Drei Tage dreht „Schleich Fernsehen“ in der Traditionsbrauerei – Ausstrahlung am Donnerstag, 1. April

Helmut Schleich „übernimmt“ die Brauerei Maisach

Drei Tage lang drehte der Kabarettist Helmut Schleich „Schleich Fernsehen“ in der Brauerei Maisach.
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Drei Tage lang drehte der Kabarettist Helmut Schleich „Schleich Fernsehen“ in der Brauerei Maisach.
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Drei Tage lang drehte der Kabarettist Helmut Schleich „Schleich Fernsehen“ in der Brauerei Maisach.
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Drei Tage lang drehte der Kabarettist Helmut Schleich „Schleich Fernsehen“ in der Brauerei Maisach.
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Drei Tage lang drehte der Kabarettist Helmut Schleich „Schleich Fernsehen“ in der Brauerei Maisach.
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Drei Tage lang drehte der Kabarettist Helmut Schleich „Schleich Fernsehen“ in der Brauerei Maisach.

Maisach – Die Brauerei Maisach. Im Sudhaus, im Hof, im Gärkeller, in der Wirtstube, im Biergarten: Einige Männer tragen schwarz – eine Mischung aus „Men in Black“ und „Ghostbusters“. Auf ihren Rücken kleben sauerstoffflaschenähnliche Geräte, in ihren Händen halten sie große Kameras mit Telepromter. Um sie herum Scheinwerfer, Mikrophone, Reflektoren. Und mittendrin Helmut Schleich. 

Für drei Tage „gehörte“ die Brauerei Maisach dem Kabarettisten, der hier „Schleich Fernsehen“ aufzeichnete und damit auch ein Zeichen für kleine Traditionsbrauereien in Zeiten von Corona setzte. Am Donnerstag, 1. April, 21 Uhr, wird die Sendung im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt.

„Bombig!“ Die Stimmung des 30-köpfigen Filmteams ist heiter und gelassen. „So eine tolle Location, so viel Platz und so schöne Orte. Alles perfekt“, schwärmt auch Regieassistent Peter Kazenmeier. Bereits am Samstag begannen die Vorbereitungen. Der Lastwagen der Brauerei Maisach wurde in „Brauerei Schleich – Unverfälscht seit 1967“ umgeklebt und sein Innenleben in eine Bauernstube umgewandelt: Hier wird später der Gstanzlsänger sein Lied präsentieren. Die ersten Szenen wurden auch schon im Gärkeller gedreht. „War gar nicht sooo eisig“, stellt Helmut Schleich tapfer fest.

Es ist schon eine ganze Weile her, dass der Schongauer zuletzt in der Brauerei Maisach zu Besuch war. Damals zusammen mit seinem Kollegen Günter Grünwald im Räuber Kneissl-Keller. Und schon damals war er begeistert. „Genau so stellt man sich eine handwerkliche Brauerei vor“, erinnerte er sich, als er zum Thema seiner Sendung die schwierige Lage der kleinen Brauereien wählte. Und so bat er bei Brauereiinhaber Michael Schweinberger um Dreherlaubnis. Der sagte sofort zu. „Wegen Corona ist ja derzeit hier sowieso nicht so viel los.“

Fast drei Tage dauerten die Aufnahmen. Auch eine Drohne drehte über dem Gelände. Das Logo der Brauerei Maisach wird trotzdem nie zu sehen sein. „Wäre ja Schleichwerbung“, sagt Regisseur Georg Weber mit einem Augenzwinkern und ist sich dennoch sicher, „dass jeder die Brauerei wiedererkennen wird“. Ein Tag bleibt ihm und Produzent Christian Nöbel für das Schneiden der einzelnen Szenen sowie das Zusammensetzen mit weiteren, bereits im Studio aufgezeichneten Sequenzen. Das Ergebnis ist gleich am darauffolgenden Tag zu sehen – zusammen mit dem Gastauftritt von Kabarettistin Simone Solga.

red

Rubriklistenbild: © Brauerei Maisach

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