Begegnung mit dem Nobelpreisträger Medizin, Prof. zur Hausen

Christel Stepper aus Mittelstetten, die frühere Büroleiterin der Deutsch-Israelischen Stiftung GIF in München , war dabei, als im Rahmen der 60-Jahrfeier des Staates Israel vom 16. bis 21. November 2008 das Deutsch-Israelische Jahr der Wissenschaft und Technologie 2008, sowie der 20. Geburtstag der Deutsch-Israelischen Stiftung für Wissenschaftliche Forschung und Entwicklung (GIF) in Jerusalem gefeiert wurde.

Bundesforschungsministerin Schavan und der Israelische Forschungsminister Majadle begrüßten zahlreiche deutsche und israelische Wissenschaftler, auch zu den von der GIF organisierten verschiedenen Konferenzen. Dr. Amnon Barak, Direktor der GIF, Jerusalem, freute sich besonders darüber, den deutschen Nobelpreisträger für Medizin 2008 und früheres Mitglied des GIF-Kuratoriums, Prof. Dr. Harald zur Hausen, ehemaliger wissenschaftlicher Stiftungsvorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) Heidelberg, als Gast begrüßen zu dürfen. Christel Stepper aus Mittelstetten, frühere Leiterin des Verbindungsbüros von „GIF“, traf den deutschen Nobelpreisträger Prof. Dr. Harald zur Hausen beim 20jährigen Jubiläum von GIF in Jerusalem. Prof. Harald zur Hausens Erfolg basiert auf seinen Untersuchungen, wie Gebärmutterhalskrebs durch Virusinfektionen ausgelöst wird. Seine Forschung hat es ermöglicht, einen Impfstoff gegen die dritthäufigste Krebserkrankung bei Frauen zu entwickeln. Prof. zur Hausen hielt einen exzellenten Vortrag über seine Forschung, nicht ohne zu betonen, wie wichtig die daraus entwickelte Impfung für Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren sei.

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