Ressortarchiv: Fürstenfeldbruck

Jungsteinzeitliche Gräber als Kriminalfall – Der in Gröbenzell geborene Prof. Dr. Harald Meller sprach über die Toten von Eulau

Jungsteinzeitliche Gräber als Kriminalfall – Der in Gröbenzell geborene Prof. Dr. Harald Meller sprach über die Toten von Eulau

Im vollbesetzten Bürgersaal konnte der Archäologe von europäischem Rang, Prof. Dr. Harald Meller, Direktor des Landesamtes für Denkmalpflege, Archäologie und des Landesmuseums für Vorgeschichte in Sachsen-Anhalt, nach seinem Besuch 2007 mit der „Himmelsscheibe von Nebra“ jetzt ein weiteres Kapitel vorgeschichtlicher Erkenntnisse aufschlagen.
Jungsteinzeitliche Gräber als Kriminalfall – Der in Gröbenzell geborene Prof. Dr. Harald Meller sprach über die Toten von Eulau
Hochgefährliche Droge Crystal im Sportwagen aus Tschechien geschmuggelt –  Arbeitsloser Brucker und Freundin betrieben schwunghaften Handel

Hochgefährliche Droge Crystal im Sportwagen aus Tschechien geschmuggelt – Arbeitsloser Brucker und Freundin betrieben schwunghaften Handel

Ein 31-jähriger arbeitsloser Fürstenfeldbrucker und seine 26-jährige Bekannte aus München wurden am Abend des 30. August 2012 beim Einfuhrschmuggel von 50 Gramm Crystal aus Tschechien durch Kripobeamte aus Fürstenfeldbruck festgenommen. Der 31-jährige Arbeitssuchende fuhr am Donnerstagvormittag mit seinem gemieteten Sportwagen von Fürstenfeldbruck aus nach Tschechien und erwarb dort 50 Gramm der hochgefährlichen Droge Crystal. Bei der Rückkehr nach Fürstenfeldbruck erwartete ihn schon die Kripo. Beide Insassen konsumieren Crystal bereits seit längerer Zeit und betrieben damit auch einen schwunghaften illegalen Handel. Sie werden auf Antrag der sachleitenden Staatsanwaltschaft München II dem Haftrichter vorgeführt.
Hochgefährliche Droge Crystal im Sportwagen aus Tschechien geschmuggelt – Arbeitsloser Brucker und Freundin betrieben schwunghaften Handel
Erinnerungsarbeit zum 40. Jahrestag des Olympia-Attentats in Fürstenfeldbruck – Neue Broschüre und Ausstellung  vorgestellt

Erinnerungsarbeit zum 40. Jahrestag des Olympia-Attentats in Fürstenfeldbruck – Neue Broschüre und Ausstellung vorgestellt

11 Namen - 11 Gesichter - 11 Geschichten. "Wir arbeiten alle gemeinsam daran, dass die 11 Sportler und der deutsche Polizist auch in Zukunft ein Gesicht in unserem Gedächtnis haben,“ sagte Tibor Shalev Schlosser, Generalkonsul des Staates Israel, München, bei der Vorstellung der überarbeiteten Broschüre „Das Ende der heiteren Spiele von München“ und Ausstellung zur Gedenkveranstaltung am 5. September am Schauplatz des Olympia-Attentats vor dem Alten Tower im Fliegerhorst Fürstenfeldbruck. Schlosser kündigte an, dass zehn Vertreter der Angehörigen der Opfer und sieben Überlebende des Attentates auf die israelische Olympiamannschaft von 1972 ihr Kommen zugesagt haben. Auch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich als Vertreter der Bundesregierung und Ministerpräsident Horst Seehofer werden am 5. September in Fürstenfeldbruck erwartet - neben weiteren prominenten Gästen aus Politik und Sport.
Erinnerungsarbeit zum 40. Jahrestag des Olympia-Attentats in Fürstenfeldbruck – Neue Broschüre und Ausstellung vorgestellt
Buttern nach Großväter Art am Jexhof

Buttern nach Großväter Art am Jexhof

15 Grundschulkinder und 10 jüngere Teilnehmer (mit Begleitung) aus der Brucker Caritas-Behindertenbetreuung kamen zur Buttererzeugung mit Museumspädagogin Marianne Lichtenauer: „Dass die Butter nicht im Supermarkt entsteht, weiß doch hoffentlich jedes Kind …“ Und falls nicht, würden sie es im Jexhof lernen.
Buttern nach Großväter Art am Jexhof
General a.D. Ulrich Wegener sprach in Fursty über das Olympia-Attentat und die Folgen für die Innere Sicherheit aus Sicht eines Zeitzeugen

General a.D. Ulrich Wegener sprach in Fursty über das Olympia-Attentat und die Folgen für die Innere Sicherheit aus Sicht eines Zeitzeugen

Das Olympia-Attentat vor 40 Jahren durch palästinensische Terroristen auf die israelische Mannschaft war die erste terroristische Geiselnahme auf bundesdeutschem Boden. Ein Zeitzeuge der schrecklichen Ereignisse in München und auf dem Brucker Fliegerhorst war der sicherheitspolitische Berater des damaligen Bundesinnenministers Hans-Dietrich Genscher, Oberstleutnant Ulrich Wegener vom Bundesgrenzschutz. Aufgrund der föderalistischen Gegebenheiten war Wegener jedoch damals zur Untätigkeit verdammt. Die Federführung für die misslungene Befreiungsaktion lag nicht bei dem vom Bund geführten Krisenstab, sondern bei der Bayerischen Staatsregierung sowie dem Münchner Polizeipräsidenten Manfred Schreiber, die glaubten, die Krise allein bewältigen, zu können.
General a.D. Ulrich Wegener sprach in Fursty über das Olympia-Attentat und die Folgen für die Innere Sicherheit aus Sicht eines Zeitzeugen
20 Jahre Mühlen-Romantik im Landkreis FFB – Nach dem Dreschtag folgt eine Jubiläums-Feier

20 Jahre Mühlen-Romantik im Landkreis FFB – Nach dem Dreschtag folgt eine Jubiläums-Feier

Exakt am 7. Sept. 1992 gründete ein Freundeskreis zusammen mit der Inhaberfamilie von Albert Aumüller den Förderverein Furthmühle e.V. Beide Seiten wollen für die seither erfahrene, vielseitige Unterstützung in einer kleinen Feier am 7. Sept. 2012 ab 19 Uhr in der Mühle danken. Verbunden wird dieser Empfang - Voranmeldung erforderlich - mit einer Lesung durch den Fördervereinsvorsitzenden Christian Kopp.
20 Jahre Mühlen-Romantik im Landkreis FFB – Nach dem Dreschtag folgt eine Jubiläums-Feier
Bei Trennung Lebensgefahr – Häusliche Gewalt – Frauenberatungsstellen und -notrufe helfen

Bei Trennung Lebensgefahr – Häusliche Gewalt – Frauenberatungsstellen und -notrufe helfen

Das eigene Zuhause ist ein sicherer Ort – könnte man meinen. Doch der Schein trügt: Im vergangenen Jahr sind laut Bundeskriminalamt 313 Frauen Opfer von Mord und Totschlag geworden. Die Tatverdächtigen waren fast zur Hälfte der Ehemann, der Freund oder Ex- Partner der Getöteten. Das Thema häusliche Gewalt ist leider nach wie vor ein Tabu: Jede vierte Frau in Deutschland hat mindestens einmal im Laufe ihres Lebens Gewalt durch den eigenen Partner erlebt. Dazu gehören alle Fälle von physischen, psychischen und sexuellen Übergriffen, die vom eigenen Partner ausgehen. Häusliche Gewalt ist keinesfalls ein Problem sozialer Brennpunkte, sondern findet in allen gesellschaftlichen Schichten statt.
Bei Trennung Lebensgefahr – Häusliche Gewalt – Frauenberatungsstellen und -notrufe helfen
Einmal Prinzessin sein – Beim Ferienprogramm der Stadt Fürstenfeldbruck erfüllte sich ein Herzenswunsch

Einmal Prinzessin sein – Beim Ferienprogramm der Stadt Fürstenfeldbruck erfüllte sich ein Herzenswunsch

Auch in diesem Jahr gab es im Sommerferienprogramm für 15 Mädchen aus Fürstenfeldbruck wieder die Möglichkeit sich einmal als richtige Prinzessin fühlen zu können. In der Münchner Residenz wurden die Mädchen von einer Hofdame erst in die Grundlagen des höfischen Lebens und Benehmens eingeführt. Sie wurden durch prachtvolle Räume geführt und bewunderten dabei vor allem die Ahnengalerie und das riesige Himmelbett.
Einmal Prinzessin sein – Beim Ferienprogramm der Stadt Fürstenfeldbruck erfüllte sich ein Herzenswunsch
Angehörige informieren Angehörige – Seminar zum Thema Schizophrenie

Angehörige informieren Angehörige – Seminar zum Thema Schizophrenie

Schizophrenie ist eine Krankheit, die zu den schwersten chronischen Krankheiten überhaupt zählt. Eine solche Diagnose verändert den Alltag der Kranken sowie der ihrer Angehörigen grundlegend. Das Seminar findet statt am 29. September sowie am 6. Oktober, jeweils von 10 bis 16 Uhr. Veranstaltungsort ist die psychiatrische Tagesklinik Fürstenfeldbruck, Dachauer Straße 33 (in der Kreisklinik). Die Seminar- und Materialkosten betragen 30 Euro. Da die Fortbildung nur einer begrenzten Teilnehmerzahl angeboten werden kann, bitten die Veranstalter um frühzeitige Anmeldung.
Angehörige informieren Angehörige – Seminar zum Thema Schizophrenie
Spatenstich für Mittelschule mit Sporthalle  in Schwaigfeld/Olching –  Fertigstellung bis Ostern 2014

Spatenstich für Mittelschule mit Sporthalle in Schwaigfeld/Olching – Fertigstellung bis Ostern 2014

Der Bau der Mittelschule im Schwaigfeld kann beginnen: Am 20.08.12 fand der offizielle Spatenstich für den Bau der neuen Mittelschule mit Sporthalle im Olchinger Schwaigfeld statt.Der Aushub der Baugrube soll in den nächsten Tagen erfolgen.
Spatenstich für Mittelschule mit Sporthalle in Schwaigfeld/Olching – Fertigstellung bis Ostern 2014

General a.D. Wegener, ehemaliger erster Kommandeur der GSG 9, hält Vortrag zum Olympia-Attentat in Fursty

Zum Vortrag des General a.D. Wegener, des legendären ersten Kommandeurs der Grenzschutzgruppe GSG 9 zum Olympia-Attentat an der Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck sind auch interessierte Besucher eingeladen, soweit Platz vorhanden ist. Das zweistündige Referat des ehemaligen ersten Kommandeurs der Grenzschutzgruppe GSG 9, der Antiterrorismuseinheit des Bundesgrenzschutzes wird am 27.08.2012 um 17:00 Uhr stattfinden.
General a.D. Wegener, ehemaliger erster Kommandeur der GSG 9, hält Vortrag zum Olympia-Attentat in Fursty
Brucker Oberbürgermeister für Transparenz – Interview – Falls Rechtsextreme  eine Demonstration anmelden, werden Parteien im Vorfeld benachrichtigt

Brucker Oberbürgermeister für Transparenz – Interview – Falls Rechtsextreme eine Demonstration anmelden, werden Parteien im Vorfeld benachrichtigt

Rechtsextreme demonstrieren mittlerweile quer durch die Republik, in großen und kleinen Städten, und zu den unterschiedlichsten Anlässen. Müssen solche Demos wie am 21. Juli beispielsweise in Landsberg hingenommen werden, als die 27 Personen des rechten Spektrums gegen „Zinsknechtschaft und Bankenterror“ demonstrierten? Angemeldet hatte die NPD die Veranstaltung, tatsächlich aber steckte hinter der Aktion das „Freie Netz Süd“, laut aktuellem Verfassungsschutzbericht „das größte und schlagkräftigste neonazistische Netzwerk“ im Freistaat. Von der Landsberger Bevölkerung wurde bemängelt, dass sie im Vorfeld von den Behörden nicht in Kenntnis gesetzt worden seien, um zu Gegendemos aufzurufen. Der Kreisbote befragte Brucks Oberbürgermeister Sepp Kellerer, wie die Große Kreisstadt Anträge zu derartigen Kundgebungen behandeln würde.
Brucker Oberbürgermeister für Transparenz – Interview – Falls Rechtsextreme eine Demonstration anmelden, werden Parteien im Vorfeld benachrichtigt
Filmemacher Marcus H. Rosenmüller zum bundesweiten Kinostart von Wer's glaubt wird selig in Gröbenzell

Filmemacher Marcus H. Rosenmüller zum bundesweiten Kinostart von Wer's glaubt wird selig in Gröbenzell

Auch wenn Gröbenlichtspiele-Inhaberin Petra Löw privat-familiär beim Besuch von Marcus H. Rosenmüller mit Team verhindert war - der optimistisch-junge, fröhliche Regisseur von „Wer früher stirbt ist länger tot“ geizte auch in ihrer Abwesenheit nicht mit Komplimenten: „Hierher komme ich immer gern. Das ist ein ganz außergewöhnliches Kino!“
Filmemacher Marcus H. Rosenmüller zum bundesweiten Kinostart von Wer's glaubt wird selig in Gröbenzell
Künstleraustausch mit dem Kulturzentrum Novi Sad in Serbien

Künstleraustausch mit dem Kulturzentrum Novi Sad in Serbien

Trotz größter Hitze absolviert die Kulturwerkstatt HAUS 10/Kloster Fürstenfeld derzeit einen Künstleraustausch mit dem Kulturzentrum Novi Sad/Serbien. 7 Künstler der Künstlervereinigung FFB arbeiten mit 7 serbischen Kollegen seit 14. bis 24. August 2012 zusammen in Ateliers in Sremski Karlovci.
Künstleraustausch mit dem Kulturzentrum Novi Sad in Serbien
Brucker Ferienprogramm im Bayerischen Rundfunk zu Gast

Brucker Ferienprogramm im Bayerischen Rundfunk zu Gast

Am 10. August hatten 25 Kinder im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt FFB die einmalige Gelegenheit hinter die Kulissen des Bayerischen Rundfunks zu blicken. Besonders spannend war es, dass die kleinen Besucher im Aufnahmestudio selbst ein Hörspiel mit verteilten Rollen aufnehmen durften. Dabei faszinierten auch die trickreichen Möglichkeiten der Geräuscheerzeugung. Die aufschlussreiche Führung durch die Produktions- und Sendebereiche beinhaltete auch einen Blick in die Konzertsäle, die so entworfen sind, dass kein Hall die Tonqualität stört.
Brucker Ferienprogramm im Bayerischen Rundfunk zu Gast
Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet besuchte  das Wirtschaftsbüro des Freistaates Bayern in New York – US-Unternehmen interessiert an bayerischen Metropolregionen

Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet besuchte das Wirtschaftsbüro des Freistaates Bayern in New York – US-Unternehmen interessiert an bayerischen Metropolregionen

Auf dem Rückweg von der Konferenz der Abgeordneten und Senatoren der amerikanischen Staaten in Chicago, an der er im Rahmen der Partnerschaft der Parlamente für den Bayerischen Landtag teilgenommen hat, besuchte der in Gröbenzell beheimatete Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet das Wirtschaftsbüro des Freistaates Bayern in New York und führte mit dessen Leiter, Dr. Wolfgang Hübschle, ein ausführliches Gespräch über die Aufgaben der Vertretung und die Situation der amerikanischen Wirtschaft.
Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet besuchte das Wirtschaftsbüro des Freistaates Bayern in New York – US-Unternehmen interessiert an bayerischen Metropolregionen

600 Gäste werden zur Gedenkveranstaltung für die Opfer des Olympiaattentats erwartet – Keine Anmeldungen mehr möglich

Mitbürgerinnen und Mitbürger zeigen überwältigendes Interesse an der Gedenkveranstaltung für die Opfer und deren Angehörige sowie für die Überlebenden des Attentates auf die israelische Olympiamannschaft von 1972 am 5. September 2012 in Fürstenfeldbruck, teilte das Landratsamt Fürstenfeldbruck mit. Es werden 600 Gäste erwartet, weitere Anmeldungen seien nicht mehr möglich.
600 Gäste werden zur Gedenkveranstaltung für die Opfer des Olympiaattentats erwartet – Keine Anmeldungen mehr möglich
Amerikanischen  Traum verwirklicht – 19–jähriger Nachwuchskicker Christian Mühlberger erhielt Sport-Stipendium an der Holy Names University in Kalifornien

Amerikanischen Traum verwirklicht – 19–jähriger Nachwuchskicker Christian Mühlberger erhielt Sport-Stipendium an der Holy Names University in Kalifornien

Bei den Hallenfußballmeisterschaften im vergangenen Winterhalbjahr spielten sie gar noch gemeinsam in einer Mannschaft: der 53-jährige Hannes Mühlberger und sein 19-jähriger Sohn Christian. Jetzt gehen der Autoverkäufer eines Puchheimer Autohauses und sein Sohn, der im vergangenen Jahr das Abitur am Viscardi-Gymnasium machte, sportlich getrennte Wege, denn für den jungen Nachwuchskicker aus der Kaderschmiede des Bayernliga-Vereins SC Fürstenfeldbruck erfüllte sich mit dem Stipendium an der Holy Names University im kalifornischen Oakland ein Traum.
Amerikanischen Traum verwirklicht – 19–jähriger Nachwuchskicker Christian Mühlberger erhielt Sport-Stipendium an der Holy Names University in Kalifornien
Künstler-Sommerfest in Kottgeisering – Spiritus Rector der Maisacher CONTRAIR lud zur langen Sommernacht ein

Künstler-Sommerfest in Kottgeisering – Spiritus Rector der Maisacher CONTRAIR lud zur langen Sommernacht ein

Wenn auch mit Kulinarischem eng verbunden, brachte das Künstlertreffen in der Kottgeisinger Südlichen Villenstraße zunächst eine Reihe sehenswerter Arbeiten zur Ansicht. Insgesamt beteiligten sich an der Ausstellung im Privathaus von Klaus Kühnlein 16 Künstlerkollegen. Gut 110 Kunst- und Gaumeninteressierte kamen da noch hinzu.
Künstler-Sommerfest in Kottgeisering – Spiritus Rector der Maisacher CONTRAIR lud zur langen Sommernacht ein
Neubau der El Aksa-Moschee in Fürstenfeldbruck soll bis Anfang 2014 realisiert werden, hofft  Mehmet-Akif Nemutlu vom türkisch-islamischen Ortsverein in FFB

Neubau der El Aksa-Moschee in Fürstenfeldbruck soll bis Anfang 2014 realisiert werden, hofft Mehmet-Akif Nemutlu vom türkisch-islamischen Ortsverein in FFB

Der Ehrenvorsitzende des türkisch-islamischen Ortsvereins von DiTiB in Fürstenfeldbruck, Mehmet-Akif Nemutlu, ist zuversichtlich, dass das städtische Bauamt den Bauantrag des Vereins vom Mai 2012 für den Bau der Moschee in Fürstenfeldbruck nunmehr genehmigen wird. „Wir haben jetzt alle Forderungen, die an uns gestellt wurden, erfüllt“, so Nemutlu, der zugleich als Sprecher des Vereins fungiert. Er hoffe, so Nemutlu, dass Anfang 2014 mit dem Bau begonnen werden könne. Den Namen des jetzigen Gebetshauses wird auch die neue Moschee tragen: „Mescid. i. El. Aksa“ - den Name der Moschee in Jerusalem.
Neubau der El Aksa-Moschee in Fürstenfeldbruck soll bis Anfang 2014 realisiert werden, hofft Mehmet-Akif Nemutlu vom türkisch-islamischen Ortsverein in FFB
Junge Funkamateure auf Exkursion – Am 4. September 2012 ist Schnuppertag in Fürstenfeldbruck

Junge Funkamateure auf Exkursion – Am 4. September 2012 ist Schnuppertag in Fürstenfeldbruck

Vom 20. bis zum 22. Juli reiste die Jugendgruppe der Brucker Funkamateure mit ihren ehrenamtlichen Betreuern zur Jugendherberge in Eichstätt. Den vierzehn jungen Teilnehmern wurden vielfältige Aktivitäten rund um den Amateurfunk geboten. Während des Schuljahres trifft sich die Jugendgruppe des Ortsverbandes Fürstenfeldbruck (C28) im Deutschen Amateur-Radio-Club e.V. zu regelmäßigen Bastelnachmittagen. Dort werden elektronische Schaltungen entworfen und komplexe Bastelprojekte durchgeführt. Außerdem kann weltweiter Funkbetrieb auf Kurzwelle über die gut ausgerüstete Clubstation des Vereins mit einem offiziellen Ausbildungsrufzeichen durchgeführt werden.
Junge Funkamateure auf Exkursion – Am 4. September 2012 ist Schnuppertag in Fürstenfeldbruck
Bald 107 Jahre und noch fröhlich beim Sommerfest des Altenheims dabei – Eleonore Lenk aus Fürstenfeldbruck

Bald 107 Jahre und noch fröhlich beim Sommerfest des Altenheims dabei – Eleonore Lenk aus Fürstenfeldbruck

Bei einem "kühlen Blonden" und Gegrilltem feierte beim Sommerfest des Alten- und Pflegeheims Theresianum in Fürstenfeldbruck auch die älteste Bewohnerin des Hauses, Eleonore Lenk (106 Jahre) mit – bis fast zum Schluss. Die rüstige Seniorin freut sich schon auf ihren 107. Geburtstag im Oktober 2012.
Bald 107 Jahre und noch fröhlich beim Sommerfest des Altenheims dabei – Eleonore Lenk aus Fürstenfeldbruck
Türkenfelder Einrad-Mädchen Weltspitze – Beladen mit Edelmetall zurück aus Brixen

Türkenfelder Einrad-Mädchen Weltspitze – Beladen mit Edelmetall zurück aus Brixen

Schwer „beladen“ mit Edelmetall kehrten die Türkenfelder Mädels Sophie Schubert, Valentina Rupp, Leonie Raia und Sarah Nowosadtko von den Einrad-Weltmeisterschaften Unicon 2012 in Brixen zurück. Valentina Rupp avancierte dabei mit neun Gold-, zwei Silber und zwei Bronzemedaillen zur erfolgreichsten deutschen Fahrerin bei dieser Weltmeisterschaft. Darüber hinaus erreichte Rupp im Standard Skill, im Langsam Rückwärts-Rennen und beim Uphill weltweit über alle Altersklassen der Frauen jeweils den dritten Platz. Während Valentina Rupp bereits WM-Erfahrung hatte, sie nahm zum Jahreswechsel 2009/10 schon erfolgreich bei der WM in Neuseeland teil, schnupperten Sophie Schubert, Leonie Raia und Sarah Nowosadtko erstmals WM-Luft.
Türkenfelder Einrad-Mädchen Weltspitze – Beladen mit Edelmetall zurück aus Brixen
Herta Schuster aus dem Landkreis FFB feiert ihren 100. Geburtstag und führt ihren Haushalt noch selbst

Herta Schuster aus dem Landkreis FFB feiert ihren 100. Geburtstag und führt ihren Haushalt noch selbst

„Die Bäume hier waren noch ganz klein.“ Herta Schuster erinnert sich sehr gut an das Jahr 1970, in dem sie nach Fürstenfeldbruck kam. Obwohl seitdem bereits 42 Jahre vergangenen sind, hat Herta Schuster die Hälfte ihres Lebensweges hier verbracht. Am 3. August gratulierten der gebürtigen Siebenbürgerin Brucks Oberbürgermeister Sepp Kellerer, Vize-Landrätin Gisela Schneid und Sozialreferentin Maria Röhl herzlich zum 100. Geburtstag. Per Brief übersandten auch der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer und Bundespräsident Joachim Gauck die besten Glückwünsche an die Jubilarin.
Herta Schuster aus dem Landkreis FFB feiert ihren 100. Geburtstag und führt ihren Haushalt noch selbst
Olympia-Schreckens-Szenarien verworfen – Warum Polizeipsychologe Georg M. Sieber am Morgen des  Terroranschlags kündigte

Olympia-Schreckens-Szenarien verworfen – Warum Polizeipsychologe Georg M. Sieber am Morgen des Terroranschlags kündigte

"Fröhliche und heitere Spiele" hatten die Organisatoren vor der Olympiade 1972 versprochen. Zu ihrem Entsetzen wurden die Spiele als Weltbühne für einen blutigen Anschlag missbraucht, nach neueren US-Quellen, PASCC Report 2012 der Naval Postgraduate School NPS, durchaus professionell geplant von den Terroristen des Schwarzen September, die sich in Ausbildungs-Camps auf ihre Terrorakte vorbereitet haben sollen. Wie man heute weiß, fühlten sich die Palästinenser gedemütigt, weil man ihre Sportler 1972 nicht zugelassen hatte. Die PLO suchte für ihre Anschlagspläne auf die Sportler des ihnen verhassten Israel einen Schauplatz außerhalb der arabischen Nachbarstaaten - mitten in Europa und waren fest entschlossen, 232 Gefangene und zwei RAF-Mitglieder mit blutiger Gewalt freizupressen und dabei den Tod der israelischen Sportler kaltblütig einzukalkulieren.
Olympia-Schreckens-Szenarien verworfen – Warum Polizeipsychologe Georg M. Sieber am Morgen des Terroranschlags kündigte