Zum 20-jährigen Jubiläum hat die Solidargemeinschaft BRUCKER LAND einen Kunstwettbewerb  ausgeschrieben

Mit dem BRUCKER LAND Brot begann eine 20-jährige Erfolgsgeschichte

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Die BRUCKER LAND Solidargemeinschaft feiert am 27. September ihr 20-jähriges Bestehen. Über 120 Lebensmittel werden heute unter diesen Voraussetzungen auf kurzen Wegen regional vermarktet.

Fürstenfeldbruck – BRUCKER LAND feiert sein 20-jähriges Bestehen am 27. September.  Die BRUCKER LAND Solidargemeinschaft besteht heuer seit 20 Jahren und engagiert sich für ihr Ziel, den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen. Dazu lädt sie am 27. 9. alle interessierten Verbraucher  ein. Von 8 bis 13 Uhr findet in Emmering in der Hauptstraße bei den Bäckereien Wimmer und Drexler eine Brotaktion „Sehen, fühlen, riechen, schmecken“ statt. Ab 9.30 Uhr spielt dazu die Stadtkapelle Fürstenfeldbruck. 

  Um 18 Uhr  lädt die Solidargemeinschaft zu einem feierlichen Dankgottesdienst in die Klosterkirche Fürstenfeld ein. Die ökomenische Feier wird musikalisch gestaltet vom Gospelchor Emmering.   Die BRUCKER LAND Solidargemeinschaft besteht heuer seit 20 Jahren und engagiert sich für ihr Ziel, den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen.  Von 8 bis 13 Uhr findet in Emmering in der Hauptstraße bei den Bäckereien Wimmer und Drexler eine Brotaktion „Sehen, fühlen, riechen, schmecken“ statt. Ab 9:30 Uhr spielt dazu die Stadtkapelle Fürstenfeldbruck. Um 18 Uhr  wird ein  feierlicher  Dankgottesdienst in der Klosterkirche Fürstenfeld veranstaltet, die ökomenische Feier wird musikalisch gestaltet vom Gospelchor Emmering.

 Zum Thema Land&Brot wurde ein Kunstwettbewerb im Landkreis ausgeschrieben, an dem sich ca. 50 Künstler mit 90 Werken beteiligten. Die jurierten Werke werden vom 6. bis 17. Oktober in der Galerie des Landratsamtes FFB der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ausstellung wird am 6.10. um 19 Uhr im Landratsamt mit einer Vernissage eröffnet. Vor 20 Jahren begann die Regionalinitiative mit dem Verkauf des ersten Produktes, des BRUCKER LAND Brotes. 

1. Vorsitzender Dr. Michael  Dippold: "Mit ihm konnte das Anliegen, das Frau Elsbeth Seiltz aus der katholischen Erwachsenenbildung in Mammendorf mit den Überlegungen einiger Kreisräte und anderer Engagierter zusammenbrachte, gut gezeigt werden: Unsere Lebensmittel sollen nicht unter dem Diktat des niedrigsten Preises, sondern unter Wahrung unserer Lebensgrundlagen zu fairen Preisen und auf kurzen Wegen die Verbraucher erreichen". 

 In der gesamten Wertschöpfungskette bis hin zum Kunden wurden damit Umweltschutz, Fairness und Existenzsicherung zu den Leitlinien der Herstellung. Dieses Konzept hat sich seitdem erfolgreich auf neun weitere Landkreise um München verbreitet, über 120 Lebensmittel werden heute unter diesen Voraussetzungen auf kurzen Wegen regional vermarktet.

 Strenge Richtlinien und aufwändige Kontrollen garantieren die Einhaltung der ursprünglichen Idee. Tausende Verbraucher haben auf unzähligen Infoständen und Veranstaltungen ihre Zustimmung und ihr Vertrauen zum Ausdruck gebracht. Mit Hilfe vieler Projekte, vom Kindertag auf dem Bauernhof über Sonnenäcker zum Selbstanbauen bis hin zu Vorträgen mit ausgewiesenen Experten, konnte die Solidargemeinschaft ihr Konzept erläutern und demonstrieren. Regionale, handwerklich verarbeitete Lebensmittel sind in diesen 20 Jahren quer durch die Republik zum wichtigen Thema geworden, unzählige Initiativen sind entstanden. Was noch ausstehe, so  Dr. Dippold, sei, dass diese Anliegen in der großen Politik ankommen und die Wähler für entsprechende Rahmenbedingungen votieren. 

Weitere Informationen  unter www.bruckerland.info.  

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