt

Befasst sich zukünftig mit Stasiunterlagen: Stadtarchivar Dr. Neumeier - Neues Buch über NS-Zeit in FFB

In den beiden letzten Kriegsjahren des Zweiten Weltkriegs wurden Rotterdamer Männer im Alter von 18 bis 65 Jahren auf Befehl der deutschen Besetzer zur Zwangsarbeit nach Deutschland deportiert. Auch im Raum Fürstenfeldbruck waren damals Niederländer eingesetzt. Mitte des vergangenen Jahres erschienen beim Brucker Stadtarchivar Dr. Gerhard Neumeier Nachkommen der Deportierten und baten ihn um weitere Informationen aus dieser Zeit. Unter den holländischen Besuchern befand sich auch eine Frau, deren Vater in Grafrath Zwangsarbeit ableistete. Die Niederländerin hat zusammen mit einem Verwandten ein in den Niederlanden erfolgreiches Buch über die damalige Zeit geschrieben. Heuer wird das Buch in deutscher Sprache in der Schriftenreihe des Archivs des Erzbistums München/Freising herausgegeben, berichtete Neumeier.
Befasst sich zukünftig mit Stasiunterlagen: Stadtarchivar Dr. Neumeier - Neues Buch über NS-Zeit in FFB

Finanzkrise - erklärt vom bayerischen Finanzminister Georg Fahrenschon

Direkt von der Sitzung des Bundesfinanzministers Peer Steinbrück aus Berlin war der Ehrengast und Hauptredner zum Neujahrsempfang des CSU-Ortsverbandes Fürstenfeldbruck, der neue bayerische Finanzminister Georg Fahrenschon, in den Barocksaal der Polizeifachhochschule geeilt, um über das Thema „Herausforderung Finanzkrise – Politik für Bayerns Zukunft“ zu sprechen. So erfuhren die ca. 300 Gäste, unter ihnen Bundestagsvizepräsidentin Gerda Hasselfeldt, Landtagsabgeordneter Dr. Thomas Goppel, Landrat Thomas Karmasin und Oberbürgermeister Sepp Kellerer sowie zahlreiche Repräsentanten aus der regionalen Wirtschaft, den Banken und der Politik aus berufenem Munde, mehr über Ursachen, Entwicklung und über die Maßnahmen zur Bewältigung der Finanzmarktkrise.
Finanzkrise - erklärt vom bayerischen Finanzminister Georg Fahrenschon

Ex-Moderator Dietmar Gaiser beim Maisacher Neujahrsempfang

Vor zwei Jahren habe Bürgermeister Hans Seidl noch als CSU-Ortsvorsitzender Glück nach Maisach gebracht, meinte Seidls Nachfolger im Amt des CSU-Ortschefs, Christian Kemether, beim Neujahrsempfang des Maisacher CSU-Ortsverbandes in der Gernlindener Schulsporthalle. Das Wortspiel hatte Seidl damals allerdings auf Alois Glück, Bayerns Parlamentspräsidenten bezogen, der als Ehrengast am Neujahrsempfang teilnahm. Er, Kemether, hoffe nun, mit dem diesjährigen Ehrengast, dem langjährigen Redakteur und Moderator des Bayerischen Fernsehens, Dietmar Gaiser, Unterhaltung nach Gernlinden zu bringen.
Ex-Moderator Dietmar Gaiser beim Maisacher Neujahrsempfang

Unser Mann in Neuseeland - Mit den Kiwis auf Du und Du

Aus Neuseeland berichtet KB-Mitarbeiter Günter Schäftlein. Sieben Wochen erkundet der Mittelstettener dort mit seiner Ehefrau als Gast befreundeter deutscher Einwanderer das faszinierende Land.
Unser Mann in Neuseeland - Mit den Kiwis auf Du und Du

2. Tag der Jungunternehmer in Fürstenfeldbruck 25./26. April

Vor zwei Jahren nutzten rund 60 Jungunternehmer aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck die Chance, ihr Unternehmen bei einem „Tag der Jungunternehmer“ der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die von der Wirtschaftsförderung und des Wirtschaftsbeirates des Landkreises Fürstenfeldbruck sowie der IHK für München und Oberbayern in den Räumen des Landratsamtes gemeinsam initiierte Veranstaltung zählte 600 Besucher und wurde zu einem großartigen Erfolg, so dass sich die Initiatoren entschlossen, die Veranstaltung heuer erneut zu starten.
2. Tag der Jungunternehmer in Fürstenfeldbruck 25./26. April

Eislaufen mitten in Eichenau kommt an

Gut angenommen wurde die Premiere, den Eichenauer Kindern ein wenig Eislaufvergnügen unmittelbar vor Ort zu präsentieren. „Es ist ein Versuch, der gelungen ist“, so Bürgermeister Hubert Jung. Immer wieder wagten sich Mädchen und Buben auf’s Eis, oft begleitet und beaufsichtigt von ihren Großeltern.
Eislaufen mitten in Eichenau kommt an

Kreisbauerntag 2009 in Landsberied - Agrarmärkte sind Finanzmärkte

Ein breites Themenspektrum deckte der Kreisbauerntag 2009 des Bayerischen Bauernverbandes ab, der am vergangenen Samstag im Gasthof „Zum Dorfwirt“ in Landsberied statt fand. Das Hauptreferat hielt der Vorstandsvorsitzende des BayWa Konzerns, Klaus Josef Lutz. Er referierte über aktuelle Entwicklungen auf den Agrarmärkten und ihre Auswirkungen auf die europäische sowie globale Agrarpolitik der Zukunft.
Kreisbauerntag 2009 in Landsberied - Agrarmärkte sind Finanzmärkte

Auslandseinsätze - ein ganz alltägliches Thema im Fliegerhorst FFB

Der „Kampf um Talente“ sei die strategische Herausforderung für die Streitkräfte und die Bundeswehr als Ganzes, sagte Generalmajor und Kommandeur Dieter Naskrent bei seiner Ansprache zum Neujahresempfang im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck am 8. Januar. Die demografische Entwicklung gilt als Ursache für die zunehmenden Schwierigkeiten der Bundeswehr bei der Personalgewinnung und langfristiger Bindung ihres Personals. Zum Thema Auslandseinsätze erklärte Standortältester Naskrent: „Knapp 300 Soldatinnen und Soldaten von der 1. Lw Division haben 2008 einen herausragenden Beitrag in den unterschiedlichen Einsatzgebieten geleistet.“
Auslandseinsätze - ein ganz alltägliches Thema im Fliegerhorst FFB

Dreikönigstreffen - Die FDP ist stolz auf ihren kunstsinnigen Minister

Er könne sich nicht erinnern, wann die Freien Demokraten letztmals in Bayern einen Minister gestellt hätten, meinte der Kreisvorsitzende der FDP Klaus Coy aus Gröbenzell bei der Begrüßung von Bayerns neuem Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch, aber so ungefähr 45 Jahre muss das schon her sein, schätzte Coy. Der Nachfolger von CSU-Staatsminister Dr. Thomas Goppel besuchte am vergangenen Mittwochabend das traditionelle Dreikönigstreffen des FDP-Kreisverbandes Fürstenfeldbruck im Hotel Post.
Dreikönigstreffen - Die FDP ist stolz auf ihren kunstsinnigen Minister

Bewaffnete und maskierte Räuber überfielen Angestellte einer Spielothek

Von zwei bewaffneten, voll maskierten unbekannten Männern wurde eine junge Angestellte beim Verlassen einer Spielothek in Fürstenfeldbruck am Morgen des 9. Januar überfallen.
Bewaffnete und maskierte Räuber überfielen Angestellte einer Spielothek

Ein Jahr am Limit in der sibirischen Wildnis

„Bei der Ankunft stand schon der erste Braunbär am Seeufer.“ Ein Jahr in einer Jurte in der sibirischen Wildnis - das hat der Wechinger Elektrotechniker Werner Beck erlebt, ein paar Monate hatte ihn auch seine Frau Herta begleitet. Jetzt berichtet das Ehepaar live in einer Multivisionsschau über das „Abenteuer Baikal - 1 Jahr am Limit“ im Brauhaus Fürstenfeldbruck. Termin: 25. Januar, 19 Uhr.
Ein Jahr am Limit in der sibirischen Wildnis

Großbrand durch brennende Christbaumkerzen

Zwei Verletzte und 250 000 Euro Sachschaden hat ein Feuer in einem Einfamilienhaus in Puchheim verursacht. Am Abend des Heilig-Dreikönigstags brannte das Einfamilienhaus in der Münchener Straße vollständig aus.
Großbrand durch brennende Christbaumkerzen

Neuer Großmeister im Ju-Jutsu Robert Schaffer

„Der Weg des Kriegers“, wie es in der japanischen Kampfsporttradition heißt, ist lang und eigentlich nie zu Ende, denn er ist das eigentliche Ziel. Der beständige Weg zum Erfolg - mit Robert Schaffer vom SV Esting hat der Landkreis einen neuen Großmeister im Ju-Jutsu
Neuer Großmeister im Ju-Jutsu Robert Schaffer

Im neuen Rosenmüller-Film spielt ein Jungstar aus dem Landkreis FFB mit

Wer kennt ihn nicht, den erfolgreichen Kinofilm von Marcus H. Rosenmüller „Wer früher stirbt, ist länger tot“ aus dem Jahre 2006? Mit diesem Film, der sich nicht nur in Bayern durchsetzte, begeisterte Rosenmüller 1,8 Millionen Zuschauer. Es folgten „Schwere Jungs“ und „Beste Zeit“ (beide 2007), „Beste Gegend“ und „Räuber Kneißl“ (beide 2008). Sein neuester Film „Die Perlmutterfarbe“ präsentierte Rosenmüller jetzt im SCALA-Kino in Fürstenfeldbruck. Mit dabei: Markus Krojer und Zoe Mannhardt, die beiden jungen Hauptdarsteller, sowie der aus dem Landkreis stammende Benedikt Hösl, einer der vielen Enkel von Gertraud Well aus Günzlhofen aus der bekannten Künstler-Familie (Biermösl Blosn, Die Wellküren).
Im neuen Rosenmüller-Film spielt ein Jungstar aus dem Landkreis FFB mit

Verein widmet sich dem Mittelalter - Die Ruggensteiner kommen

Barbara Bihler-Popp, Steuerfachgehilfin und nebenbei auch in der Olchinger Bäckerei ihres Bruders Josef Bihler in der Daxer Straße tätig, hat ein zweites Leben: Als Gesindemagd oder Burgfräulein in weit zurückliegenden Jahrhunderten. Das Mittelalter hat es allen in der großen „Ruggensteiner“-Mitmachfamilie angetan, Eltern, Kindern und auch Älteren.
Verein widmet sich dem Mittelalter - Die Ruggensteiner kommen

Selbsthilfegruppe Alzheimer/Demenzkrankheit

Seit dem 1. Juli 2008 bekommen Angehörige von Demenz- oder Alzheimerkranken von der Pflegekasse - evtl. auch ohne Pflegeeinstufung - auf Antrag einen Betreuungszuschuß von 100 bzw. 200 Euro. Die Auszahlung erfolgt jedoch nur dann, wenn die Betreuung nachweislich durch einen Sozialdienst erbracht wird.
Selbsthilfegruppe Alzheimer/Demenzkrankheit