Kinderpflegerin positiv getestet

Corona-Fall in Olchinger Kindertagesstätte

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Olching -  In der Stadt Olching ist eine Kinderpflegerin im Kindergarten Regenbogen positiv auf Corona getestet worden. Die betroffene Mitarbeiterin war am Dienstag, 28. Juli, ganz regulär morgens zur Arbeit erschienen. Im Laufe des Vormittags traten erste Erkältungssymptome auf, woraufhin sie sich sofort nach Hause begab und vorsorglich auf Corona testen ließ.

Die Einrichtung wurde entsprechend der derzeit geltenden stark erhöhten Hygiene- und Reinigungsstandards desinfiziert und gereinigt. Am 29. Juli vormittags ging das positive Testergebnis ein, weshalb die Einrichtung zum Schutz der Mitarbeiter sowie der Kinder sogleich geschlossen wurde. Das Gesundheitsamt Fürstenfeldbruck wurde ebenfalls in Kenntnis gesetzt. Dieses übernimmt die weiteren Schritte gemäß den geltenden Verordnungen und Richtlinien und hat bereits weitere Maßnahmen angeordnet. 

Kontaktpersonen wurden übermittelt

Alle Kinder dürfen voraussichtlich für zwei Wochen die Einrichtung nicht mehr besuchen und werden getestet. Sämtliche Kolleginnen der Kindertagesstätte werden ebenfalls unverzüglich getestet. Daher bleibt die Einrichtung bis auf weiteres geschlossen. Die Eltern werden umfassend informiert. Die Entscheidung über weitergehende Maßnahmen obliegt dem Gesundheitsamt Fürstenfeldbruck als zuständige Fachbehörde. Sämtliche Kontaktpersonen wurden übermittelt, so dass die sogenannten Contact Tracing Teams bereits mit ihrer Arbeit beginnen konnten. 

Die hygienischen und kontaktbetreffenden Abläufe in den Kindertagesstätten der Stadt sind bereits seit Aufkommen der Corona-Pandemie gemäß der gültigen Bestimmungen umgesetzt worden. Generell werden momentan unter anderem alle städtischen Kindereinrichtungen täglich vormittags und abends professionell desinfiziert. Der Kindergarten Kunterbunt, der sich im selben Gebäude befindet, kann nach Einschätzung des Gesundheitsamtes weiterhin geöffnet bleiben. 

Mitarbeiter angehalten sich auf Corona testen zu lassen

Ein direkter Kontakt zwischen der infizierten Mitarbeiterin und den dortigen Kolleginnen sowie der Kinder der beiden Einrichtungen fand wohl nicht statt. Nichtsdestotrotz sind alle dort tätigen Mitarbeiter angehalten sich auf Corona testen zu lassen. Sämtliche Eltern, deren Kinder die Einrichtung Kunterbunt besuchen, werden im Laufe des Tages ebenfalls per Brief über die aktuelle Situation informiert

red

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