Alle Still-Beraterinnen haben sich im Landkreis Fürstenfeldbruck vernetzt 

Neues Netzwerk "Stillen in FFB" unterstützt Mütter mit Säuglingen 

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Probleme beim Stillen können über das Netzwerk für die Muttermilch durch kompetente Beratung vermieden werden. 

Fürstenfeldbruck – Mehr als 80 Prozent aller Mütter ernähren ihr Baby nach der Geburt mit Muttermilch, doch schon in den drauffolgenden Wochen nimmt die Stillquote rapide ab. Um ihre Arbeit bekannter zu machen und Mütter besser zu unterstützen haben sich alle Stillberaterinnen des Landkreises Fürstenfeldbruck zu einem gemeinsamen Netzwerk "Stillen in FFB" zusammengeschlossen. 

 Probleme beim Stillen wie wunde Brustwarzen oder eine nicht optimale Milchproduktion sind die häufigsten Gründe dafür, warum oft vorschnell zur Flasche gegriffen wird. Meistens wissen die betroffenen Frauen jedoch gar nicht, dass sich viele Stillprobleme mit etwas Unterstützung gut lösen lassen und einer problemlosen Stillbeziehung nichts mehr im Wege steht. Für die erforderliche Hilfe bieten Stillberaterinnen ihre Dienste an. Um ihre Arbeit bekannter zu machen und stillenden Müttern die Suche nach der passenden Stillberaterin zu erleichtern, haben sich nun alle Stillberaterinnen des Landkreises Fürstenfeldbruck zu einem gemeinsamen Netzwerk „Stillen in FFB“ zusammengeschlossen. 

Zum Verbund gehören nicht nur freiberufliche Still- und Laktationsberaterinnen mit der Qualifikation IBCLC, sondern auch ehrenamtliche Beraterinnen der Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen (AFS) und der La Leche Liga (LLL). Ins Leben gerufen wurde das Netzwerk „Stillen in FFB“ von der Olchinger Stillberaterin Elisabeth Breier. „Was mir ganz wichtig ist: Stillen darf einfach nicht weh tun“, betont sie. „Wir Stillberaterinnen unterstützten die Mutter dabei, Lösungen für ihre Stillprobleme zu finden und so eine entspannte und schöne Stillbeziehung aufzubauen.“ Unter www.stillen-ffb.de sind nicht nur die Kontaktdaten und das Beratungsangebot der fünf Stillberaterinnen Elisabeth Breier, Maria-Isabel Großmann, Elisabeth Oppermann, Pamela Krause und Stefanie Nonnenmann zu finden, sondern auch eine Übersicht über Stillgruppen im Landkreis. 

Neue Teilnehmerinnen sind hier stets herzlich willkommen.

Stefanie Nonnenmann

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