Finanzierung für Mütter-Rente auf dem Prüfstand 

Bundesregierung prüft Finanzierung für Mütter-Rente  

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Gerda Hasselfeldt, MdB, CSU-Landesgruppenvorsitzende 

Fürstenfeldbruck - Renten-Lücken wegen  Kindererziehungszeiten  können für zahllose Mütter in Deutschland den Einstieg in die Altersarmut bedeuten.     Auf eine Anfrage nach dem Stand der Diskussion über die bessere Bewertung der Kindererziehungszeiten  antwortete das Büro von  Gerda Hasselfeldt, MdB, CSU-Wahlkreisabgeordnete und Landesgruppenvorsitzende aus Berlin. 

 Frauenverbände und CSU-Politikerinnen  setzen sich vehement  für mehr Rentengerechtigkeit für Mütter ein, die ihre Kinder vor 1972 geboren haben, doch Finanzminister Wolfgang Schäuble blieb bisher reserviert  – es geht um die Frage der Finanzierbarkeit . 

Gerda Hasselfeldt, MdB, Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, ließ  am 17. 12. nach einer   Anfrage  aus  Fürstenfeldbruck nach dem Stand der Diskussion um eine Anpassung der Rente für Mütter, die ihre Kinder vor 1992 geboren haben, mitteilen: „Die bessere Bewertung von Kindererziehungszeiten in der Rente ist ein originäres Anliegen der CSU. Es hat für uns oberste Priorität. Hier gilt es, eine Gerechtigkeitslücke auszugleichen: Für vor 1992 geborene Kinder bekommen Mütter bislang nur ein Kindererziehungsjahr in der Rente, während für nach 1992 geborene Kinder drei Kindererziehungsjahre gutgeschrieben werden. Dieses Anliegen findet breite Unterstützung auch in der CDU. Derzeit wird innerhalb der Bundesregierung nach Finanzierungsmöglichkeiten gesucht. Sehr rasch müssen die Zahlen vorgelegt werden, damit noch in dieser Legislaturperiode Grundsatzentscheidungen getroffen werden können.“
redkb

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