Im Zuge der Attraktivitätssteigerung  erleichtert die Offizierschule in FFB  ihren Soldatinnen und Soldaten die Kinderbetreuung 

Nachwuchs herzlich willkommen 

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In diesem Eltern-Kind-Arbeitszimmer kann der junge Vater, Hauptfeldwebel Silvio Königshausen,  beruhigt seinen  dienstlichen Aufgaben nachgehen, während seine Tochter gut aufgehoben ist. 

Fürstenfeldbruck - Die Bundeswehr soll als Arbeitgeber attraktiver werden, wünschte sich Ministerin Ursula von der Leyen. In Fürstenfeldbruck hat die Offizierschule den ersten Schritt dazu getan: Hauptfeldwebel Silvio Königshausen nutzt als erster Soldat das neue Eltern-Kind-Arbeitszimmer und kann nun seinen Dienst an der Seite seiner Tochter Greta verrichten. 

Kinderbetreuung spiele im Rahmen von Vereinbarkeit von Familie und Dienst eine immer stärkere Rolle. Auch an der Offizierschule der Luftwaffe gelte es, Rahmenbedingungen zu schaffen, die es erlauben, seinen dienstlichen Obliegenheiten auch dann nachzukommen, wenn familiäre Betreuung von Kindern notwendig wird.

"Im Zuge der Attraktivitätssteigerung" stellt die Offizierschule der Luftwaffe ihren Soldatinnen und Soldaten und zivilen Mitarbeitern seit Beginn des Jahres ein Eltern-Kind-Arbeitszimmer zur Verfügung.

Am 10.02.2015  war die Premiere:  Hauptfeldwebel Silvio Königshausen konnte als erster Soldat der Offizierschule dieses Angebot nutzen und seinen Dienst – fast wie gewohnt – doch in neuer Umgebung an der Seite seiner Tochter Greta verrichten.

Max Kroh, Leutnant OSLw

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