Dachdecker sind wohl Schuld

Brand in Müllverbrennungsanlage

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Über eine Drehleiter wurde das Feuer von außen gelöscht. 

Bei der integrierten Leitstelle ging am 15. Dezember abends die Mitteilung ein, dass in der Müllverbrennungsanlage Geiselbullach das Dach eines Gebäudes brennt.

Nach derzeitigen Erkenntnissen führten Dachdecker am Flachdach eines Treppenhauses der Müllverbrennungsanlage Reparaturarbeiten aus. Hierbei wurde auch ein Bunsenbrenner zum Erwärmen des Dach-Bitumens verwendet. Dies führte dazu, dass sich der Holzrahmen eines Tageslicht-Spots entzündete und dieser zu brennen anfing. Es waren etwa zehn Quadratmeter eines Flachdaches und einer Lichtkuppel im 5. Obergeschoss eines Treppenraumes in Brand geraten, eine Flüssiggasflasche befand sich ebenfalls in diesem Bereich. In einem kombinierten Innen- und Außenangriff über die Drehleiter konnte die Feuerwehr Geiselbullach das Feuer, gemeinsam mit den Feuerwehren Graßlfing, Esting und Olching innerhalb weniger Minuten löschen. Personen wurden nicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 15.000 Euro. Die Polizei ermittelt gegen die Arbeiter der Dachdeckerfirma wegen fahrlässiger Brandstiftung.

red

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