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Gegen 3 Uhr nachts brach am 10. April Feuer in einem Werk  in der Augsburger Straße in  FFB-Puch aus

100 000 Euro Schaden - Brand in Brucker Baustoffproduktionsfirma

 
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Fürstenfeldbruck - Um 3 Uhr nachts brach am 10. April  in einer Baustoffproduktionsfirma in Fürstenfeldbruck-Puch ein Hallenbrand aus.  Unter anderem waren mehrere in dem Werk  in der Augsburger Straße gelagerte Gasflaschen explodiert. Wegen starker Rauchentwicklung musste die nahegelegene Bundesstraße 2 kurzzeitig gesperrt werden. Die Brandursache war zunächst unklar. 

In der Nacht am 10. April,  kam es in der Fabrikationshalle eines Betriebes zur Herstellung von Pflastersteinen und Gartenelementen zu einem Brand, bei dem ein Schaden von ca. 100.000 entstand. Am Sonntag, 10.04.2016 gegen 03:00 Uhr war ein Anwohner, der zwischen Fürstenfeldbruck und Mammendorf unmittelbar an der B 2 gelegenen Firma, durch Geräusche aufgewacht und hatte den Brand in einer der Fabrikationshallen bemerkt. Beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehr schlugen bereits Flammen aus dem Dach des Gebäudes.

 Trotzdem konnten die eingesetzten Feuerwehrkräfte verhindern, dass sich das Feuer weiter in der Fabrikationshalle ausweitete und auch ein Übergreifen auf weitere Gebäude auf dem Firmengelände unterbinden. Im Zuge der Brandbekämpfung musste die Feuerwehr auch Gasflaschen aus der betroffenen Halle bergen. Gegen 05:00 Uhr war der Brand schließlich gelöscht. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die unmittelbar an dem Werksgelände vorbeiführende Bundesstraße 2 für den Fahrverkehr gesperrt werden.

Bereits in der Nacht nahm der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck die Ermittlungen am Brandort auf. Nach ersten Feststellungen ist das Feuer in einer Fabrikationshalle für Betonfertigteile ausgebrochen. Im Bereich eines Hydraulikaggregats wird der Ausgangspunkt des Feuers vermutet. Ob ein technischer Defekt für den Brandausbruch verantwortlich ist, sollen noch ausstehende weitere Untersuchungen der Brandermittler der Kriminalpolizei klären. Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandlegung bestehen nicht.

Der Sachschaden wird nach ersten vorsichtigen Schätzungen auf rund 100.000 Euro beziffert.

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