Globale Herausforderungen wie Klimawandel und CO2-Belastung erfordern neue Antworten 

Elektromobilität bewegte die Gäste des Neujahrsempfangs der CSU Alling 

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Nach dem Neujahrsempfang ließen sich der CSU-Ortsvorsitzende Johann Schröder, Bürgermeister Frederik Röder zusammen mit ihrem Gastreferenten, dem BMW-Vertriebsexperte Klaus Ahrweiler mit dem neuen E-Modell BMW i3 fotografieren.

Alling  –  Die globalen Herausforderungen wie Klimawandel und Co2-Belastung erfordern neue Antworten hinsichtlich der Mobilität für die Zukunft.  Beim Neujahrsempfang des CSU-Ortsverbandes Alling  stellte der Projektleiter BMWi Vertrieb Deutschland, Klaus Ahrweiler, im Allinger Bürgerhaus  bei seinem Gast-Vortrag über „Elektromobilität“ die Entwicklungsgeschichte des BMW E-Autos dar und begründete, warum das bayerische Weltunternehmen fest an den Erfolg glaubt.

 

 Lockte im Vorjahr der Weihbischof im Erzbistum für München und Freising, Wolfgang Bischof, die Allinger Bürgerinnen und Bürger zum traditionellen Neujahrsempfang des CSU-Ortsverbandes, so war beim diesjährigen Empfang der Projektleiter BMWi Vertrieb Deutschland, Klaus Ahrweiler, im Allinger Bürgerhaus der Gastredner. Der Vertriebsexperte stellte bei seinem Vortrag über „Elektromobilität“ die Entwicklungsgeschichte des BMW E-Autos dar: Nach Experteninterviews und Marktuntersuchungen in den Mega-Städten der Welt entschloss sich die BMW Group zweigleisig in die Zukunft zu gehen, berichtete Ahrweiler. 

Zum einen wird der Verbrennungsmotor weiter auf höchste Effizienz getrimmt, um den Schadstoffausstoß noch mehr zu verringern, andererseits setzen die Münchner auf alternative Antriebe wie Brennstoffzelle, Hybrid- und Elektromotoren. So macht das Automobil derzeit eine umfassende Wandlung durch, stellte Ahrweiler den neuen BMW i3 vor, den er auch gleich mitgebracht hatte. Karbon statt Blech, Elektromotor statt ratterndem Diesel, Eukalyptus statt Tropenholz als Interieur – davon konnten sich die Gäste des Neujahrsempfangs nach dem Vortrag bei der Besichtigung des BMW i3 überzeugen. Der BMW i3 wurde speziell für den elektrischen Antrieb gebaut. 

Die Fahrgastzelle besteht aus Karbon, das sehr leicht und fest ist. Angetrieben wird das Fahrzeug durch eine Lithium-Ionen-Batterie, die im Unterboden integriert ist. Mit einer vollständig geladenen Batterie kann man im Alltagsverkehr eine Reichweite von 130 bis 160 Kilometern erreichen. Aufladen lässt sich der BMW i3 entweder zu Hause an der normalen Steckdose oder einer speziellen Schnellladeeinrichtung von BMW oder an einer öffentlichen Ladestation. Zusätzliche Services wie Fahrerassistenzsysteme oder Mobilitätsdienste, die zum Beispiel alle verfügbaren Ladestationen im BMW i-Navigationssystem anzeigt, stehen dem BMW i3 Fahrern ebenfalls zur Verfügung. 

Den kommunalen Bezug zum Neujahrsempfang stellte der CSU-Ortsvorsitzende Johann Schröder bei der Begrüßung her, als er in seinen Gedanken zum Jahreswechsel auf die Sanierung und den Umbau der Sporthalle sowie den Bau der Kinderkrippe einging. Besonders habe ihn der Zusammenhalt beeindruckt, den alle Vereine und die Bevölkerung beim Hochwasser im Juni gezeigt haben, so Schröder. 

Bürgermeister Frederik Röder stellte in seinem Schlusswort das ehrenamtliche Engagement der Vereine heraus. Die Ausübung eines Ehrenamtes werde immer anspruchsvoller, so der Rathauschef, der bedauerte, dass es immer schwieriger werde, Jugendliche für das Ehrenamt in den Vereinen oder bei der Feuerwehr zu begeistern. Er sagte jedem ehrenamtlichen Engagement weiterhin seine Unterstützung zu. Mit einem fähigen Team möchte der Bürgermeister auch in den nächsten sechs Jahren das Gemeindeleben erfolgreich gestalten und die Lebensqualität in Alling weiter voranbringen. 

 Dieter Metzler

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