Ressortarchiv: Fürstenfeldbruck

Aufarbeitung der Nazi-Verbrechen in Fürstenfeldbruck durch Spruchkammerurteile behindert - Archivar/Historiker Dr. Neumeier referierte

Stadtarchivar Dr. Gerhard Neumeier referierte die Entnazifizierung in Bruck vor dem Historischen Verein Fürstenfeldbruck (HVF), wie es sich für einen promovierten Historiker gehört, sachlich, emotionslos und präzise nach Quellenlage. Er vergaß auch nicht, aus den Entnazifizierungsverfahren Schlussfolgerungen darzulegen und die Ergebnisse in Fürstenfeldbruck mit denen in den Westzonen zu vergleichen. Neumeier hatte vor seiner Tätigkeit in Bruck in der Birthlerbehörde zusätzliche Vergleichsmöglichkeiten in der Aufarbeitung diktatorischer Unrechtsbewältigung erlangt. In seinem Referat gelang das, was HVF-Vorsitzender Otto Meißner zu Beginn angekündigt hatte: "Der Vortragsabend im Veranstaltungsforum FFB am 65. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz ist nicht nur für die anwesende Presse interessant, sondern geht jedem unter die Haut.“
Aufarbeitung der Nazi-Verbrechen in Fürstenfeldbruck durch Spruchkammerurteile behindert - Archivar/Historiker Dr. Neumeier referierte

Erfolgreicher Handballtrainer des TuS FFB muss zum Saisonende gehen - Erfolg im Sport ist keine Job-Garantie

Erfolg zu haben ist nicht gleichbedeutend mit einer „Job“-Garantie. Diese bittere Erfahrung musste der Handballtrainer des TuS Fürstenfeldbruck, Robert Hofmann, in der vergangenen Woche machen. Dem 41-jährigen Trainer des Bayernliga-Tabellenführers, der sich mit der Mannschaft auf bestem Weg befindet, Meisterschaft und damit den Aufstieg in die Regionalliga zu feiern, wurde von der Beendigung seines Vertrages zum Saisonende völlig überrumpelt. Ein Trainer als das so genannte schwächste Glied in einem Kollektiv sitzt ohnehin auf einem Schleudersitz. Stellt sich der von der Vereinsführung gewünschte Erfolg nicht ein, wird er in der Regel als erstes entlassen. Aber dass auch ein erfolgreicher Trainer seinen Hut nehmen muss, das stellt doch schon eher die Ausnahme dar.
Erfolgreicher Handballtrainer des TuS FFB muss zum Saisonende gehen - Erfolg im Sport ist keine Job-Garantie

Raubüberfall auf Spielhalle - Angestellte mit Messer und Pfefferspray bedroht - Mit Beute geflüchtet

Ein bislang unbekannter Täter betrat am 28. 1. , kurz vor Ladenschluss gegen 23.50 Uhr, zunächst unmaskiert eine Spielhalle in Germering, an der Oskar-von-Miller-Str. Anschließend zog er sich eine Kapuze über und bedrohte den allein anwesenden 27-jährigen Angestellten aus Germering unter Vorhalt eines Messers. Dabei zwang er ihn zur Herausgabe des Kasseninhaltes in Höhe von 1.200 Euro. Das Geld verstaute er in einer mitgebrachten Jutetasche mit roter Aufschrift. Beim Verlassen der Spielhalle besprühte er den Angestellten mit Pfefferspray und flüchtete zunächst zu Fuß. Der Angestellte erlitt eine leichte Augenreizung.
Raubüberfall auf Spielhalle - Angestellte mit Messer und Pfefferspray bedroht - Mit Beute geflüchtet

Überlebende Abba Naor und Karl Rom beim Gedenken an die Opfer des Nazi-Regimes am Todesmarsch-Mahnmal - Lesung aus Frankl's Buch: Mir hat man Frau ...

Seit 15 Jahren laden der Arbeitskreis Mahnmal und der Landkreis Mitbürgerinnen und Mitbürger zu Gedenk- und Schweigeminuten zum Todesmarsch ehemaliger Häftlinge aus den Außenlagern des KZ-Dachaus durch die Kreisstadt ein. Der KZ-Überlebende und Zeitzeuge Abba Naor zeigte sich bewegt und hörbar beeindruckt bei seiner Teilnahme 2010. „Obwohl wir damals, im April 1945, erst 16 und 17 Jahre alt waren, waren wir schon alte Leute.“ Abba Naor staunte darüber, dass zur Erinnerung 2010 soviel Leute kamen, mehr als früher. Und er bat alle um Kraft und Glauben, um eine bessere Welt zu schaffen. Mit ihm war auch der Überlebende Karl Rom zum Gedenken gekommen. Die Hauptgefreite Christine Jütte und der Stabsgefreite Falk Roth lasen Passagen aus dem Erinnerungsbuch
Überlebende Abba Naor und Karl Rom beim Gedenken an die Opfer des Nazi-Regimes am Todesmarsch-Mahnmal - Lesung aus Frankl's Buch: Mir hat man Frau ...

Kuba aus der Sicht von zwei Frauen im Bürgerhaus Gröbenzell - Zwischen Abgrund und Idylle

Man kann sich von der Bewunderung gegenüber den Menschen und ihrem von Mangel geprägten Leben in Kuba anstecken lassen. Dennoch: Wie es Sabine Thier 2008 fotografierte und Cornelia von Schelling in ihrem Buch „Die Frauen von Havanna“ (mit den Fotos von Ann-Christine Wöhrl) 2001 beschrieben hat, bleibt es ein Desaster zwischen allen denkbaren besseren Welten. Sabine Thier hat schonungslos ihre Kamera hingehalten, wenn ihr etwas brüchig oder charmant-morbide erschien. Sie tat es bei ihren Erkundungsgängen durch die Kleinigkeiten des kubanischen Lebens und genauso in den Großaufnahmen von zerfallenden Wohnsilos, die sie aus sicherem Abstand von ihrem besseren Hotel aus im Bild festhielt.
Kuba aus der Sicht von zwei Frauen im Bürgerhaus Gröbenzell - Zwischen Abgrund und Idylle

Polizei sucht Umweltsünder - Salzsäure in einer hochkonzentrierten Lösung belastete Kläranlage des Fliegerhorstes

Nach mehreren Alarmen der Säure-Basen-Überwachung der Kläranlage des Fliegerhorstes Fürstenfeldbruck Anfang Dezember letzten Jahres wurde durch die Bundeswehr das Wasser im Labor untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass die Ursache das Einbringen von Salzsäure in einer hoch konzentrierten Lösung war, diese wird üblicherweise für die Entkalkung/Reinigung von Tank- oder Wasseranlagen verwendet. In jedem Fall konnte durch Gegenmaßnahmen wie z. B. Verdünnen ein drohendes Umkippen verhindert werden: Die Kläranlage arbeitet auf bakterieller Basis, sollten aufgrund starker Erhöhung des Säuregehaltes die Bakterien abgetötet werden, fallen Reinigungs- und Ausfallkosten in Höhe von ca. 200.000,- Euro an. Daher wird die Anlage auch rund um die Uhr technisch überwacht.
Polizei sucht Umweltsünder - Salzsäure in einer hochkonzentrierten Lösung belastete Kläranlage des Fliegerhorstes

Noch immer ein Tabu: Sexuelle Übergriffe in Sportvereinen - Bayerische Sportjugend setzt auf Prävention

Erst zu Beginn des Jahres sorgte die Verurteilung eines Ex-Judotrainers für Schlagzeilen, als der 38-Jährige wegen Kindesmissbrauchs in 211 Fällen vom Richter zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe mit anschließender Einweisung in die Psychiatrie verurteilt wurde. Dies ist nur eines der vielen unfassbaren Beispiele sexueller Gewalt in einem Sportverein. Dennoch wird das Thema in den meisten Vereinen immer noch weitgehend tabuisiert. Über sexuelle Übergriffe an Kindern und Jugendlichen spricht eben niemand gern: die Betroffenen schämen sich, die Vereinsverantwortlichen wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen. So bleiben in den meisten Fällen sexuelle Übergriffe an Kindern und Jugendlichen im Dunkeln.
Noch immer ein Tabu: Sexuelle Übergriffe in Sportvereinen - Bayerische Sportjugend setzt auf Prävention

Junge Vize-Weltmeisterin beim Neujahrsempfang in Türkenfeld geehrt - Großes Lob vom Bürgermeister

Von
Junge Vize-Weltmeisterin beim Neujahrsempfang in Türkenfeld geehrt - Großes Lob vom Bürgermeister

Viechereien der Freien Künstler Olching - Von rauchenden Kühen über den Mops bis zu Blondinen

Mit ihrem Thema „Viechereien“ wählten die vier FKO-Mitglieder Alfred Bindl, Reimar Bögel, Hans J. Hönninger, Margot Merbt und zwei Gäste einen ebenso ungewöhnlichen wie für graue Januar-Tage heiter stimmenden, bunten Vergnügungssektor, überwiegend ausgeführt in Aquarell, Pastell, Federzeichnung und Steinguß.
Viechereien der Freien Künstler Olching - Von rauchenden Kühen über den Mops bis zu Blondinen

MRSA-Situation im Landkreis besprochen - Bakterium in Krankenhäusern und Pflegeheimen - 100 Fälle im Jahr

Am 20.1.2010 trafen sich auf Einladung des Gesundheitsamts Fürstenfeldbruck Vertreter der niedergelassenen Ärzte, der Kreisklinik, der Pflegeheime, der ambulanten Pflegedienste und der Rettungsdienste, um sich gegenseitig über die MRSA-Situation (eine im Krankenhaus und Pflegeeinrichtungen häufig vorkommendes Bakterium) im Landkreis zu informieren. Besprochene Themen waren dabei die Häufigkeit (ca. 100 Fälle im Jahr bei unklarer Dunkelziffer) des Auftretens von MRSA, Hygienestandards, vermehrter Zeit- und Mittelaufwand für Hygienemaßnahmen, Aus- und Fortbildung.
MRSA-Situation im Landkreis besprochen - Bakterium in Krankenhäusern und Pflegeheimen - 100 Fälle im Jahr

Bauerntag mit Landwirtschaftsminister Brunner in Landsberied - Entwicklung vom Landwirt zum Energiewirt

Vor Beginn der Rede von Landwirtschaftsminister Helmut Brunner präsentierte Johann Drexl, Kreisobmann des Brucker Baubernverbandes (BBV), den etwa 200 Bauern und Gästen stolz die elf neuen Landwirtschaftsmeister aus dem Landkreis. Er überreichte ihnen im großen Saal der überfüllten „Dorfwirtschaft“ die Ernennungsurkunden. Staatsminister Brunner gratulierte: „ Bei so vielen erfolgreichen Jungbauern braucht einem um die Zukunft des Bauernstandes im Brucker Landkreis und generell für die bayerische Landwirtschaft nicht bang zu werden.“ Auch die Anwesenheit vieler Mandats- und Entscheidungsträger aus der Politik, den Banken und Verbänden sah Brunner als Beleg für die „Vitalität der bayerischen Landwirtschaft“.
Bauerntag mit Landwirtschaftsminister Brunner in Landsberied - Entwicklung vom Landwirt zum Energiewirt

Photovoltaikanlagen - Grundsatzentscheidung in Moorenweis: Der Deckel geht bei 120 Prozent zu

Künftig wird die Gemeindeverwaltung die Errichtung von neuen Photovoltaikanlagen solange zugelassen oder zumindest geprüft, bis der Eigenbedarf zu 120 Prozent gedeckt ist. Diesen Grundsatzbeschluss fasste der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung mit der knappen Mehrheit von 9:7 Stimmen. Der Entscheidung vorausgegangen war eine ähnlich engagierte Diskussion wie bereits im Dezember des vergangenen Jahres. Mit den bisher im Gemeinderat installierten Anlagen wird ein Deckungsgrad von rund 90 Prozent erreicht.
Photovoltaikanlagen - Grundsatzentscheidung in Moorenweis: Der Deckel geht bei 120 Prozent zu

Wahlfach Chinesisch - Lehrer aus der Volksrepublik China für einen Monat zu Gast am Rasso-Gymnasium in FFB

Über den Pädagogischen Austauschdienst, eine Initiative der Kultusministerkonferenz, kam Quin Gang, Lehrer für Deutsch an der International Foreign Language School in Wuhan, einer Stadt mit neun Millionen Einwohnern, für knapp einen Monat nach Fürstenfeldbruck an das Graf- Rasso-Gymnasium. Ziel des Austauschprogramms ist es, den internationalen Dialog und die Völkerverständigung zu fördern. Am GRG, an dem Chinesisch als Wahlfach angeboten wird, diente der Besuch des Gastlehrers auch der Weiterentwicklung internationaler Kompetenz und der Förderung des Interesses der Schüler für Heimatland und Sprache des Gastes.
Wahlfach Chinesisch - Lehrer aus der Volksrepublik China für einen Monat zu Gast am Rasso-Gymnasium in FFB

Schneise der Verwüstung - Dunkel gekleideter Kapuzenmann schlug mit Latte auf Autos ein

Am 20. 1. 2010, um 23.25 Uhr wurde die Polizei Gröbenzell darüber verständigt, dass in der Frühlingstrasse ein dunkel gekleideter Mann mit Kapuze Autos beschädige, indem er mit einer Latte auf die Pkw einschlage. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Streifen von der PI Gröbenzell und der PI Olching konnte der Täter nicht mehr gefasst werden. Allerdings stellte es sich heraus, dass der Unbekannte in der Frühling-, Sommer-, Herbst- und Winterstrasse (!) regelrecht gewütet hatte: Mindestens 20 Fälle von Vandalismus waren zu verzeichnen.
Schneise der Verwüstung - Dunkel gekleideter Kapuzenmann schlug mit Latte auf Autos ein

Viele enttäuschte Gesichter bei der Rede von Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle - Keine Aufklärung zur umstrittenen Hauptschulreform

Viele enttäuschte Gesichter gab es unter den Zuhörern beim Neujahrsempfang der Brucker CSU im historischen Barocksaal des Klosters Fürstenfeld, nachdem der Hauptredner, Bayerns Staatsminister für Unterricht und Kultus, Ludwig Spaenle, über die Reform der Hauptschule referiert hatte. Die Zuhörer hatten sich zu der umstrittenen Reform weitergehende Aufklärung vom Minister erhofft. So auch Brucks Oberbürgermeister Sepp Kellerer, der die Gelegenheit bei seinem Grußwort nutzte, „so nahe komm‘ ich nicht mehr an Sie heran“, und kritische Worte zur Schulpolitik an die Adresse des Kultusministers richtete. Die ständigen Diskussionen und Änderungen im Bildungssystem überraschen ihn, so Kellerer. Irgendwann müsse man doch wissen, was für ein Bildungssystem für die Kinder gut sei oder nicht, meinte er und „man habe die Probleme der Hauptschule zu lange ignoriert“.
Viele enttäuschte Gesichter bei der Rede von Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle - Keine Aufklärung zur umstrittenen Hauptschulreform

Weg frei für Maisacher Konzept - Beim Neujahrsempfang war die Entwidmung des Brucker Fliegerhorstes ein Thema

Neben der Verleihung des Ehrenpreises für besondere Verdienste um das Gemeinwohl in der Gesamtgemeinde standen in der Turnhalle der Grundschule in Maisach die Entwidmung des Brucker Fliegerhorstes sowie die Auswirkungen der Finanzkrise im Mittelpunkt der Neujahrs-Ansprachen von Bundestagsvizepräsidentin Gerda Hasselfeldt und Maisachs Bürgermeister Hans Seidl. Musikalisch umrahmt wurde der Empfang des CSU-Ortsverbandes vom Bläserensemble der Blaskapelle Maisach unter der Leitung von Franz Kellerer und dem Gesangverein Maisach unter der Leitung von Christian Meister. Endlich sei der Weg frei für die Realisierung des Maisacher Konzepts, meinte Bürgermeister Seidl, bei seinem Grußwort im Hinblick auf die mit Ablauf des 31. Januars in Kraft tretende Entwidmung des Brucker Fliegerhorstes.
Weg frei für Maisacher Konzept - Beim Neujahrsempfang war die Entwidmung des Brucker Fliegerhorstes ein Thema

Lkw stürzte in Straßengraben - Fahrer nur leicht verletzt - 50 000 Euro Sachschaden

Von
Lkw stürzte in Straßengraben - Fahrer nur leicht verletzt - 50 000 Euro Sachschaden

Prinz Luitpolds Gedanken zum neuen Jahr in Gröbenzell - Sorge wegen stetig wachsenden Ausverkauf deutscher Unternehmen durch arabische Ölstaaten

„Cross National Happiness“, so lautete die Botschaft, die Seine Königliche Hoheit Prinz Luitpold von Bayern den 290 Gästen beim Neujahrs-Empfang der Gröbenzeller CSU überbrachte. Bei seinem Festvortrag „Gedanken zum neuen Jahr“ zitierte der weitgereiste bayerische Prinz den König von Bhutan. In einem der ärmsten Länder der Welt, das stolz auf seine Tradition und Kultur ist, zähle nicht das Bruttosozialprodukt, sondern in erster Linie Zufriedenheit, so Luitpold.
Prinz Luitpolds Gedanken zum neuen Jahr in Gröbenzell - Sorge wegen stetig wachsenden Ausverkauf deutscher Unternehmen durch arabische Ölstaaten

60 Prozent mehr Attacken gegen deutsche Soldaten in Afghanistan - Hauptthema beim Neujahrsempfang der 1. Luftwaffendivision in Fürstenfeldbruck

Die veränderte Einsatzrealität in Afghanistan war ein Schwerpunkt in der Rede des Kommandeurs der 1. Luftwaffendivision, Generalmajor Dieter Naskrent, beim 13. Neujahrsempfang im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck. Die Zahl der feindseligen Akte in Afghanistan habe sich im Jahr 2009 um 60 Prozent erhöht, erklärte Naskrent. Beim Stehempfang mit mehreren hundert Gästen - es waren 400 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens eingeladen worden - beschrieb Naskrent die veränderte Situation der ISAF-Soldaten in Afghanistan: „Ging die Gefahr für die Soldaten bis vor gut einem Jahr von einzelnen unkoordinierten Aktionen wie Sprengfallen, Selbstmordattentaten oder gelegentlichem Raketenbeschuss aus, so sehen sie sich jetzt mit organisierten Panzerfaust-Attacken und gezielten Angriffen konfrontiert. Oft werden sie in Feuergefechte verwickelt“. Die 1. Luftwaffendivision hat im Jahr 2009 die Einsätze der Bundeswehr mit über 350 Soldaten unterstützt, wobei hier das Jagdbombergeschwader 32 als Träger der Hauptlast hervorzuheben sei.
60 Prozent mehr Attacken gegen deutsche Soldaten in Afghanistan - Hauptthema beim Neujahrsempfang der 1. Luftwaffendivision in Fürstenfeldbruck

Gemeinnützige Nabelschnurblutspende - Frauenklinik Fürstenfeldbruck kooperiert mit bayerischer Stammzellbank in Gauting

Die Frauenklinik des Klinikum Fürstenfeldbruck unter der Leitung von Chefarzt Dr. Moritz Schwoerer führt seit August 2009 erfolgreich eine Kooperation mit der öffentlichen bayerischen Stammzellbank in Gauting durch.Damit nimmt die Frauenklinik Fürstenfeldbruck, als eine von 12 Kliniken in Bayern, an der gemeinnützigen Nabelschnurspende teil. Diese Nabelschnursblutpende ist für den Spender kostenlos.
Gemeinnützige Nabelschnurblutspende - Frauenklinik Fürstenfeldbruck kooperiert mit bayerischer Stammzellbank in Gauting

Spenden ja - aber richtig - Frauenbund lud zu Fach-Vortrag in Olching ein

Schnell rückt Susanne Arndt gängige Meinungen zurecht. „Die Deutschen sind nicht Spenden-Weltmeister“, sagt die Mitarbeiterin vom Verbraucher-Service Bayern. Das werde nur angeführt, um die finanzielle Hilfsbereitschaft anzukurbeln. Deutschland liege mit seiner Spendenbereitschaft allenfalls im Mittelfeld der Industrienationen. Im katholischen Pfarrheim von Olching informierte Arndt auf Einladung des örtlichen Frauenbundes zum Thema „Spenden ja – aber richtig“.
Spenden ja - aber richtig - Frauenbund lud zu Fach-Vortrag in Olching ein

Leerstehendes Einfamilienhaus durch Unbekannte angezündet - 40 000 Euro Sachschaden

Ein bisher unbekannter Täter legte gestern Nachmittag (12.01.2010, gegen 16.45 Uhr) in einem leerstehenden Einfamilienhaus in Germering, St. Jakob-Str., mehrere Brandherde in verschiedenen Etagen des Hauses. Das Feuer konnte sich jedoch mangels brennbarer Gegenstände und nur geringer Sauerstoffzufuhr selbst nicht weiter ausbreiten, deshalb entstand nur ein begrenzter Sachschaden in Höhe von ca. 40.000 Euro. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.
Leerstehendes Einfamilienhaus durch Unbekannte angezündet - 40 000 Euro Sachschaden

Anhänger löste sich vom Traktor - Auto fuhr auf - Zum Glück keine Verletzten

Am Freitagnachmittag, 8. 1. 2010, fuhr ein 56-jähriger mit seinem Traktor und einem Anhänger mit Kartoffel in Emmering auf der Estinger Straße ortsauswärts, als sich der Anhänger vom Traktor löste. Der Anhänger rutschte auf die Gegenfahrbahn und prallte dort gegen einen Gartenzaun. Dabei stellte sich der Anhänger auf und kippte um. Ein entgegenkommender Pkw-Fahrer konnte nicht mehr ausweichen und prallte gegen den Anhänger.
Anhänger löste sich vom Traktor - Auto fuhr auf - Zum Glück keine Verletzten

MdL Bocklet begrüßt die Entwidmung des militärischen Flugplatzes Fürstenfeldbruck

Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet hat die Entwidmung des militärischen Flugplatzes Fürstenfeldbruck aus der militärischen Trägerschaft begrüßt. Wie aus der Bekanntmachung der Wehrbereichsverwaltung Süd vom 18. Dezember 2009 hervorgeht, hat die Wehrbereichsverwaltung Süd den militärischen Flugplatz Fürstenfeldbruck mit Ablauf des 31. Januar 2010 aus der militärischen Trägerschaft entlassen und dessen Rechtsstatus als militärischen Flugplatz für beendet erklärt.
MdL Bocklet begrüßt die Entwidmung des militärischen Flugplatzes Fürstenfeldbruck

Fahrerin bei Unfall getötet - 18jährige Beifahrerin schwer verletzt geborgen

Am Donnerstag, 07.01.2010 gegen 23.00 Uhr, kam ein Audi A4 auf der Staatsstraße 2345, Fahrtrichtung Olching, ca. 200 bis 300 m vor dem Ortseingang Olching nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die beiden 18jährigen weiblichen Insassen wurden in dem Fahrzeug eingeklemmt und mußten von der Feuerwehr geborgen werden. Beide Fahrzeuginsassen wurden bei dem Unfall schwer verletzt und in Münchner Kliniken transportiert. Die Fahrerin erlag im Laufe der Nacht dort ihren Verletzungen.
Fahrerin bei Unfall getötet - 18jährige Beifahrerin schwer verletzt geborgen

Buchautor und Privataudienz beim Papst - Der behinderte Alexander Reeh schaffte mit Elternhilfe und Oma Erstaunliches

Obwohl schon im frühen Alter von knapp 3-4 Jahren von einer Psychologin als nicht fähig für ein normales Leben beurteilt und vom Hauptschulrektor erst gar nicht zum Unterricht zugelassen, entwickelte sich Alexander Reeh dank der familiären Bemühungen erstaunlich. Von ihm erscheint demnächst „Immer nach den Sternen greifen“. Ein Buch, geschrieben mit eigener Hand, über das eigene, bisherige Leben. Schon die ersten Lebensmomente waren überschattet: Aufgrund eines Ärztefehlers erlitt Alexander bei der Geburt einen irreversiblen Gehirnschaden.
Buchautor und Privataudienz beim Papst - Der behinderte Alexander Reeh schaffte mit Elternhilfe und Oma Erstaunliches

Auch politisches Motiv bei Brandanschlag in Fürstenfeldbrucker Hangar kommt in Betracht - Zivilflieger enttäuscht und frustriert

Bei ihren Ermittlungen wegen des Brandanschlags in der Nacht vom ersten auf den zweiten Januar auf dem ehemaligen Gelände des Brucker Fliegerhorstes will die Kripo auch ein politisches Motiv nicht gänzlich ausschließen, nachdem die Flugplatzbetriebsgesellschaft FFB mbH mit ihrem Antrag im Jahre 2006 auf Nachfolgenutzung als Verkehrslandeplatz in der Bevölkerung und in der Politik auf großen Widerstand gestoßen war. Der jahrelange Disput wird voraussichtlich mit der Entwidmung des Flugplatzes zum 31.Januar 2010 ein Ende gefunden haben. Der Geschäftsführer der Betreibergesellschaft, Andreas Boehl, zeigte sich enttäuscht und frustriert über die Entwicklung, die ein „unrühmliches Ende“ genommen habe, wie er den feigen Brandanschlag bezeichnete. Besonders von der Politik fühlt sich Boehl verraten und verkauft. Er erinnerte an eine ähnliche Vorgehensweise vor zehn bis 15 Jahren, als auf dem Militärflugplatz in Neubiberg Zivilflieger ebenfalls mit einem Brandanschlag verhindert wurden.
Auch politisches Motiv bei Brandanschlag in Fürstenfeldbrucker Hangar kommt in Betracht - Zivilflieger enttäuscht und frustriert

100 000 Euro Brand-Schaden und versuchter Auto-Raub - 21jähriger in Haft

Ein zunächst unbekannter Täter legte am Samstag Nachmittag (02.01.2010, gegen 15.45 Uhr) in einer Wohnung am Stockmeierweg in Fürstenfeldbruck-Zentrum mittels eines Brandbeschleunigers in mehreren Zimmern Feuer. Anschließend flüchtete er durch ein Fenster. Zum Glück waren zu diesem Zeitpunkt keine Bewohner anwesend. Verletzt wurde durch den Brand niemand. Es entstand jedoch ein Sachschaden von ca. 100.000 Euro. Auf seiner Flucht versuchte der Mann an einer in der Nähe liegenden Tankstelle mit vorgehaltenem Messer einem 43-Jährigen aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck dessen Pkw zu rauben. Dies scheiterte jedoch an der reaktionsschnellen Gegenwehr des Opfers.
100 000 Euro Brand-Schaden und versuchter Auto-Raub - 21jähriger in Haft

200 Krippenfiguren gesammelt - Oberschlesische Zuwanderer zeigen in Bruck private Ausstellung

Sie kamen in den 60er und 70er Jahren aus dem ehemaligen deutschen Oberschlesien: Helene W. („Leni“), heute 87 Jahre alt, Günther und Margarete Kasprowski, beide 69, damals Aussiedler aus Hindenburg und Alt-Berun/Kattowitz, Polen, die im Brucker Westen heimisch wurden. Und sie brachten ihre oberschlesischen Weihnachtsbräuche mit. Es ist wie der Blick in einen großen, kindlichen Wundergarten, die aufgebauten Krippen (4x1,2 m und 3x1,2 m) in der Livry-Gargan-Straße und im Sulzbogen in beiden Haushalten zu betrachten. Bei „Leni“ tummeln sich schon seit 1985 rund 200 Sammelfiguren - Mensch und Tier - auf der dreiteiligen, ausgeschmückten Hartfaserplatte im Wohnzimmer.
200 Krippenfiguren gesammelt - Oberschlesische Zuwanderer zeigen in Bruck private Ausstellung

Zum 202. Mal Türkenfelder Silvesterritt - Gelübde nach einer schweren Viehseuche

um 202. Male erfüllte die Gemeinde Türkenfeld mit dem traditionellen Silvesterritt durch die Ortschaft ihr Gelübde, das die Bürger im Jahre 1807 ablegten, als in der Gegend eine schwere Viehseuche grassierte. In ihrer Not wandten sich die Türkenfelder damals an den Heiligen Silvester, den Schutzpatron der Haustiere und Nebenpatron der Pfarrkirche. Sie gelobten, alljährlich am letzten Tag des Jahres einen Silvesterritt mit Segnung der Haustiere durchzuführen, wenn ihnen Hilfe gewährt wird. Ihr Bitten wurde erhört, die Seuche klang ab und seitdem zählt der Silvesterritt mit der Pferdesegnung zum festen Bestandteil im Türkenfelder Veranstaltungskalender.
Zum 202. Mal Türkenfelder Silvesterritt - Gelübde nach einer schweren Viehseuche

Hass auf Zivilflieger? Brandstiftung an acht Sportflugzeugen - Kripo Fürstenfeldbruck ermittelt - Noch keine heiße Spur

Ein bislang unbekannter Täter drang in der Nacht von Freitag auf Samstag, 01.01. - 02.01.2010, in zwei unversperrte Hangars am Fürstenfeldbrucker Flugplatz ein. Dort versuchte er, dort abgestellte Flugzeuge mit brennenden Lappen, die in den Tank gesteckt wurden, abzufackeln. Ein zweisitziger Motorsegler, der sich im Besitz eines Maisacher befindet, brannte dabei völlig aus, die Maschine hatte einen Wert von ca. 25.000 Euro. Weitere sieben Flugzeuge wurden beschädigt, der Sachschaden an diesen Maschinen beträgt dabei ca. 5.000 Euro. Der Sachschaden beträgt insgesamt laut ersten Angaben der Polizei 30 000 Euro - die Flugsportgemeinschaft schätzt den Schaden auf eine mindestens doppelt so hohe Summe ein.
Hass auf Zivilflieger? Brandstiftung an acht Sportflugzeugen - Kripo Fürstenfeldbruck ermittelt - Noch keine heiße Spur