Zwei Autokräne befreien Transporter aus aufgeweichtem Boden nahe Emmering

Auto-Transporter bleibt im Matsch stecken

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Die Bergrund dauerte bis 4 Uhr morgens.

Fürstenfeldbruck - Das Missgeschick eines 52-jährigen Fahrers auf der B2 führte am 19. Oktober gegen Abend zu einem Einsatz von zwei Autokränen und verschiedenen Feuerwehren. Ein Transporter war mit acht neuwertigen Mercedes bei einem Wendemanöver im aufgeweichten Boden hängengeblieben. Es entstand an der Anhängerkupplung und am Unterboden des Aufliegers ein Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro. Die Straße war bis 4 Uhr komplett gesperrt.

Der 52jährige tschechische Fahrer hatte acht neuwertige Mercedes geladen und wollte diese nach Emmering bringen. Gegen 22 Uhr wurde er laut eigener Aussage von seinem Navigationsgerät fehlgelenkt und befuhr die Bundesstraße 2 stadtauswärts Richtung München. Am Münchner Berg befuhr er ein kurzes Stück den linksseitig verlaufenden Radweg und wollte dann in Höhe des Trimm-Dich-Pfades wieder zurück auf die Straße. Als es jedoch den Seitenstreifens überfahren wollte, blieb er im aufgeweichten Boden hängen. Bei den Anfahrversuchen hatte sich der Lkw eingegraben und befand sich in Schieflage. Zur Bergung wurden zwei Autokräne hinzugezogen und die Bundesstraße 2 durch die Feuerwehren Fürstenfeldbruck und Alling komplett gesperrt. Die Bergung dauerte schließlich bis vier Uhr und die Sperrung konnte aufgehoben werden. An der Anhängekupplung und dem Unterboden des Aufliegers entstand ein Schaden von etwa 10.000 Euro. Ebenso entstand Sachschaden am Seitenstreifen der Bundesstraße.

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