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Berufsschüler präsentieren ihre Erlebnisse mit »Stark«-Projekt

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Haben ihre Erlebnisse mit dem STARK-Projekt präsentiert (von links): Dominic Köppl, Anamarija Stivic, Lisa-Marie Lapi und Eva Scheck. © priv.

Schüler der Bankfachklasse WK12a haben in einem Vortrag ihre Erlebnisse mit dem STARK-Projekt präsentiert.

Fürstenfeldbruck – Anamarija Stivic, Lisa-Marie Lapi, Eva Scheck und Dominic Köppl trugen diese in einem Symposium an der IHK-Akademie in Feldkirchen-Westerham vor etwa 200 Teilnehmern vor.

Stresskompetenz in der Schule lernen

STARK wurde an der Berufsschule Fürstenfeldbruck seit März 2018 in sechs Modulen à 90 Minuten durchgeführt. Es handelt sich um Module zur Förderung von Resilienz und Stresskompetenz in Schule und Ausbildung. Unterstützt wurde die Berufsschule dabei von der SchuleWirtschaft Akademie, die auch das Symposium ausrichtete. Zu Beginn ihres Erfahrungsberichtes versetzten die Referenten die Zuhörerschaft mit einer kurzen Übung in Stress.

Zuhörer in Stress versetzt

Diese sollten sich bei geschlossenen Augen ihren persönlichen Lieblingsort vorstellen. Dabei sollten sie auch an ihr Lieblingslied denken und sich die einzelnen Strophen zurechtlegen. Zwei Referentinnen gingen durch die Reihen und erklärten den Zuhörern, dass sie dieses Lied laut vorsingen, wenn sie von ihnen angetippt werden. Natürlich wurde niemand auserwählt. Der Stress aber war auf den einzelnen Gesichtern deutlich sichtbar. Im Anschluss daran haben die Vier charmant einen Überblick über die einzelnen Module gegeben und ihre Erlebnisse in der Klassengemeinschaft geschildert. Die Fragerunde im Anschluss hat das Publikum ausgiebig genutzt.

Schüler bejahen Nutzen des Projektes

Die Abschlussfrage einer Teilnehmerin lautete, ob das Projekt den Schülern wirklich genutzt habe. Stivic konnte dies bejahen, denn sie liebt es nicht besonders, vor Publikum zu reden oder einen Vortrag zu halten. Und an diesem Tag hat sie es trotzdem getan. Schulleiterin Reuß war es ein Anliegen durch ihre Anwesenheit die Schüler zu unterstützen und ihnen Respekt zu zollen.

Die Schulpsychologin Timm und die involvierten Lehrer fühlen sich bestärkt auch zukünftig das Projekt STARK weiter durchzuführen, indem sie es in den Unterricht einbeziehen.

red

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